Die Finsternis
Dunkel liegt sie über dem Horizont
Wie Schatten aus einer finsteren Vergangenheit
Das Leben hüllt sie in Kälte und Dunkelheit
Aus der Tiefe sind sie noch zu vernehmen
Schreie und leise Rufe des Leidens, die fast lähmen
Gequälte Seelen übersät von Narben der Vergangenheit
Aufgerissen all die Wunden von immerwiederkehrendem Leid
Nach und nach verstummt alles in Stille
Und auch der letzte Atemzug
Vergeh in Schmerz und Leid
Wenn die Nacht die Finsternis gebracht
Meine dunkle Seele ist schon längst erwacht
Aus beiden Augen sie entweicht
Bis auch dein Gesicht erbleicht
Leise noch ein dumpfer Schlag erklingt
Ich bin es, die dir das Ende bringt
Nimm meine Hand, du schönes Kind
Ich trag dich fort durch Nacht und Wind
Vorbei die Zeit von Schmerz und Leid
Wehr dich nicht dagegen, sei bereit Schliß deine Augen, es tut nicht weh Der Schmerz vergeht
Bald in dir auch ein neues Licht entsteht
Hier und jetzt vorbei ist deine Zeit
Ich trag dich durchs letzte Leid
Wenn die Nacht die Finsternis gebracht
Meine dunkle Seele ist schon längst erwacht
Siehst du in meinen Augen wie das Feuer brennt
Viel heller als die Sterne am Firmament
Ich hab keine Angst, es ist bald soweit
Langsam endet meine Zeit
Bald auch schon ich folg dem Klang
Auch wenn ich weiss der Weg ist lang
Dunkel und heiss fliessen die heißen Ströme Bis auch das letzte Stück durchtrennt
Den letzten Hauch der Wind verweht Meine Seele brennt
Die Finsternis bringt mich fort
An einen besseren Ort
Nimm die letzte Zeit noch meine Hand
Ich durchtrenne bald das Band
Das warme Blut noch durch meine Adern schiesst
Still das Leben aus mir fliesst
Langsam die Klinge frisst sich tiefer in mein Fleisch Überall fliesst Blut
Der Schmerz wird grösser, das Ende naht Es tut so gut
Ich schließ meine Augen jetzt und hier
Davor noch einmal tief in deine Augen blick ich dir
Kein Hauch mehr weicht aus meinem Mund
Jetzt bald mein Leid verstummt
Der Atem und der letzte Herzschlag längst vergangen ist
Doch das Feuer in mir nie erlischt
Die Finsternis tief in mein Herzen dringt
Und mir den dunklen Segen bringt
Aus meinen Augen fließt das schwarze Blut
Das nimmt auch Dir den Mut
Ja Dein Leben sich dem Ende naht
Ich bin des Teufels dunkle Saat
Lauf nicht fort Du rennst ins Nichts
Denn Du kannst nicht wissen wo Du bist
Ein schwarzer Nebel uns umgibt
Ich bin es, der jetzt siegt
Meine schwarzen Zähne tief und schmerzvoll Dich durchdringen
Scharf und lang sie sind, des Teufels Klingen
Ja, Dein heißes reines Blut
Es schmekt so gut
Meinem schwarzen Blick konntest Du nicht widerstehen
Bis es für dich war zu spät zum gehen
Jedem hier jetzt das Ende naht
Durch Dein Blut gestärkt ist des Teufels Saat !
Ja jede Nacht
Wenn die Dunkelheit erwacht
Die Finsternis tief in mein Herzen dringt
Und mir den dunklen Segen bringt
umbra e core meo vincit
egal wehm und was du warst auf der welt versprochen
der bahn ist mit meinem biss gebrochen
Dulcis sanguis tuus, quam purus fuit
Jede Nacht wenn der Mond die Nacht gebracht
Die dunkle Seite in mir ist erwacht
Stück für Stück meine zarte Haut aufbricht
Der Mond erhellt mein finsteres Gesicht
Jetzt die Verwandlung ist vollbracht
Und ich jage durch die Nacht
Meine Schafen Zähne dringen in dich ein
Dein leben es ist jetz mein !
Die finsernis ist unser heim
wir sind des teufels dunkler keim !
So jung, noch viel zu geben
Trotzdem kaum noch voller Leben
Du wartest auf des anderen Tod
Daß dein Leben kommt ins Lot?
Du glaubst echt, du bist im Recht?
Du siehst mich, ich sitzte hier
Einsam und allein
Keiner ist bei mir
Deine Gedanken, ich kann sie sehen
Trotzdem werde ich jetzt nicht gehen
Das Feuer in meiner Seele brennt
Der letzte Blick fällt durch die Äste
Das war jetzt das beste?
Wenn der Wind das Zittern der Äste entfacht
Du denkst, durch mein Leben vorbei ist dein Bangen
Oh nein, es hat erst angefangen.
Durch die dürren Äste scheint hell der Mond
Keiner sieht und versteht meine Not
meine Seele durchbohrt von Leid
Bis gar in die Unendlichkeit
Gefangen wie des Mondes Schein
Wird hier so mein Ende sein?
Fester die Fesseln schnüren sich
Mehr und mehr umschlingen mich
Immer mehr und mehr
Gibt es keine Rückkehr ?
Tiefes Leid ?
Gefangenheit?
Ich will zu Dir, jede Faser schreit nach Deiner Wärme, Deiner Nähe, Deinem Schutz
Aber ich kann nicht, doch halt ich fest am Glauben bei Dir sein zu können
Ich verschmelze im Traum mit Dir und wache in weitester, ja gar
Unüberwindbarer Entfernung auf.
Immer und immer wieder weichst Du zurück, aber ich kann nicht anders
Es reisst mir den Arm ab, aber ich kann nicht loslassen
Wie blind fass ich in die Flammen, obwohl ich sie sehe nehm ich sie nicht wahr
Wieso kann ich nicht weichen von meinem Traum
Die Tür in die Freiheit ist weit geöffnet, direkt vor meinen Augen
Doch ich kann es nicht finden
Das Tor aus dem schmerz, bleibe weiter Gefangene,
Gefangene meiner eigenen Ketten.
Tausend Tode starb ich schon, mehr noch würd ich sterben für nur einen
Blick in deine Augen
Um mich fallen zu lassen in Deine Arme
Deinen Atmen nur zu streifen
Der Durst nach Deiner Nähe, auch wenn er mich fast austrocktnet
Wein ich weiter... weiter um dich
Lang hab ich Dich nicht gesehen, doch hab ich Dich nicht vergessen
Herz und Seele konnten den Traum, den Traum zu Dir nie verlassen
Auch war das Eisen noch so glühend heiß und
Gar die Haut bis auf die Knochen verbrannt
Kann ich nicht ablassen, noch wenn meine Hand im Staube liegt umschlingt sie
Den Traum, den glühend heissen Traum aus Eisen
Ich seh ihn auf mich zurollen, den Zug des Untergangs,
der mich Noch zerreissen wird,
ich seh ihn, ich hör ihn spüre schon den Windzug,
wie ein heißer Atem, das Tönen des Klanges der Sirene auf meiner Haut
Doch kann ich nicht weichen von dem eisernen Weg,
als ob tausend Schnüre mich umschlungen.
Wie vereist ist meine Seele auch noch heute, nie hab ich Dich vergessen noch heute..
Heute sehn ich Deine Wärme die meine Ketten schmelzt
In Wahrheit steht die Sonne des Vergessens schon längst über mir
Nur bekämpf ich ihre Strahlen, lehne ab ihre Wärme
Wander weiter auf der Suche..
