xa-board.com - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums Dragonik Dungeon
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Belial - 04.07.2006 - 22:20

Die Hauptstraße von Hragon. Viele Geschäfte und viele Kunden sind hier zu finden. Sie führt zum Marktplatz auf der einen Seite und auf der anderen zum Palast des dunklen Herrschers.
shakur la serpienta - 11.10.2006 - 19:29

auf der hauptstraße war viel los zu der zeit und ich blickte mich um, hier schienen die reicheren leute zu wohnen die ganze straße machte einen gepflegten eindruck und ich war schon gespannt wie der palast des herrschers sein wird ^^ ich fragte mich wo den meine gefährten blieben damit ich mich nochmal mit ihnen absprechen konnte
Mitsu - 12.10.2006 - 13:30

Mitsu blickte sich erst um, er bemerkte die vielen reichen Leute. das hieß nichts gutes, //" wenn hier reiche sind dann sind hier bestimmt auch sklavenhändler "//dachte er und legte seine Örchen ängstlich an.
wo er auch Recht hatte sogar auf den straßen hatten sklavenhändler ihre Stände aufgebaut.
Der kleine schluckte und spürte die kalten blicke der Händler die ihn anstarrten, und nicht nur die händler starrten ihn an sondern auch die Reichen leute gafften nur blöd herum.
shakur la serpienta - 12.10.2006 - 15:02

als erstes kam mitsu ^^ was auch verständlich war da er die ganze reise über dicht hinter mir war
ich bemerkte natürlich gleich wie er sich umsah und anscheindend angstbekamm, was auch kein wunder ist, hier auf dem markt gab es viele reiche kunden die ihn nur allzu gern als sklaven hätten und sklavenhändler die ihnen diesen gerne für gold verkauft hätten gab es auch genug . ich ging zu ihm und nahm ihn in den arm und flüsterte ihm ins ohr " die werden dir nichts tun, dafür sorge ich " mir natürlich bewusst das ich auch ein begeehrter sklave wäre, wie gut das ich stark genug sein sollte um uns zu beschützen, ausserdem sollten ja dain und chakor auch bald kommen .
Mitsu - 14.10.2006 - 20:27

Der kleinere sah erschrocken zu Shakur hoch der ihn nun im Arm hatte. ein leichter rotschimmer zierte
die Wangen des Jungen und sah verlegen in eine andere Richtung.
Er bemerkte einen sklavenhändler den er schon zu gut kannte, dieser Mann hatte ihn mal gefangen und fast zu Tode geqält-
Ängstlich drückte er sich dann näher an shakur.
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 20:43

er drückt mich noch fester , ich schaue in die gleiche richtung wie mitsu und sehe einen sklavenhändler und er kommt mir irgendwie bekannt vor ..... und da wird mir klar das ich ihn aus mitsus vergangenheit kenne er hat ihn fast zu tode gequält und er macht anstalten auf uns zu zu kommen, mit ihm 5 seiner diener allesamt dick und schwer und dreckig ....... wir sollten wohl besser verschwinden dachte ich und sagte zu mitsu " los komm wir verschwinden besser von hier " ich nehme seine hand und gehe mit ihm die hauptstaße entlang in richtung stadt , unsere verfolger sind dicht hinter uns
Mitsu - 14.10.2006 - 20:50

Mitsu nickte als Shakur sagte dass sie besser verschwinden sollten.
er sah hinter sich, sie würden sie hoffentlich nicht einholen hoffte Mitsu und schluckte.
der kleine kramte in seiner tasche dort fand er ein kleines Fläschchen was er dann vor den Sklavenhändler und seinen Dienern schmiss.
eine große Rauchwolke umschlang die Kerle. der kleine sah eine seitenstraße und rannte dann da schnell in die Seitenstraße und hatte Shakur gleich mitgezogen.
Zum glück konnte der kleine Alchemie sonst wäre das jetzt anders ausgegangen.
Es war zwar seltsam für einen Katzenmenschen alchemie zu beherschen aber ein Mensch hatte es ihn mal beigebracht, dieser Mensch war der einzige Mensch den Mitsu bisjetzt vertraut hatte. Der mensch hatte Mitsu eine Zeit lang zuflucht gewährt und in der Zeit lernte der Mann ihn die alchemie.
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 20:54

erstaunt darüber das mitsu alchemie konnte , obwohl ich das eigntlich wissen sollte aber egal , in der seitenstraße sah er das sie zum markt führte und sagte zu mitsu "zurück können wir nicht , also mein plan sieht so aus wir gehen jetzt zum markt und schauen mal was wir da finden suchen uns eine herrberge oder so und übernachten und morgen schauen wir zum palast des herrschers und hoffen das wir dort chakor und dain wieder treffen " er streichelte den kleinen nochmal über den kopf und bewegte sich dann in richtung markt
Mitsu - 14.10.2006 - 20:59

"ähm... äh.. okay.." flüsterte er und tappste ihn dann hinterher.
Jedoch hatte er die Ohren gespitzt weil er auch den Händlern hier nicht wirklich traute.
Aber hauptsache sie waren von den Sklavenhändlern weg.
Was ihn jedoch zum entsetzen brachte war ein Stand wo ein Mann Halsbänder und Leinen verkaufte.
auf einen schild stand geschrieben >Bringen sie ihren Pets Manieren bei mit diesen Leinen können sie das temprament dieser Wesen zügeln<
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 21:02

der markt sah sehr gut aus , nuja oke die händler waren halt händler manche gauner manche nicht aber hier würden sie bekommen was sie wollten "brauchst du irgendwas bestimmtes" fragte ich mitsu und sah zu einem schmuckhändler wo ich eine sehr schöne halskette mit saphiren sah
Mitsu - 14.10.2006 - 21:09

er sah zu shakur hoch und schüttelte den Kopf, "nein.. was sollte ich schon wollen?" fragte er und
tappste ein wenig weiter vor.
" es gibt nichts was ich haben wollte... was sollte ich schon haben wollen... außerdem habe ich eh kein geld.. also ist es Egal.
Ich will sowie so nix!" erklärte er und tappste zu einen Stand wo es Alchemische Gegenstände gab.
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 21:13

das konnte ich nicht glauben jeder wollte irgendetwas , aber hier war es noch zu nah an den sklavenhändlern und er will doch wohl nicht ... ich packte ihn sanft an der hand und sagte " wir sollten noch ein bisschen weiter und wenn du gerade etwas klauen wolltest dann lass das wenn ich dabei bin , ich hab geld und kauf die was du willst ...." und somit ging ich mit ihm zum hauptmarkt

<---markt

Mitsu - 14.10.2006 - 21:17

Mitsu zuckte kurz zusammen als shakur ihn packte und sah zu ihn hoch.
Als er dann meinte das er was klauen wollte sah er ihn etwas grimmig an, " Ich will nix klauen! darf man sich heut zutage nicht mal etwas ansehen? Gucken darf man ja wohl noch!" fauchte der kleine und tapste dann wütend zum Hauptmarkt.

-->markt

Mitsu - 14.10.2006 - 21:39

Der kleine schielte kurz zu Shakur, aber dann schaute er wieder zur seite und seufzte leise.
" ich brauche nix.." sagte er und ging zu einer Bank wo er sich drauf setzte und die Beine fest an sich zog.
" ich werde hier warten bis du fertig bist!" meinte er und beobachtete die Menschen menge.
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 21:43

ich setzte mich zu mitsu "oke dann brauchen wir also nichts und wie sieht es mit einem gemütlichen bett und etwas zu essen aus ?" fragte ich ihn mit einem liebenswerten lächeln
Mitsu - 14.10.2006 - 21:45

er wurde ein wenig rot im gesicht und sah zu ihm.
" ähm.. nunja.. hunger habe ich gerade nicht wirklich.. aber.. müde bin ich schon etwas.." flüsterte er leise
und sah ihn dabei leicht verlegen in die Augen.
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 21:48

"also dann gehen wir in ein wirtshaus und ruhen uns erstmal für heute aus " beschloss ich und stand auf und ging in richtung wirtshaus

<--- wirtshaus

Mitsu - 14.10.2006 - 21:50

Nur ein rasches nicken machte er und stand auch auf und tappste hinter Shakur hinterher.

---> wirtshaus

Dain áb Kynan - 21.10.2006 - 12:12

Schon nach kurzer Zeit war das Interesse verschwunden und Dain wollte diesen Markt nur allzu
schnell wieder verlassen. Diese vielen drängenden Wesen - Dain hasste solche Aufmärsche.
Aber er ließ sich nichts anmerken und schritt weiter durch die Menge welche immer größer zu werden
schien.
Shakur samt Mitsu im Schlepptau hatte er schon vor geraumer Zeit aus den Augen verloren, doch spürte er das ihre beiden Auren nicht allzu weit entfernt waren.
Chakor durfte etwas hinter ihm sein. Dain überlegte. Shakur wollte sich ein Zimmer suchen - Mitsu würde
er mitnehmen, daran bestand kein Zweifel insofern dieser ihm vertraute. Was der Drache machen würde
wusste Dain nicht - aber für sich entschied er erstmal etwas im Wirtshaus trinken zu gehen. Vielleicht
könnte er durch Zufall auch die eine oder andere interessante Info durch die dort anwesenden erfahren.

-> Wirtshaus

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Chakor Disrael - 01.11.2006 - 14:05

Chakor folgte seinen Gefährten in gemäßigtem Abstand. Die Unterhaltung zwischen Mitsu und Shakur schien ohnehin nicht sehr interessant zu sein, wobei der Katzenmensch dem Drache wenig sympathisch war. Sicherlich war der Kräfteunterschied schuld. Dain widerum war sicher nicht auf seine Gegenwart erpicht, weswegen er den Nachtelf ebenfalls in Ruhe lies. Beiläufig studierte er die angebotenen Waren und machte an einem Stand halt, der Waffen anbot. Bisher war er nicht von diesen Gerätschaften begeistert gewesen, weswegen er keine getragen hatte, doch nun entschied sich der Drache anders, da er sicher seltener seine wahre Gestalt annehmen würde. Sorgfältig wählte er zwei halblange Dolche, die seinen Krallen wohl am ähnlichsten waren und deren Ornamente ihm ebenfalls gefielen. Den Händler bezahlte er mit einer simplen Goldmünze, was aber den eigentlichen Preis der beiden Waffen um einiges üerstieg. Nachdem er die Dolche an seinem Gürtel befestigt hatte, merkte er, dass seine Gefährte aus seiner Sicht verschwunden waren. Da er aber alle im Wirtshaus spüren konnte und er nichts weiter mit sich anzufangen wusste, folgte er den Lebensenergien.

-> Wirtshaus

Carlisle Blanchard - 20.11.2006 - 20:49

Carlisle betrat kurze Zeit später, nachdem er am Verbindungspunkt aufgebrochen war, die Hauptstraße die nach Hragon führte. Er war zwar schon einige Male dort gewesen, aber er wurde immer wieder von den vielen neuen Geschäften, die sich immer weiter außerhalb der Stadt ansiedelten überrascht. Er betrachtete, während er sich mit einer relativ hohen Geschwindigkeit auf der Straße fortbewegte, die verschiedenen Stände und Geschäfte die hauptsächlich Waffen und Nahrung feilboten. Von überall her konnte man die lauten Schreie der Verkäufer hören, die ihre Ware anpriesen. Normalerweise machte ihm ihr Geschrei nichts aus, da er es meistens beinahe vollkommen ausblendete, aber im Moment wollte er nichts lieber als möglichst schnell dem Trubel zu entkommen. Er beschleunigte seinen Schritt weiter und hatte kurze Zeit später die Stadt erreicht, die sich inmitten des Moores und der kahlen Landschaft erhob. Mittlerweile hatte ein leichter Nieselregen eingesetzt. Anstatt der Straße in Richtung des Marktes weiter zu folgen bog Carlisle in eine kleinere Gasse ein, an deren Ende sich die Gaststätte befand. Von außen sah sie ziemlich unscheinbar und heruntergekommen aus - was sie zum größten Teil auch innen war - aber Carlisle hielt sich dort gerne auf. Fast augenblicklich ließ der Lärm nach und Carlisle war beinahe der Einzige der in Richtung des Gasthauses ging.

-> Gaststätte

Cerberus - 09.12.2006 - 17:53

Cerberus betrat die Hauptstraße nach Hragon. Ihm war selbst bis hier her nicht eingefallen was sein Freund ihm gsagt hatte. Stark grübelnt setzte er seinen weg fort und achtete nicht auf andere Wesen die seinen Weg kreuzten. Er war von anfang an ein einzelgänger. Er wusste nun nichts mehr mit sich anzufangen und Reiste durch die Welt um etwas über sie zu lernen.
Nun viel ihm ein, dass er noch nie zuvor in Hragon war. Er hatte schon viel von der Stadt gehört aber Bereist hatte er sie nicht. Vielleicht konnte er hier etwas interessantes erfahren.
Er dachte nun scvhon wieder daran was er machen sollte wenn er einem Menschen über den weg läuft. Am liebsten würde er ihn alle Knochen brechen aber wozu sollte solch Sinnlose gewalt verhelfen?
Er dachte noch einige minuten darüber nach und kam schließlich in Hragon an und sah auch schon die erste Gaststätte die er betrat.

-->Gaststätte

shakur la serpienta - 21.01.2007 - 23:31

Wieder auf der Straße angekommen nahm Shakur Mitsu in den Arm und küsste ihn. Dann sah er sich um und meinte zu Mitsu " Wie geht es dir ... Liebling? Er wusste nicht wie Mitsu auf den Kosenamen reagieren würde. Der Nymph probierte auch seine neuen Kräfte aus und lies eine Elementare-Wassermagie Welle durch die Straßen der Stadt wandern. Nach einigen Minuten kam diese zurück und er wusste wo es als nächstes hingehen würde. Es war erstaunlich wie stark er geworden wahr, nun war er wohl genauso stark wie chakor, aber das sollte er wohl besser geheimhalten, den noch kannte er seine neuen Magieresoursen nicht hundertprozentig.
Mitsu - 22.01.2007 - 13:52

Mitsu wurde leicht rot im Gesicht als Shakur ihn kurz küsste und dann auch noch Liebling nannte.
"uhm... mir geht es gut... und wie geht es dir?" fragte er lieb und wedelte mit den schweif.
Er beobachtete ihn dabei wie er seine neuen Kräfte austestete und war überrascht das er sowas konnte.
"wohin wollen wir denn jetzt?" fragte er dann leise.
shakur la serpienta - 22.01.2007 - 14:13

Es war so süß wie Mitsu immer noch einen rotschimmer bekam wenn er ihn küsste. "Mir geht es auch gut" antwortete er auf die Frage des Katzenjungen. Er streichte sanft eine Strähne aus dem Gesicht seines Geliebten und Küsste ihn sanft auf die Stirn, erst dann antwortete er "Wir warten auf die anderen und dann schauen wir uns den Palast des Herrschers an, Chakor muss noch zahlen dann wird er auch kommen. Und danach kannst du entscheiden wohin wir gehen" Der Nymph nahm Mitsu in den Arm und wartete damit auf die anderen ....
Chakor Disrael - 22.01.2007 - 16:27

Chakor trat mit etwas verschlechterter Laune zu seinen beiden Begleitern, als er sie auf der Straße turteln sah. Ihm war es zwar egal, ob sie übereinander herfallen würden, auch wenn sie im Palast wären, doch störte es ihn auf eine Weise, die er nicht erklären konnte. Wahrscheinlich bloß, weil er solche Zärtlichkeiten nicht gewohnt war. Als der Nymph ihn immer noch nicht bemerkt hatte - der Drache stand hinter ihm und Mitsu -, sprach er diesen einfach an, zumal er die letzten Worte der Unterhaltung aufgeschnappt hatte. "Zahlen erledigt, wir können gehen. Auch wenn ich weniger dafür bin, dass Mitsu uns leitet, da es mir nicht den Anschein erweckt, als ob er sich hier auskennen würde. Außerdem würde ich gern so schnell wie möglich zum Palast gelangen." Nach einer kurzen Pause fuhr er fort. "Was habt Ihr überhaupt dort zu schaffen? Der dunkle Thron ist sicher kein Ort für einen Wassernymphen, geschweige denn einen ehemaligen Sklaven."
shakur la serpienta - 22.01.2007 - 17:14

Etwas überrascht über den Einwand von Chakor, fasste sich Shakur sehr schnell wieder und meinte dann " Ich wollte mir die schönen Kunstwerke ansehen und was sucht ihr? Wir sollten noch auf Dain warten und ja ich werde die Führung bis zum Palast übernehmen, ich weiß auch schon einen Weg, wo wir nicht allzu auffallen " meinte er mit einem Grinsen. Aber er dachte auch gleich // Verdammt immer diese Mistrauischen Drachen, aber ich werde schon bekommen was mir zusteht //. Mitsu flüsterte er noch schnell ins Ohr " Schatzi hör nicht auf das eingebildetes Etwas und ich muss dir noch was Sagen aber über Gedanken, versuch einfach an mich zu denken" und damit Probierte er eine Art Telekenese aus die durch ihre Bindung entstanden war aus .

