Eines Nachts wurde ich vom Geräusch des Krieges geweckt. Ein junger Adliger namens Blake Soulstar stürmte mit seiner Armee das Lager und löschte sie mit Hilfe seines Schwertes sowie seiner heiligen Magie die Horde aus. Als er mir höchstpersönlich meine Fesseln löste, spürte ich die magische Aura, die ihn umgab, und er schaute mich mit dem Wissen an, dass er mehr in mir sah als nur einen hilflosen Jungen, der als einfacher Bauernsohn geboren wurde.
Jedem Befreiten war es freigestellt, in sein altes Dorf zurück zu kehren. Mir als Heimatlosen bot er an, mit nach Westfall zu kommen. In seiner Güte lehrte er mich die Grundlagen des Schwertkampfes und der Magie, für die ich glücklicherweise eine Begabung zeigte. Doch auch die Geschichte Azeroths und das Lesen der göttlichen Schriften stellten einen wichtigen Zweig meiner Erziehung da.
Doch wieder sollte mein Glück nicht lange andauern. Auf dem Höhepunkt meiner Ausbildung angekommen, musste ich hilflos zusehen, wie eine mysteriöse Krankheit Besitz von Connor ergriff. Auf dem Sterbebett liegend gestand er mir, mich als seinen Nachfolger auserkoren zu haben und er verlieh mir den Titel Paladin und all die Pflichten, die dieser Titel mit sich trägt. In seinen letzten Worten lehrte er mich, dass nicht Rache und Zorn meine Schritte lenken sollten, sondern der feste Wille, das Gute und Gerechte zu verteidigen. Die Auslöschung der Horde war nun meine Aufgabe und ich war mehr als bereit, ihr nachzukommen.
So machte ich mich auf nach Stormwind, um Gleichgesinnte der gerechten Sache zu treffen. Doch viele waren nur nach Gold und Ruhm aus, sodass ich viel Zeit damit verbrachte, nach den richtigen Mitstreitern zu suchen. Während eines Spaziergangs durch die Stadt, entdeckte ich eine Gruppe die aus dem Gasthaus “ Zum zitternden Orc “ traten. Sie trugen das Emblem der Warriors of Azeroth. Ihr guter Ruf eilte ihnen weit voraus. Ehrfürchtig stellte ich mich ihnen vor und erkannte sogleich das es gute und weise Männer waren und schloss mich ihnen im Kampf gegen die Horde an…
Gwenderon Lightsoul
Auch die von den "alten" Hasen.???^^
Sind bestimmt besser aus für Neue als wenn unser spam dazwischen steht!!
Es war damals erst kurz nach meinem 9. Geburtstag und meine Eltern wollten mich mit einer Überraschung beglücken. Mein Vater hielt etwas Altes in der Hand. Er meinte es sein ein Relikt aus den alten Zeiten, als die Nachtelfen noch zauberten. Leider weiss ich nicht was ich damit anfangen konnte. Trotzdem behielt ich seine Worte in meinem Gedächtnis "Verteidige dieses Relikt mit deinem Leben!!! Eines Tages wirst du die Wahrheit dieses uralten Gegenstandes lüften, mein Sohn. Als die Sonne allmählich unterging, ging ich ins Bett und träumte von dem Relikt. Ich kann mich aber nicht mehr erinnern was das für ein Traum war.
Plötzlich wurde ich von einem Schrei aufgeweckt, es war meine Mutter. Als nächstes sah ich wie einige Orks meine Eltern den kopf abschlugen und begannen das Haus abzusuchen. Irgendwas wollten sie haben. "Es kann doch nicht sein, dass sie das Relikt suchen?", dachte ich mir. ich versuchte so schnell wie möglich aus dem Haus rauzukommen ohne das sie es bemerken. Ich kroch aus dem Fenster und versteckte mich in einer geheimen Untergrundkammer, in der meine Eltern eigentlich ihren Vorrat anlegten, wo ich gehofft hatte, nicht gefunden zu werden. Dann roch ich etwas Verbranntes... . Sie brannten unser Haus, die Silos und die Felder nieder. Alles lag in Schutt und Asche.... Ich hatte nochmals Glück aber meine Eltern waren tot, und ich schwor mir die Orks zu töten....
Ich hatte kein Zuhause und keine Eltern mehr und was hat das alles mit dem Relikt zu tun?. Das letzte was ich bemerkte bevor ich ohnmächtig auf den kalten Boden fiel merkte ich eine Gestalt, die in einem schönen Gewand vor mir kniete und mich mit ihrem weisen, alten Gesicht mich anschaute und sprach, "Junge du bist in Sicherheit. Die Horden wurden zeitweise vertrieben." Aber wer ist diese Frau und wie hat sie das Versteck gefunden?