Der Suche nach dem Unmöglichen
Bald schon wird er kommen, der Schwarze Reiter, ich habe ihn gerufen ... nach ihm gesucht
Er wird mich mitnehmen, mitnehmen in die Finsternis wo ein
Jeder Gedanke stirbt, eine jede Hoffnung vergeht
Jeder Gedanke schon in der Geburt vergeht.
Vergib mir..
Jetz ist es vorbei, endlich frei?
Gewidmet meiner ersten großen Liebe
Michael R.
gewidmet der SaMoNelle fienchen
Das erste Blatt es fällt unbemerkt,
Egal wie hoch es hing, es fällt zu Boden fast unbemerkt,
Nach und nach wird es kahl,
Bis einer es merkt, bis er sieht ist es längst zu spät
Dann stehen sie alle da, jeder trauert
Jeder zeigt sein Mitleid, tut betroffen, falsche Trauer?
So offensichtlich, nur zu Schau?
Wieso das ganze? Trauern über den Haufen vor sich,
Doch keiner versuchte nur ein Blatt zu schützen,
Selbst jetzt fallen immer mehr zu Boden.
Man schenkt den schon liegenden Blättern mehr Beachtung, man muss ja trauern?
Wieso? So tut doch was! Ihr seid zu tief in euer Trauer?
Nebenan schon steht der nächste Baum und wieder...es fällt das erste Blatt
Das erste Blatt fällt unbemerkt.
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Der Baum?
Er übersteht Winter und Sommer fast jede Trockenheit,
Sturm und Unwetter, allem hält er stand,
Doch dank unser Hass und Gier Er sein Ende fand.
Ich komm zu Dir ohne das Du es ahnst
Wenn Du denkst Du bist fast am Ziel
Fühlst Dich sicher, warm und geborgen
Dann geb ich Dir im Schatten der Welt meinen kalten Hauch
Lass Dich erstarren, erkalten und gefrieren
Noch fühlst Du den Schmerz, denkst ich hab Dich verflucht
Doch in Wahrheit hab ich Dir nur die Augen geöffnet
Tief schneide ich in Dein Fleisch, immer tiefer fahr ich durch dein Blut
Bis der ganze Raum getränkt mit Deinen Qualen
Du weißt nicht warum Dir so geschieht, Du hast mich noch nie gesehn
Ich kenne Dich nicht, doch ist da der Hass tief in mir, und meine Gier
Du bist ja nur ein Opfer von mir wildem Tier
Und ich jage jede Nacht und stille meinen Durst
Gefasst werde ich nie,füre weiter meine schlacht,
jage weiter Nacht für Nacht.
Nur ein zarter Hauch von Reue, wenn es einst dann doch mit mir zu Ende geht
Dass ich nicht konnte beenden was ich begann
Dort noch welche wandern, die meiner Klinge Opfer wärn.
Immer näher kommt die Finsternis
Ich fühle sie wie einen brennenenden Schmerz
Wie einen brennenden Schmerz tief in meiner Brust
Und heiss umhüllt mich die Lava nach und nach
Eben saßen wir noch da und schwiegen
Wir haben gerade gegessen
Ach, die Nudeln haben mal wieder zu lang gekocht
Und der Käse war schon dunkel geworden
Und die kleine Kerze am Tisch, sie brannte ihren letzten Abend
Ich hatte Dir noch gesagt: Morgen, morgen werde ich gleich neue kaufen
Haben ja keine mehr im Haus
Als wir fertig waren, gingst du in die Küche
"Nur eben was holen" sagtest Du, "gleich wieder da"
Ich lächelte noch...sicher hast Du es doch nicht vergessen
Heut, heute war doch mein Geburtstag
Als Du wiederkamst sah ich dich an
Keinen Ton hast Du gesagt.
nur ein lächeln..
Ich lächelte Dich an
"Jetzt ist es soweit" meintest Du, "lange genug hast du gewartet"
Ein Blinken, ein Glänzen in Deinen Händen zischte durch die Luft
Wie ein Drücken in meiner Brust, dann Brennen wie Glut
Zuerst nur in meiner Brust, dann entfachte es meinen ganzen Körper
Dann Finsternis....
Blätter kleiden jetzt mein Haupt
Mein Herz wird niemals jemand wieder finden
So nach und nach vergeh ich zu Staub
Es war die Zeit
Für des schlächters Braut
Sperr mich nicht ein, lass mich frei
Sonst gibt es einen lauten Knall
Sperr mich nicht ein, lass den Schlüssel mir
Sperr mich nicht ein, lass mich frei
Sonst gibt es einen lauten Knall
Mit Zerstörung breche ich aus
Das Band das Du zwischen uns gespannt
Ist die Zündschnur
Die schon lange brennt
Sperr mich nicht ein, lass mich frei
Sonst ist die Explosion bald da
Sperr mich nicht ein, lass mich frei
Lass den Schlüssel mir
Ist es noch möglich so zu leben? So zu sein? Bin ich jetz frei?
Kehr ich zurück? Gabst den Schlüssel viel mir zu spät.
Ich nahm der stumpfen Klinge Macht
Ließ erblühen Blutrosen der Nacht
Ihre Glut zeigt dir den Weg in ihre Welt
Wenn des Mondes Schatten auf sie fällt
Der Fluss er trägt Dich fort
an diesen fremden Ort.
Dort im lichten Blütenschein
Können wir ewig zusammen sein
So schwer der Weg für Dich auch ist
Warte ich bis Du ihn gegangen bist
Wenn einst Du fühlst Dich allein
Vergiss nie, ich werde immer bei Dir sein
Lass einfach los, komm an mein Herz zusammen vergeht unser Schmerz
Du kannst davon rennen
es wird dich niemals berühren,
dich niemals fangen..
Aber hat es dich nicht längst gefangen?
Dich längst besiegt?
wenn es dich treibt wohin es will,
Deine Wege Du selbst von ihm lenken läst...
Sperrt nicht ein was ihr um euch haben wollt !
Eingesperrtes wird ausbrechen,
was du bei dir aufniehmst aber wird bleiben ..
In dieser Nacht noch werd ich dich holen
So ward es mir befohlen
Da hilft kein Bitten und kein Flehn
Denn so wird es geschehn
In dieser Nacht komm ich zu dir
Der Ruf der Nacht er dringt aus mir
Die Glut durch meine Adern dringt
Der Wind leise für mich singt (tief in mein Herzen dringt)
Jetzt wirst auch du mein Sklave sein
Für immer bist du mein
In dieser Nacht jag ich dich
Entkommen kannst du nicht
Hast gedacht mein Anrecht vergeht im Wind
Dabei ists er, der mich zu dir bringt
Glaubst nicht daran, meinst kannst entfliehn
Meinst es rettet dich aus dieser Not
Denn einst nahmst du an was ich dir bot
In dieser Nacht komm ich zu dir
Denn kein Entkommen gibt es mehr von mir
Dachtest find dich nicht, meintest dich schützt das Licht
Du hast alles längst verraten
Als Freunde bleiben dir nur die Maden
Zu deiner Krone werden sie bis in die Ewigkeit
In dieser Nacht komm ich zu dir
Ich find dich, glaube mir
Nein, ich bringe dir kein Leid
Nein, sonder schlimmer, die Ewigkeit
Du strebtest nach der größten Macht
Reichtum, Geld und Göttlichkeit
Dabei der größte Schatz war schon tief in dir
(Der Schatz den du gesucht, er war längst tief in dir)
In dieser Nacht, jeder Weg führt mich zu dir
In dieser Nacht hol ich in mir
Gleich schon nach dem Tausch
Schon nach der Idee
Verlorst du gegen des Teufels Fee
In dieser Nacht noch werd ich dich holen
So ward es mir befohlen
Da half kein Bitten und kein Flehn
Denn so war es geschehn
Wir alle kämpfen jeden Tag den Kampf um uns selbst
Bleibt dabei, was ihr seid!
