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Shiho - 27.03.2004 - 15:41

Hy,hier kommen die Geschichten von dem kleinen Detektive rein!!!

Bye
Shiho

Shinigirl - 27.03.2004 - 16:08

Hy,hier meine Story:

Die letzte Träne

Es war Valentinstag. Conan war dabei, Ran einen Valentinsbrief zu schreiben. Er hatte ein schönes Gedicht vorbereitet und legte ein Zettel bei, auf dem er sie über seine wahre Identität aufklärte. Dann tat er das Ganze in einen Umschlag, auf den er schrieb: „Für meine liebe Ran, von Shinichi.“ , und warf diesen Brief in den Briefkasten. Da es Sonntag war und Ran noch schlief, legte er sich auch noch ein Weilchen ins Bett.
Um acht Uhr stand Ran auf und lief sofort zum Briefkasten. Sie war überglücklich, als sie dort den Brief von Shinichi fand. Ran las das Gedicht und war gerührt, doch als sie den beigelegten Zettel fand stockte ihr der Atem. Sofort lief sie zu Conan und fragte ihn: „Stimmt das?“ Als dieser nickte fiel sie ihm um den Hals und fing an zu weinen. „Warum hast du mir das nicht schon früher gesagt?“ Conan erzählte ich die ganze Geschichte. (wer die Serie „Detektiv Conan“ kennt, weiß was jetzt kommt) Dann meinte er: „Gestern haben sie den Anführer der Schwarzen Organisation geschnappt, jetzt ist es wieder sicherer. Die meisten Mitglieder der Organisation wurden auch schon abgeführt.“ Ran war glücklich, ihren Shinichi wiederzuhaben, auch wenn er jetzt ein Grundschüler war. Sie schaute ihn zärtlich an und gab ihm einen Kuss.
Doch Conan wusste nicht, dass Gin und Wodka noch immer auf freien Fuß waren und noch jede menge von dem Gift bei sich hatten. Sie wussten inzwischen, dass zwischen Conan und Shinichi ein Zusammenhang bestand und nun warteten sie auf einen günstigen Augenblick, um ihn noch eine Kapsel von dem Gift schlucken zu lassen.
So vergingen einige Tage, bis Ran plötzlich eine Idee hatte: Sie wollte mit Conan eine Woche in Shinichi´s Haus verbringen. Kogoro war auch damit einverstanden.
So machten sich Ran und Conan am späten Nachmittag auf den weg zu Shinichi´s Haus. Als sie dort ankamen ging Ran rasch ins Bad. Plötzlich läutete das Telefon. Conan ging ran und meldete sich durch seinen Stimmentransposer mit „Shinichi Kudo“. Es war sein kleiner Bruder Tanaho (in der Serie noch nie vorgekommen) , der ihm eine traurige Nachricht zu überbringen hatte: „Unsere Eltern sind tot. Papa ist gestern an einer Nuss erstickt, Mama vor zwei tagen an einer Fischgräte. Ich dachte, du solltest es wissen. Das Begräbnis ist morgen um zehn Uhr.“ „Ja, danke...“ sagte Conan mit zitternder Stimme und ließ den Hörer sinken. Seine Eltern waren tot. Auch wenn er schon 17 war, es war doch ein ziemlicher Schock für ihn. Traurig starrte er aus dem Fenster. Eine paar Tränen kullerten ihm die Wangen herunter. Ja, er würde auf das Begräbnis gehen. Wie gern wäre er dort als Shinichi Kudo erschienen, doch so sehr er sich auch wünschte, wieder er selbst zu sein, er blieb doch Conan Edogawa. Conan beschloss, Ran noch nichts von dem Tot seiner Eltern zu erzählen, noch nicht. Dann ging er ins Bett und schlief trotz seiner Trauer gleich ein. Ran kam kurze Zeit später und kuschelte sich zu ihm. Auch sie schlief rasch ein.
Mitten in der Nacht wachte Conan auf. Er sah auf seinen Wecker. Es war drei Uhr früh. Da es ziemlich stickig im Zimmer war öffnete er ein Fenster, setzte sich aufs Fensterbrett und starrte hinaus. Plötzlich tauchte Kaito Kid am Dach gegenüber auf und sagte: „Hallo, Shinichi, lange nicht gesehen!“ Er machte eine kurze Pause und meinte dann: „ Die Sache mit deinen Eltern tut mir leid. Ich habe davon gehört. Aber ich finde, du solltest mit Ran darüber sprechen! Nimm meinen Rat an! Tschau, Shinichi Kudo!“ Und dann war er verschwunden. Conan blieb noch eine Weile am Fenster sitzen und dachte nach. Dann legte er sich wieder schlafen.


Er wachte auf. Die Sonnenstrahlen blinzelten ihn an. Es war kurz vor neun Uhr. Conan stand auf, zog sich an, und machte sich ein Frühstück. Ran schlief noch. Bevor er zum Begräbnis seiner Eltern ging, schrieb er ihr einen Zettel:

Mach dir keine Sorgen,
ich bin um 12:00 wieder da.
Shinichi

Er legte ihn auf sein Kopfkissen und machte sich auf den Weg.

