http://de.wrs.yahoo.com/TID=DE0021_21/S=2114718045/K=hardcore/v=2/SID=e/l=VDP/;_ylt=AoGPCjFeaFbS7tSfNw9maCFdCQx.;_ylu=X3oDMTA4NDgyNWN0BHNlYwNwcm9m/SIG=1215uov2c/EXP=1120659178/*-http://www.komfort.dk/film/hardcore_pingo.wmv
^^ den text so wie er isch kopieren und einfuegen und geniessen hehe ^^%
http://www.k-c-h.com/videos/GabberHSc.swf
*eigenlobstinkt*^^
aba lies selber:
mussu ins andere thread gehen * G *
About Hardcore
Hardcore ist eine Art des Technos. Er entstand Anfang der 90er Jahre und wurde oft von Holländischen Fußballfans gehört, wodurch er eine größere Popularität erwarb. Bei den Fußballspielen diente Hardcore als Mittel zum Anfeuern der Fans.
In Deutschland spielten erstmalig "Euromasters", auf den Großrave "Mayday – Forward Ever Backward Never" Hardcore. Somit nahm Hardcore auch in Deutschland immer mehr an Bekanntheit zu.
Es gab zwar auch schon vorher Hardcore, wie zum Beispiel von PCP, denen mochte bis dahin allerdings niemand so richtig Beachtung schenken. Doch mit dem Siegeszug des Hardcores wurde auch PCP zum "Deutschen Best-Export".
Die schnellen Beats und harten Bassdrums des Hardcores sorgen dafür, dass die Leute auf der Tanzfläche angeheizt werden.
Diejenigen, die Hardcore hören, werden als "Gabber" bezeichnet. Gabber hat nichts mit Rassismus zu tun! Leider gibt es auch in dieser Szene, wie in jeder anderen auch schwarze Schafe, die zum Beispiel Rechts sind.
Beim Hardcore gibt es viele verschiedene Styles, von denen ich hier einige erläutere:
» Hardcore
Wörtlich übersetzt bedeutet Hardcore "harter Kern". Hardcore-(Techno) ist schnell, agressiv mit Beats von 130 - 200bpm (beats per minute).
» Gabber
Das Wort "Gabber" kommt eigentlich aus dem Hebräischen und bedeutet soviel wie Freund oder Freunde. Im Gegensatz zu Hardcore ist Gabber mit 180 - 250bpm viel agressiverer, düsterer und somit extremer.
» Happy Hardcore
Happy Hardcore war mal 1995-1997 modern, bei schlechter Laune hilft es aber im-mernoch. Happy Hardcore ist fast so wie Hardcore, doch statt des Agressiven gibt es viel mehr Melodien und lustig verzerrte Stimmen. Oft werden bekannte Melodien, wie von Tetris, Star Wars, Super Mario, Beverly Hills Cops und sowas verwendet.
» Newstyle
Dieser Style ist eigentlich das moderne Hardcore. Die meisten bekannteren Hardcore DJs und Produzenten machen Newstyle. Er ist nicht so ganz agressiv wie Hardcore, sondern quitschiger und mit mehr Erholungspausen von den Bassdrums, in denen Melodien oder Voices abgespielt werden.
» Speedcore
Die schnellste Art des Hardcores, noch schneller als Gabber, denn es gibt keine Grenze der Geschwindigkeit. So gibt es durchaus Lieder mit 420bpm oder mehr.
» Noisecore
Wie der Name schon sagt, eigentlich nur Krach, besser kann man es auch nicht beschreiben.
» Terror
Ziemlich chaotisch, nicht unbedingt schnell. Ist sonst aber wie Speedcore.
» Artcore
Typische Erkennungsmerkmale sind eine wilde Melodie, harte Bassdrums, schnelle breakbeats und ein Tempo um die 190bpm.
» Darkcore
Langsamer als Artcore. Darkcore hat ziemlich düstere Sounds und Melodien, hat aber trotzdem harte Bassdrums.
» Oldstyle
Hiermit hat alles angefangen. Übersetzt bedeutet Oldstyle "Alter Stil". Mit dem heutigen Hardcore nicht mehr zu vergleichen, er ist quitschfrei, agressiver und schneller als Newstyle-Hardcore.