(die Telekinese zwischen Shakur und Mitsu wird mit * gekennzeichnet)

Es war anders als Sprechen, wie wenn man Unterwasser reden könnte. Es war still und friedlich. Dann fing er an Mitsu seine Gedanken zu übermitteln, das würde von Vorteil für sie sein, weil keiner mithören konnte ohne endeckt zu werden und vorallem fast keiner überhaupt in der lage war zuzuhören. * Liebling, um mit etwas mitzuteilen musst du einfach an mich denken und dir vorstellen was du mir sagen willst.* er hielt inne dann ging es weiter *es ist so ich muss mir ein wichtiges Artifakt aus dem Palast hohlen, doch leider wird es schwer zu bekommen sein, aber vielleicht könntest du mir helfen, wenn du möchtest?*

Dain áb Kynan - 22.01.2007 - 20:11

-> Wirtshaus

"..wir sollten noch auf Dain warten" Das war das erste was Dain seinen Gefährten hörte, die doch schon ein Stücken voraus waren und holte nun auf.
Ein kurzer Seitenblick auf Chakor verriet, dass er nicht allzu gute Laune zu haben schien und sowohl Shakur als auch Mitsu waren wie immer sehr aufeinander konzentriert. Die Stimmung unter einander schien sich zwar nicht verschlechtert zu haben, aber auch nicht verbessert. Dain seufzte. Ihm verlangte nicht nach Harmonie, jedoch würde es die Reise erheblich erleichtern, wenn sie zumindest so taten, als könnten sie sich gegenseitig leiden.
"Habe mich noch von dem Menschen verabschiedet", erklärte Dain seine leichte Verspätung - dies sollte reichen. Dann stellte er sich neben Chakor und schaute Shakur an, welcher sie wohl weiter führen würde. Viel Schlaf hatte er nicht gehabt - dennoch fühlte Dain sich in der Lage noch die eine oder andere weite Strecke hinter sich zu legen. Seltsamerweise konnte er sogar so weit gehen, seine Laune als zumindest ansatzweise "gut" zu bezechen - nicht viel von seinem neutralen Gefühl entfernt, aber dennoch...

Mitsu - 22.01.2007 - 20:54

Mitsu war überrascht das Shakur zu ihn meinte das er später bestimmen solle wo es hinginge, daraufhin schüttelte er nur leicht den Kopf.
"nein, ich glaube nicht das wir dann weit kommen... ich kenne mich hier in der Gegend so gut wie gar nicht aus.." seufzte er leise und sah beschäment zu boden.
Er fühlte sich mehr und mehr nur als Last für die anderen und senkte den schweif und liess die Örchen bedrückt hängen.

Als dann Shakur mit ihn über die gedanken sprach über ein bestimtes artefakt spitzte er wieder die Ohren,
*was.. für ein artefakt Sha-chan? heißt das du willst es stehlen oder was? *
fragte er in Gedanken shakur und wollte es wissen ob er es stehlen wollte, er selbst war geschickt in Stehlen, er hatte es schon öfters getan aber nur aus Not wenn er nix zu essen hatte.

Chakor Disrael - 23.01.2007 - 15:01

Chakor merkte sofort, dass der Wasserelementar log, da es, so weit er gehört hatte, in dem Palast keine Kunstwerke gab und wenn, dann wohl keine, die 'schön' waren. Er schloß zwar nicht daraus, dass der Nymph etwas zu stehlen beabsichtigte, doch war sich der Drache sicher, dass Shakur nicht nur ein Schwätzchen mit dem König halten wollte. Da sich Chakor aber ziemlich sicher war, dass der Nymph sein Vorhaben - welches auch immer - so durchführen würde, dass der Drache nicht mit hineingezogen würde, zog dieser es vor zu schweigen. Zumal sein Begleiter auf Chakors frühere Bemerkung mit einem bissigen Unterton reagiert hatte.
Sobald Dain neben ihm stand und sein Zurückbleiben erklärt hatte, nickte der Drakin kurz. Doch da seine beiden anderen Gefährten keine Anstalten machten sich von der Stelle zu rühren, geschweige denn den Palast anzusteuern, fand sich Chakor gezwungen selbst die Initiative zu ergreifen. "Mir scheint, die beiden Herren haben noch andere Dinge zu erledigen... Ich hoffe Ihr nehmt es mir nicht übel, wenn ich vorausgehe." Diese Rede wandte er auch an Dain, da dieser anscheinend am palast nicht interessiert war.

~> Palast

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shakur la serpienta - 23.01.2007 - 23:52

Dain war nun auch da und Shakur hörte seine Bemerkung von wegen verabschieden von dieser jämmerlichen Kreatur, nuja sie mochte vielleicht stark sein für einen Menschen ... aber das war nichts im Vergleich zu seinem Vorhaben.

Nun zu Mitsu *Also Liebling es ist so, ich bin mächtig, fast so mächtig wie Chakor und ich könnte noch mehr Macht haben. Es gibt eine Rüstung, nuja es ist nicht direkt eine Rüstung - vielmehr eine Seidenrobe - Sie besteht aus einem Oberteil und einer Plüsterhose, einem Hüftgurt mit Paletten ( orientalisches Bauchtanzset). Hat man alle drei Gegenstände, besitzt man das Nymphische-Wassergeschmeide. Es würde meine Wasserelementaren Fähigkeiten unterstützen, achja du hast ja auch nicht geschlafen Liebling*
Damit machte er eine kurze Handbewegung und ein kurzer Schauer brach über Mitsu und Shakur hevor, dieser heilte die Zwei und verlieh ihnen Frische und körperliche Ausdauer. *So weiter. Und was viel wichtiger ist meine Nymphischen Fähigkeiten vervielfältigen, es wäre nichtmal Diebstahl weil es meinem Volk gehört. Ich will dich nicht anlügen es wurde uns genommen besser gesagt ein Teil hat der König der Bösen Seite und ein Teil der König der Guten Seite und den Gürtel habe ich schon von meiner Mutter bekommen - Sie ist die Königin der Nymphen - Sie haben uns das Artefakt weggenommen weil wir zu Mächtig wurden. Wir waren dabei unsere eigene Armee aufzustellen und unser Königreich zu erweitern. Das ist alles nicht sehr bekannt weil die Herrscher der Bösen und Guten Seite sich Kurzerhand Verbündet haben bevor unser Volk Stark genug war. Das Problem ist das es erst funktioniert wenn mann alle drei Teile beisammen hat. Eins hat eine sehr schwache Wirkung - zwei wären schon stärker aber seine wahre Stärke kommt erst mit der Zusammenführung. Da der Herrscher der Dunklen Seite eigentlich nur ein Maskottchen ist will ich erst die Hose von ihm zurückhohlen und dann zur Guten wecheln und mir da dann das letzte Teil das Seidenoberteil hohlen. Sobald ich alle zusammen habe kann ich Massen von Leuten für mich einnehmen. Eine Armee aufstellen und mein Volk unser Volk zu großem Ruhm führen. Ich bräuchte deine Hilfe, beim stehlen von Sachen bin ich nicht sehr bewannt. Willst du mir helfen Mitsu-chan?*

Zu den anderen sagte er "Ja chakor wir kommen sofort nach" und damit ging er mit Mitsu an der Hand den Drachen hinterher.

Mitsu - 24.01.2007 - 18:57

Er hötze Shakur aufmerksam, zu was er erzählte und sah ihn erst nachdenklich an.
dann antwortete er leise,
*nun.. wenn du meinst das es kein Diebstahl ist, normalerweise stehle ich nur lebensnotwendige dinge wie Essen.. aber.. wenn dir das so wichtig ist... dann...
Dann helfe ich dir natürlich das du es bekommst...*

Er tappste mit ihn hinter den anderen hinterher,
*aber.. wie denkst du sollen wir das anstellen..? ich meine wenn uns jemand dabei erwischt sind wir geliefert...*

Dain áb Kynan - 25.01.2007 - 21:24

"..Ich hoffe Ihr nehmt es mir nicht übel, wenn ich vorausgehe."
Shakur und Mitsu schienen miteinander stillschweigend zu kommunizieren - vielleicht über Telepathie oder
einer besonderen Fähigkeit seitens Shakurs oder Mitsus, jedoch vermutete Dain diese Fähigkeit eher bei dem Wasserelementar. Egal, auf jeden Fall ging es ihn nichts an.
Er sah Chakors Profil, dass sich immer weiter entfernte und entschloss sich, ihm zu folgen und aufzuschließen. Dain warf noch einen kurzen Seitenblick auf seine beiden anderen Gefährten - sie würden sie nicht verlieren, schließlich konnte Shakur Auren spüren und damit wahrscheinlich auch orten.
Dain war schon sehr gespannt auf den Palast und dessen Beherrscher, vielleicht würde sich sogar eine Möglichkeit bieten und diesen zu sehen oder gar mit ihm zu sprechen.
Aber er würde sich zurück halten müssen, er wollte nicht schon wieder fliehen müssen
Dain schloss neben Chakor auf und ging nun neben diesen. Was waren wohl die Beweggründe der anderen, zum Palast zu wollen?!
shakur la serpienta - 28.01.2007 - 00:03

Shakur sah auf Dain und sagte "Ja wir treffen uns dann dort ". Gleich wandte er sich wieder seinem Geliebten zu *Ja es ist mir sehr wichtig und es ist eigentlich kein Diebstahl* meinte er und sah sich um ob keiner sie sah dann zog er Mitsu in eine Umarmung und erklärte ihm noch schnell *Das erklär ich dir später mit dem Komplikationen, ich bin sehr Mächtig geworden und durch das Artifakt werde ich bestimmt noch mächtiger. Ich werde uns jetzt in den Palast teleportieren. Halt dich fest!* Damit verschwammen die Konturen von dem Katzenjungen und dem Nymph und wurden zu Wasser.

---> Palast des Herrschers

Mitsu - 29.01.2007 - 13:27

Der kleine nickte dann kurz und zuckte leicht zusammen
als shakur die beiden in den Palast teleportierten.

---> palast des Herschers

shakur la serpienta - 13.02.2007 - 15:03

Nun waren sie drausen angekommen und Shakur war glücklich das Mitsu nichts passiert war, das er das Artifakt nicht bekommen hatte störte ihn zwar aber Mitsu war ihm definitiv wichtiger. Somit zog Shakur zu sich und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss, mit einem lächeln im Gesicht fragte er den Kleineren "was willst du heute machen ? wir brechen ja erst morgen auf!" ...
Mitsu - 13.02.2007 - 18:14

Der kleine war erleichtert als er draußen war und atmete erst mal auf.
Er lief knallrot an als Shakur ihn küsste, verlegen schielte er zur seite.
"uhm.. ich weiß nicht.. ich war noch nie lange hier von daher weiß ich nicht was man hier alles machen kann..." flüsterte der kleine.
er grübelte für einen kurzen moment, "wie wärs wenn wir uns hier erstmal umsehen..." meinte er lieb und wedelte leicht mit den schweif
Eleana - 13.02.2007 - 18:56

Eleana trat auf die Straße und blieb einen Moment stehen. Sie sah sich um. Dann ging sie die Staße entlang, die zum Palast führte. Auf halben Wege fing sie an zu rennen. Er oder es war hier. Sie spürte es und hatte den Drang zur Eile. Als sie dann endlich am Fuß der Treppe, welche unter dem Eingangstor des Palastes waren, angekommen war, blieb sie wieder stehen. Sie blickte nach oben und sah die Wachen am Eingang. Eleana überlegte kurz. Dann benutzte sie Maasra und lief die Treppen hinauf. Der Zauber, den sie wirkte, hatte zur Folge, dass Eleana einfach nicht wahrgenommen wurde. Als sie das Tor erreichte, traten plötzlich zwei Personen nach draußen. Eleana wäre beinahe in die beiden hineingerannt. Sie schlängelte sich um das Paar herum. Sie hatte die zwei in der Taverne gesehen. Es waren das Mischwesen und der Nymph. Doch das war jetzt nicht wichtig. Sie schlüpfte durch den noch offenen Spalt der sich schließenden Tür.

--> Palast des Herrschers

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shakur la serpienta - 13.02.2007 - 20:06

"In Ordnung dann lass uns die Stadt erkunden, hast du das auch gerade gespürt? Mir war als ob Irgendwas hier war, war aber bestimmt nur Einbildung. Wie wärs mit Picknick im Moor ?" Damit sah er den Katzenjungen verliebt an und wartete auf seine Antwort ...
Mitsu - 15.02.2007 - 11:43

Er sah kurz verwirrt um sich, das wesen spürte zwar etwas aber sah jedoch niemanden.
"uhm.. ich weiß nicht ich hab zwar was gespürt aber ich seh nix.." sagte er und sah dann zu ihn hoch und
nickte dann.
"Picknick? ja warum nicht ich habe nix dagegen.. aber... gibt es denn da überhaupt eine vernünftige wiese oder wo sollen wir uns dann hinsetzen...?" fragte er dann.
shakur la serpienta - 15.02.2007 - 23:26

Mitsu sah so süß aus wenn er sich immer über Nichtigkeiten Sorgen machte. Dann meinte Shakur "Lass das mal meine Sorge sein, komm ich teleportier uns da hin" Wie gut das Mitsu so mit mir verbunden ist sonst könnt ich uns nicht teleportieren. Der Nymph umarmte den Katzenjungen und teleportierte sie mitten ins Moor...

---> Moor

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Mitsu - 16.02.2007 - 16:25

Der kleine nickte dann kurz, jedoch grübbelte er trotzdem noch weiter darüber nach.
Er liess sich mit Shakur ins Moor teleportieren.

---> moor

Eleana - 07.05.2007 - 00:26

Eleana ging durch die Straßen Hragons. Ihr Schritt war nicht langsam und nicht schnell, sodass man nicht wusste, ob sie nun ein bestimmtes Ziel hatte oder nicht. Doch vor den dunklen Gestalten, welche sie verfolgten, konnte sie sich nicht verbergen. Eleana wusste nicht wer sie waren oder was sie von ihr wollten. Doch eines war sicher. Ab dem Moment, als Pyphoros sich in Eleana befand, waren sie hinter ihr her. Anfangs hielt sie es für Einbildung, doch mittlerweile weiß sie, dass die Gestalten real waren. Das erste mal sah Eleana sie nur am Horizont. Doch mit jedem Tag kamen sie ein Stück näher an sie heran. Sie waren mannhoch und in lange, schwarze Umhänge gekleidet. Ihre Gesichter waren mit Tüchern vermummt und unter Kapuzen versteckt. Sie mussten anscheinend um den Palast herum auf sie gewartet haben, als sie diesen betreten hatte. Eleana ging aus der Menschenmasse und huschte in eine schmale Seitengasse.

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Val - 07.05.2007 - 20:33

In Gedanken versunken hielt Val vor einem Haus an und besah es sich gründlich, ging dann allerdings auch weiter. Zuerst hatte er gedacht, dieses Haus zu kennen, dann jedoch merkte er, dass er sich geirrt haben musste.
Da sie einige Zeit gewandert waren und er nicht wusste, wie Kiera Wanderungen vertrug, wandte er sich zu seinem Gefährten um.
"Wollen wir eine Pause einlegen und ein Gasthaus aufsuchen?" bot er ihm mit einem freundlichen Lächeln an.
Kiera - 07.05.2007 - 22:25

Er lächelte ihn freundlich an. "Nein, ich brauche noch keine Pause. Wir könnenruhig noch weiter wandern." Er war wirklich kein bisschen müde und er war das Wandern gewöhnt, so das er noch locker weiter gehen konnte.
Schattenklinge - 08.05.2007 - 23:25

Palast ----->

Zum ersten mal konnte Ephidel wieder einigermaßen ausatmen nachdem er sich an den Menschenmengen vorbei in eine Menschenleere Gasse begab und sich dort ersteinmal mit dem Rücken an der Wand abstützte und sich erschöpft auf den Boden fallen ließ. Er zog die gestohlene Halskette aus seiner Gürteltasche um sich nochmal zu vergewissern ob er auch das richtige Stück erwischt hatte. Der Morgen war gerade angebrochen und tatsächlich wechselte der bläuliche schimmer des Edelsteins allmählich in ein helles rot welches aber noch lange nicht dominierte.
Soweit so gut... jetzt musste er nur noch heil zu seinem Auftraggeber gelangen - was keineswegs einfach sein würde. Vermutlich wurden gerade in diesem Moment schon die ersten Wachen in die Stadt geschickt um den Dieb zu fassen. Vielleicht war es besser den Stein nicht bei sich zu behalten, sondern ihn fürs erste an einen dritten weiterzugeben um ihn dann an einem Sichererem Ort wieder an sich zu nehmen. Doch wo konnte er jemanden finden dem er die Kette zustecken konnte?
Auf einmal wurde Ephidel aus seinen Gedanken gerissen: Er hörte Schritte. Hektisch Richtete er sich auf doch es war zu spät. Er hatte es gerade mal geschafft aufzustehen und seine Hand an die Klinge zu setzten, da erschien schon eine in eine Kapuze gehüllte Gestalt. Er war gerade im Begriff der unbekannten Gestalt das Unterarm lange Schwert - welches mehr einem langem Dolch denn einem Schwert glich - unter die Kehle zu bewegen, doch da viel ihm auf, dass er den Edelstein noch immer in der Hand hielt. Verdammt...!. Nun... jetzt war es sowieso zu spät. Unbeeindruckt stecke er das Diebesgut zurück in seine Gürteltasche. Dabei stellte er sich dem Mädchen - wie er jetzt erkannte - in den Weg und blickte misstrauisch in das von der Kapuze versteckte Gesicht. "Keinen schritt weiter" sagte er nur.