Jede Maske die du trägst
Jedes noch so winzige Merkmal
Das du in der grauen Masse ersaufen lässt
Mit ihm stirbst du mehr und mehr
Dein Herz aber existiert bis in die Ewigkeit
Du sagtest, du bist in mich verliebt
Sagtest du suchtest nach mir, obwohl du noch nicht wusstest dass es mich gibt
Du sagtest für immer bleibst du bei mir, ich glaubte dir
Du sagtest, für mich alein, dein Herzen schlägt
Deine Liebe mich bis zu den Wolken trägt
Du sagtest, die Liebe zu mir macht dich blind
Doch sind es meine Augen, die geschlossen sind
Niemals, sagtest du, würden unsere Herzen sich verlassen
Hätte nie gedacht, dafür könnt ich dich hassen
Du sagtest mir gehört dein Herzen,
nie wieder werde ich leiden Schmerzen
Die Warnungen vor dir, die man mir gab
Sie bewahrten mich nicht vor meinem Grab
Mein Herz jetzt bleibt auf immer dein
Auf ewig wird es in deinen Händen sein
Zwei Lichter aus der Ferne
Sie kommen immer näher
Sie treffen auf meine Augen
Durchschießen die dünnen Leinen
Und berühren meine Seele
Mag es wahr sein
Sie verlangt danach?
Kann meinen Blick nicht senken
Nicht abwenden obgleich sie immer näher kommen
Geschrei, Gelächter das volle Leben um mich
Doch ich fühle nur den kalten Beigeschmack
Der Realität
Immer näher kommen sie
Die Lichter verschmelzen gar zu einem
Die Lichter, der Funke der mich ganz durchschlägt
Ein kurzer Luftzug, ein Sprung seelischer Divergenz
Dann bin ich frei
Keine Scheinwelt um mich herum, unter der ich fliehe
Verschmelze mit dem hellen Licht..
Ein dumpfer Schlag, es ist vollbracht
Geöffnet die Tür die ich jetzt zu durchschreiten vermag.
Spring !
Schon lang gehst du einsam durch diese Welt
Was gibt es denn schon noch was dich hier hält
Der Tod alleine schon lange Zeit wohnt in deinem Herzen
Lange schon siehst du keine Freuden mehr nur tiefe Schmerzen
folge mir,
ich zeige dir,
was die Lösung, das Ende all deiner Qual
Glaube mir, es gibt keine andere Wahl
Hoch oben stehst du schon, blickst herab, die Sngst steht in deinem Gesicht
Doch aus deinen Augen strahlt verlangendes alles verschlingendes Licht
Bald schon ist es vorbei
Dann endlich bist du erlöst, auf immer frei!
Tief unter dir tobt der Tag
Schon ewig dein Herzen ihn nicht mehr zu hören vermag
Der Wind er ruft schon nach dir
Folge ihm, er bringt dich zu mir
Ein kurzer Flug, dann Dunkelheit,
Du bist bei mir bis in die Ewigkeit
Wenn du einen Apfel in Händen hältst, genieße ihn, halt ihn fest, halt ihn ruhig. Ist er auch nicht das was du willst - Oder bist du seiner satt, umschwirre dennoch keinen zweiten, lass einen fallen. Er kann auf dem Boden zerschlagen, zerschellen, aber nur so kann er auch gefangen werden, errettet. Sie könnten dir beide verderben..
Gewittmet Daniel G.
Erhöre mich, glaube mir!
edit:
Für dich werd ich zum ewigen Feuer
Brenn für dich bis in die Ewigkeit
Auch im tiefsten Regen leucht ich noch hell
Meine Flamme lodernd, endlos sie weiterbesteht
Auch wenn meine feuchte Asche im Wind verweht
Wärme dich und schütze dich
Auch wenn ich nie in dein Herzen kann
Ich wärm es dir, ich schütz es dir.
Wenn ich auch dich nie berühren kann,
Bin ich dir doch so nah
Und werd für dich zum Flammenmeer
Zum ewigen feuer und noch mehr?
Du weißt es schon lange ...
und jetzt auch dieses soll dir Gewittmet sein
Was hab ich bloß, was hab ich nur getan?
Was treibt mich in diesen kalten Wahn?
Kann nicht vergessen
Bin wie besessen
Was soll ich jetzt nur tun?
Bekomm das wilde Wesen in mir nicht zum Ruhn
Es tobt, es jagt, ist niemals still
Gehorcht mir nicht wie ich es will
Zusammen können wir mich davon heilen?
Mein Herz würde ich mit dir teilen
Meine Seele schreit nach dir
Dringt auch kein Wort aus mir
Ich hoffe du kennst dennoch jedes Wort
Hörst es an jedem Ort
Gefällt dir diese Wahrheit nicht?
Dann bitte bitte glaub mir nicht
In meinen Augen wohnt das Feuer, in meinem Herzen regiert die Glut -
Doch geht es mir gut?
War es nur das Feuer in meinen Augen, das in dir gewecket die Gier?
Wolltest niemals, niemals in mein Herz zu mir?
War es ein Tanz nur für kurze Zeit?
Lachhaft zu glauben bis in die Ewigkeit?
Ich kann keinen Gedanken mehr von dir lassen
Wirst du mich dafür noch hassen?
Kein Ende gibt es je für dieses Lied
Solage es den Wind noch gibt
Trägt er jedes Wort zu dir?
Oder nur einfach fort von mir?
Gewittmet der Liebe, dem Schmerz und dem ewigen Kampf..
Mit den Augen können wir nicht sehen, was unsere Herzen längst erspähen.
...benny ich hoffe du hörst den Wind ..
Das Siegel
Ich rief dich zu mir, dennoch auf ewig gehöre ich dir
Mit der Klinge unterschreibe ich mein Wort
Dann schon verlass ich diesen Ort
Sehen kannst du mich nicht .. hast du dank mir auch freie Sicht
Auf das Glück der Welt, auch wenn es nicht lange hält
--
Dich wird es frieren niemals mehr
Ach ich liebte dich so sehr,
Ich schenke dir mein Blut
Lasse die Rosen erblühen in meiner Glut
Die warme Glut aus meinen Adern scheißt
Über meine kalte Haut noch fließt, mein Feuer erloschen ist
Meine Kraft sie ist jetzt fort
Brachte dich zu jenem Ort
Nun von jetzt bis in die Ewigkeit
Wirst du frei sein von allem Leid.
In Asche und Glut
Wenn der Tag vergeht sollst du brennen
Wenn der Tag vergeht sollst du glühen
Durch den Wald willst du gehen un ihm dich verlieren
Ewig wirst du durch ihn irren
Du bist für immer immer sein
Auch der Nacht kannst du nicht entkommen
Für immer bist du in der Finsternis
Kannst ihr nicht entfliehen
Auf ewig wird sie jagen dich
Du bist für ewig ihr
Und Asche wird es regnen
Und in Asche sollst du glühn
In Asche sollst du brennen
In Asche sollst du glühn
Auf dass der Himmel auf dich fällt
In Asche sollst du brennen
In Asche sollst du glühn
Auf dass der Himmel gar auf dich bricht ein
In Asche sollst du brennen
Im heißen Feuer fast verglühn
Egal ob es nun ist Tag oder Nacht
Für dich ist immer Finsternis
Aus der du nicht entkommen kannst
Die schwarze Fee spannt ihren Bogen
Durch ihre Scherben musst du gehn
Und es wird immer kalt dir sein
Und Asche wird es regnen
Und in Asche wirst du glühn
Und Asche wird es regnen
Und in Asche wirst du glühn
In Asche sollst du brennen
In Asche sollst du glühn
In Asche sollst du brennen
In Asche sollst du glühn
Auf dass der Himmel auf dich fällt
In Asche sollst du brennen
In Asche sollst du glühn
Auf dass der Himmel gar auf dich bricht ein
In Asche sollst du brennen
Im heißen Feuer fast vergehn
Gewittmet dir fetz ;)
Vor mir liegen Trümmer, tausend Scherben,
Was ich geliebt, was ich getragen in meinem Herzen
Jetzt ist es fort und ich leide tiefe Schmerzen
Blutig meine Füße schon, doch ich verlasse die Scherben nicht
Der Nachtwind trägt sie fort wie Sand
Kann sie nicht einmal halten in meiner Hand
In meinen Augen Tränen, doch schweige ich
Mein Herz, meine Seele weiß ich liebe dich
Der Tag vergeht, er wird zur Nacht
Schwarze Wolken berühren mich sacht
Tragen mich fort, wo hin führt der Weg?