Ich bin jetzt 20 Jahre alt und es vergingen Jahre seit dem Vorfall mit meinen Eltern. Die weise Frau die mich rettete, heisst Victem Lightstar und ich verdanke ihr auch den Umgang mit der Magie.... Ich lebte mit ihr in Stormwind, genauer gesagt im Magierviertel. Wie man schon denken kann ist Victem eine Elfe, die sich auch wirklich sehr gut in ihrem Gebiet auskennt. Ich bin ihr dankbar, dass sie mich aufgenommen hat und mich groß gezogen hat, aber ich muss mich jetzt auf den Weg auf eine ungewisse Reise machen, denn ich muss noch meine Eltern für die Schandtaten rächen und noch das Geheimnis des Reliktes entlüften.
Ich begab mich erstmal in die Taverne, als mich ein junger Mann ansprach. "Hallo mein Name ist Tanin....Tanin Blutfang....freut mich dich kennenzulernen....ich hab schon einiges von dir gehört, z.B. das du ein guter Magier bist, und ich wollte dich fragen ob du vielleicht bei unserer Gilde "Warriors of Azeroth" mitmachen willst? Einen guten Magier wie dich könnten wir immer gut gebrauchen.", auch fügte er hinzu, dass sie auf Reise gehen werden. Also schloss ich mich ihnen an, denn ich weiss eines Tages werde ich Freunde brauchen, die mich auf meiner Mission begleiten..............
"RPs kommen erst ins Spiel rein, mit denen ich versuche das relikt zu lüften? ^^ also wie findet ihr die Geschichte?
Und da hab ich gleich auch ne bitte macht bitte in dem RPG Bereich einen neuen bereich auf für RPs, damit wir auch unsere RPs weiterspielen und in den Spiel implitieren können.
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Und mal wer der nicht Drakan in seiner Geschichte benutzt ;)
"Ein Feuer, so mächtig alles zu vernichten, so sanftmütig alles zu verschonen, so großzügig allem das Leben zu schenken!" So beschrieb mir einst meine Ururgroßmutter ihrer Tochter das Feuer von Yavimaya, welches meiner Familie vor Jahrtausenden in die Obhut gegeben wurde. Nun bin ich der Wächter, der dieses Feuer bewachen sollte, der letzte Wächter meiner Familie. Wenn jemand in meiner Situation wäre, könnte er mit dieser Last nicht lange leben. Denn allein der Hass oder die Trauer in meinem Leben könnte einen Dämon gebären, der jenseits aller Vorstellungskraft wäre. Als ich 5 Jahre alt war wurde ich zum ersten Mal von meiner Mutter in die Nähe dieses Feuers geführt, um mir die Macht zu demonstrieren, die ich bewachen müsse, damit es kein Unheil gäbe. Meine Mutter weckte mich früh am nächsten morgen, denn sie meinte es sei ein langer Weg. Wir gingen in Richtung der westlichen Berge. Schon seit geraumer Zeit hatte ich eine starke Aura in dieser Richtung gespürt, doch ich war nie auf die Idee gekommen meine Mutter zu fragen, was sich hinter diesen Bergen verbirgt. Wir waren auf der Spitze des höchsten Berges als ich mich von dieser Macht überwältigt worden sah. Später erzählte mir meine Mutter, dass ich ohnmächtig geworden war. Sie hatte mich nach Hause in mein Bett gebracht, wo ich nach ihren Angaben 2 Tage lang geschlafen hatte.
So kam es, dass ich nach diesem Treffen mit der Macht des Yavimaya Feuers mich mehr mit diesen Dingen auseinandersetzte. Ich versuchte mehr und mehr mit dieser Aura eins zu werden und sie zu verstehen, doch ich brach immer wieder zusammen. Dann ließ ich es einige Wochen darauf beruhen.