Eleana - 09.05.2007 - 12:59

Erschrocken blieb Eleana stehen. Sie hatte nicht gesehen, dass sich jemand im Schatten der Gasse aufhielt. "Was wollt ihr?" fragte sie den Mann. "Wenn ihr einer dieser Gossendiebe seid, so muss ich euch entäuschen. Ich trage nichts wertvolles bei mir." Natürlich war das ein Vorurteil. Doch wer hätte das nicht, wenn man in einer Gasse von einer zwielichtigen Gestalt aufgefordert wurde, keinen Schritt weiterzugehen. Obdachlose taten so etwas nicht. Die bettelten vielleicht um ein paar Almosen. Doch irgendwie kam ihr der Mann bekannt vor, als hätte sie ihn erst vor kurzem irgendwo gesehen.

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Val - 09.05.2007 - 15:15

Auf Vals Gesicht huschte ein Lächeln, das aber gleich darauf wieder verschwand.
"Gut, dann lass uns weiter..." Er tat ein paar Schritte und blieb dann wieder stehen. Sein Gesicht wandte sich einer kleinen Gasse zu. Aus welchen Grund auch immer er dieses Gefühl hatte, aber er hatte es: Vielleicht würde er dort etwas Wichtiges erfahren...
Er drehte sich also noch weiter, sah kurz zu Kiera und bedeutete ihm, ihm zu folgen. Dann ging er langsam in die Dunkelheit. In einiger Entfernung erkannte er zwei Gestalten, die sich scheinbar unterhielten.
Schattenklinge - 09.05.2007 - 17:07

Gossendieb...?! Das Wort traf Ephidel wie ein schlag ins Gesicht. Er war zwar ein Dieb, aber einer mit Ehre im Leib. Und schon gar kein... "Gossendieb".
Nun gut. Sie hatte den Stein gesehen, ihn aber nicht darauf angesprochen. Das hieß sie war NICHT hinter ihm her... Überhaupt kam es ihm jetzt lächerlich vor zu denken eine einsame junge Frau in einer Kapuze gehörte zu den Wachen der Herrscherfamilie - doch man konnte nie vorsichtig genug sein. Er war ohnehin noch sehr angespannt. Der seltsame vorfall als er im Palast ohne ersichtlichen Grund umfiel ging ihm immernoch nicht aus dem Kopf.
Ephidel überlegte wie er aus dieser Situation wieder herauskommen sollte. Er hätte sie nicht so anfahren sollen. Das hatte ihn nur selbst verdächtig gemacht.
"Was macht eine wehrlose junge Dame in einer dunklen Gasse wie dieser, wenn ihr doch wisst das hier `Gossendiebe´lauern?" fragte er unvermittelt mit sehr misstrauischem Blick. Er versuchte unter der Kapuze ihr Gesicht zu erkennen, es war aber zu dunkel um mehr als den Umriss ihrer unteren Gesichtshälfte zu erkennen. Doch was war das für ein glänzen in ihren Augen? Hatte sie geweint?

Ephidel brauchte sich nicht umzudrehen um den Blick von weitem auf sich zu Spüren. Ohne ein Wort zu sagen griff er der Frau an die Schulter und deutete ihr an mit ihm hinter die Ecke zu verschwinden aus der sie gekommen war. Er hatte nicht vor wegzulaufen, doch falls die Wache - wie er befürchtete - ihn verfolgen sollte würde er beim Abbiegen sogleich eine Klinge vor dem Hals haben. Ephidel lehnte sich eng an die Wand und schloss die augen. "Also...erklärt euch...".

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Kiera - 09.05.2007 - 17:29

Kiera folgte Vals Aufforderung und trat in die Gasse ein. Auch er bemerkte die beiden Gestalten. Vorsichtig trat er näher zu Val. Er wusste nicht was er von ihnen halten sollte.
Val - 09.05.2007 - 18:09

Dass die beiden, nun mehr als verdächtigen, Gestalten um eine Ecke verschwanden bekam er ebenso mit.
"Kiera... bitte bleib hinter mir, es könte gefährlich werden..." warnte er ihn leise und ging voran, veränderte sein gleichmäßiges Schrittempo dabei aber nicht.
Er hing nur kurz seinen Gedanken nach, bis er sich wieder fang und sich auf sein Auftreten vorbereitete. Mit strahlendem Gesicht ging er also um die Ecke und konnte dem spitzen Gegenstand, der plötzlich vor seiner Nase auftauchte, nur ausweichen, indem er sich auf den Boden warf.
Mit deutlich verwirrtem Gesicht sah er zu den beiden hoch. Val saß nun auf seinem Allerwertesten und setzte das dämlichste Gesicht auf, dass er draufhatte. Und dank der Tatsache, dass er ein guter Schauspieler war, würde man ihm das sogar abnehmen...
"Wer..." setzte er an und fing dann unbeholfen an zu lachen und sich am Hinterkopf zu kratzen.
"Hehehe^^''' Ich führe keine Wertgegenstände mit mir, mein Herr, das versichere ich Ihnen^^''''" Ich möchte Sie also bitten, mir und meinem Gefährten nichts zu tun, wir sind lediglich auf der Durchreise und auf der suche nach jemandem^^'''" "
Eleana - 09.05.2007 - 23:49

"Habt keine Angst, wir werden euch nichts tun." sprach Eleana zu den beiden Männern. Dann wandte sie sich an den anderen. "Nennt mir bitte einen Grund was euch dazu befugt, mich über meine Angelegenheiten auszufragen. Ihr seht nicht wie jemand aus, der der Stadtgarde angehört. Und auch wenn es so wäre, was es bestimmt nicht ist, ist das noch lange keine Erklärung, wieso ihr hier mit Waffen umherfuchtelt." fuhr sie ihn mit funkelnden Blick an. "Was wollt ihr überhaupt?!" Eleana fiel plötzlich ein, woher sie sein Gesicht kannte. Er war der Mann aus dem Gasthaus. Das Menschlein, wie ihn der Nymph Shakur genannt hatte, wobei dieser Menschen wahrscheinlich generell als niedrigere Wesen ansah. Trotzdem änderte dies nichts an der momentanen Situation.

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Ryu - 10.05.2007 - 00:03

Wieder hatte Ryu den Zauber vermasselt, den dieses mal fand er sich auf dem Dach eines Hauses wieder. Der Rauch verzog sich und der Kämpfer konnte über die Stadt blicken. Unten auf der Straße deuteten die Leute nach oben in der Meinung es würde brennen. Einige liefen panisch umher und schlugen Alarm. "Mh ... irgendwie muss ich das noch üben..." murmelte Ryu in sich hinein. Ursprünglich hatte er das Moor vor der Stadt als Ziel gewählt. Doch jetzt war er froh, dass das nicht so verlaufen ist. Im Moor wäre er am Ende über einem Sumpfloch erschienen. Wie auch immer ... jetzt stand er auf einem Ziegeldach. Er sah nach unten. Dort befanden sich neben der Hauptstraße auch etliche schmale Gassen. Er ging ein wenig über die Dächer, weg von der Stelle an der er sich teleportiert hatte, damit er nicht den dahereilenden Wachen über den Weg lief.

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Schattenklinge - 10.05.2007 - 00:37

Mit einer gehobenen Augenbraue sah er unbeeindruckt dem Neuankömmling bei seinem Plumpen versuch sich aus der affäre zu stehlen zu. Er wusste in dem Moment nicht so recht ob er Glücklich darüber sein sollte das er doch keine Wache war.
Nein.. dieser Junge stellte sicherlich keine Gefahr dar. Doch bei der Frau war er sich da nicht so sicher. Natürlich sah sie eher zart und verletzlich aus, doch sein Instinkt sagte ihm das da noch mehr war. Etwas... unheilvolles.
Mit einem abweisenden seufzen steckte er die Klinge in die Scheide. "Warum nur glauben plötzlich alle ich wäre ein lausiger Räuber..." murmelte er in sich hinein.
"Was wollt ihr überhaupt?!" Ephidel war drauf und dran irgendein Lügenmärchen aufzutischen. Er wusste selbst nicht warum er es nicht tat: "Es tut mir leid." Sagte er reumütig, was keineswegs gespielt war, aber vielleicht so erschien. " Ich dachte nur... " Er suchte nach den richtigen Worten "Ich bin auf der Flucht. Ich dachte ihr wärt einer meiner Häscher." Sagte er an die junge Frau gewandt. Den anderen ignorierte er jetzt größtenteils. "Ihr müsst zugeben, dass es nicht umbedingt normal ist sich in einen solchen Ort zu verlaufen. Nehmt es mir nicht übel..." Er setzte ein lächeln auf, das nun eindeutig gespielt war.
Mit einem Seitenblick musterte er den Fremden am Boden. Viellecht konnte er ihm die Kette zustecken Dumm genug schien er ja zu sein...
Eleana - 10.05.2007 - 13:09

Eleanaließ ihren Blick die Gasse entlang schweifen bevor sie sich wieder dem anderen zuwandte. "Ich sollte jetzt vermutlich fragen, weshalb ihr auf der Flucht seid. Doch irgendwie macht ihr den Eindruck, dass ihr jemand seid, der über solche Dinge nicht redet." Der andere musterte den jungen Mann, der am Boden lag. "Wer seid ihr überhaupt?" fragte Eleana diesen. Von der Straße drang das Durcheinander von Schreien und hektischen Schritten in die Gasse.

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Val - 10.05.2007 - 13:10

Val beobachtete die beiden Anderen und stand nun langsam auf. Er war nun relativ sicher, dass die beiden ihm nichts tun würden und drehte sich freudig zu Kiera um. "Die beiden tun uns nichts." erklärte er und drehte sich gleich darauf weider zu den jungen Mann um. Unauffällig fing er an, ihn und das Mädchen neben ihm genau zu betrachten. Keiner von den Beiden kam ihm bekannt vor, andersherrum sah es nicht so aus, als würde einer von ihnen ihnen kennen. "Ähm ... ich wollte mich noch einmal bei ihnen Entschuldigen, dass ich ... na ja ... hier einfach so aufgekreutz bin." Mit einer freundlichen Verbeugung verabschiedete er sich, drehte sich von den beiden weg und ging freudestrahlend zu Kiera, ihm bedeutend, sich bei ihm einzuhacken.
Schattenklinge - 10.05.2007 - 13:48

"Was soll das denn wieder heißen?" erwiderte er den Kommentar der Frau leicht empört. Aus irgendeinem Grund wollte er sich nicht eingestehen, dass sie mit ihrer behauptung vollkommen recht hatte.
Er stand immernoch an die Wand gelehnt. Als der Junge zu seinem Freund rüberlief schaute er den Beiden über die Ecke nach, sichtlich in gedanken.
Auch er hatte das geschrei vernommen, dass von der Straße zu ihnen rüberdrang.
Jetzt sah er hinter der jungen Frau vorbei die Wände an. Falls es brenzlig wurde konnte er wohl an den kleinen Vorsprüngen hochspringen und über das Dach verschwinden, es gab also keinen Grund sofort die Flucht zu ergreifen. Auch weiterhin musterte er seine Umgebung, sah von einer Seite zur anderen und Schätzte entfernungen ab, während er versuchte die geräusche aus der Straße zu identifiezieren.
Mimikri - 10.05.2007 - 18:16

Das kleine Mädchen sah von ihrem Versteck aus das geschehen auf der Straße. Sie fand das was gerade alles passiert war sehr interessant, leider hatte sie nicht alles mitbekommen und die beiden süßen Jungen schienen sich schon wieder auf den Weg zu machen. //Nichts da// dachte sich Mimikri und kam hervor, lief über die Straße. Als sie bei den anderen angekommen war blieb sie langsam stehen. //äähhh was sag ich jetzt bloß// überlegete sie kurz "Hallo kennt ihr euch hier aus?" fragte sie dann schnell. Sie sprach so laut das auch die beiden jungen Männer sie noch verstanden ...
Ryu - 10.05.2007 - 22:01

Ryu ging weiter über die Dächer der Stadt, blieb allerdings stehen als er ihn sah. Der weiße Rabe. Er saß nicht weit von ihm entfernt auf einem Giebel. Wieder starrten sich beide an. Schließlich stürzte sich der Vogel hinunter in die Gassen. Ryu lief los und sprang ihm hinterher. Die Häuser waren zwar hoch, doch er hielt sich einen kurzen Moment an der gegenüberliegenden Hausmauer fest, stieß sich dann ab und kam schließlich auf den Füßen auf. Er sah sich um. Der Rabe war verschwunden. Neben Schutt befanden sich in der Gasse drei Männer und zwei Frauen, wobei die eine noch ein Mädchen war. Ryu war ungefähr einen Arm weit entfernt neben dem in rot gekleideten Mann und der daneben stehenden Frau, die ihr Gesicht unter einer Kapuze versteckte, gelandet.

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Kiera - 11.05.2007 - 15:33

Kiera war erst sehr verwundert darüber, wie Val sich benahm und er hielt sich ein wenig im Hintergrund. Die Beiden sahen nicht sehr vertrauens erweckend aus, fand er. Er ließ zu, dass Val sich bei ihm einhakte. Dann hörte er plötzlich eine neue Stimme hinter sich, die eine Frage stellte. Verwundert drahte er sich wieder um und blickte das Mädchen an. Langsam wurde es ihm zu viel. So viele Fremde in einer dunklen Gasse. Da fühlte er sich leicht unwohl und so unaufällig wie möglich, begann er seine Magie zu wirken. Er war auf alles gefasst.
Val - 11.05.2007 - 19:47

Wieder nichts... stellte Val fest und sein Gesichtsausdruck veränderte sich schlagartig, als sie aus der Sichtbahn der Fremden waren.
Was sollte das? Was würde werden, wenn er auch hier keine Informationen beschaffen konnte?
Auch er drehte sich um, als er die Stimme hörte. Sein Blick streifte Kieras. "Beruhig dich." mahnte er ihn leise.
Dann sah er lächelnd zu dem Mädchen. "Hallo." erwiderte er. "Wir sind leider nur auf der Durchreise, aber wenn Ihr ein Gasthaus sucht... Ihr kommt gerade aus der Richtung..." merkte er an und wartete nun auf die Antwort der Fremden. Was hatte sie vor, dass sie einfach zwei wildfremde Männer ansprach?
Mimikri - 11.05.2007 - 20:30

"Nein ich suche kein Gasthaus. Und dein Freund braucht seine Magie nicht bereithalten, ich werde euch nichts tun können" meinte sie freundlich zu Val. Sicher war es eine Lüge das sie ihnen nichts tun könnte. Aber sie hatte ja auch nicht die Absicht den beiden jungen Männern etwas zu tun ...
Schattenklinge - 11.05.2007 - 20:33

Etwas verblüfft sah er wie von oben ein weißhaariger Mann angesprungen kam nachdem ein weiteres Mädchen hinzustieß. Vorsichtshalber richtete er sich von der Wand auf und ging einen Schritt zur Seite, denn er landete direkt neben ihm.
Wieso nur sammelten sich plötzlich die seltsamsten Leute ausgerechnet in seinem Versteck. Ausgerechnet zu den unpassensten Gelegenheiten schien Ephidel Leute förmlich anzuziehen, zumindest hatte er gerade das Gefühl.
"Und was führt euch hierher?" fragte er den weißhaarigen Fremden. "Sagt nicht das ihr gerade bei einem Spaziergang auf den Dächern ward als euch plötzlich nach etwas Gesellschaft zumute wurde und da habt ihr zufällig uns entdeckt." Sagte er zynisch mit genervter Stimme. Dabei stemmte er eine Hand in die Hüfte während die andere an den Griff seiner Klinge wanderte.
Val - 11.05.2007 - 21:03

Kiera ließ nur zögerlich davon ab, seine Magie aufzubauen.
Val wandte sich zu ihr.
"Seid ihr sicher, dass ihr uns nichts tun könnt, junge Frau? Ihr habt längere Fingernägel als wir..." meinte er mit einem freundlichen, aber bestimmten Lächeln.
"Nun ja... Schwamm drüber." tat er die Sache ab.
"Nur... was wollt Ihr dann...?"

Mimikri - 13.05.2007 - 00:16

"Es ist gut das dein Freund seine Magie nicht weiter aufbaut" meinte sie mit einem freundlichen Lächeln " Warum sollte ich euch kratzen? Ihr gebt mir doch hoffentlich keinen Grund dazu." meinte sie dann belustigt zu den Zwei ...
Val - 13.05.2007 - 10:15

"Wir werden es versuchen, junge Frau. Allerdings wollen wir beide- mein Begleiter genauso wie ich- nur zu gern wissen, was Ihr von uns wollt. Unter normalen Umständen spricht eine einsame Frau doch keine zwei Fremden an..." bedachte er und sah daraufhin zu Kiera, der daraufhin nur stumm nickte.
"Nun... wollt Ihr uns darauf eine Antwort geben...?"
Ryu - 13.05.2007 - 12:19

"Mh ... was? Achso. Nein, ihr seid nicht der Grund." antwortete Ryu dem anderen. "Es ..." Er sah sich um. "Euch ist nicht zufällig ein Vogel aufgefallen? Ein schneeweißer Rabe." Ryu ging sowieso davon aus, dass der andere nichts gesehen hatte. Mit diesem Vogel stimmte etwas nicht. "Ach ... unwichtig." grinste er sein Gegenüber an. Dann sah er sich wieder um, während er seine Flasche vom Gürtel nahm um einen Schluck zu sich zu nehmen. "Verflucht!" rief er, als nur noch ein paar Tropfen herauskamen. Er steckte die Flasche wieder weg.