In wessen Willkür ich mich da begeb?
Ich höre Stimmen, höre Töne wunderschön und klar
Doch es sind Pfeile mit tödlichem Gift, nicht wahr?
Was auch geschieht, ich bin bereit
Jetz endlich bin ich soweit
Um mich der Tag nicht mehr beginnt
Denn in dieser Nacht der Engel für mich singt
Er befreit mich von all meinem Leid
Ich bin bereit, ich bin soweit
Ein tiefer Riss, ein letzter Kuss
Ich weiß, dass ich loslassen muss
Stehst du vor mir, sprech ich kein Wort mehr zu dir
Es ist so geschehn vergebe mir
Wer bist du nur, was willst du von mir?
Du tobst, du wütest tief in mir
Lass mich leben, lass mich ruhn
Was soll ich denn für dich nur tun?
Ich kann nicht mehr, bitte lass mich ziehn
Lass mich gehen, lass mich fliehn
Immer tiefer dringst du ein
Wann wird dieser Kampf zuende sein?
Der dunkle Nebel umfasst mich ganz
Und es vergeht das Leben, der Glanz
Durch meine Adern fließt jetzt allein dein Blut
Zerreisst das Tor, alles vergeht unter dieser Glut
Mit einem Mal hast du mich verführt,
Durch das Tor tief meine Seele berührt
Jetzt bin ich dein
Auf ewig werd ich dein Sklave sein
Verdammt in die Nacht
Doch ist sie auch der Ursprung meiner Macht
Kann ihr nicht wieder entfliehen, kann nicht fort
Niemals verlassen diesen Ort
Ich rief dich, komm her zu mir
Raube alles was ist tief in mir
Was dort wohnt, schon lange lebt
Ewig schon sein dünnnes Netz dort webt
Läst mich leiden, dann und wann
Zeigt mir, was es alleine nur sehen kann
Es ist ein Ding ohne Gestalt
Hat Feuer in sich, doch ist es kalt
Ich spüre langsam geht es fort
Verlässt mich und diesen Ort
Ich weiß, zurück kehrt es nicht mehr
Auf ewig mein Herz nun so leer
Dunkles Wesen, ich danke dir
Du hast vernichtet, was da war in mir
Dann über mich der Schwindel kommt schon
Ist das für meine Freiheit der Lohn?
Was ist jetzt los, was geschieht mit mir
Höre nur ein Lachen aus dir
Ist das das Opfer was ich bringen muss
Für deinen dunklen, kalten Kuss
Du sagst: Pass auf und sei bereit
Von jetzt an bis in die Ewigkeit
Von nun an bis in alte Zeit
Spürst du niemals mehr Leid
Doch bleiben kannst du nicht hier
Komm her und folge mir
In jeder Nacht, an jedem Tag
Bist du es, der nun auch zu töten vermag
Es ist´s und bleibt
Was dich jeden Tag aufs Neue treibt
Auch wenn es lebt
Dein Körper nicht mehr bebt
Der Durst danach denoch bleibt für dich ewig ungestillt
Und du ein Jäger stark und wild
Raubst es jedem und verbrennst sie damit gar
Bist mächtig, undurchdringlich, auch wenn dein Anblick kaum klar
In jeder Nacht und an jedem Tag renn ich nun umher
Töte was ich will, mach ihren Körper leer
Für diese Macht, dieses Geschnenk, dank ich dir
Auf ewig, das glaube mir
Zigarrettenqualm, brennende Augen
Dieser Gestank! Unerträglich
Alte Erinnerungen, schmerzhaft
Verlorene Kindheit, zerplatzte Träume
Aufgegebene Kämpfe
Zerschnittene Seelen
An niedergelegten Waffen
Leerer Blick
Ein kurzer Stich - dann geht es weiter
Neues Leben fühlen, neue Energie
Gift schießt durch die Adern
Ein kurzer Tanz im Licht
Suche nach Leben
Nach Geld
Schmieriges Geld
Gewonnen wie Zerronnen
Gestank im Hinterhof
Lebensflamme, jung und doch schon erloschen
Verkaufte Seelen
Schmieriges Leben, schmieriges Geld
Ein Leben wie unter Toten
Offene Augen, doch blind
Leben nur für den nächsten Schuss
Leben um zu sterben
Stumme Hilfeschreie, längst erstickt
Unter dem Lärm der Realität
Geliebt und begehrt für nichts
Knapper Lohn für ein Stück Leben
Tod auf Raten
Leben für die Sekunde
Alles vergessen
Laute Musik, alles im Dilirium vergessen
Bis zum Ende
Etwas zerbrach in jener Nacht
War sie auch so schön
Es platzte der Traum?
Das dünne Glas um ihn zerbrach
Zerschellte zu Staub
Jetzt liegt er offen
Zum Greifen nah?
Doch entfernt er sich?
Scheint ferner zu sein als je zuvor
Ist es jetzt vorbei?
Gelebt und verloren?
Träume, sind sie nicht zum erleben da?
Schlummern in uns, doch würden wir mit ihnen leben?
Oder sind sie wie ein dünner Nebel
Fast immer nur in der Ferne?
Sind sie dann bei uns
Und wir sind in ihnen?
Können wir ihn nicht mehr erkennen
Werden uns in ihm verlieren?
...
Wie eine Rose im Wind
Steht unsere Zukunft unbestimmt
Ist sie schon erblüht
Blüht sie erneut?
Ist das Schicksal der Wind
Der ihr Überleben bestimmt?
Haben wir denn keine Wahl ihn zu besiegen
Liegt es nicht in unserer Hand?
War sie vor langer Zeit gar wunderschön
Doch unerreichbar im tiefsten Wald
Unter Dornen
Unerreichbar oder geschützt und bewahrt?
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Dani ? Siehst du noch unseren traum?
Können wir ihn erleben? um in kämpfen?
Narben auf meinem dünnen, kalten Leib
Ich laufe fort es zeiht mich nach Norden
Der Weg sich dem Ende naht
Dünner werden seine Bahnen
Die Möglichkeiten die ich noch hab
Schon lang hab ich vergessen wohin ich wollte
Wohin ich ging?
Was war mein Ziel, was war die Flamme
Die mir diesen Weg gezeigt
Ruhig sitz ich da
Alles verschwimmt um mich zu einem
Mein Blick ist leer
Kein Feuer mehr in meinen Augen
Die Flamme erloschen. Doch leb ich noch?
