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gisi - 10.02.2004 - 19:10

Happy End" für Fleischwolf-Opfer
Dank einer Meisterleistung der Ärzte am Linzer UKH ist ein "Happy End" für jenen jungen Mann in Sicht, der bei einem Arbeitsunfall in einer Fleischhauerei mit beiden Beinen in einen Fleischwolf geraten war. Dem Patienten bleibt ein Leben im Rollstuhl erspart.


Keine Lebensgefahr mehr
Laut Auskunft aus dem Unfallkrankenhaus besteht bei dem 20-Jährigen keine Lebensgefahr mehr. "Die Heilung nimmt einen sehr guten Verlauf, der Mann ist auch bereits ansprechbar, seine Organfunktionen sind stabil", so der ärztliche Leiter des Linzer Unfallkrankenhauses Albert Kröpfl.

Der 20-jährige Innviertler bleibt trotzdem noch einige Zeit auf der Intensivstation. "Dann beginnt die lange Phase der Rehabilitation", auch die zahlreichen Knochenbrüche müssten noch ausheilen. "Es sieht sehr gut aus, dass wir das Ziel erreichen und den Patienten wieder zum Gehen bringen, er wird auch wieder arbeitsfähig werden", zeigt sich Kröpfl zuversichtlich.

In zwei Meter hohen Fleischwolf geraten
Der Unfall hatte sich am 22. Jänner in einem Fleisch verarbeitenden Betrieb im Bezirk Grieskirchen ereignet. Der 20-jährige Innviertler war in eine zwei Meter hohe Maschine geraten, die zur Zerkleinerung von Fleisch und Knochenteilen dient. Dabei erlitt er lebensgefährliche Verletzungen an beiden Beinen.



Erfolgreicher Operationsmarathon
Für die Ärzte des Linzer UKH begann in der Folge ein wahrer "Operationsmarathon", um dem Fleischhauer die Beine zu erhalten.

Insgesamt wurden an dem Mann bisher 34 Operationen durchgeführt, er bekam 175 Blutkonserven und andere Blutprodukte. Weitere Operationen seien zwar noch erforderlich, "es handelt sich aber nicht mehr um so massive Eingriffe wie in der Vergangenheit", so Kröpfl.


ooe.ORF.at


Dreamer1 - 10.02.2004 - 20:32

Dazu werde ich mich später noch äussern was da alles schief gelaufen ist bei dem Jungen aus meiner Sicht, aus der Sicht eines Fleischers!
Dreamer1 - 13.02.2004 - 22:20

So nun werde ich euch mal erzählen was da meiner Meinung nach bei dem Jungen in der Fleischerei Wiesenberger schief gelaufen ist!
Nun ist es üblicher weise so das der Fleischwolf in disem Falle ein Wolf mit 2 Meter höhe mit 3 Förderschnecken beschickt ist, die das Fleisch zu den Messern zu führen!
In diesen Messern befinden sich auch noch ein Seperieraufsatz der das Fleisch von Knorpeln, Knochen und sehnen stücken befreit!
Nun ist der Wolf mit einem Deckel gesichert der wenn er geöffnet wird, sofort den stillstand des Wolfes Hervorruft, leider sieht die Wahrheit meistens anders aus als sie soll die Deckel werden meist kurzgeschlossen, da es vorkommt das sich Fleischstücke in den Förderschnecken verkeilen, und sich nicht so leicht wieder entwirren lassen!!
Nun steigt man auf den Wolf und steigt in den Schacht des Wolfes hinein um mit dem Eigengewicht von einem selbst die Fleischstücke zu den Schnecken zu befördern!!!
Jeder weis das es gefährlich ist und trotzdem macht man es Tag für Tag bis etwas passiert aber es ist die schnellste Art ansonsten muss man den Wolf zerlegen und das kostet Zeit und auch dem Meister schon mal Nerven !
Wie gesagt meiner Meinung nach hat sich Fleisch verspiest und er wollte nur schaun das sich das Fleisch wieder in Bewegung setzt, dabei dürfte er abgerutscht sein und mit den Füßen in die Förderschnecken geraten sein obwohl man auch sagen muss das das Gitter das über dem Wolf liegt nicht gerade kleine Zwischenräume hat aber es ist ja auch nicht bedacht worden das man auf dem Wolf herumtanzt!
Man muss das Fleisch wolfen damit das Brät bevor es gekuttert wird schon feiner ist macht man meistens bei Salamis oder Streichwurst oder wenn man eine ganz feine Wurst machen will!!
anbei einmal ein Foto wie so ein Wolf aussieht
Wer auch mal sehen möchte wie so etwas gemacht wird hier ein Link wo man die Produktion per Webcam mitverfolgen kann http://www.wurst.tv/

http://www.laska.at/produkte/wolf/images/ww160.jpg

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