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Eleana - 13.05.2007 - 12:27

Eleana sprang fast das Herz aus der Brust, als der seltsame Weißhaarige neben ihr landete. Was sich hier nun alles für Leute sammelten. Wobei das ihr nur Recht war, den so würden sich vielleicht die dunklen Gestalten, die sie verfolgten, nicht in ihre Nähe trauen. Eleana wusste, dass das nur eine Wunschvorstellung war, doch sie wartete ersteinmal ab und betrachtete das Geschehen. Neben dem Weißhaarigen war nun auch ein Mädchen anwesend. Sie war vielleicht ein paar Jahre jünger als Eleana.

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Schattenklinge - 13.05.2007 - 16:42

"Der hat... Nerven..." dachte Ephidel als er mit einer seltsamen Grimasse zusah wie der Fremde nun etwas - dem Geruch nach Alkohlosches - trank.
Aus irgendeinem Grund gefiel ihm jedoch diese Sorglose einstellung. Hätte er nicht seine eigenen erschöpfenden Probleme würde er wahrscheinlich genauso handeln. Trotzdem blieb sein Blick skeptisch auf dem Fremden sitzen.
Er erinnerte sich daran, dass er aus dem Gasthaus noch eine Flasche Wein mitgenommen hatte. Eigentlich wollte er sie verkaufen, aber jetzt sah er die Gelegenheit sich einen - nun... "Verbündeter" wäre wohl das falsche Wort dafür - zu gewinnen. Jedenfalls dachte er das es nicht schaden könnte sich mal zur abwechlung KEINEN Feind zu machen, zumal angetrunkene größtenteils immer als die Hauptverdächtigen angesehen werden...
Er kramte die Flasche aus seinem Rucksack, öffnete sie mit den Zähnen und nahm einen großen Schluck. Dann reichte er ihm ausduckslos die Flasche.
"Hmm... Kommmt es mir nur so vor, oder sind wir hier alle aus geheimnissvollen Gründen die niemand erfahren darf...?" Meinte er unvermittelt, vor allem an das Mädchen mit der Kapuze gewandt. Bei dem Gedanken fing er an leise in sich hineinzukichern.
Eleana - 13.05.2007 - 22:46

Bei der Frage wandte sich Eleana wieder dem 'Dieb' zu. "Wahrscheinlich, ja. Ihr erwartet aber doch nicht im Ernst dass euch jeder seine Beweggründe erzählt." Den Weißhaarigen beobachtete sie mit einem unauffälligen Seitenblick. Wer war das denn? Er wirkte wie ein Betrunkener. Das änderte aber nichts an der Tatsache, dass er gerade eine akrobatische Meisterleistung vollbracht hat. Sie sah kurz nach oben. Jeder normale Mensch hätte sich dabei sämtliche Knochen gebrochen. Seltsame Leute waren hier auf einem Platz. Einer, der es versteht, mit den Schatten zu verschmelzen. Und einer, der trotz Trunkenheit extrem sicher in seinen Bewegungen war, abgesehen von dem leichten Schwanken...
Ryu - 13.05.2007 - 22:47

Ryu nahm die Flasche entgegen, kippte sich ebenfalls einen großen Schluck hinunter und gab sie dem Anderen dann wieder zurück. "Danke ... auch wenn es mich verwundert, dass ihr einem Fremden einfach so etwas zu trinken anbietet." bemerkte Ryu mit einem verwunderten Blick. "Nun ... wie gesagt, ein weißer Rabe..." Dann fiel ihm etwas ein. "Kennt ihr die Geschichten um Genra?" Ryu erwartete zwar keine nützliche Antwort, aber er fragte trotzdem.
Schattenklinge - 14.05.2007 - 00:37

Ephidel zuckte nur mit den Schultern. "War bloß eine feststellung...". Aber eine die ihn nur noch skeptischer machte... Hatte sie eben indirekt seine - wenn auch noch sehr wagen - vermutungen bestätigt? Je mehr er darüber nachdachte desto verdächtiger wurde ihm die Frau.
Er winkte ab als der Fremde ihm den Wein zurückgeben wollte. "Trinkt auf. Für die nächste Zeit bleibe ich lieber Nüchtern. Es lag nur so schwer in meinem Rucksack..." meinte er.
Genra... Ephidel dachte nach. "Noch nie gehört. Und was ihr meint ist sicher eine Taube oder eine Möwe. Weiße Raben gibt es nicht." Antwortete er etwas ungläubig. Soo betrunken schien er nicht zu sein das er den unterschied nicht mehr erkannt hätte. Moment! Jetzt wo er genauer darüber nachdachte erschien ihm der Fremde noch seltsamer als er ohnehin schon war."Ihr wollt doch nicht etwa sagen das ihr wegen irgendeinem weißen Vogel hier seit?!"
Ryu - 14.05.2007 - 13:17

"Doch will ich. Ich sah ihn das letzte mal oben auf den Dächern, als er in diese Gasse hinunterflog." Ryu leerte die Flasche mit ein paar Zügen. "Und das es keine weißen Raben gibt dachte ich auch. Zumindest sollte es keine geben. Aber dieser Vogel war ein Rabe, ein schneeweißer Rabe." Ob der Andere ihm glaubte, war Ryu eigentlich egal. Er wusste was er gesehen hatte. Er wusste was auf seinem Bett in dem Gasthaus und auf den Dächern gesessen hatte. Er wusste was in seinen Träumen war. Und das reichte ihm. Dass der Andere zudem nie etwas von Genra gehört hatte war für Ryu ebenfalls nichts neues. Bisher hatte niemand etwas gewusst, denn wäre es anders gewesen, hätte er diesen Trank bestimmt schon gefunden. Die Geschichten und Legenden sind anscheinend in dieser Weltverloren gegangen...
Schattenklinge - 14.05.2007 - 19:01

"Und was habt ihr mit diesem weißen.. was auch immer... vor? Seit ihr ein Vogelbeobachter oder sowas?" Normalerweise war Ephidel nicht so neugierig, aber er konnte sich einfach keinen reim darauf machen, was ihn doch etwas stutzig machte.
"Wie auch immer..." Jetzt versuchte er eine unschuldige Miene aufzusetzten. "Ich glaube nicht das es klug wäre noch lange in dieser Stadt nach Vögeln zu suchen... Ich habe da... ähm.. so ein gefühl als wenn hier bald einiges los sein wird..." Er meinte damit die Herscherfamilie die sicherlich bald anfangen würde suchtrupps loszuschicken. Die anderen hatten wahrscheinlich nichts weiter zu befürchten, aber es könnte unangenehm werden falls es zu misverständnissen kommt.
Ephidel wollte schnellst möglich von hier fort. Und wenn möglich nicht alleine. Die chancen wegzulaufen stehen nunmal wesentlich besser wenn man in einer Gruppe ist...
Eleana - 15.05.2007 - 19:44

"Ja, das Gefühl habe ich auch." mischte sich Eleana ein. "Im Palast ist ... scheint etwas vorgefallen zu sein. Angeblich gab es dort mehrere Eindringlinge." Sie hatte den Blick in den Augen des Prinzen gesehen und konnte sich denken, dass man nach ihr suchen würde. Doch um den Basilisken machte sie sich keine Sorgen. Es waren die vermummten Gestalten, die ihr Kopfzerbrechen bereiteten. "Und ich würde jetzt gerne erfahren, wer ihr seid." wandte sie sich nun an den Weißhaarigen.

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Ryu - 15.05.2007 - 20:33

Ryu sah nach oben zum Himmel. "Mh ... wenn ihr schon fragt. Mein Name lautet Ryu Hayabusa." antwortete er nebenbei. "Und für den Krawall dort draußen auf der Straße bin ich verantwortlich, glaube ich. Also, wenn das eure Sorgen sind..."
Mimikri - 16.05.2007 - 14:37

"Nun ihr Zwei seid bei weitem nicht so gefährlich für mich wie die Leute da in der Gasse." began sie zu erklären und sah dann in die Gasse wo eine Frau mit Kapuze, ein Weißhaariger und noch eine Gestalt waren. Da die Kleine über sehr gute Sinne Verfügte konnte sie alles gut erkennen und auch hören. " Und abgesehen davon kann ich mich wehren" fügte sie hinzu ....
Val - 16.05.2007 - 14:45

Er schmunzelte nun ein wenig.
"Nun... was lässt euch glauben, dass wir nicht so gefährlich sind wie diese Leute dort?" Für Val ergab das noch immer keinen Sinn. "Ihr habt uns also nur angesprochen, weil ihr glaubt, dass wir ungefährlich sind?" stellte er dann fest und sein Grinsen wurde ein bisschen breiter.
"Ich glaube sehr gern, dass ihr euch wehren könnt. Allerdings... was tätet ihr, wenn wir uns als böse und gemeine Schurken herausstellen?"
Mimikri - 16.05.2007 - 14:52

Mimikri musste nun sehr lieb grinsen " Nun dann würde ich das machen" Sie nahm nun die Gestalt von Val an. Sie hatte nun die gleichen Fähigkeiten wie Val, körperlich wie geistig und magisch. Solange sie die Magie aber noch nicht gesehen hatte konnte sie sie nicht einsetzen. Nur zwei Zauber konnte sie noch von sich selbst aus Konter und Spiegelschild ...
Val - 16.05.2007 - 15:03

Val war entsetzt, dass er plötzlich sich selbst vor sich hatte.
"Wie- wie geht das?"Er schluckte und stolperte ein paar Schritte rückwärts.
"Was... was ist das? Das...das...warum kannst du..." So etwas hätte er wirklich ie zu träumen gewagt. Wie konnte diese rau sich in ihn verwandeln? Gab es tatsächlich solche Magie? Von wo kam diese Frau dann?
Es dauerte einige Zeit, bis er sich wieder fasste. "Ihr habt ich überzeugt, ich denke, dass ihr uns keinen Grund gebt, euch anzugreifen und hoffe dass das auf Gegenseitigkeit beruht." Nun lächelte er leicht.
"Mein Name ist Valerian, kurz Val, mein Begleiter heißt Kiera. Was ist euer Name?"
Mimikri - 16.05.2007 - 17:32

Mimikri war sehr belustigt über die Reaktion von Valerian wie sich dieser nun Vorstellte. "Tut mir leid das ich euch erschreckt habe. Ich heiße Mimikri " Damit ging sie zu Kiera und Val hin und reichte ihnen die Hand , währendessen verwandelte sie sich wieder in sich selbst.


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Val - 16.05.2007 - 18:33

Ein leichtes Lächeln blieb auf Vals Lippen. "Mimikri..." Er nickte nun. "Gut, sagt... woher habt ihr diese Fähigkeit? Ein Mensch scheint ihr demnach nicht zu sein..."

Schattenklinge - 16.05.2007 - 20:15

"Ziemlich unhöflich jemanden nach den Namen zu Fragen ohne seinen eigenen zu nennen.." bemerkte Ephidel auffordernt, meinte damit die Frau mit Kapuze und versuchte dabei selbst nicht ZU unhöflich zu Klingen. "Da wir gerade dabei sind, man nennt mich Ephidel." fügte er unberührt hinzu.
Nebenbei sah er kurz um die Ecke. Er hatte nicht zugeört was dort besprochen wurde, aber er hatte bemerkt, dass sich das Verhältnis von männlichen und weiblichen Stimmen verändert hatte - um genau zu sein, entfiel die weibliche eine weile lang Vollkommen. Er fuhr erschrocken zusammen als er sah, dass auf einmal das Mädchen verschwunden war und dafür zwei Leute da waren, die genau gleich aussahen. Was zum...?. Es dauerte eine weile bis er begriffen hatte, dass das Mädchen sich verwandelt haben musste.
"Und für den Krawall dort draußen auf der Straße bin ich verantwortlich, glaube ich. Also, wenn das eure Sorgen sind..." Ephidel lächelte ihn nur schief an und schüttelte mit dem Kopf. Ungläubig sah er nochmal um die Ecke und bekam gerade noch mit wie sich das Mädchen zurückverwandelte.
Eleana - 17.05.2007 - 00:06

Eleana sah ebenfalls um die Ecke, doch war sie nicht so erstaunt wie Ephidel. "Hm, anscheinend ein Wandler." murmelte sie mit gehobenen Augenbrauen. Dann wandte sie sich wieder an den Anderen. "Wie auch immer ... nun, ich fragte Herrn Hayabusa, wer er sei. Nicht nach seinem Namen. Aber ihr habt natürlich Recht. Tut mir Leid ... nennt mich Eleana." antwortete sie Ephidel anfangs eher Ernst, dann mit einem Lächeln. "Wo bleiben nur meine Manieren..." Sie streifte ihre Kapuze zurück.
Ryu - 17.05.2007 - 00:21

"Wobei mein Name Bedeutung genug ist. Hayabusa, der Wanderfalke. Trifft wohl auf mich zu." grinste Ryu. Die Sache mit dem Mädchen bekam er nicht mit, nur dass Eleana etwas von 'Wandler' murmelte. Er sah ebenfalls in die Richtung , doch das Mädchen war schon wieder zurückverwandelt. Auf Eleanas Entschuldigung winkte er nur ab. "Macht euch nichts daraus." erwiderte er, auch wenn ihre Worte wohl eher an Ephidel gerichtet waren. Er wollte wieder einen Schluck aus der Flasche trinken, doch ihm fiel auf, dass sie schon leer war und warf sie weg.
Schattenklinge - 17.05.2007 - 01:54

Ein Gestaltenwandler also... Die gibt es wirklich? Ephidel hatte zwar von ihnen gehört, aber immer gedacht es wären nur Fabelwesen...
Er war jetzt wieder eingermaßen gefasst und sah sich jetzt nocheinmal um als Eleana ihre Kapuze zurückstriff. Endlich konnte er ihr Gesicht erkennen.
Ohne es zu wollen blieb Ephidels Blick an ihr hängen. Mehr noch, für einen Moment schien er wie erstarrt. Ihm war es als ob er dieses Gesicht kannte...
Nein, es war nicht das Gesicht, es waren die Augen. Diese entschlossenen, ruhigen Augen, die für ihn gleichzeitig sehr müde und rastlos aussahen - als wenn sie etwas bedrücken würde... Ein Schatten, dem sie sich nicht entziehen konnte, der sie gnadenlos zu jagen schien.
Für einen Moment dachte Ephidel er sähe in einen Spiegel. Diese Augen erinnerten ihn sehr an seine eigenen...
Er fuhr etwas zusammen als er merkte wie lange er sie angestarrt hatte und fing an sich über seine eigenen Gedanken zu wundern.
Er wich ihrem Blick aus, sah gedankenverloren der Flasche nach die Ryu eben weggeworfen hatte.
Mimikri - 17.05.2007 - 13:23

"Nun was ich bin, kann ich euch nicht sagen." Den ersten Teil ihrer Erklärung sagte sie laut doch den zweiten flüsterte sie nur. "... Aber ich bin kein Gestaltwandler wie es die Leute in der Gasse vermuten. Da ich auch die Fähigkeiten von anderen Personen übernehmen kann. Das soll aber niemand wissen." Sie sah die Beiden mit ihren dunklen Augen an und wusste irgendwie das von Ihnen keine Gefahr ausging. Was sie von den Leuten in der Gasse nicht behaupten konnte, vorallem die Frau mit Kapuze erschien ihr suspekt.
Kiera - 17.05.2007 - 18:03

Kiera war sehr erstaunt, als Mimikris Gestalt sich veränderte, allerdings war er nicht so geschockt darüber wie Val. Ihre Hand schüttelte er mit einem freundlichen Lächeln, als er sie ansah und er war froh, dass er ihr noch nichts, kein bisschen von seiner Magie gezeigt hatte.
Aus den Augenwinkeln bekam er mit, dass die zwei Gestalten von vorher um die Ecke sahen, kümmerte sich allerdings nicht weiter darum. Er wandte sich an mimikri.
"Nun... ich möchte nicht unhhöflich sein...aber was möchtest du denn jetzt von uns?" Die Antwort interessierte ihn doch schon sehr, was ein Wesen mit solchen Kräften von ihnen wollte, die sich doch genauso wenig in der Stadt auskannten.
Val - 17.05.2007 - 18:09

Auch er bekam mit, dass die beiden von vorhin um die Ecke sahen.
Er hörte Mimikri interessiert zu, was sie war, auch wenn sie nichts darüber verlor, außer dass sie ausschloss, ein Gestaltwandler zu sein. Auch staunte er nicht schlecht, als sie erwähnte, dass sie nicht nur die Gestalt, sondern auch die Fähigkeiten von jemandem kopieren konnte.
"Wenn das niemand wissen soll... warum verrätst du uns das dann?" Er sah sie abschätzend an. "Sag bloß, du ziehst in Erwägung, mit uns zu reisen?"
Mimikri - 17.05.2007 - 21:45