Um mich ein Palast aus Eis
Ja in ihm mein Blut gefriert
Mein Herz schlägt noch leise seine Melodie
Einst war sie die Königin der Nacht
Hat jedem ihr Feuer gebracht
Hatt gewütet, hatt gemordet
Hatt verbrannt was ihr im wege stand
Ein Flammenmeer war ihr Weg
Ihr Leib aus Glut
Jetzt verspinnt und vernetzt ein dünner Faden aus Eis
Auf der Haut sich tief in ihr Fleisch
Die Luft getränkt in Geschrei
Die Klagen die sie gebracht hat
Kein Wort davon durchdringt mein Ohr
Doch wie Pfeile aus Gift spüre ich sie in meinem Herzen
Rabenfeder
Rufst du mit ihr nach mir,
glaube mir ich komm zu dir.
der felder leiser ruf im wind,
ist es der mich zu dir bringt.
Meine schwarzen flügel breit ich aus,
fleige fort von hier,
fliege fort zu dir.
Hälst du die Feder in der Hand ?
Sie Tragen mich fort
durch das fenster zu dir.
Lässt du mich herein?
Bin ich bei dir ?
Durch deine Augen dringt dort auch der ruf?
kannst du gar verstehst was aus meinen dringt ?
Nehme meine hand und folge mir in diese andere welt
in der es uns an garnichts fällt,
eine Welt in der uns nichts aus einander hält
giebt es sie oder ist sie nur ein traum?
Kaum standhaft hier? lachhaft es zu glauben
Ich bin bei dir bin dir so nah schau doch an
liegst du noch im Schlaf?
Nur ein Ruf im traum? oder Sehnucht aus seiner tiefe?
Lieblich dein Schlaf.
Leises leben aus dir dringt.
Ein süßer blick stillt nicht was da aus mir Ruft
Stillt es den deinen?
Sehnsucht? Liebe?
Wer weiß das schon
spürst du mich auf deiner haut? meine gedanken die aus mir dringen
wortlos doch laut.
wie ein düner strich durch zarte hand
Es kommt über mich kann mich nicht dagegen wären?
kampflos geb ich auf. Dies ist kein fehler?
Ein stummes lächeln auf dir liegt lieblich zertrlich
komm ich über dich
ein zarter kuss der dich erweckt?
Du bist aufgwacht?
Realität oder ist dies der traum?
zu glauben kaum?
Aus deinen Augen leutet das Leben,
leise erwacht die seele.
Der kuss er kommtvon dir
er kommt zurück zu mir
Wie ein leiser fast stummer wind über uns
enzüdet er die glut?
Leidenschaft erwacht, nach und nach der kuss zu leben vermag,
süßlich, lieblich wie der tau auf blüten, ist es seine Nahrung.
Noch halb im Schlaf, doch längst das verlagen in dir auch erwacht?
der Kuss kein Ende kennt ein kleiner funke dort schon brennT?
Wie, ein funke, in einem dünnen wattebausch geboren,
ein Kuss so zart begonnen,teife leidenschaft nun trägt.
Der Kuss begommen aus dem Schlaf erweckt zu Leben
die Haut erwacht jede fasser erweckt die Glut in brand gesteckt?
Doch da ist, wie ein wie ein dünner stoff noch zwischen uns?
Was wird passieren was wird gesehen?
In deinen blicken auf mir kann ich sehen,
durch deine Augen es erspehen,
das du auch nach und nach erwachst.
Spüre deine Sehnsucht auf den Lippen,
spüre deine sehnsucht auf meiner Haut.
Spüre wie du willst zu mir?
oder ist das ein Hirngesenst von mir?
Spüre wie immer weiter ewachst wie meine blicke,
meine flammen dich enzünden.
Küsse deine lippen deine Haut.
streiche über deine nackte Haut
Was uns noch trennt, nach und nach,
unter unserer Leidenschaft verbennt.
wir haben zeit, genissen wird jede Sekunde.
Deine Hände berühren mich, streicheln über meine Haut,
deine lippen voller gier und leidenschaft weiter schüren,
schüren sie die flammen.
Am ganzen körper mich berühren.
Schließe meine augen der traum gebinnt?
oder dieser morgen mir das Leben bringt?
Spüre dich, spüre dein verlangen?
Küsse es nehm es in mich auf.
....
Wie geht es weiter was wird geshen?
Die Sehnsucht und die Liebe ? Nur Dinner unserer Gier?
......
Sag Hälst du sie in der Hand??
Dani, sag hälst du sie in der Hand?
Ich gebe dir mein Herz
Leg es in deine Hände
Es liegt nackt und hilflos nun bei dir
Was wirst du jetzt tun?
Ist es Liebe, oder nur die Sehnsucht danach?
Das Feuer in mir, wärmt es dich?
Oder brennt es nieder, was von unserem Traum geblieben ist?
Ein Blick in deine Augen, ein Gedanke an dich
Treibt mich durch diese Welt
Ich stehe vor diesem kalten Grab
Wie konnte das nur so weit kommen?
Konnte ich es nicht sehn?
War die ganze Zeit bei dir
Fühlte die Wärme deines Feuers,
Gar die Flammen unserer Liebe
Spürte den Wind nicht hinter mir
Sah nur die Flammen unserer Liebe
Der letzte Kuss deines kalten Leibes
Frisst sich wie Feuer über meine kalten Lippen
Verlangen zieht draußen entlang an den Mauern
Ein frostiger Hauch dringt ein, er lässt mich erschauern
Ich wache auf, bin gebadet in Schweiß
Tief in meinem Herzen brennt ein Feuer so heiß
Doch in meinen Händen nur eisige Kälte
Die trostlose Leere, die mich wieder quälte
Ich schließe die Augen und denke an dich
geht’s dir denn genauso, vermisst du auch mich?
Es zieht mich hinein, in finstere Räume
Und alles wird möglich, ich weiss, dass ich träume
Vier Arme, vier Beine, gleich einer Tarantel
Umschling’ unsre Leiber wie ein schwarzer Mantel
Doch der Traum ist flüchtig, zerrissen, gebrechlich
Ein stechender Schmerz, mein Herz ist zerbrechlich
Und wieder erwach ich, den Schweiß auf der Stirn
unendliche Sehnsucht spukt durch mein Gehirn
Was ich auch versuch, ich kann nicht entrinnen
Die schlaflose Nacht wird wieder gewinnen
Nein, ich weiß es genau:
Ich liebe dich!
Was ich dir geben will, ist es wahr?
Können wir Träume leben, ohne uns selbst zu belügen?
Können wir ihnen wirklich glauben?
Ich weiß nur?
Ich liebe dich!
Denkst du auch an mich, vermisst du mich?
War, was schon passiert, längst unser Ziel?
Der Sieg, das Ende?
Nur die blinde Gier? Verlangen?
War es nur der Schatten meiner Liebe?
Nein, ich weiß:
Ich liebe dich?
Ich liebe dich.
Diese Worte, oft benutzt, aus alter Zeit
Doch tragen sie noch ihren Glanz
Wir kennen sie, doch verstehen wir sie?
Schnell gesagt, ganz ungewagt,
Doch sag, doch sag, wie deutet man sie?
Liebe: Leidenschaft oder Leidenskampf?
Immerdar ein Irrtum oder ewiglich?
Begierde oder doch Bestimmung?
Worte, alt doch unerforscht
Kennen wir dinge haargenau, gibt es sie auch kaum ein Jahr
Doch die Liebe? Unerforscht
Meine Flügel sind gebrochen
Mein Herz zerschellt
Letzte Flammen lodern aus meiner Seele
Bringen dir Wärme in dieser letzten Nacht
Dies ist der Untergang, das Ende
There's no place for us in this fuckin'g world
Ich führe dich noch wohin du willst
Mein letztes Blut geb ich für dich
könnt ich nur deuten was gescheid, ist da schnee unter meinen füßen? oder kalte realität?
Hatten wir den kurzen tanz im tiefen kalten wald oder wird es wieder schneien?
I miss you so ..