Als Gabber gibt es natürlich auch eine bestimmte Art sich zu kleiden. Fangen wir oben an: Der Kopf ist meist kahl, sprich Glatze. Getragen werden dann entweder Bomberjacken oder Trainigsanzüge. Besonders die Hosen und Schuhe sind sportlich. Die bekanntesten Schuhe in der Gabber Szene sind wohl die Nike Air Max Classics. Was Frauen tragen ist eigentlich egal, und beim Gabber sollte es nicht um die Kleidung gehen, sondern um die Musik. Trotzdem gibt es einige die sagen: "Du kleidest dich nicht so wie ein Gabber, also bist du keiner". Doch die können auch keine Gabber sein, denn die haben anscheinend nicht viel Ahnung von Gabber.
Eben wegen der vielen Glatzen und Bomberjacken wird auch oft gedacht, dass Gabber etwas mit Rechtsextremismus zu tun hat, doch wie schon weiter oben gesagt, ist dem nicht so. Um ganz genau zu sein, sind kahle Köpfe sogar eine linke Bewegung, die aus England kommt. Gabber ist zwar agressiv, aber nicht gegen eine bestimmte Gesellschaftsgruppe, sondern um seine Wut beim Tanzen rauszulassen und nicht woanders oder gar gegen jemanden.
Was bedeutet Gabber ?
Das Wort "Gabber" stammt aus dem hebräischen und Bedeutet übersetzt soviel wie Freund oder Freunde.
Da es in Amsterdam sehr viele Juden gibt, geht man davon aus, dass der Name dort irgendwie entstanden sein muss.
Wie ist Gabber entstanden?
Hardcore, Gabber, Hakke, Hakkuh, Terror, Newstyle, Happy, Oldschool...
Es gibt dutzende Styles in der Hardcorewelt.
Der Gabbersound entstand 1992 in Rotterdam. Vorher gab es eine Underground Musik, die wir jetzt als Gabber Bezeichnen können.
In diesen frühen Tagen waren es eine Menge Feyenoordanhänger (das alte vak R) mit ihren kahlen Köpfen, die bekannt waren, diese Musik zu hören. Daher und nicht aus rechten ansichten kommt das Glatzentragen.
Die meistbekannten Tracks waren zu dieser Zeit "Alles naar de klote","Amsterdam,waar lech dat tan?","Rotterdam,echt wel" und
Tracks von Holy Noise und später auch von Dj Hooligan.
Tracks von den Euromasters "Alles naar de klote" und Holy Noise
(Dj Paul)"The Nightmare"kamen sogar an die Spitze der Charts. Gabbermusic wurde sehr populär,besonders in Rotterdam.
Zu dieser Zeit wurde Gabber hauptsächlich mit Fußballfans in Verbindung gebracht und die "Gabbers" wurden eine Zeit lang auch von den Medien als tanzende Hooligans bezeichnet (Mal wieder eine dumme Kategorisierung und Generalisierung der Medien).
Viel später begann Dj Paul auch nicht -Gabberplatten zu produzieren.
Viele Gabbers fühlten sich von ihm "verraten".
Echte Gabbers respektierten weiterhin das, was er vollbracht hat.
Um 1994 traten einige holländische Dj`s auch in Deutschland auf, wo sie von dem deutschen "Rave" beeinflusst wurden. .Das war auch ein Stil von (relativ schneller) Housemusik, aber mit mehr Melodie. Nach einiger Zeit entwickelte sich Gabber oder Housemusik generell, zu verschiedenen Styles: Gabber (Hardcore), Happy Hardcore, Trance, Hardtrance, Acid, Newstyle, Speedcore, Mellow/Club und Terror.
Die Anatomie von Gabber !
Ein paar holländische Typen versuchten einen Sound zu produzieren, der härter, schneller und lustiger ist als die Musik zu vor jemals war.
Also nahmen sie einen 909 drum und verzerrten ihn zu einem Höllensound. Danach verwendeten sie einige Samples wie eine Kettensäge oder einen Zahnarzt-Bohrer oder einen gut bekannten Popsong, mixten es und pitchten es hoch auf über 200 BPM. Einige lustige Stimmen aus Filmen oder Military-voice-Samples wurden auch eingebunden.
Gabber war geboren. Das erste sehr berühmte Lied und ein Meilenstein für diese neue Area von elektronischer Musik, war ein Lied der Euromasters auf Rotterdam Records. Für diese Zeit war es revolutionär hart, aber wenn du einige der heutigen Stücke hörst, war es langsam und weich.
Zu dieser Zeit fingen ein paar Deutsche an, ihre eigene Gabbermusik zu machen, die ein wenig industrieller und minimalisiert wirkte.