Sie hörte den Beiden aufmerksam zu und musste Grinsen "Ihr hegt großes Mistrauen gegen mich. Ich dachte nur das ihr Interessant seid und ich habe ein gutes Gefühl bei euch." mehr sagte sie nicht aber sie lächelt freundlich und aus vollem Herzen ...
Val - 18.05.2007 - 13:44

"Wer würde dennn einer fremden Person ganz einfach trauen?" Val zog eine Augenbraue nach oben. Besonders bei Mimikris weiteren Worten wurde er misstrauisch. "Wir sind also interessant, ja? In welchem Sinne interessant? Und auch Gefühle können einen täuschen." versuchte er ihr klarzumachen. Ihr Lächeln verursachte allerdings gute Laune in ihm und er konnte nicht anders, als zurückzulächeln.
Kiera - 18.05.2007 - 15:59

Er lauschte interessiert den Antworten der beiden anderen. "Oder sind die Gefühle, die du spürst, wenn du einer anderen Person begegnest eine Art Gabe?" hakte er nach, denn Kiera glaubte nicht, dass Mimikri sie einfach aus einer Laune heraus angesprochen hatte. Auf Mimikris Lächeln musste er einfach auch offen und gut gemeint grinsen und kratzte sich schüchtern und entschuldigend an der Wange. Das Grinsen wurde zu einem Lächeln und er hakte sich wieder bei Val ein, der sich das ohne Kommentar gefallen ließ. "Wir wollen einfach nur wissen, was du von uns möchtest, du hast uns noch immer noch keine Antwort gegeben, die uns zufrieden stellt." sprach er nun für beide.
Mimikri - 19.05.2007 - 15:20

"Nunja ich möchte etwas Zeit mit euch verbringen." sagte sie offen und ehrlich " Nicht ganz, jedoch kann ich spüren wie jemand seine Magie einsetzt und ihr setzt sie mehr zur Verteidigung ein" Sie bekam ein unwohles Gefühl, nicht wegen den Beiden jungen Männern. Eher wegen den Leuten in der dunklen Gasse. Sie hatte das Gefühl das bald etwas geschehen würde ....
Eleana - 20.05.2007 - 00:32

Als Ephidel aufhörte sie anzustarren versuchte Eleana das Gespräch fortzuführen, kam allerdings nicht weit. "Und was machen wir jetzt..." mehr hatte sie auch nicht zu sagen. Nun wusste sie nichts anderes zu tun, als die Scherben der Flasche anzustarren, welche Ryu weggeworfen hatte. Nach einer Weile sah sie wieder auf. Da fiel ihr etwas auf. Ein dunkler Fleck. Zuerst dachte sie es wäre ein Schatten, zumindest sah es so aus. Doch dieser 'Fleck' befand sich an einer Stelle, an der kein Schatten hätte sein dürfen, da die Sonne mittlerweile hoch am Himmel stand und ihr warmes Licht hinunter in die Gasse sank. Der 'Fleck' war länglich, ungefähr mannshoch und stand vertikal da. Er hatte keine klaren Umrisse, eher war er ein verschwommenes Schemen. Eleana blinzelte und der 'Fleck' war verschwunden. Sie sah sich um ob die anderen es bemerkt hatten, doch sie sahen alle in eine andere Richtung. Auch die drei Personen die ein wenig weiter weg standen, das Mädchen und die zwei Männer, konnten es nicht gesehen haben, da die Sicht durch Ephidel, Ryu und Eleana versperrt war

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Val - 21.05.2007 - 09:45

"Wir sind halt beide nicht so ganz der Typ, der durch die Straßen geht und wahllos irgendwelche Häuser ansteckt, Erdbeben ohne Grund auslöst oder Flutwellen mit bloßer Zerstörungskraft ohne wirklichen Nutzen heraufbeschwört, für uns ist es nur wichtig, zu überleben und unsere Ziele zu erreichen. Und dazu müssen wir nicht grundlos irgendwo rumhämmern." erklärte er. "Und... ich denke, dass du etwas Zeit mit uns verbrringst... wird wohl okay sein..." Er sah kurz fragend zu Kiera, der daraufhin nur grinsend nickte. In seinem Gesichtsausdruck lag etwas, das Val beim besten Willen nicht deuten konnte.
Mimikri - 21.05.2007 - 15:09

"Wirklich" Mimikri freute sich sehr über die Worte die sie gerade vernommen hatte. " Das ist schön, alleine ist es so einsam." als sie den Satz beenet hatte musste sie lachen, bis ihr die Tränen in den Augen standen. Dann fragte sie " Wohin wollen wir den jetzt als erstes gehen?" ....
Schattenklinge - 21.05.2007 - 15:29

Ephidel sah noch immer die Scherben an. Die uanangenehme Stille machte ihm etwas zu schaffen, trotzdem hatte er kaum mitbekommen wie Eleana das Schweigen brach: "Und was machen wir jetzt..." Eine gute frage... Er sah immernoch nicht auf als sich Eleana etwas überrascht umsah, bemerkte es noch nicht einmal - so tief war er in Gedanken.
'Du denkst wieder zu viel nach...' war der einzige Schluss zu dem er dadurch gekommen war. Mit einem schnauben schüttelte er alle Zweifel beiseite und blickte nun wieder in Eleanas Augen - diesmal weitaus entschlossener.
"Habt ihr Geld?" Fragte er unvermittelt mit geradezu übertriebener Ernsthaftigkeit. "Wenn ihr aus dieser Stadt raus wollt kann ich euch eskortieren - Für ein paar Goldmünzen versteht sich." Sein Opportunismus war nur gespielt - auch wenn Ephidel es sich nicht eingestand. Er wäre schon beinahe soweit gegeangen selbst etwas zu bezahlen um nicht ohne eine gute Erklärung in dieser großen, aber gut Gesichterten Stadt rumzulaufen.
Val - 21.05.2007 - 17:34

Val stutzte.
"Warum... lachst du darüber?" wollte er wissen und schnaubte dann, umfasste dann schmollend Kieras Hüfte. Er interpretierte es für sich, allerdings war ihm schon länger klar, dass Mimikri eine seltsame Zeitgenössin war.
"Mein Begleiter will gewöhnlich nur die Welt kennen lernen, ich ... bin auf der Suche nach etwas. ...Oder auch nachh jemandem... Auf jeden Fall suche ich nach Informationen." schloss er und legte fest, dass es die junge Frau nicht weiter anging, schließlich wusste selbst Kiera nicht mehr.
"Wohin willst du denn?" wollte er nun wissen.
Eleana - 21.05.2007 - 18:54

"Erstens, besitze ich zur Zeit nicht genügend Geld, um solche Dienste in Anspruch zu nehmen. Zweitens, wird meine Methode aus der Stadt zu kommen mit hoher Wahrscheinlichkeit sicherer sein als eure. Und drittens, habt ihr vorhin etwas von eurer Flucht und euren Häschern erwähnt." gab Eleana als Antwort. "Nein, ich benötige keine Eskorte. Aber mir kommt es so vor, als ob ihr eine benötigt." Mit einem Grinsen drehte sie den Spieß nun um. "Außerdem wartet jemand im Gasthaus auf mich." Ihr war plötzlich Cerberus in den Gedanken gekommen, wandte sich dann aber kurz an Ryu. "Was ist eigentlich mit euch?"fragte sie ihn. Eleana benötigte zwar keinen, der ihr half aus der Stadt zu kommen, doch Weggefährten waren immer gut. Auch wenn es keinen Grund dafür gab, warum Ryu mit ihr reisen sollte.

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Schattenklinge - 21.05.2007 - 19:53

Ephidel war sprachlos, irritiert, um nicht zu sagen eingeschüchtert. Nicht weil sie auf sein Angebot nicht einging, sondern weil sie ihn so einfach durchschaut hatte. "Nein, ich benötige keine Eskorte. Aber mir kommt es so vor, als ob ihr eine benötigt." Die Worte hallten in ihm nach und verursachten die unterschiedlichsten Gefühle: Eine Seite in ihm war verärgert, regelrecht wütend darüber, da er sich gedemütigt fühlte - vor allem durch ihr grinsen. Die andere Seite war ungemein nervös. Ephidel hatte es noch nie erlebt, dass ihn jemand so einfach durschaut, vor allem aber hatte sie sein verhalten besser gedeutet als er sein eigenes - er wollte es sich immernoch nicht eingestehen, dass er tatsächlich hilfe brauchte - und das machte ihm regelrecht Angst. Gleichzeitig aber imponierte ihm diese gerissenheit, die ihn geradezu herausforderte.
"Heh..." Er schnaubte kurz und lachte halbherzig um seine Nervosität zu überspielen und wich dabei ihrem Blick aus. Er wollte kontern, seine Überlegenheit - an die er nicht wirklich glaubte - beweisen, doch überwältigt wie er war würde wohl alles was er jetzt sagte eher das Gegenteil bewirken. Er verschränkte die Arme, versuchte dabei nicht zu beleidigt zu wirken und sah in Ryus Richtung, seine antwort abwartend.
Mimikri - 22.05.2007 - 01:05

"Ich lache über mich selbst und was ich gesagt habe" erwiderte sie immer noch belustigt. Dann hörte sie gespannt zu was Val ihr zu sagen hatte. // Irgendwas sucht er aber was ?// dachte sie als er geendet hatte " Ach ich will einfach die Welt ein bisschen ansehen " mehr wollte sie wirklich nicht. Nun oke sie wollte einmal in den magischen Wald reisen , aber das konnte sie immer noch irgendwann machen ...
Val - 22.05.2007 - 16:59

Val zog nur eine Augenbraue nach oben.
"Nun... wenn das so ist wird es wohl keine besonderen Probleme geben..." hoffte er und lächelte nun sanftmütig.
"Sag mal... ich komme dir nicht zufällig bekannt vor, oder...?" wollte er nun wissen.
Er musste es wissen... Wer war er? Wenn Mimikri ihm vielleicht schon einmal begegnet war, hätte er vielleicht einen Anhaltspunkt...
Ryu - 22.05.2007 - 20:03

"Was ich nun mache? Nun ... ich weiß nicht..." Während Ryu redete drehte er den Blick zu Eleana und brach mitten im Satz ab. Ihre Haare, sie fielen ihm erst jetzt auf. "Ich ... ich ... ihr ..." stammelte er. "Ihr seid ein ... ein ..." Ryu starrte Eleana nur mit offenen Mund an. Diese weißen Haare. Eleana sah nicht wie ein Albino aus und war mit Sicherheit auch keiner.
Schattenklinge - 22.05.2007 - 20:43

"Ihr seid ein ... ein ..." ...Eine neunnmalkluge Hexe... rutschte es Ephidel in Gedanken aus und bereute es gleich wieder. Wie konnte er sich nur dermaßen über so eine kleine Lapalie aufregen.
Er musste wieder schnauben als er den Kopf zu Eleana drehte um den vermeindlichen Grund für Ryus stottern herauszufinden. Das irgendetwas mit ihr nicht stimmte hate er schon die ganze Zeit geahnt, nur war es bei ihm lediglich seine Intuition die ihm das sagte. Durch Ryu waren seine Ahnungen wieder mal bestätigt. Er betrachtete sie nocheinmal von oben bis unten, doch ihm fiel beim besten Willen nichts ungewöhnliches auf - außer vielleicht die weißen Haare, die er bei Menscen äußerst selten gesehen hatte, um genau zu sein konnte er sich an keinen einzigen erinnern.
Er mischte sich jetzt lieber nicht ein, jetzt wo Ryu kurz davor war zu sagen "was" sie nun eigentlich war. Stattdessen trat er ein paar centimeter zurück und wartete ohne seine neugier zu zeigen auf die auflösung.
Eleana - 22.05.2007 - 23:48

Eleana war fast sprachlos, als Ryu so reagierte. "Was?" Sie sah kurz zu Ephidel. In seinem Gesicht stand etwas wie ... Schmollen. Dann wandte sie sich wieder an Ryu. "Was bin ich?" Sie war sichtlich beunruhigt. Wusste er von Pyphoros? Nein. Aber was war es dann? Ihr fiel auf, dass ihre Hände leicht zitterten und versuchte sich zu beruhigen. Ein kurzes, aber unangenehmes Schweigen trat ein. Ephidel stand ein wenig beleidigt da und Ryu starrte die völlig überrumpelte Eleana mit offenen Mund an.
Mimikri - 23.05.2007 - 00:11

Die frage von Val war etwas ungewöhnlich doch sie sah keinen Grund ihm nicht zu antworten. "Nein ich kenne euch nicht von früher". Mehr konnte sie dazu aber auch nicht sagen, da es nunmal so war. Eher interessierte sie warum er diese frage stellte "Warum komm ich euch bekannt vor?"
Ryu - 23.05.2007 - 00:13

"Tut mir Leid, wenn ich so aufgeregt bin." entschuldigte sich Ryu. "Es ist nur so..." Er ging zu Eleana, besah sich ihre Augen aus der Nähe, drehte ihren Kopf einmal nach links und nach rechts und griff dann nach ihren Händen um sie sich ebenfalls anzusehen. Schließlich ließ er von ihr ab und trat einen Schritt zurück. Er hatte keinen Zweifel. "Ihr seid wirklich ... ein Numenórer." sagte er entzückt. "Ich hätte nie gedacht jemanden von diesem alten Geschlecht zu finden. Ich dachte schon, ich wäre der letzte, der das Blut Numenórs in sich trägt." sagte er und griff nach seinem Haar.
Schattenklinge - 23.05.2007 - 15:37

Ephidel seufzte genervt, da er immernoch ziemlich gereizt war. Trotzdem brachte Eleanas reaktion ein leicht schadenfrohes lächeln auf seine Gesichtszüge - auch wenn er immernoch ihrem Bllick auswich. Er selbst war zwar ein bisschen verwirrt, aber weit davon entfernt überrascht, oder gar erstaunt zu sein.
Wie auch immer. Ryus entdeckung - ob sie nun der Wahrheit entsprach oder nicht - hatte rein gar nichts aufgelöst. Was auch immer ein "Numenórer" war, Ephidel wusste damit genau so wenig anzufangen wie mit der tatsache das Ryu sagte er habe selbst ... "das Blut Numenórs" wie er es formulierte. Um ehrlich zu sein war er sogar noch verwirrter als zuvor.
Jetzt entschloss er sich doch einzumischen: "Und ein 'Numenórer' ist... was genau?" Für einen Moment kam ihm der gedanke, dass Ryu vor lauter Alkohol haluzinierte, oder sich einen schlechten Scherz erlaubte und sah fragend zu Eleana. Vielleicht wusste sie ja wovon Ryu da redete.
Val - 23.05.2007 - 16:26

Val wurde ein wenig nachdenklich.
"Nein, du kommst mir nicht wirklich bekannt vor, tut mir Leid für die Frage." meinte er und sah zu der belebteren Straße.
Nach einer kurzen zeit meinte er " Sollten wir vielleicht auf die Hauptstraße gehen? Diese kleine Gasse irritiert mich so leicht... zumal in unserer Nähe Leute stehen, die... nunja... nicht wirklich vertrauenserweckend aussehen..."
Kiera - 23.05.2007 - 18:48

Kiera hörte verwundert den kleinen Gespräch zwischen den Beiden zu. Er wusste zwar, dass Val was suchte, aber nicht was genau und langsam wurde er neugirig auf seine Geschichte, hütete sich aber zu Fragen, da er Val nicht als Freund und Führer verlieren wollte und als das sah er ihn schon lange an. Für ihn war Val von anfang an auf eine merkwürdige Art vertraut gewesen ,nicht das er ihn jemals zuvor gesehen hätte, aber Kiera hatte Vertraute ihn nun fast Blind.
"Du hast recht Val, lass uns diesen Ort verlassen. Wir können ja unterwegs weiter reden." bot er Mimikri mit sanfter Stimme an. "Welche Orte hast du den schon besucht, bevor du zu uns gestoßen bist?" Er ging ein paar Schritte in Richtung Hauptstraße und wartete dann auf die anderen.
Mimikri - 23.05.2007 - 23:55

"Eine gute Idee" sagte und fand Mimikri auch. Als sie so neben den anderen herging erzählte sie ein wenig " Oh ich war schon an vielen Orten, in der guten wie in der bösen Seite. Hiakrien zum Beispiel eine sehr schöne Stadt und so viele freundliche Leute. Oder das Moor ... ich bin schon mal drübergeflogen und es ist ein schöner Ort es gibt sogar sowas wie eine Oase, wenn man das so nennen kann, also halt eine Ansammlung von Bäumen und einer Quelle sehr schön. Wo ich auch unbedingt einmal hinwill ist zu den schimmernden Lichtungen nur leider sind dort soviel ich weiß Leute nicht erwünscht die nicht zu Naturvölkern gehören " ...
Val - 24.05.2007 - 10:51