Engel
Ja ich wollte schon immer ein, immer ein Engel sein
Ungezähmt, frei, doch auch einsam und allein
Durch die Nacht tragen mich meine schwarzen Flügel
Über Berg und Hügel
Weit hinein in unsere kalte Welt
Nichts das mich festhält
Doch nun bin ich dir verfallen
Eingesperrt und längst gefallen?
Meine Flügel längst gebrochen, meine Liebe dir versprochen
Ist mein Herz auch daran zerbrochen?
Ein Mädchen steht da in den Wolken, in den weißen Wolken ihrer Welt.
Weiß und rein, unschuldig und weich, doch sind sie es die sie in den Schatten stellt.
Was auch immer jetzt geschieht
Ich singe weiter dieses Lied
Ja ich wollt doch immer ein,
Immer ein Engel sein.
Ungezähmt, frei, doch auch einsam und allein.
Doch die Welt hat mich gefangen,
Eingesperrt in ihren Fallen,
Zerschnitten von ihren Krallen.
Liege ich da halb tot, doch noch im Leben
Wieviel Schmerzen kann es denn noch geben?
Wieviel Leid aus meinem Herzen dringen,
Laut aus meiner Seele singen?
Ja ich wollte doch immer ein, immer ein Engel sein
Ungezähmt, frei, wenn auch einsam und allein.
Lass mich doch nur, einfach nur ein Engel sein.
In einer jungen Nacht der Mond schon am Himmel stand
Ich erwacht, zart aus meinen Träumen gerissen
Ich blickte in die Nacht hinein
Was mag das nur gewesen sein
Ich fühlte dort saß etwas Lauerte dort im Schatten
Seine blicke gierig lagen auf dir.
Doch ich rief es komm doch zum mir
Lass ihn schlafen, lass ihn ruhen
Es trat herbei, blickte zu mir
Sein Gesicht schwarz und finster doch leichenblass
In seinen Augen brannte Glut ein süßer Duft auf seiner Haut
Zwei Flügel ragten über ihn, wie gerissen aus seinem Leib
Gebrochen aus den zarten Fleisch.
Er sprach kein Wort, doch schrie aus ihm der Durst.
Ich rief ganz leise in den Wind zu ihm.
Komm her zu mir und nimm es dir.
Ich schenk es dir, so nimm es dir .
Beiß dich ganz tief durch mein Fleisch, dring hindurch bis auf mein Blut.
Nimm aus meinem Herz den letzten Funke.
Ein zarter Stich dann tiefer Schmerz.
Was überkommt mich was geschieht mir nur.
Ein dumpfes, leises, letztes Wort über meine Lippen dringt.
Jedoch verlass ich wirklich diesen Ort?
Kann leider gar nichts mehr sehen, nichts fühlen, nichts verstehen.
Was passiert was ist geschehen?
Wo führt mich diese Ohnmacht hin, in der ich alleine gefangen bin?
Mein Herz zerfällt zu Staub, die dicken Ketten um mich und meine Seele sind zerrissen.
Jetzt bin ich frei,
eine Träne aus deinen Augen meinen Leib berührt.
Noch vor dem morgen bin ich neu erwacht.
Ein Schmerz, ein Fressen aus meinem Leib, doch kein Wort über meine Lippen.
Aus meinem Rücken brechen unter diesen Schmerzen, stechend zwei Flügel aus der dünnen Haut. Zwischen ihnen bleibt mein kalter Leib bestehen.
Meine Füße, meine Hände, ja mein ganzer Körper färbt sich bleich.
Mein Schatten weiß und federleicht. Ich blick herab auf meinen toten Körper, bin ich ein Engel? Was ist passiert was ist gesehen?
Mit einem Flügelschlag da heb ich ab, reiß das letzte Stück meiner Haut noch ab.
Eh der Tag beginnt flieg ich noch fort.
Doch bevor ich verlasse auf ewig, dich und diesen Ort.
Flüstere ich noch leise in dein Ohr. Ich liebte dich, nun bin ich frei.
Doch wenn du hast Sehnsucht, ruf mich herbei.
Doch bedenke, komm ich dann zu dir dein Herz, dein Blut es gehört dann alleine mir.
Lässt du es zu. Wehrst dich nicht, kämpfst nicht lässt dich mit mir ein, dann werden wir auf ewig zusammen sein.
Wehrst du dich aber, rennst vor mir fort, dann verlässt du auf ewig diesen Ort.
Ich habe Angst, will von ihr fort
Von ihr und diesem kalten finsteren Ort
Doch wohin kann ich gehen
Wo kann sie mich nicht sehn
Es verfolgt mich, ist bei mir
Zerfrisst mich, jagt nach mir
Ich renne doch, bewege ich mich nicht
Wo ist es nur von dem alle reden, wo ist jenes Licht.
Der Weg, er ist nur finster und kalt
Tiefer als jeder wald
Was habe ich nur getan, wie konnte das passieren
Wie konnte ich mich hier nur verirren
Ich war nicht geschaffen für diese Welt
Gab nichts, das mich in ihr hält
Ach, wär mein Herz doch leer,
Dann wär es nicht so schwer?
Könnte endlich alles vergessen
Doch von was bin ich da nur besessen?
Spüre den Wind zart im Gesicht
Kommt jetzt bald für mich das Licht?
In ihm werde ich alles sehen
Endlich den Sinn verstehn?
So dass mein Schmerz kann darin vergehn?
Das alte Blätterkind
Es tanzt mit mir.. tanzt mit mir ein letztes mal
Ein letztes mal im Wind
Dieser hier mein letzter Flug wird sein
Wollte ich doch schon immer ein Engel sein
Ein letzter Blick, dann Stille
Ein Flug...
So war mein Wille
Um mich vergiesse keine Träne
Dies war wonach ich mich sehne
Endlich auch mal frei zu sein
Auch wenn ewig ganz allein
Dennoch wollt ich es immer sein
Wie ein Engel sein
Weine nicht, wenn du an meinem Grabe stehst
Leg nur nieder die schwarze Rose, ehe du für immer gehst
Der Traum war einst schön
Doch auch er, er muste vergehn
Vergehen wie es die Rosen auf meinem Grabe tun
Gebettet ihn ihnen werde ich ruhn
Ein letzter Kuss aus Blut den geb ich dir
Dann wirst du alles vergessen von mir
So Lebe dein Leben ohne mich
Denoch auf ewig Liebe ich dich!
Hältst du meine Feder in der Hand,
Kehre ich zurück aus jenem Land.
Entführe dich ganz sacht,
Nehme dich mit für diese Nacht .
Was dich gefangen, davon berfreie ich dich,
In dieser Stunde,
Für diese Zeit gibt es nur dich und mich.
Frei zu sein, auch wenn nur für kurze Zeit.
Sag, bist du dafür bereit?
So vieles das war falsch,
So vieles längst vorbei,
Unumgänglich in Scherben.
Vernichtet, längst verfallen.
Tausend Gesichter an der Wand
Keinen davon je wirklich gekannt
Das Haus meines Lebens längst in Trümmern liegt
Keiner wollt es sehn als es noch stand -
Jetzt wo es zu Staub zerfallen, rinnt es durch jedermanns Hand.
Doch sitz ich hier und lache laut!
Hab ich auch mein Leben falsch aufgebaut.
Du gehst vorbei und schaust mich nur an?
Denkst bei dir wie ich das nur machen kann.
Meine Füße schon blutig von dem Scherbentanz.
Doch steh ich steh ich noch lange nicht still.
Kann ich auch nicht mehr erreichen was ich will.
Doch sitz ich hier und lache laut!
Hab ich auch mein Leben falsch aufgebaut?
Meine Taten tief gebannt in meinen Leib.
So steh ich vor dir, leugne nicht.