Jedoch als ich eines Tages allein zuhause war, weil meine Mutter einige fremde Auren gespürt hatte, wurde alles vom einen auf den anderen Augenblick stockdunkel. Ich bekam Angst, versuchte jedoch die Ruhe zu bewahren, wie meine Mutter mir nach Alpträumen immer geraten hatte. Ich zündete eine Kerze an, doch diese erlosch sofort wieder. Plötzlich Spürte ich eine Weiche Pfote, nein, eine Tatze die sich um mich schlang. Verdammt, was war das? ich fing an zu schreien, doch mir schien niemand hörte mich. Diese Tier schleifte mich mit. Mit meinem Kopf schlug ich gegen einen Stein und wurde bewusstlos. Als ich aufwachte war ich in einem Bett, doch es war nicht mein Bett. Wo zu Hölle war ich? Ich konnte es nicht sehen. Meine Augen waren verbunden. Ich versuchte mich zu bewegen, doch auch dies funktionierte nicht: ich war festgebunden und ausgeliefert. Ich fing wieder an zu schreien. Plötzlich spürte ich eine starke, robuste Hand auf meinem Mund, die verhinderte, dass ich weiter schrie. Ich konnte noch ein "pssst..." hören doch dann war wieder Stille. Es vergingen einige Minuten, bis eine Stimme mich fragte: "Wenn ich dich jetzt losbinde, versprichst du mir dann, dass du nicht anfangen wirst zu schreien oder sogar wegzulaufen?" Ich nickte, da die Hand immer noch meinen Mund zudrückte. Als ich losgebunden war nahm mir die männliche Stimme auch noch die Augenbinde ab. Solch ein Wesen hatte ich noch nie gesehen: klein, stark gebaut, Haare am Mund und am Kinn, keine Spitzohren. Ich habe sicher erstaunt geguckt, denn das Wesen sagte zu mir: "Keine Angst! Ich bin ein Zwerg und heiße Friedjalf. Ich tue dir nichts." Ich sah mich um und sah einen Bären. Die kannte ich weil meine Mutter sich manchmal in einen Verwandelte um schneller zu bei den Geistern des Waldes zu sein. "Das ist mein Bjarne. Aber nun leg dich wieder hin. Morgen erzähle ich dir was passiert ist." Am nächsten morgen erfuhr ich dann, was passiert war: eine so genannte 'Brennende Horde’, der Feind der Allianz, war in das Gebiet des Yavimaya Feuers eingedrungen. Meine Mutter starb bei dem Versuch diese Horde aufzuhalten, doch sie traf vorher noch den Jäger Friedjalf, der mich vor dem sicheren Tot rettete. Denn die 'Brennende Legion' hatte es auf die Vernichtung der Allianz abgesehen und suchte nach Starken Quellen von solcher Macht und Stärke um ganze Landstriche zu zerstören. Mit dem Yavimaya Feuer hatten sie sich allerdings ein Wenig übernommen, denn sie konnten es nicht kontrollieren. Sie Vernichteten sich selbst und die ganze Umgebung in der auch mein Heim, in dem über 80 Generationen von Wächtern gelebt hatten. Das Feuer von Yavimaya war nun erzürnt und würde niemanden mehr in seine Nähe lassen, bis Rache geübt worden wäre.
Durch Hass angetrieben Ließ ich mich von dem Zwerg, der mich wie ein Vater behandelte, in Jägerkunde ausbilden. Ich hatte ein Talent dazu meinte er, doch die Trauer ließ mich immer wieder Rückfälle erleiden. Nun war ich am Ende meiner Grundausbildung und würde nicht eher Ruhen, bis meine Mutter gerächt werden würde.
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Tschuldigung wegen dem langen Kram :) hab mich wohl ein wenig da zu doll reingesteigert ^^
Templer ein Name an den man sich erinnern wird denen man noch seinen Kindeskinder erzählt oder nur ein Leben dessen Existenz nicht einmal erwähnenswert ist? Templer Lightguard so wurde das Kind getauft was unter dem Schutze Teldrassils geboren wurde. Ein junge der in seiner Familie eine große Last tragen musste. Jeder der als Beschützer des Lichtes geboren wird muss sich in den Dienst der Priester im des Mond Tempels stellen und sich als Heiliger Priester ausbilden lassen.
Es war früh am morgen, als der kleine 9 jährige Templer geweckt wurde, seine Eltern legten sein ganzen Leben darauf hinaus, dass er ein Heiliger Priester wird und die Familien Tradition aufrecht hält. Wie jeden morgen um 6 Uhr in der frühe gingen sie in den Tempel des Mondes um zu beten. Doch plötzlich hörte man laute schreie aus einen der erhöhten Ebenen ertönen. Es war der hohe Priester der mit einen seiner Schüler stritt er schrie ihm Schüler an „Was haben ich nur falsch gemacht?“ wutentbrannt schrie er weiter „Haben wir nicht oft genug über die Risiken geredet?“ „Die schwarze Magie ist für Heilige Priester VERBOTEN?!“ hetzend schrie er „Verlasse meinen TEMPEL und kehre NIE wieder ZURÜCK!“ beim vorbei gehen lächelte er Templer an und sprach öffnet eure Augen um zu sehen wo die wahre Macht liegt.
7 Jahre vergingen und der Vorfall des Schwarzen Magiers wart längst vergessen. Templers Priester Ausbildung dauerte schon 1 ½ Jahre an und Templer machte seinen Meister große Sorgen, währenddessen andere Schüler sich intensiv mit den Studien der Heiligen Magie widmeten, war sein Interesse deutlich auf die Schwarze Magie fixiert. anstatt anderen zu helfen, übte er sich im Umgang mit Angriffs Zaubern.
Als er 17 war wurde er aus Teldrassil verbannt und aus seiner Familie ausgeschlossen denn er hatte sich der schwarzen Magie zugewandt und tötete einen seiner Mitschüler als er ihm darauf ansprechen wollte warum er nicht zu den gebeten der heiligen Magie kam. Zu Schiff reiste er Stormwind und traf dort 2 starke recken ihre Namen waren Gwenderon Lightsoul und Richard Sylverheart ein Kampferprobter Paladin und ein heldenmutiger Magier.
Sie bestritten ein jedes Abenteuer, bis Templer sich auch dazu entschloss sich ihrer Gilde den Warriors of Azeroth anzuschließen und den Kampf gegen die Horde zu bestreiten.
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