Val nahm Kiera wieder an den Arm und bog in keine bestimmte Richtung ein.
Seine Aufmerksamkeit galt größtenteils Mimikris Worten.
"Nun... von den schimmernden Lichtungen habe ich schon viel gehört, einigebekannte Händler haben mir Geschichten über diesen ort erzählt. es heißt, dass es dort unzählige Wesen gibt die man in Städten und auf dem Lande nie sehen würde, sie erzählten von Gewässern und großen, starken Bäumen, die so alt sind wie die Welt." Er grinste. "Mich würde durchaus interessieren, ob das stimmt... Allerdings... sind Menschen wohl wirklich nicht gern dort gesehen..."
"Kiera und ich sind durch das Moor hierher gelangt." erzählte er. "Zweifelsohne schön, aber auch sehr gefährlich." Er dachte kurz an Kiera, der ja da ein schlimmes Ende hätte nehmen können, wenn Val nicht so schnell reagiert hätte und wurde für einen Moment nachdenklich.
Dann sprach er weiter. "Hikarien..." murmelte er vor sich hin, ihm kam dieser Name so seltsam vertraut vor, auch wenn er sich nicht ganz sicher war. Letztendlich schloss er, dass es eine große Stadt war und er sie sicher schon einmal aus Erzählungen kannte. Vielleicht war er nie da gewesen, wer wusste das schon...?
Mimikri - 24.05.2007 - 15:27

"Ja sicher, ich meine ich könnte mich in eine Dryade oder eine Nymphe verwandeln oder vielleicht in einen Zwerg" bei dem Gedanken musste Mimikri lachen. " Doch ich habe keine große Hoffnung das ich nicht aufgedekt werde. All diese Wesen sind so viel ich weiß um einiges Intelligenter als Menschen" Erklärte sie was sie aus Erzählungen wusste, das sie sogar schon einigen Wenigen dieser Rassen begegnet war erzählte sie lieber vorerst nicht. " Ja das Moor ist sehr gefährlich wenn man zu Fuss unterwegs ist" pflichtete sie Val noch zu ...
Val - 24.05.2007 - 17:22

"Du hast trotzdem weitaus mehr Möglichkeiten als wir." lachte er. Sich Mimikri als Zwerg vorzustellen war nun wirklich zu komisch.
"Also verschieben wir die Reise zu den Lichtungen, bis wir alle plötzlich irgendwelche Naturgeister sind."meinte er halb im Spaß und dann noch "Wenn man im Moor unterwegs ist und es nicht gewohnt ist, jeden Moment versinken zu können, steigert sich die Gefahr sogar. Man verschätzt sich manchmal bei ungewohnten Situationen, glaube ich."
Kiera - 24.05.2007 - 17:32

Auch er dachte an die Sache im Sumpf. Ja ... er war gefährlich und doch auch voller Schatten. Val hatte ihn geholfen da wieder raus zukommen und dafür war er Dankbar. "Du bist schon viel rumgekommen." stellte Kiera bewundernd fest. "Ich leider noch nicht." Seine ganze Aufmerksamkeit war vollständig bei Mimikri. Kiera liebte es, wenn jemand anders über Ort, Landschaften und dergleichen ihm erzählte. Da konnte er immer stundemlang zuhören. Er achtete gar nicht auf den Weg und vertraute auf Val, dass er wusste was er tat und wohin sie gingen. Dabei ließ er immer Mal wieder den Blick kurz über die Straße gleiten um die Häuser und Menschen zu mustern. Er war ja schließlich hier um Hargon zu sehen.
Mimikri - 24.05.2007 - 23:22

"Nun das ich schon so viel rumgekommen bin liegt daran das ich mich sehr viel einfacher Reisen kann als andere Wesen. Ich kann auch Tiere kopieren, zumindest für eine gewisse Zeit. Deswegen ist das auch recht gefährlich für mich, sollte ich mich in ein Tier verwandeln und ich kann mich nicht früh genug zurück verwandeln bleibe ich in der Gestalt und werde zu einem Tier. Die länge, wie lange ich mich in ein Tier verwandelt bleiben kann ohne Gefahr zu laufen, zu ihm zu werden. Hängt davon ab wie animalisch es ist . Beispielweise kann ich mich länger in eine Taube als in einen Wolf verwandeln. Wobei ich höchstens 3 Tage in Tiergestalt bleibe da ich kein Risiko eingehen will. Für einen Vogel ist das Moor ein schöner Ort. Es gibt fast keine Feinde und genügend Insekten als Futter " erzählte und erklärte Mimikri einfach vor sich hin ...
Val - 25.05.2007 - 14:00

Interessiert hörte er zu. es war doch recht ungewöhnlichh, dass es ein Wesen gab, dass sich in alles Mögliche verwandeln konnte, dass es aber auch "Nebenwirkungen" geben konnte....
Er lächelte über seinen eigenen Gedanken. Das war doch eigentlich natürlich. es musste doch immer so sein, dass wenn man eine bestimmte Fähigkeit einsetzt dieses auch Konsequenzen mit sich trug.
Mimikri - 25.05.2007 - 14:15

"Nun, wohin wollen wir ? Diese Stadt scheint nicht sehr Sicher zu sein. wollen wir uns auf den Weg machen und wenn ja wohin ?" fragte sie die Beiden und fügte dann hinzu "Und wenn es euch nichts ausmacht, könntet ihr mir etwas über eure Magie erzählen ? Ich kann zwar durch meine Fähigkeit Magie erspüren aber ganz genau was sie Bewirkt weiß ich leider nicht. Also da Kiera sie schon mal gesammelt hat weiß ich das es Schwarzmagie ist und bei dir Val würde ich auf irgendwas Defensives tippen Heilung vielleicht oder Schutzzauber. Wie gesagt solange du sie nicht einsetzt weiß ich es nicht genau" diese Frage tat ihr leid, jedoch musste sie sie stellen, damit sie wusste wie sie die Magie am sinnvollsten für ihre Reise einsetzten konnten. Mimikri würde sich schließlich auch in ein großes Tier verwandeln wenn sie in Zeitdruck wären und die anderen auf ihr Reiten lassen. ...
Val - 25.05.2007 - 16:10

Val sah sie prüfend an. "Kieras Fähigkeiten sind mir weitläufig unbekannt. Aber bei mir hast du Recht... Meine Magie beschränkt sich größtenteils aufs Heilen- was allerdings nicht heißt, dass ich im Kampf unbrauchbar bin." stellte er klar, bevor er erwartend lächelte.
"Meinetwegen können wir diese Stadt verlassen... Ich würde nur zu gern wissen, ob du eigene Kampffertigkeiten aufbringst oder du dir nur die Fähigkeiten aneignest, dessen Gestalt du animmst."
Eleana - 25.05.2007 - 20:56

Eleana sah zu Ephidel, zuckte die Schultern und sah mit einem fragenden Blick wieder zu Ryu. "Ein Numenórer? Ich habe einmal in einem Buch davon gelesen. Es wurde allerdings nur kurz erwähnt. Etwas von einer untergegangenen Insel, nichts weiter. Was wisst ihr davon?"
Mimikri - 25.05.2007 - 22:03

"Nun ja, ich bin ziemlich geschickt und trainiert, aber stark nicht und meine einzigen eigenen Zauber sind eine Art Schild und ein Reflektor der Zauber zurückwirft." Sie wusste das sie selber nicht besonders viel in einem Kampf bringen würde wenn sie sich nicht verwandeln konnte.
Val - 26.05.2007 - 10:50

Val hörte gedankenverloren zu. "Das heißt also wenn dich jemand mit einer Feuerkugel bewirft, kannst du diese unbeschadet zurückschleudern?" Für ihn hörte sich das sehr praktisch an. "Und kanst du deine Kräfte auch jederzeit anwenden? Ich zum Beispiel kann es, wenn ich nicht selbst zu sehr verletzte bin." erzählte er.
Kiera - 26.05.2007 - 13:39

Kiera schwieg. Mimikri hatte fast recht gehabt, er beherrschte schwarze Magie, aber eher Schattenmagie. "Bei mir kommt es auch drauf an, mit welchen Gefühlen ich in den Kampf gehe." flüsterte er. Genau erinnerte er sich noch daran, wie einer ihn mal zum Ausrasten gebracht hatte. Seine Wut hatte vorübergehend seine Magie beherscht, dass er die pure Finsternis mit wabernen Schatten um diese arme Seele beschworen hatte. Er wusste selbst nicht was er da noch alles hinein gezaubert hatte, allerdings war er danach sehr geschwächt gewesen und der arme Kerl begann zwei Wochen danach Selbstmord, da er jedesmal vor Angst wimmerte, wenn nur den blassesten Schatten sah. Er hatte niemals gesagt, was er in den Schatten gesehen hatte, die Kiera herraufbeschworen hatte. "Ich bin ein Schattenmagier." fügte er als Erklärung hinzu. Kiera wusste nicht, ob sie von den Schattenmagiern gehört hatten, da diese nicht so oft vorkamen und lieber zurückgezogen leben. Als Schattenmagier war er stark im Angreifen, aber eher schwach in der Verteidigung. Dazu beherrschte er noch andere Arten wie er seine Magie wirken lassen konnte.
Ryu - 26.05.2007 - 15:46

Zuerst lachte Ryu, dann wurde sein Gesicht ernst. "Nun ... dann werde ich euch mal aufklären. Hört gut zu, auch ihr." Er sah kurz zu Ephidel. "Es handelt sich um die Anfänge der Menschheit. Mein alter Meister Gen Fu hat sie mir erzählt." Ryu machte eine kurze Pause. "Hm ... wie fange ich bloß an? Am besten ganz von vorn. Also..." Ryu setzte sich auf ein Holzfass, das einen Schritt neben ihm stand. "Einst schufen die Schöpfer dieses Universum. Warum, weiß niemand. Auch ist nicht bekannt, wer die Schöpfer sind oder woher sie kommen. Aber das gehört auch nicht zur Geschichte. Also, in dieses Universum setzten die Schöpfer allmächtige Wesen hinein. Einst waren sie als die alten Götter bekannt, doch das Wissen über sie verschwand weitgehend. Sie hatten die Aufgabe, das Universum zu formen, Dinge hinein zu setzten und solche Sachen. Irgendwann schufen sie auch Wesen, die 'neuen Götter'. Diese hatten die Aufgabe, sich um das Universum zu kümmern, es zu 'pflegen'. Außerdem sollten sie noch die Feinheiten vornehmen, etwa die Welten mit Leben füllen oder zu formen. Sie machten die Welt so, wie wir sie heute kennen. Irgendwann setzten sie die Elfen in die Welt und andere Wesen, Drachen und ... ihr wisst schon. Die Elfen waren ein edles Volk von reiner Gesinnung. Ihr Leben war endlos und sie kannten keine Krankheiten. Ihnen wurde die Herrschaft dieser Welt aufgetragen und die Elfen herrschten weise und gut. Nach unzähligen Jahren, eigentlich Jahrtausenden, schufen die neuen Götter die Menschen, so dass sie die Elfen in der Herrschaft ablösen sollten. Im Gegensatz zu den Elfen und anderen Wesen, wie die Nymphen oder Drachen, besaßen die Menschen die Sterblichkeit oder ein vergleichbar kurzes Leben. Die anderen beneideten sie darum, da sie sahen, wie die Menschen ein bis dahin nie dagewesenes Streben nach Wünschen oder den Drang zum Handeln hatten, bevor sie starben. Die einzigen, die zu den Menschen hielten waren die Elfen. Vorerst." Ryu machte wieder eine kurze Pause, erzählte dann weiter. "Die Menschen zogen auf eine Insel. Die Geburtsstunde von Numenór. Die Leute auf Numenór waren groß, geschickt, stark, sowie intelligent, weise und besaßen etwas, das man Ehre und Edelmut nennt. Sie wurden zwei- bis dreihundert Jahre alt. Ach ja, und ihr Haar war reinweiß."Er grinste Eleana zu. "Ihr Fortschritt war gewaltig, denn in kürzester Zeit hatten sie eine komplexe Gesellschaft. Ihre Städte wuchsen rasend und ihre Technik entwickelte sich auf einen Stand, der heute von den anderen Völkern immer noch nicht erreicht ist. Zudem trifft die heutige Behauptung, Menschen würden Mutter Natur ausbeuten und raffgierig sein nicht auf Numenór zu. Die Menschen nährten sich von der Natur, ja, doch sie beuteten sie nicht aus." Ryu sah kurz zum Himmel. Ihm war, als hätte er den Ruf eines Raben vernommen. Er schüttelte den Kopf und erzählte weiter. "Wie auch immer ... es kam, wie es kommen musste. Der Neid der anderen Völker war so groß, dass sie beschlossen, die Menschen zu unterwerfen. Auch die Elfen stellten sich gegen Numenór. Abgesehen von den ältesten, welche ihren Freunden, den Numenórern, treu blieben und sie unterstützten. Wären die Feinde nicht eine zahllose Übermacht gewesen, hätte Numenór den Krieg für sich entschieden. Doch die Insel fiel, wurde im Meer versenkt. Die anderen Völker hatten gesiegt, doch wollten sie immer noch so sein wie die Menschen. Das Ergebnis war, dass etwa die Elfen ihre Unsterblichkeit gegen ein sehr langes, aber endliches Leben tauschten. Auch sind sie ab diesem Zeitpunkt nicht mehr die edlen Wesen die sie einst waren. Zudem nahmen die Sieger den Menschen ihr Wissen und Können. Die überlebenden Menschen fingen mit Nichts an und verteilten sich in der Welt. Ihnen wurde das Wissen über Numenór genommen und waren der Evolution ausgesetzt. Ihr Markenzeichen, das schneeweiße Haar, verschwand und die Menschen wurden so, wie sie heute sind. Ihnen wurde außerdem eingeredet, sie seien im Gegensatz zu anderen Völkern niedere Wesen." Ryu legte den Kopf schief. "Nur wenige sind noch so wie die untergegangenen Numenórer. Beispielsweise Ihr, Eleana. Oder ich. Mein Meister Gen Fu war ebenfalls einer. Das Blut, was in unseren Adern fließt, ist noch das gleiche, wie es alle am Anfang hatten. Doch jeder Mensch hat seinen Ursprung in Numenór..."

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Mimikri - 26.05.2007 - 23:41

"Nun ja also ich kann diese zwei Zauber Perfekt, wenn ich einen anwende funktioniert er hundert Prozentig. wenn ich beide Gleichzeitig anwende dann ist es eine fünfzig fünfzig Chance. Je mehr Zeit ich jedoch habe desto höher ist die Chance das beide Zauber funktionieren. Aber das ist auch sehr praktisch so könnte ich Konter einsetzen wenn du mich Heilst und du wirst dann Automatisch mitgeheilt. " Sie hoffte das sie das nun richtig erklärt hatte und die Beiden nun wussten wie es um sie und ihre Magie stand ...
Val - 26.05.2007 - 23:48

Er hatte verstanden, was sie meinte. "Aber wenn du konterst... heißt dann das nicht, dass du sozusagen nur die Attacke spiegelst? Also... dass die Attacke dich nicht trifft, sie nur zurückgeschleudert wird? Dann würde das doch heißen, dass nur Kiera dann geheilt würde, du aber nicht. Andererseits, wenn dich jemand wirklich angreift und du konterst tut dir am ende nichts weh...hast keine Schramme... aber der Andere kriegt seinen Angriff mit voller Wucht ab..? Oder habe ich das doch falsch verstanden?"
Val kannte sich keineswegs mit soetwas aus.
Mimikri - 27.05.2007 - 14:58

"Ja das hast du falsch verstanden. Konter kopiert den Zauber und wirft ihn zurück doch trifft mich der Zauber auch. Mit Schild kann ich einen Zauber unschädlich machen. Wenn ich beide Zauber hinbekomme wirft es den Zauber zurück und ich bin Geschützt. Ein Zauber der beides beinhaltet wäre zwar effektiver und leichter hinzubekommen, jedoch hätte man nicht die vielen Möglichkeiten wie mit zwei Einzelnen." erklärte sie nochmal schnell " Zudem sind diese Zauber abhängig davon wie stark der Zauber des anderen ist und wirken deswegen auch anders. Beispielsweise wenn ein weniger starker Magier einen Feuerball nach mir werfen würde. Würde ich als erstes das Schild beschwören damit ich Geschützt bin. Dann würde ich den Konter Zaubern sodas der Zauber zurückgeworfen wird. Wenn ich genügend Zeit habe schaffe ich das. Der Konter wirft schwache Zauber stärker zurück, das heißt der Feuerball wird stärker oder es werden mehrere zurückgeworfen. Das kann ich aber noch nicht ganz kontrolieren. " fügte sie dann noch der Erklärung hinzu.
Schattenklinge - 27.05.2007 - 16:24

Ephidel zeigte nicht viel interesse, auch wenn er Ryus Geschichte zuhörte. Was er da sagte kam ihm durchaus bekannt vor. Einige stellen der Überlieferung kannte er bereits, andere hatte er in einer abgeänderten Form gehört, der teil mit den Numerónern allerdings war ihm völlig fremd. Außerdem kam es ihm recht seltsam vor, dass die Menschen in Ryus version keine "niederen" Wesen waren. Ephidel fand das lächerlich. In seinen Augen war die menschliche Rasse - bei allem Respekt zu ihren ureigenen Stärken und Schwächen - die schäbigste die je auf Erden gewandelt war. Er selbst bildete da keine Ausnahme.
Er hörte geduldig zu, obwohl es seines erachtens weitaus wichtegere Dinge gab. Was interessierte ihn seine Abstammung, oder die aller Menschen wenn er nicht einmal wusste was vor drei Jahren war... Bei den Göttern, er kannte noch nicht einmal seinen eigenen Namen...
Er versuchte also objektiv zu bleiben: "Ist es nicht etwas anmaßend zu behaupten, man wäre ein direkter Nachfahre der ersten Menschen... oder 'Numenórer' wie ihr sie nennt?" Er sah wieder zu Eleana. Sie machte den anschein, als ob sie sich mit solchen Dingen auskannte - zumindest mehr als er selbst. Weitaus mehr.
Val - 27.05.2007 - 19:48