Sehe ich dich an, schaust du auch lieber weg.
Meinst du bist besser, nur weil du einen Mantel trägst?
Schon in jungen Jahren begann was nur so enden konnt
Wie ein Hammerschlag auf Eis.
Fühlt ich kein Schmerz.
War das die Heilung oder nur Taubheit?
Doch sitz ich hier und lache laut!
Hab ich auch mein Leben falsch aufgebaut.
Dies ist die Sage der sieben Raben
Die einst ihr Netze für sie webten
Drei sind ihr geblieben
Die anderen hatte man vertreiben
Als man sah
Wozu sie fähig war
Sie flogen fort, kamen niemals zurück
Waren nie wieder gesehen
Wer kann es glauben vermag es zu verstehen?
Sie konnte lieben, konnte hassen
Dafür musste sie ihr Paradies verlassen
War von der Sünde angetrieben
Ja sie konnte lieben
Engel?
Als ich gefallen ich dacht ich wird nicht mehr
Nach dem fall,
ein weißer Nebel, legte sich auf meine Haut
langsam bis sein Schleier mich ganz umschlungen,
schnürt mich immer fester immer weiter ein.
Nicht mehr zu bennen,
gar zu erkenn was ich einmal wahr.
Was gescheit mit mir, ist es jetzt mit mir vorbei?
Ich rufe noch, doch bleibt es stumm.
Kein Ton, kein Wort dringt aus dem Knäuel.
Immer weiter dringt der Nebel - die leere,
jetzt auch schon im mich ein.
Durchdringt meine zarte Haut.
Spinnt sein Netz durch mein junges Fleisch.
Mit ihr da kommt auch die Nacht,
das letzte Feuer in mir in ihr erlischt.
Meine Augen längst verschlossen,
kein Atem aus meinen Lippen dringt.
Ist das nun das Ende. Oder nur ein tiefer Schlaf?
Als ich gefallen, ich dacht ich werd nicht mehr.
So verging ein Jahr.
Ein Sommer und ein Winter kam .
Dan ein Knall,
mit einem mal brauch auf der Eiskristall
Als sich gelegt der Splittersturm,
was ist nur was da tritt hervor?
Schwarze Zeichen auf weißem Leib.
Zart und doch kraftvoll.
Kaum einer sie zu verstehen mag.
Erzählen sie von Freiheit , und dem großen Krieg.
Meinen Leiden - gar meinem Sieg?
Was man einst in mir sah,
es ist schon lange, lange nicht mehr da.
Die Geschichte längst vorbei
Und meine Seele frei?
Ich warne dich, schau lieber weg
Schau sie dir, schau sie dir besser,
besser nicht an.
Du wirst erstarren, erstarren zu Stein.
Bis dann mein kalter Kuss dich neu erweckt,
ehe ich durch ihn dir raub, dein ganzes Blut.
In meinen Augen erkennst du die Glut
Es ist meiner Seele blinder Wut.
Sie war es die mich neu erweckt,
durch sie, durch sie
hatt ich diesen Durst in mir entdeckt.
Aus meinem Rücken zwei Schwingen,
ragen zwei Schwingen so federweich.
Mit ihnen umschling ich dich,
umfasse dich ganz und gar.
Gefangen in dem Federnetz,
gibt es kein entkommen.
Keine Flucht für dich,
aus dem schwarzen Geflecht.
Deine frucht, deine angst lässt meinen Sieg nur erkennen.
Kein Menschenleben reicht um ihn zu bennenen.
So kein nahmen er wird je tragen.
Nie einer konnte oder wird mich danach fragen.
Dein kämpfen, deine Wut, deine Hass,
mir nur schenkt noch deine letzte Kraft.
Den letzten funken der da ist noch in dir.
Auch den hol ich mir.
Bis du dann regungslos in meinem Armen liegst.
Was in dir war lägst in mir gefangen ist.
Wie das Wasser tief in einem Eiskristall.
Eine Hülle deiner noch in meinem Armen liegt.
Ich spanne auf mein schwarzes Herz.
und trage sie fort.
Und trag dich fort,
ich lege dich nieder
Lass dich alleine an einem Ort,
und fliege wieder fort
Kein Wort hat hier Gewicht,
kein morgen lässt die nacht vergehen.
Nichts lässt die stille verstummen
Als ich gefallen ich dacht ich wird nicht mehr
Doch bin ich neu Geboren,
neu geboren.
The daughter of moon !
So fliege ich Nacht um Nacht
Und wenn der Mond auf meinen bleichen Körper scheint,
nur der Regen um meine Geschichte weint.
Weiße Rosen im schwarzen haar,
jetzt meine träume sie sind wahr?
Bin ich ein Engel? Bin ich frei?
Alle leiden alles vorbei?
Keine Pflichten nicht das mich hält.
Pass auf morgen vielleicht, schon komm ich zu dir,
ich habe dich gewarnt, so glaube mir,
Wenn der tag wird zu nacht,
und auch der letzte Stern erwacht.
Fliege ich frei durch diese Welt,
nur die gier mich kurz an einem ort noch hält.
Schau mich nicht an,
Du weißt was dir das bringen kann
Sehe mir nicht in meine Augen,
du weißt was sie dir rauben.
Meine Flügel bringen Nacht und Wind
Der das verlockende Lied von Freiheit singt.
Bring ich dir auch den Tod,
mein Atem läst die Rosen auf deinem Grabe erblühen.
Was man einst in mir sah,
es ist schon lange, lange nicht mehr da.
Die Geschichte ist jetzt vorbei
Und unsere Seelen frei?
Komm, lass uns wie Wasser sein getragen von den Wolken
Sauber und rein doch auch das größte Gift
Verdampfen wir in der Sonne regnen nieder
nie Unsere Zeit vergeht?
Füllen tausend Meere, doch haben wir auch Platz im kleinsten Raum
Toben, können zerstören oder führen in andere Welten
Komm, lass und wie Meere sein, weit und wunderschön
Doch haben wir auch Tiefen, reissen nieder was vergeht.
bis einst die Sonne uns zu sich holt.
Bis einst die Winde tragen uns fort.
Komm, lass uns wie die Winde sein, kaum still an einem Ort
Bringen Erlösung und die Wut.
Tragen die Luft zum Leben von Ort zu Ort .
Lassen leben lassen vergehen.
Und lassen die Glut erneut zu Flammen werden
Komm lass uns wie die Flammen sein .
Oder sind wir mit unsere liebe längst verbrannt?
Es sind die Worte die einst ein Engel zu mir sprach,
Sie erzählen vom Leben, Hoffnung und der Liebe
Als ob es nie etwas anderes gab.
Hör auf meine Worte,
Kannst du sie verstehen?
In ihrem Klang sind sie auch stumm, rauschen die weiten Meere
In ihnen der Glanz der Rosen
Hör auf meine Worte,
Kannst du sie verstehen?
Es sind Worte die einst ein Engel sprach,
Sie tragen tiefe Wahrheit,
Doch sind sie der Grund für unsere Träume.
Fühlst du meinen Atem, der dir diese Worte bringt?
Hörst du meine Stimme, wie sie davon singt.
Wirst du dann frei sein
Du wirst alleine sein.
Ja ich will allein sein
Dan endlich frei sein
Wollt ihr mit mir alleine sein
Dan werden wir frei sein.
Ihr leistet täglich euere Pflicht?
um in der masse zu sein
ihr meint dann geht es euch gut
Um niemals mehr alleine zu sein
zahlt ihr täglich euren Tribut
Ihr meint jetzt geht es euch gut?