Als Ran aufwachte fand sie den Zettel und fragte sich, wo Conan hingegangen war.
Es war zwölf Uhr. Als Conan von dem Begräbnis nachhause kam wartete Ran in der Küche auf ihn. „Wo warst du?“, fragte sie. Conan ging zum Fenster und starrte traurig hinaus. Er dachte an Kaito Kid´s Rat. „ Ich war auf einem Begräbnis. Meine Eltern sind....tot.“ Bei seinen letzten Worten lief ihm eine einsame Träne die Wange hinunter. Ran ging zu ihm und drückte ihn fest an sich. „Es tut mir leid“, flüsterte sie leise.

Shinigirl - 27.03.2004 - 16:10

Und hier der 2. Teil:

It’s over now

Eine Woche später fuhren Ran und Conan zu Heiji nach Osaka. Er hatte sie eingeladen, ein paar Tage bei ihm zu verbringen. „Conan hat den Tod seiner Eltern schon halbwegs gut verarbeitet“ , dachte Ran manchmal bei sich, wenn sie ihn lachen sah. In Wirklichkeit machte es ihm noch ziemlich zu schaffen, besonders wenn Kogoro seine Tochter umarmte, doch Conan verbarg seine Trauer, um Ran zu schonen und ihr Sorgen um ihn zu ersparen.
Als die Beiden in Osaka ankamen, fuhren sie zu Heiji´s Wohnung, wo dieser schon auf sie wartete. Die Drei machten eine Spaziergang entlang der Osak (nach diesem Fluss wurde Osaka benannt) und Heiji versuchte immer wieder mit Ran zu flirten, um Conan zu ärgern. Dieser sah das ganz cool. „Heiji, dieser Vorstadt-Casanover! *hehe* “ dachte er bei sich. Doch nach einiger Zeit bemerkte er, dass Ran darauf einging. Das zu sehen machte ihn traurig und eifersüchtig, doch was konnte er schon tun, war er doch im Körper eines Grundschülers gefangen. Plötzlich konnte sich Conan nicht mehr beherrschen, die ganze aufgestaute Trauer stieg in ihm hoch und er schrie: „Ach, heiratet doch!“ , und lief mit Tränen in den Augen in einen nahegelegen Wald. Ran und Heiji standen noch einen Moment reglos da, verwirrt von Conan´s Wutausbruch, dann machten sie sich auf die Suche nach ihm.
Conan legte sich auf einer Lichtung ins Gras und dachte nach. Würde er jemals seinen richtigen Körper wiederbekommen?.......Hatten sie Gin und Wodka schon geschnappt?.....Conan beschloss, wenn Ran und er von Osaka zurückkamen, würde er mal zu Inspektor Megure gehen und ihm ein paar Fragen stellen.
Kurze Zeit später fand ihn Ran auf der Lichtung. Sie versprach, nie wieder mit Heiji zu flirten. „Ach, du Dummerchen“ , sagte sie, „mein Herz gehört doch nur dir !“ Dann gingen sie nach hause.
Auf dem Weg zu Heiji´s Wohnung kamen sie an einer Apotheke vorbei. Conan bat Ran, hinein zu gehen und Kopfschmerztabletten für ihn zu besorgen.
Was er nicht wusste, war, dass Gin und Wodka ihn beschattet hatten. Als sie hörten, dass er Kopfschmerzen hatte, überfielen sie die Apotheke, die auf dem Weg zu Heiji´s Wohnung lag (es gab nur eine). Verkleidet als Apotheker gaben sie etwas von dem Gift, dass sie noch hatten, in eine Packung Kopfschmerztabletten, die sie später Ran verkauften. Sie dachten, wenn sie Conan noch mehr Gift zu Schlucken gaben, würde ihn das irgendwann umbringen.