"Achso..." Er überlegte und ließ sich alles durch den Kopf gehen, was sie erzählt hatte. "Ah, jetzt verstehe ich." meinte er dann mit einem Lächeln.
"Wenn du genug Zeit bekommst, sind deine Zauber am effektivsten..." Val murmelte nun unverständliches Zeug vor sich hin, schielte dann kurz von Mimikri zu Kiera.
Er hatte doch eben auch etwas von schwarzer Magie erwähnt... dass er ein Schattenmagier sei... "Prinzesschen... wie ist das mit der Art der Magie? Ich meine... hat weiße Magie einen anderen Einfluss als schwarze, Feuer- oder Windmagie bezüglichder Stärke deines Schildes? Also... ich meine jetzt bestimmte Resistenzen... falls die vorhanden sind."
Mimikri - 28.05.2007 - 00:15

"Nein Resistenz ist vollkommen unwichtig, Schild wie Reflektor funktionieren bei allen Magiearten gleich. Das einzige was wichtig ist, ist die Zeit die ich habe und wie mächtig mein Gegenüber ist." erklärte sie wie ihre Zauber auf verschiedene Arten von Magie wirkten. Doch wollte sie natürlich auch wissen wie es bei den anderen stand " Seit ihr gegen eine Art von Magie besonders Resistent ?"
Val - 28.05.2007 - 18:43

Er nickte. "Das habe ich mir gedacht. Nun ja..." Val musste eine Zeit lang überlegen, bevor er antworten konnte.
"Ich bin ein normaler Mensch... Ich bin auf jeden Fall giftanfällig, werde schnell gelähmt und magisch krank... Magie schadet mir immer, wenn ich sie abbekomme und sie mir schaden soll. Zumal... ich ja keine besonderen magischen Kräfte besitze, die darauf eventuell Einfluss nehmen könnten."
Kiera - 28.05.2007 - 20:01

Kiera dachte eienn Moment nach. Er wusste nicht, ob es gut war, es ihnen zu erzählen, aber sie hatten schließlich ein Recht darauf, es zu erfahren. "Ich raste aus, wenn ich viel Blut rieche. Dann ist es gefährlich... Für mich und für meine Gegner. Besondere Resistenzen habe ich allerdings nicht, es gibt keine Art von Magie, die mir besonderen Schaden anrichtet." Er hatte Bedenken, es den beiden gesagt zu haben, aber sie hatten nunmal das Recht, wenigstens das zu wissen.
Ryu - 28.05.2007 - 20:25

"Man weiß es ... es ist ein Gefühl. Außerdem gibt es..." Ryu machte eine kurze Pause. "...gab es, meinen Meister. Er war ein Numenórer. Er hatte ebenfalls eine weiße Haarfarbe und starb im Alter von ungefähr dreihundert Jahren. Dies hat mir auch ein Elf bestätigt." Er rutschte von dem Fass herab und sah mit einem wartenden Blick zu Eleana.
Eleana - 28.05.2007 - 20:39

Eleana lauschte Ryus Worten und seiner Antwort auf Ephidels Frage. Als beide sie ansahen, stand sie zunächst nur still da. "Er hat Recht. Es ist ein Gefühl, dessen man sich bewusst ist. Es ist so etwas wie Stolz oder Ehre. Außerdem hat jeder Mensch seinen Ursprung in Numenór, solltet ihr das nicht verstanden haben." Ihre roten Augen blickten in die von Ephidel. Eleana musste an ihre Eltern denken, die sie nie kannte und daran, dass sie ebenfalls direkte Nachfahren von Numenór waren.
Ryu - 28.05.2007 - 20:43

Ryu nickte. Dann hielt er inne. Das Geräusch von Flügelschlagen. Er wollte sich umdrehen, da flog schon der weiße Rabe an seinem Kopf vorbei, direkt auf Eleana zu und setzte sich auf ihre Schulter. Er drehte sich um und starrte Ryu in die Augen. Ryu stand wie versteinert da. Sein Blick löste sich von dem Vogel und glitt zu Eleanas Gesicht.
Eleana - 28.05.2007 - 21:23

Eleana hatte den Vogel nicht wirklich gesehen, er bewegte sich ein wenig wie ein Schemen. Deshalb erschrak sie, als dieser plötzlich auf ihrer Schulter landete. Sie starrte zur Seite auf den weißen Raben, blickte dann verwirrt zu Ryu, der sie ebenfalls ansah. "Was..." Sie brachte ihre Frage nicht zuende, da der Rabe plötzlich wieder davon flog, hinauf zu einem Fenstersims und ließ sich dort nieder, das Geschehen unten betrachtend, auch wenn das nur aus stillen Starren nach oben bestand. Doch plötzlich wurde Eleana von hinten gepackt und zur Seite gegen die Wand geschleudert. Eine in schwarz vermummte Gestalt drückte sie mit seiner Hand an ihrer Kehle an den kalten Stein. Es war einer ihrer Verfolger. Seine Umrisse waren verschwommen, wie wenn er ein Schatten wäre. Um sie herum tauchten ebenfall dunkle Gestalten aus dem Nichts auf, doch beachteten sie Ephidel und Ryu nicht. Der, der Eleana an die Wand drückte, schob ihre Kleider zur Seite, sodass ihr Unterleib unbedeckt war. Der Angreifer hielt seine freie Hand davor und ein abartiges, langes Etwas schoss aus seinem Handgelenk hervor. An der Spitze befand sich ein Maul, welches sich sternförmig nach mehreren Seiten öffnete. Am Körper, welcher mit dem Handgelenk anscheinend verwachsen war, befanden sich nach hinten gerichtete 'Tentakeln', die wie sich windende Würmer ausahen. Eleana schrie vor Schmerz auf, als sich das 'Ding' in ihren Bauch bohrte.
Ryu - 28.05.2007 - 21:33

Ryu sah dem Vogel hinterher. Was hatte das wieder zu bedeuten? Er senkte schlagartig den Kopf, als Eleana gegen die Wand geschleudert wurde. Plötzlich standen überall um sie herum schattenhafte Gestalten. "Verdammt..." murmelte Ryu mit knirschenden Zähnen. Als Eleana aufschrie zögerte Ryu nicht lange und sprang vor. Er riss das Etwas aus ihrem Bauch und verpasste dem Vermummten einen harten Schlag, sodass dieser mit einem Krachen und umherfliegenden Steinsplittern gegen die gegenüberliegende Wand flog. Ryu stellte sich in Kampfposition vor Eleana.
Schattenklinge - 28.05.2007 - 22:40

Ephidel schnaubte nur gleichgültig. Es war nicht so, dass er Ryus Geschichte nicht glaubte, jetzt wo Eleana sie bestätigt hatte, nur war es ihm immer noch recht.... nun... 'egal'. Auch er staunte nicht schlecht als ein weißer Rabe - ja, es war tatsächlich ein Rabe! - auf Eleanas schulter landete und kurze Zeit später nach oben flog.
Noch bevor Ephidel erkennen konnte was passiert war - er hatte gerade mal Eleanas schrei gehört - zog er ein Wakizashi und rollte dabei ein paar meter zur seite. Halb knieend sah er zu wie Ryu ein... was zum teufel ist das?... auf die gegenüberliegende Wand schleuderte. Er sah sich reflexartig um. Einer dieser - was auch immer sie waren - stand zwischen Ephidel und den beiden 'numerónern'. Seltsamerweise schienen sie ihn zu ignorieren, also Sprang er aus seiner Position, rannte auf die Gestalt zu und sprang von hinten in die Luft. Dabei drehte er sich um und verpasste so dem Wesen einen harten tritt ins gesicht. Dieser fiel nach hinten, während Ephidel sich nun auch mit dem Rücken zu Eleana stellte.
Er atmete kaum schneller als gewöhnlich, dennoch war er mehr als überascht und fragte sich wer oder was hier am Werk war, wie sie einfach so aus dem nichts auftauchen konnten... und vor allem warum Eleana das Opfer war und nicht er. Mit einer Klinge nach vorne und der freien Hand am seinem Rücken brachte er sich in Kampfposition.
Eleana - 28.05.2007 - 23:04

Eleana verlor das Bewusstsein, bekam aber noch mit, wie Ephidel und Ryu sich schützend vor sie stellten.

Die zwei Vermummten, welche von Ephidel und Ryu niedergeschlagen wurden, standen wieder auf. Nun sahen alle, ein dutzend um genau zu sein, die beiden Männer vor Eleana an. Reihenweise blitzte Stahl. Jeder der Gestalten hielt in beiden Händen je ein Kris. Einige sprangen nun vor, zwei zu Ryu, zwei zu Ephidel.

Mimikri - 28.05.2007 - 23:07

Mimikri hörte den Beiden aufmerksam zu und fragte dann an Kiera gerichtet "Nun dann sollten wir schauen das du nicht zu viel Blut riechst" und lachte dabei " Wollen wir jetzt ins Moor ? " fragte sie nun wieder Beide sie wollte aus dieser Stadt, sie hatte immer noch ein ungutes Gefühl wegen den Personen von vorher in der dunklen Gasse ...
Ryu - 28.05.2007 - 23:14

Ryu sprang den zwei Angreifern entgegen, wich den seltsamen Dolchen aus und packte den einen am Arm. Mit dem Knie trat er ihm heftig in die Brust und verdrehte mit einem Knacken den Arm in eine hässliche Position. Währenddessen griff den Andere an. Ryu entriss der Hand, welche zu dem gebrochenen Arm gehörte, blitzartig das Kris und wehrte die Schläge ab, sprang zur Seite gegen die Wand, stieß sich ab und rammte der Gestalt die Waffe in den Rücken. Er wartete, sah dann aber entgeistert zu, wie der eine seinen gebrochenen Arm einfach wieder in die ursprüngliche Stellung brachte und der andere das Kris aus seinem Fleisch zog. Von der Klinge tropfte weißgraues Blut. Beide sahen Ryu mit ihrem verdeckten Gesicht an und gingen schließlich wieder zum Angriff über.

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Schattenklinge - 28.05.2007 - 23:51

Ephidel richtete sich auf als er die Beiden Gestalten auf sich zu preschen sah. Eine Hand unter seinem Cape, rührte er sich nicht von der Stelle, sondern wartete auf den ersten Angreifer um dann den ersten Angriff mit einer schnellen Bewegung zu parieren. Mit einer Waffe schaffte er es den Angreifer in Schach zu halten. Erst als von dem Zweiten ein Kris auf Ephidels Flanke zukam, zückte er die zweite Klinge, die unter seinem Cape versteckt war. Da der angreifer überrascht war, und Ephidel auf dessen Handgelenk zielte, wurde der Kris aus der Hand der vermummten Gestalt geschleudert. Ephidel setzte gleich nach und rammte ihm seine klinge in die Brust, während er den Angrffen des anderen auswich und sie parierte.
Seine Bewegungen waren nicht flüssig, sie wirkten abgehackt, ja stockend. Aber dafür umso präziser. Jede einzelne Bewegung war genau auf die der Angreifer abgestimmt. Keine einzige schien überflüssig oder auch nur im geringsten übertrieben, sodass er möglichst wenig Energie verschwendete. Tatsächlich war seine Atmung immernoch nur unerheblich schneller als normal und seine Augen gewohnt ruhig und entschlossen.
Ryu - 29.05.2007 - 00:26

Nachdem Ryu sich wieder gefasst hatte, verschrenkte er die Arme hinter seinem Kopf und lachte. "Ha, das ist doch mal nach meinem Geschmack." Als die zwei wieder angriffen sprang er dem einem auf die Brust, vollführte einen Salto nach hinten, während er ihm zwei Tritte in das Gesicht verpasste. Der andere wurde herumgeworfen und flog, mit dem Gesicht nach unten, auf dem Boden. Ryu landete auf den Händen, mit dem Rücken zu seinen Gegnern. Dann stieß er sich ab und sprang aus dem Handstand nach vorne in das Genick des Vermummten. Danach machte er ein Rad zur Seite. Ryus Hände wurden plötzlich anders. Seine eine Hand stand in Flammen, seine andere wurde von zuckenden Blitzen umgeben. Er ging in die Knie, wirbelte gleichfalls herum und schleuderte seinem anderen Gegner zwei magische Geschosse entgegen. Dieser wurde in einer Wolke aus Blitzen und Feuer nach hinten gegen die Wand geschleudert. Mauerteile flogen umher. Als sich der Rauch und Staub lichteten, stand der andere da, als ob nichts gewesen wäre. Nur ein leichtes Qualmen ging von seinem schwarzen Umhang aus. Ryu entlud seine Hände, als er sah, dass seine Magie hier nutzlos war. Er benutzte sowieso lieber seine Fäuste. Plötzlich wurde er umgerissen. Der Gegner am Boden hatte ihm einen Tritt verpasst.

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Eleana - 29.05.2007 - 00:49

Der Vermummte wurde durch die Wucht nach hinten geschleudert. Er neigte den Kopf nach unten und sah auf die Stelle, wo ihm Ephidel seine Klinge hineingerammt hatte. Ein wenig weißgraues Blut quoll hervor. Er sah wieder auf und wartete. Der andere war gerade mit Ephidel beschäftigt, welcher seine Angriffe parierte. Auf einmal hörte er auf anzugreifen und sprang nach hinten. Er rammte sich die Dolche in die Oberschenkel, sodass er freie Hände hatte. Diese bog er nach hinten auf seinen Rücken und rissen zwei Löcher in die Kleidung, an den Stellen, wo die Schulterblätter saßen. Danach zog er wieder seine zwei Kris aus seinen Beinen. Plötzlich spritzte aschefarbenes Blut nach hinten an die Wand. Zwei Arme, mit leichenblasser Haut, traten aus seinem Rücken durch die Löcher in der Kleidung. Sie rückten sich mit einem Knirschen an eine brauchbare Stelle auf den Schultern. Dann griffen sie in die schwarze Kleidung und zogen zwei Kris hervor. Nun ging die Gestalt wieder auf Ephidel los.

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Schattenklinge - 29.05.2007 - 01:14

Ephidel wollte zunächst keine Zeit damit verschwenden der Gestalt nachzusehen die eben zurückgesprungen ist, sondern sich wieder dem anderen zuwenden. Als er jedoch seine Klingen ins eigene Fleisch rammte, ging er selbst ein paar schritte zurück um beide im Blickfeld zu haben. Erstaunen und.. Abscheu lag in seinen Gesichtszügen als er das Spektakel beobachtete.
Er war noch eine weile sprachlos, dann mischte sich aber angsam ein grinsen in sein Gesicht. Ein oder zwei Arme mehr oder weniger würden nichts an den Fähigkeiten dieses Wesens ändern, und mit denen konnte er es definitif aufnehmen. Der nun vierarmige schien noch ein paar sekunden zu brauchen um ... naja... es sah so aus als müsste er sie zunächst an die Richtige position bringen. Er nutzte die Gelegenheit und steckte seine Klingen wieder ein. Dann öffnette er seine Gürteltasche. Um den anderen abzulenken warf er zunächst einen Wurfdolch mit voller wucht direkt zwischen seine Augen. Dann schleuderte er eine Kugel auf den Boden - eine Rauchbombe. Im Schutz des Rauches ergriff er Eleana, die Bewusstlos dalag und verfrachtee sie auf seinen Rücken.
Kurze zeit später sprang er aus dem Rauch an die Wand, in etwa über dem vierarmigen. Er stützte sich dort mit den Füßen ab, sprang an die Gegenüberliegende Wand und wideholte die, bis er auf dem Dach angekommen war. Dort lief er ein paar meter zurück, legte Eleana nieder und kramte wieder etwas aus seiner Gürteltasche. Es war eine Rolle hauchdünnen Metalldrahtes. Vorsichtig wartete er auf seine Gegner.
Eleana - 29.05.2007 - 01:25

Alle, die außerhalb des Rauches standen sahen Ephidel hinterher. Der Vierarmige und der andere, welchem Ephidel die Klinge in die Brust gerammt hatte, traten aus dem Rauch. Sie blickten ebenfalls nach oben. Dann gingen alle in die Knie, stießen sich ab und sprangen mit einem Satz nach oben auf die Dächer. Dort angekommen starrten sie alle auf Eleana und Ephidel. Der Vierarmige trat vor. Zwischen den Tüchern, welche sein Gesicht verdeckten, trat eine lange, aschfahle Zunge hervor. Sie bog sich nach oben, wickelte sich um das Messer, zog es aus der Stirn und warf es Ephidel vor die Füße.
Ryu - 29.05.2007 - 01:38

Ryu sprang auf und sah verdutzt, als die Gestalten nach oben sprangen. Er zögerte nicht lange, packte ein neben ihm liegendes Kris und sprang ihnen hinterher. Allerdings musste er die Hauswand als Hilfe nehmen, im Gegensatz zu den Vermummten. Als er oben ankam, hatte er folgendes Bild. Ephidel, der vor Eleana stand, welche bewusstlos dalag. Die dunklen Gestalten, einer von ihnen mit vier Armen. Sie sahen alle in Ephidels Richtung. Ryu hielt einen Bruchteil von einer Sekunde inne. Dann sprang er nach vorn zwischen zwei Gestalten. Dem linken verpasste er einen Tritt in die Seite, dem rechten trennte er mit einem schnellen Hieb den Kopf ab. Ryu nutzte den Schwung, vollführte eine Drehung und ließ die scharfe Klinge quer durch den Körper des nächsten gleiten. Er fiel in zwei Hälften auseinander. Nun wandten sich die umherstehenden an Ryu. Er stellte sich aufrecht und locker hin und forderte die die Gestalten mit einem Winken auf, herzukommen.