Ihr werdet gefangen sein
Ich sage euch niemals mehr frei sein
doch mit mir könnt ihr frei sein -
ihr Müst nur wild sein
Längst fort der Schnee
Es war unser Traum, geliebt und gelebt
Viel zu heiß gebrannt, längst fort der Schnee
Wie ein Schatten, der sich aus der Nacht erhebt,
Doch den Tage niemals überlebt
Es war wie ein Tanz im Schnee für jene Nacht
War ein kurzer Traum im ewigen Schlaf des Lebens?
Der mit dem Feuer war entfacht.
Sich damit dann aber auch den Untergang gebracht
Als er schmolz er wusch rein das Papier
Auf dem einst die Worte waren geschieben
Er trug sie fort, unerreichbar, an tausend Orte
Jeder Tag aufs neue sehnen sie sich nach der Nacht
Doch es bleibt vergönnt ihr Kuss
Kein Schnee fällt auf die Feuer
Kein Regen bringt zurück
Was ich in jenem Tanz verlor
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So wie die Nacht einen Augenaufschlag den Tag berührte
War es ein Traum oder doch passiert?
Das Unmögliche wurde wahr
Alles verstummte in diesem Augenblick
Der Atem still...schon ist es vorbei
Hatte nur ich es gesehen, oder ist es wirklich geschehen?
Das Buch ...
In einem Buche da steht geschieben,
was Menschen einst gern trieben.
Sie ist vorbei die zeit,
steht davon dort noch bis in die Ewigkeit.
keiner wollte glauben bis es geschah,
was ich längst sah.
Stückt für Stück, und Jahr um Jahr.
Dann wurde es wahr.
Sie selbst hatten sich mit ihrer Macht zerstört.
Wiso nur? Hatte denn keiner auf mich gehört.
Meine Wahrungen verstummten in ihren Ohren.
Keine glaubte mir, hatte ich sie auch geboren.
Die Welt in der sie wahren,
wird je einer davon erfahren?
All ihr glanz jetz in trümmern liegt,
Dieses Buch bleibt alles was es davon noch giebt.
Ein Schmerz durch meinen Körper
Als ob es mich gar auseinander zu reißen droht
Doch nehme ich kaum etwas wahr
Was dort, was um mich herum auch passiert
Wie in Stille gehüllt sehe ich, was ich fühlen müsste
Ein Stechen, Brennen, ein Stich - ja, dort ist doch noch etwas - ja, ich lebe
Schreie
Zuviele Worte, zuviele Stimmen als dass ich sie hören könnte, gar verstehn
Eine stechende Bahn brenenden Feuers
Ein Stechen, Brennen, ein Schnitt - ja sie schweigen, sind still
- ja, ich lebe
Genieße die Stille, hält sie auch nur kurz an,
genieße ihr Schweigen in dem ich sie verstehen kann
Warmes Leben rinnt über meine Haut
Hat mir die Klinge so viel mehr gegeben,
So viel mehr hat sie mir gegeben, so viel mehr als ich erhofft hatte
Blut auf meinen Finger
Blut auf meiner Angst
Ich renne fort, doch stehe ich - ja steht die ganze Zeit gar still
Um mich herum das Schauspiel: Leben
Ich kann es sehen, bin ich auch nur ein Geist
Ich wage nicht zu sagen - wage nicht zu glauben
Ich könnte es verstehn
Tote Materie, durch die Energie fließt
Ich kann nur sehen, was ich fühlen kann
Kann nicht fühlen, was ich glaub zu sehen
Das Licht macht meine Sinne blind
Dennoch ist um mich Nacht an jedem Tag zu jeder Zeit
In diesem Licht kann ich nicht sehen
In dieser Stille dennoch nicht verstehen
Ein Stechen, Brennen, ein Schnitt - ja, ich lebe
Ich bin kein Mensch in diesem Leben
Bin kein Blatt an diesem Baum
Bin die Knopse, die sich schließt
Die Blüte, die niemals erblüht
Zu viele Erwartungen, tausend Augen und keinen Mut
Zu viele Erwartungen, tausend Augen und kein Ohr, das mich versteht
Will ich, dass sie schweigen, muss ich leiden
Muss ich leiden - wenn ich dadurch schweige?
Ist der Schmerz den ich sehen kann
Ist der Schmerz auf meiner Haut realer als der Schmerz, der in mir ist?
Der Schmerz der mir keine Ruhe schenkt
Vor dem ich nicht fliehen kann?
Ist der Schmerz real, wenn man ihn sehen kann?
Oder
Ist es gar derselbe?
Wenn er aus mir bricht, dass ihn jeder sieht?
Das schmerzende Feuer auf meiner Haut von Wasser gelöscht
Sichtbar - doch geheilt
Habe ich so den Gegner vor mir, den es zu besiegen gilt?
Es zu kämpfen?
Ein Kampf ohne Materie, der Sieg das Ziel?
Auf das Leben
So vergehen Jahre
Tage
Vergehen Wochen
Gar ein Leben?
Wir singen und wir tanzen
Doch kennen wir das Lied?
Dort stehen Zeichen, stehen Worte auf meiner bleichen Haut
Nur zu lesen von der Wahrheit
Nur zu deuten von mir alleine
Sind sie Geschichten? Sind sie meine Angst?
Oder sind sie nur das Lachen, die Stimme die mich umgibt?
Niemals wirst du diese Worte verstehn
In meinem kalten, toten Leib
Ist es endlich still?
hatte auf ihre heilung ihre erlösung vertraut,
vertraut darauf das diese stiche lassen sterben meinen schmerz
befreien mich und mein herz
von dieser kalten welt
in der mich garnichts mehr hält
Tausend nadeln stachen in mein blut
durchdringen meine haut stechen bilder in mein fleisch
Gaben sie mir nach was ich gesucht?
durch ihren schmerz, haben sie mich aus meinen alptraum neu erweckt?
oder mich tief in sein dichtes netzt gesteckt?
ist durch Ihre gestalt mein Leib verflucht?
bin ich eiwg in den wachen schlaf gesteckT?
Tausend nadeln sachen in mein blut
gaben mir sie mir wo nach ich gesucht?
höre auf mich mein kind
es giebt nichts hier was dir die freiheit bring
nihm meine hand und folge mir
endlich fort, fort von hier
Hast du angst zu fühlen
was du in meinen blicken sehen kannst?
was ich schon längst tot geklaubt,
schreit aufs neue jeden tag bist do fort nach dir.
Ich kenne dich nur aus meinen Träumen.
oder bist du gar doch real?
Ich frage mich,
Kenn ich dich?
Bist du nur ein Geist der in mir spuckt?
Das Bild in meinem Kopf das ich nicht vergessen kann?
Bist du der Traum oder erwach ich aus ihm edlich in deinem arm?
Liebe ist eine Krankheit die wartet geheilt zu werden.
eine Sucht die mit hochgefühl dich lockt bis sie gestllilt ist.
und ie ein feuer so mächtig das dennoch im wind erlischt.
Dessen fallen alles mit sich reisen bis in den untergangt.
ich kenn dich Nicht
doch lässt du mich aleine vermisss ich dich.
wir trauen uns was,
wagen den sprung
zusammen zum ziel den himmel sehen
oder zusammen tief stützen - untergehen
wir trauen und was laufen einfach los,
verlierst du auch den mut glaube mir.. glaube mir es geht sicher gut,
in unseren augen kann man sehen kann man sehn welche worte in der selle stehn.
liebe Sehnsucht oder doch nur gier...
ja wir trauen uns was,
wagen den sprung.
wie oft haben wir schon gehört lass es sein
den du wirst am ende wieder alleine sein - nein!
wir trauen uns was,
wir sind anderes.
Siehst du auch herab auf uns wir stehen über dir,
wir sind anderes,
ja wir trauen uns was.
zusammen komm geb mir deine Hand.