Bei Heiji angekommen, der schon zuhause war und Gott sei dank keine Fragen zu dem Vorfall am Nachmittag stellte, nahm Conan eine „Kopfschmerztablette“ und setzte sich vor den Fernseher. Kurze Zeit später bekam er ein schwummriges Gefühl, und ihm wurde schwarz vor Augen. Als Ran ihn so daliegen sah, dachte sie, er sei eingeschlafen, und brachte ihn ins Bett. In Wirklichkeit jedoch war er ohnmächtig.
Als Conan mitten in der Nacht aufwachte, hatte er ziemliche Kopfschmerzen. Er stand auf, holte sich eine „Tablette“ und ging auf den Balkon von Heiji´s Wohnung. Er hatte nicht bemerkt, dass dort auch Heiji saß, da dieser noch wach war und die Nachtluft genoss. Conan setzte sich auf den Boden, nahe zum Geländer, und starrte in die Nacht. „Was hattest du eigentlich heute Nachmittag ?“ , fragte Heiji´s Stimme aus dem Dunkel.
Zuerst erschrak Conan ein wenig, doch dann erzählte er Heiji von seinen Eltern. „Tut mir leid. Wenn ich das gewusst hätte...“ Heiji war sichtlich betroffen. „Schon gut“ , meinte Conan nur. Plötzlich überkam ihn eine große Müdigkeit. Er schaffte es gerade noch ins Bett, dann schlief er sofort ein.
Am nächsten Tag fühlte er sich, als hätte er die ganze Nacht in einem Fitnessstudio verbracht, ihm tat alles weh. Conan holte sich „Kopfschmerztablette“ und ging mit Ran und Heiji zum Einkaufen.
Als sie wieder an Heiji´s Wohnung ankamen, war die Wohnungstür offen. Vorsichtig betraten die Drei das Zimmer. War hier etwa ein Einbrecher?
Doch es waren nur Heiji´s Eltern. Als Conan sah, wie sie ihn begrüßten und umarmten, stieg die ganze Trauer um seine Eltern wieder in ihm hoch. Er drehte sich um und rannte davon. Ran wollte ihm nach, doch Heiji hielt sie auf. „Lass ihn“ , sagte er, „Shinichi braucht auch mal ein wenig Zeit für sich.“
Conan rannte durch die Straßen, bis zum Ufer der Osak, an dem er Halt machte, und sich ans Wasser setzte. Mit Tränen in den Augen starrte er sein Spiegelbild an. Es zeigte den kleinen Conan. „Das bin nicht ich“, dachte er und schlug traurig mit der Hand ins Wasser. Plötzlich überkam ihn ein seltsames Gefühl, so, als ob man ihm die Luft aus den Lungen saugen würde. Dann spürte er ein starkes Stechen in der Brust. Er dachte: „Jetzt ist alles aus. Gleich werde ich sterben.“ Dann verlor er das Bewusstsein.

Shinigirl - 27.03.2004 - 16:14

Conan wachte auf. Es war der nächste Tag und die Sonne blinzelte ihn an. War er tot? Nein, er lebte! Er war Conan Edogawa, und er lebte! Langsam richtete er sich auf, dann fiel sein Blick auf das Spiegelbild im Wasser. Er war gar nicht Conan Edogawa, er war.....er war ja........er war wieder er selbst! Er war wieder Shinichi Kudo, der 17-Jährige Schülerdetektiv! Schnell stand Shinichi auf. Er lief durch die Stadt, er wollte zu Ran.
An einem Kleidungsgeschäft machte Shinichi kurz halt, um sich etwas neues zum Anziehen zu kaufen. Die Sachen von Conan waren ihm nun zu klein, und er hatte immer etwas Geld bei sich.
Wenig später kam er zu Heiji´s Wohnung. Shinichi klingelte und es dauerte lange, bis jemand öffnete, da es noch sehr früh war.
Ran öffnete und stand verschlafen in der Tür, doch als sie Shinichi, als er selbst, sah war sie überglücklich. „Wie......?“ , wollte sie fragten, doch Shinichi umschloss mit seinen Armen ihre Taille.
„Ich weiß auch nicht.“ , sagte er, zog Ran fester an sich und küsste sie.

Anhang: Zwei Tage später wurden auch Gin und Wodka geschnappt. Die Beiden hatten noch jede menge Gift bei sich und waren auf der Flucht. Das Gift wurde vernichtet, damit es niemandem mehr gefährlich werden konnte. Als Gin und Wodka verhört wurden, kam heraus, dass sie Shinichi´s Eltern umgebracht hatten, um das Gift noch einmal zu testen, dann hatten sie sich als Polizisten verkleidet, und Shinichi´s Bruder Tanaho erzählt, seine Eltern seien erstickt.
Shinichi schenkte Ai, die zur Zeit unter Migräne leidete, die restlichen „Kopfschmerztabletten“, und auch sie bekam ihren richtigen Körper wieder. Ai, jetzt Shiho, fand heraus, das dass gar keine Tabletten waren, sondern das von ihr erfundene Gift.
Ein Jahr später wurde sie dann Polizistin. (ob aus Sinneswandel oder wegen Shinichi, ist unklar)
Ran und Shinichi wurden ein Paar. Wer weiß, vielleicht heiraten sie später mal?...

Ich hoffe,die Story gefällt euch!!

Ciao
Shinigirl

PS.:Dieser teil ist oben nicht mehr hin gegangen!! :D


*nightmare - 28.03.2004 - 14:18

heeee
deine story gefelt mir :D :D :D
Shinigirl - 28.03.2004 - 16:25

Daaaaaaaaannnnnnnnnkkkkkkeeeeeeeeeeeee!!!!!!!!!
*freu* :D (@) :D (@) :D (@) :D (@)
~'Elyon~' - 10.04.2004 - 11:54

Immerhin Geschmacksache. Deine Story. Wie sie mir gefällt: "Es geht"
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