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Schattenklinge - 29.05.2007 - 02:23

Als die Gestalten auf dem Dach gelandet waren, war Ephidel gerade Fertig damit ein Wurfmesser an das Drahtseil zu binden. Glücklicherweise trug er verstärkte Handschuhe, amsonsten hätte er sich damit die Fingen abhacken können. Wie erwartet stieß auch Ryu bald hinzu, der durch sein spektakuläres Auftreten die Aufmerksamkeit auf sich zog.
Ephidel warf das Messer in die Richtung des Vierarmigen. Jedoch verfehlte es sein Ziel, und flog geradewegs hinunter in die Gasse aus der sie gekommen waren. Alles was diese Aktion berwirkt hatte war, dass der Vierarmige jetzt wieder Ephidel im Visier hatte.
Dieser nahm nun seine Waffe aus der Scheide und sprang ihm vor die Füße - hielt aber noch so viel abstand, dass er den vier klingen nch ganz gut ausweichen konnte. Eine weile ließ er ihn angreifen, dann schmiss er das andere Ende des Drahtseiles, welches er immernoch in der Hand hielt in die Luft, machte eine Rolle durch die Beine des Angreifenden, der noch der Drahtseilrolle nachsah und fing diese wieder auf. Schnell rannte er weiter, auf den abgrund zu. Dabei wickelte er das Seil um den Schaft seiner Klinge. Er sprang hinab. Das Drahtseil glitt am Hals der Vierarmigen entlang während Ephidel nach unten stürzte. In der Luft ergriff er das Messer, dass an der Wand baumelte, und wickelte es so scnell es ging um seine unerarmlange Klinge. Die vierarmige Gestalt wurde nun durch das Seil auf den Boden gezerrt, schliff den ganzen weg bis an den abgrund. Ephidels sturz wurde abrupt gebremst. Dann spührte er nur noch wie langsam die Schwerkraft siegte und er letztendlich auf dem Boden landete.
Er endwickelte nur schnell das Seil von seinem Schwert und sprang dann wieder hinauf um Ryu zu helfen.

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Kiera - 29.05.2007 - 17:19

Kiera nickte erst zustimmend und fragte dann " Was möchtest du im Moor?" Es würde ihn sehr interessieren, was sollte es da Interessantes geben?
Dann fiel ihm etwas Wichtiges ein, seine Stimme hatte einen warnenden Unterton.
"Wenn du dich in mich verwandelst... sei bitte vorsichtig. Nur weil du dann meine Fähigkeiten einsetzen kannst, heißt es nicht, dass du sie perfekt beherrscht. Vielleicht würdest du es irgendwann hinbekommen, aber für die Perfektion, die ich inzwischen beherrsche, braucht man jahrelange Übung. So etwas lernt man nicht durch das bloße Zusehen einzusetzen."
Eleana - 29.05.2007 - 20:32

Eleana fand sich plötzlich in einem Tempel wieder. Es war der Tempel, von dem sie des öfteren geträumt hatte. Sie ging durch einen Torbogen und war auf den Dächern Hragons. Sie besah sich das Geschehen. Ryu und Ephidel kämpften gegen diese dunklen Gestalten. Und sie selbst lag etwas entfernt da. Sie musste das Bewusstsein verloren haben und hatte nun eine Art Vision oder Traum. Sie trat zu ihrem Körper, es war ein seltsames Gefühl sich selbst zu sehen, als der weiße Rabe angeflogen kam und an ihr vorbei flog. Sie blickte ihm nach und sah, dass jemand hinter ihr stand. Ein alter Mann mit weißem Haar, den Raben auf der Schulter. Er fing an, Eleana etwas zu erzählen...

Drei der zwölf Gestalten waren besiegt. Ihre Körper fielen zusammen, wie wenn sie verdörrten. Die restlichen neun standen einen kurzen Augenblick nur da. Dann fingen sie an, bis auf einen, ihre Waffen in ihr Fleisch zu rammen, die Kleidung am Rücken zu zerreissen und sich zwei zusätzliche Arme erschufen. Diese zogen zwei zusätzliche Klingen aus der Kleidung, während die anderen zwei Arme die Dolche wieder aus dem Fleisch herauszogen. Alle acht Gestalten, jene mir vier Armen, gingen nun zum Angriff über. Vier gegen Ephidel und vier gegen Ryu. Sie umzingelten nun die zwei Kämpfer.

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Mimikri - 29.05.2007 - 23:13

" Ich denke das wir aus dieser Stadt verschwinden sollten, ihrgendetwas ist im Gange und es wäre wohl besser wenn wir alle wo anders wären" meinte sie, dann hörte sie der Warnung von Kiera zu "Nein da irrst du dich, ich beherrsche deine Magie genauso gut wie du, wenn du sie Kontrolieren kannst kann ich es dann genauso." Ja dies war wohl die Fähigkeit ihres Volkes, sie hatte früh gemerkt das sie kein Mensch war, doch was sie war das wusste Mimikri auch nicht. Dies rauszufinden war ihr zwar wichtig, aber nicht wie bei manchen der Grund für die Reisen die sie unternahm ...
Schattenklinge - 29.05.2007 - 23:52

Bevor Ephidel seine Schwerter zückte, griff er noch in seine Ärmel hinein. An jeder Hand ergriff er nun je einen Lederriemen die - das konnte man natürlich nicht sehen - an seinen Unterarmen befestigt waren. Er stellte sich so aufrecht hin, die Schwerter zu beiden Seiten gerichtet und sah seine Gegner einen nach den andern an, ohne dabei den Kopf zu drehen. Diesmal wartete er nicht auf den Angriff. Stattdessen machte er einen hohen Rückwärts-salto und landete auf den Schultern der Gestalt hinter ihm. Seine Beine verkanteten sich zwischen dem oberen und unteren Arm-paar.
Als er dann mit einer schnellen Bewegung die Arme hob, wurde der Mechanismus ausgelöst: zwei gebogene Klingen durchschnitten seine Kleidung im bereich des Oberarms und dann die oberen Arme der vermumten Gestalt. Die Riemen waren mit den Schrarfen Klingen verbunden. Da sie durch Ephidels bewegung angespannt wurden, schossen die Klingen ähnlich dem Prinzip eines Muskels hervor. Die leicht gebogenen Klingen sahen aus wie lange, tödliche verlängerungen von Ephidels Ellenbögen.
Nachdem die arme abgetrennt wurden brauchte Ephidel nur noch einen Hieb senkrecht nach unten zu vollführen um seine Schwerter tief in den Kopf seines Gegners zu rammen.
Der Körper fiel daraufhin um und Ephidel sprang ab - weit nach hinten - und lies zwischen sich und seinen Gegnern den Abgrund. Dort wartete er auf den nächsten Angriff.

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Val - 30.05.2007 - 21:24

Val stutzte. "Stimmt, ein ungutes Gefühl habe ich auch..." gab er zu und nahm Kiera am Arm. "Beeilen wir uns dann lieber..." schlug er vor und sah sich noch einmal um, bevor er Kiera in eine andere Straße zog. Er war sich sicher, dass Mimikri ihnen folgen konnte. Er führte die beiden die große Straße entlang und drehte dann ein paar mal in irgendwelche Richtungen ein, bis sie schließlich fast am Stadttor angekommen waren. "Ist es euch beiden recht, dass wir die Stadt jetzt schon verlassen, oder wollt ihr unbedingt noch Rast machen?" Ihm persönlich war es relativ egal. solange sie nicht in einen unschönen Kampf verwickelt würden.
Mimikri - 31.05.2007 - 02:11

"Nein auf eine Rast kann ich verzichten, nehmt keine rücksicht auf mich. Ich glaube das ich nicht schwächer bin als ihr Zwei. " Sagte sie noch und dann ging sie auch schon durch das Tor.

<---- Moor

Val - 31.05.2007 - 16:34

Kiera und Val folgten ihr einfach mal.
"Davon bin ich überzeugt." lächelte Val ihr zu und ließ Kiera nun auch lockerer, als sie durch das Tor waren. Er hoffte, dass er Kiera mit seiner Schleifaktion nicht wehgetan hatte und sah sich im Gehen sein Handgelenk an, es schien alles in Ordnung zu sein.
Kiera blieb still und war in seine Gedanken vertieft.

-> Kiera und Val auch ins Moor

Ryu - 31.05.2007 - 23:04

Als die vier Gestalten Ryu umzingelt hatten wurde es sogar für den erfahrenen Kämpfer problematisch. Er parierte zwar etliche Schläge und wich ebenso vielen aus, doch nach einer Weile erwischte ihn ein Schlag der insgesamt sechszehn Arme. Es waren einfach zu viele. Ein tiefer Schnitt am Oberarm und einer am Schenkel. Schließlich hatte er auch noch eine Wunde am Rücken. Das Blut rannte das Dach hinab und tropfte unten auf das Pflaster der Gasse. Ryu verlor das Gleichgewicht und stürzte nach hinten. Eine Gestalt holte aus und stach auf ihn ein. Ryu parierte auch diese Angriffe, doch die anderen kamen hinzu und schon spürte er den kalten Stahl in seine Brust dringen...
Eleana - 31.05.2007 - 23:16

Die drei Gestalten sahen Ephidel hinterher. Ihre Umrisse verschwammen und sie wurden zu schemenhaften Schatten, bis sie einfach verschwanden. Plötzlich tauchten sie um Ephidel herum wieder auf. Zwei der Gestalten hielten ihn fest, je zwei Hände an Arme und Beine. Der dritte legte zwei seiner Klingen an Ephidels Kehle und Bauch, die anderen hielt er vor seine Brust. Die Klingen schnitten in den Hals und den Unterleib und stachen zwischen den Rippen ins Innere des Brustkorbs. Alles versank auf einmal in einem grellen Licht und die Gestalten erstarrten. Die Klingen an Kehle und Bauch hatten nur in die Haut geschnitten, die Klingen an Ephidels Brust waren gerade zwischen den Rippen. Die Gestalten zerfielen wie Statuen in mehrere Brocken. Das Licht verschwand und Eleana schwebte ein paar Finger breit über den Dachziegeln, die Augen geschlossen. Ihr Haar und ihre Kleidung wehte umher, obwohl es keinen Wind gab und sie hatte ihre Hände in Richtung Ephidel und Ryu gestreckt...

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Schattenklinge - 01.06.2007 - 19:04

Auch wenn es nicht leicht sein würde, Ephidel war davon überzeugt, dass er es mit den übrigen drei Gestalten aufnehmen konnte, solange er sie nicht alle auf einmal Angreifen lies. Dass sie dann aber auf einmal hinter ihm auftauchten, damit hatte er nicht gerechnet. Er geriet in Panick, versuchte sich mit aller Kraft zu befreien, doch die vielen Arme konnte er nicht einfach abschütteln.
Als er die Klngen an seinem Körper spührte, wurden seine Bewegungen immer heftiger und unkoordinierter, es half aber dennoch nichts. Ephidel sah schon das Ende kommen - allerdings nicht sehr lange. Seine dunkelroten Augen wurden allmählich etwas heller, glühten förmlich. Sein gesicht, dass panick ausstrahlte änderte sich allmählich in eine fürchterlich grinsende Grimasse.
Der schmerz raubte ihm die Sinne, soweit, dass er fast nicht mehr die Gestalten die ihn verursachten wahrnahm. Wenn nicht bald etwas geschah, würde er...
Doch auf einmal merkte er wie sich der Griff löste und er zu Boden fiel. Schwer atmend bekam er langsam wieder etwas von seiner umgebung mit. Seine Sicht - die alles wie hinter einem rötlichen Schleier warnahm - klärte sich langsam. Er bekam nicht mit was die Ursache dafür war, und hatte im Moment auch keine Zeit sich darum zu kümmern. Er hielt sich verkrampft an der Stirn fest. Es sah so aus als wolle er etwas in sich hineinzwängen, dass versuchte sich aus seinem Kopf zu befreien.
Erst als er merkte, dass er langsam wieder die Kontrole über sich gewann blinzelte er zwischen seinen Fingern dem Licht entgegen, welches ihn gerettet hatte.

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Ryu - 03.06.2007 - 19:01

Die Kreaturen holten gerade aus um Ryu den letzten Schlag zu verpassen, da versank alles in einem grellen Licht. Die Gestalten zerfielen, als ob sie aus Stein wären, doch Ryu bekam davon nichts mit. Er lag da. Blutüberströmt ... und der Tod griff nach ihm. Er sah trotz geöffneter Augen nur Schwärze, doch plötzlich drang etwas in diese Dunkelheit hinein. Es war der Rabe, der weiße Vogel. Er sah Ryu mit seinen blauen Augen an. Ryu blinzelte mit letzter Kraft, doch er konnte nur den Raben sehen. Dieser wandte seinen Kopf und blickte in Eleanas Richtung...
Eleana - 03.06.2007 - 19:23

Eleana öffnete die Augen und ihr Haar sowie ihre Kleidung hörten auf umherzuwehen. Sie berührte mit den Füßen wieder den Boden und ging nun auf Ryu zu, den Blick zu Ephidel gerichtet. Es war allerdings eher ein Gleiten als ein Gehen. Bei Ryu angekommen, kniete sie sich neben den weißen Raben nieder und beugte sich über den sterbenden Kämpfer. Ihr Gesicht wahr ernst und ein wenig besorgt. Sie packte die Klinge, welche noch in seiner Brust steckte und zog sie heraus. Dann schloss sie wieder die Augen und legte beide Hände auf Ryus Brust an die Stelle, wo der Stahl tief in den Körper gedrungen war. Sie steckte zwei Finger in die Wunde und zog sie langsam wieder heraus, währen das Gewebe hinter ihren Fingerspitzen wieder zusammenwuchs. Dann drückte das obere Fleisch zusammen und schloss die Wunde. Die Haut verband sich und es blieb nicht einmal eine Narbe übrig. Eleana wiederholte dies auch bei den Wunden an Ryus Armen und Beinen und ließ sein Fleisch unter ihren Händen mithilfe ihrer Gabe wieder zusammenwachsen. Als Ryus Verletzungen geheilt waren, stand Eleana auf und begab sich zu Ephidel...
Schattenklinge - 03.06.2007 - 20:11

Ephidel atmete schwer und stockend als er Eleana erkannte, die nun auf Ryu zuging. Als er merkte das sie ihn ansah wendete er seinen Blick schnell ab. Er sah zu Ryu, den es anscheinend schlimm erwischt hatte. Ephidel wollte sich aufrichten, doch im gleichen Moment zuckte er vor Schmerz zusammen. Richtig... die Klingen hatten ihn auch erwischt. Er legte vorsichtig seine Hand auf seinen Bauch und sah sie sich dann zitternd an. Sie war durchtränkt mit Blut. Anscheinend erging es im nicht viel besser als Ryu. In dem zustand, indem er sich vor kurzem befand konnte er nicht wirklich sagen ob er verwundet war oder nicht - er spührte alles wie man ein taubes Bein spührt, nur war es bei ihm der ganze Körper. Erst jetzt kam der wirkliche Schmerz und die Erkenntnis das er nur knapp überlebt hatte.
Er bekam nicht ganz mit was Eleana da mit Ryu anstellte, nur das sie etwas mit seinen Wunden machte. Als sie auf Ephidel zukam wurde er wieder panisch. Nicht weil er etwa Angst vor ihr hätte oder dergleichen. Im Gegenteil. Er wollte nur nicht, dass ihm irgend jemand in diesem Zustand nahe kommt.
Er versuchte etwas zurückzuweichen, doch der Schmerz schoß ihm sogleich durch den Körper, sodass sein Oberkörper erschöpft auf die harten Ziegel fiel.

Eleana - 03.06.2007 - 23:25

Eleana nahm Anlauf und sprang etwas unbeholfen über den Abgrund der Gasse auf das nächste Dach wo Ephidel lag. Als er versuchte vor ihr weg zu kriechen, was ihm aber nicht gelang, wurde sie ein wenig nervös. "Bleibt liegen und rührt euch nicht." sagte sie zu Ephidel und kniete sich neben ihn nieder. "Schhhh... bleibt ruhig. Ich bin es, Eleana..." Was war mit ihm? Wieso lag Panik in seinem Gesicht?
Schattenklinge