Die offensichtliche Entwicklung von Gabber kann man gut an den beiden großen CD-Serien Thunderdome, stellvertretend für den holländischen Gabber - und Hardcore - Style und Terrordrome, das die deutsche Gabberkunst repräsentiert, sehen. Wenn du Lieder von Nr.1 jeder Cd hörst und es mit der neusten Ausgabe vergleichst, kannst du sehen wie breitbändig Gabber wirklich ist.
Das ist eine sehr häufig gestellte Frage...
Warum ist Gabber so aggressiv?
Was ist überhaupt mit der Message von Techno und all dem?
Liebe, Respekt, Umarmungen, Blumen, glückliche Püppchen und die Hippie Szene...Und was hat Gabber dazu zu sagen?
Gabber beinhaltet Aggression und Frustration. So ist es auch im richtigen Leben. Es ist schön mit all der Liebe auf der Welt und von wegen große Party`s feiern und so. Aber du kannst nicht umhergehen und die Gefühle deiner angestauten Frustration leugnen, die für die Männer und Frauen der heutigen Gesellschaft unvermeidbar sind.
Das ist es worüber Gabber und Hardcore ist. Den Druck freigeben und Spaß haben.
Wie kleiden sich Gabber?
Gabbers tragen am meisten Nike Air Max Classics BW(Das sind die Schuhe mit einem Luftpolster unter der Hakke),die quer geschnürt werden. An Hosen werden meistens enge, innen oder beidseitig aufgeschnittene Jeans (häufig von Levis) oder Trainingshosen getragen. T-Shirts und Sweatshirts der Marken: Nike, Umbro, Kappa, Fred Perry, Lonsdale, Ben Shermann, Australian, Cavello und Champion sind in der Szene am verbreitesten. Darüber werden oft Bomberjacken (meistens in Schwarz) oder im Sommer Harrington - oder Trainingsjacken getragen.
Das tragen die Gabbers am meisten, aber man muss nicht diese ganzen Klamotten tragen um Gabber zu sein, das einzige was zählt ist, für Gabber zu leben, denn Gabber ist nicht nur eine Musikrichtung, sondern eine Lebenseinstellung.
Gabber ist eine Musikrichtung, die nichts mit Politik zu tun hat und daher im Grunde erst einmal als "unpolitisch" eingestuft wird.
Nur muss man dazu sagen, dass viele es nicht schaffen ihren Musikgeschmack und ihre politische Einstellung voneinander zu trennen.
Diese so genannten "Gabberskins" machen dann häufig die Szene kaputt, weil die meisten dann wieder denken, dass alle Gabbers und somit auch die Musik rechtsradikal eingestellt wären. Um dem entgegen zu wirken, sieht man auf vielen Cd`s und Flyern das Label "United Hardcore against racism and fascism". Aber eigentlich muss jeder selber wissen, ob er jetzt rechts, links oder unpolitisch ist, nur sollte man das nicht verallgemeinern und sagen: "nur ein rechter Gabber, ist ein richtiger Gabber" oder so ein Kram.
Hakken
Hakken ist der Tanz zur Gabbermukke. Wie der Begriff hakken schon sagt, muss es auch was mit den Hakken zu tun haben. Ich probier dann jetzt mal das ganze hier ein bißchen zu erklären. Also, als erstes stellt man beide Füße nebeneinander und beginnt dann mit einem Fuß leicht nach vorne zu treten und ihn sofort wieder zurückzuziehen. Sobald der Fuß dann wieder in der ursprünglichen Position steht, macht man das selbe mit dem anderem Fuß. Wie schnell man dies macht hängt von der Geschwindigkeit der Musik ab, in der Regel gilt: ein Tritt pro Bass Schlag. Das ganze kann man auch noch erweitern, indem man zum Beispiel den rechten Fuß nicht wieder in die Ausgangsposition, sondern hinter den linken Fuß stellt. Dann tritt man den linken Fuß wieder nach vorne, stellt ihn wieder normal neben den rechten und beginnt wieder von vorne. Eine andere Möglichkeit wäre, anstelle von nach vorne, etwa alle vier Bass Schläge, immer abwechselnd ein Bein leicht zur Seite zu kicken. Bei etwas langsamerer Musik - wie zum Beispiel Oldskool - kann man die Beine auch etwas einknicken - als wolle man in die Hocke gehen - und anstelle von gerade nach vorne - schräg nach außen kicken. Dabei macht man eine leicht wippende Bewegung, die ein wenig so aussieht, als wenn man "hüpfen" würde. Natürlich sollte man beim hakken nicht immer nur auf einer Stelle stehen bleiben, man kann dabei auch ein wenig vor und zurück "gehen". Eine weitere Art zu hakken - die man aber meistens nur recht kurz macht - ist sich - wie beim Basketball - im Sternschritt im Kreis zu drehen, dabei bleibt man mit einem Fuß fest am Boden stehen und dreht sich mit dem anderem stampfend um ihn herum. Das wären erstmal die wichtigsten Schritte. Die Arme werden dazu einfach - im gleichem Tempo wie die Beine - nach vorne und wieder zurück bewegt. Also: Rechtes Bein vor, linker Arm vor und Rechter zurück. Dabei kann man entweder glatte Handflächen, die nach unten zeigen machen, die Zeigefinger ausstrecken oder leicht die Fäuste ballen. Man kann die Arme aber auch anwinkeln und nach unten oder angewinkelt nach vorne boxen. Oder man nimmt die Arme leicht hoch und deutet mit den Zeigefingern nach unten. Was auch immer ganz lustig ist, sich beim hakken mit einer Hand auf den Kopf zu fassen. Das kann man auch zu zweit machen, indem man sich gegenüber stellt, sich gegenseitig auf den Kopf fasst und hakkt. Am besten sollte man sich das auf den Partys mal ansehen und sich dann einfach einige Sachen abgucken und mit den eigenen Schritten und "Armtechniken" kombinieren.
... hieß einst Gabberhouse und ist bis auf die 80er Jahre zurückzuführen. Wo in einem Club in Chicago, House entstand; eine Musik, aus der sich schnell andere Stile entwickelten. Unter anderem Techno aus Detroit, der schnell hart, abstrakt und minimalistisch war. Der langsamere und ruhigere Teil wurde Mellow genannt. Techno schlug in Westeuropa ein, und vor allem House und Acid wurden populär. Der härtere, noch schnellere Teil wurde Gabberhouse genannt, als ein bekannter Amsterdammer DJ (KC da Funkaholic) den Rotterdamer House als "gabbermuziek" betitelte (Gabber heißt soviel wie Freunde)!!! '89 kehrte ein neuer Sound in die bis dato Punk und New Wave Discothek "Parkzicht" ein. DJ Rob legte alle möglichen abstrakten Styles auf und mixte sie zusammen. Er mixte z.B. Breakbeat mit Acid und Hardbeat. Er legte immer mehr einen härteren und schnelleren Style auf. Dieser Style war komplett anders als die populären Sachen wie Acid oder House, die vorzugsweise in Amsterdammer Discos (Roxy) gespielt wurden. DJ Rob legte unbeirrt seinen Style auf und im Parkzicht wurde es voller und voller. Irgendwann wurde von freitags bis sonntags nur noch "Gabberhouse" gespielt. Die Szene entwickelte sich immer mehr und unterschied sich auch immer mehr von der übrigen Szene.
Wobei bei House, Mellow und Acid das Outfit mehr nach einem 70er Jahre Hippie-Revival aussah, kleideten sich die Gabbers in Jeans, Trainingsanzügen und das Hauptmarkenzeichen Nike Air Max Classics!!! Es kamen immer mehr Leute, die Hardcore auflegten und auch produzierten. Einer der ersten Tracks kam von den Euromasters, welcher hieß: "Amsterdam wat lech dat dan?" Was soviel heißt wie: "Amsterdam, wo ist das denn?". Andere Tracks von ihnen sind "Alles naar de klote" und "Oranje Boven", die allesamt auf dem Label Rotterdam Records erschienen, welches das erste Hardcore-Plattenlabel war. Dieses Label wurde von Hollands erstem und wohl einflussreichstem Produzenten gegründet. Sein Name war Paul Elstak. Er baute dieses Label zusammen mit Midtown auf. Die House DJ's Robin Alders und Wessel van Dieben bekannt als L.A. Style, machten einen der ersten Hits "James Brown is dead". DJ Paul hielt dagegen und präsentierte das Lied "James Brown is still alive" mit seiner ersten Hardcore Formation "Holy Noise" (mit Rob Fabrie). Das war die Hardcore Antwort auf L.A. Style!!!
TOGETHER WE CAN KEEP THE HARDCORE FUCKIN STRONG !!!