xa-board.com - Forenarchiv: Archivbeitrag des Forums Dragonik Dungeon
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Belial - 04.07.2006 - 22:18

Im Vergleich zu Hikarien's Gaststätte, würde man sie eher 'Spelunke' nennen. Dennoch ist sie immer gut besucht und freie Betten sind eher selten.
Mitsu - 14.10.2006 - 21:53

Die beiden kamen in der Gaststätte an und auch hier schien viel los zu sein, " hier.. sind aber viele.." murmelte er.
//" vielleicht.. kriegen wir.. keine Betten mehr wenn hier so viel los ist.."// dachte das Wesen und sah sich kurz um.
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 21:57

//das ist echt voll //dachte ich mir ich sagte zu mitsu " ich geh mal zum wirt und schau ob es noch ein zimmer gibt und somit ging ich zum wirt und .......... ich kam wieder zurück und ging nahm mitsu an die hand und ging zu unserem zimmer
Mitsu - 14.10.2006 - 22:03

" okay" sagte er und sah ihn hinterher. Als Shakur wieder kam schienen sie wohl Glück zu haben und ein Zimmer hatten.
Er war zwar noch wach aber ein wenig müde war er trotzdem. Jedoch so schnell würde er sowiso nicht einschlafen,
er konnte nie so schnell einschlafen eine Stunde oder mindestens ne halbe brauchte er schon bis er dann komplett eingeschlafen war.
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 22:10

in ihrem zimmer angekommen öffnete ich die tür und trat mit mitsu rein es war sehr schön eingerichtet mehr als man eigentlich erwartet in so einem gasthof , aber das hatte seinen grund d//so jetzt muss ich ihm das erklären// und so setzte ich an " also ähhh mitsu das hier ist kein richtiges gästezimmer ..." ich wurde rot und dachte auch noch daran das das zimmer nur ein bett hatte mit rotem seidenbezug"...also das zimmer gehört eigentlich einer freizügigen dame , die hat aber gerade urlaub und es waren keine gästezimmer mehr frei und so hab ich dem wirt mit meinen freundlichen lächeln dieses zimmer abgeschwatzt" nuja der kleine kann sich bestimmt denken das das zimmer einer edelhure gehört und das ich das zimmer mit meiner magie bekommen hab
Mitsu - 14.10.2006 - 22:15

Er sah sich in den Zimmer erst um, er fand es sehr schön, dann fiel sein Blick auf das Bett mit den roten Seidenbezug.
Der Junge suchte erst das zweite Bett und dann erklärte es Shakur dann.
der kleine lief prombt knallrot an und wußte keine antwort darauf zu geben. auf einmal wurde er sehr nervös.
Er hatte noch nie mit einen anderen Mann in einen und den selben Bett geschlafen.
zaghaft tappste er dann zum Bett herüber, was würde nun geschehen.. wenn er mit shakur in den selben Bett schläft.
Der Junge sagte kein einziges Wort, er wußte daraufhin nichts zu sagen.
shakur la serpienta - 14.10.2006 - 22:33

es sah sooooo süß aus als mitsu merkte das wir zusammen in einem bett schlafen würden der kleine wurde knallrot und tapste dann vorsichtig zum bett , ich entledigte mich meiner kleidung und legte diese auf einen stuhl , ich hatte nur noch einen seidenen unterrock (so wie ne boxershort nur ohne abtrennung) und ging zu dem bett in dem mitsu schon war und schlüpfte unter die bettdecke und fragte leise " ist es dir unangenehm wenn wir hier zusammen sind "
Mitsu - 14.10.2006 - 23:09

Der kleine begann zu stottern, " i..ich.. weiß nicht...
ich.. habe noch nie mit... einen Mann in den selben Bett geschlafen...." wisperter er leise.
Schüchtern sah er dann hoch zur decke. er war ganz still, sofort konnte er nicht einschlafen..
irgendwie war er wegen der Situation ganz nervös und spielte mit einen seiner haarsträhnen herum.
shakur la serpienta - 15.10.2006 - 10:39

//mitsu ist echt schüpchtern// ich beugte mich zu ihm und meinte " hey kleiner lass uns trüber reden , was stört dich den ? vor was hast du angst ? " ich füsterte schon fast weil ich ihm ziemlich nah war nur noch wenige centimeter trennten unsere körper ....
Mitsu - 16.10.2006 - 13:39

Der Jüngere erschrack als Shakur so nah an ihn war und schielte schnell zur Seite.
" ähm.... ich.. ich weiß nicht..." wisperte er ganz leise. Sein kleines herzchen schien ziemlich laut zu schlagen, er war sehr nervös.
shakur la serpienta - 16.10.2006 - 16:42

//warum war er so nervös// fragte ich mich und strich ihm eine strähne aus dem gesicht und fragte "hast du angst das ich etwas gegen deinen willen tue ? soll ich lieber auf dem sessel schlafen ?"
Mitsu - 16.10.2006 - 18:51

"n...nein.. du brauchst doch nicht wegen mir auf den sessel schlafen.. mach dir keine Sorgen um mich.." hauchte der kleine leise und sah irritiert weg.
Es war sehr warm in diesen Bett und Mitsu mochte sehr wärme und man konnte ein leises schnurren vernehmen.
shakur la serpienta - 16.10.2006 - 19:00

// ich frag mich was ihn beunruhigt, vielleicht hat er noch angst vor dem sklavenhändler?// nachdem ich diesen gedanken gefast habe dachte ich mir das ich ihn vielleicht etwas sicherheit geben sollte und somit zog ihn ihn sanft an mich und legte leicht meine arme um ihn das er sich auch befreien konnte fals es ihm nicht gefiel und flüsterte " dir kann nichts passieren, schlaf ein bisschen kleiner"
Mitsu - 16.10.2006 - 19:03

Mitsu erschrack erst ein wenig als er dann in shakurs armen lag.
Er war zuerst ein wenig verwirrt, aber dann gewöhnte er sich daran und nickte brav.
Er schloss langsam die Augen und versuchte zu schlafen, aber dennoch war das wesen am schnurren.
shakur la serpienta - 16.10.2006 - 19:11

// schnuren ist gut, oder hoff ich doch mal ... wow der kleine fühlt sich gut an..... hey nicht pfui ich sollte schlafen // ich konnte länger nicht einschlafen weil mir immer mehr klar wurde das ich interesse an dem süßen wesen hatte ..... aber es gelang mir dann doch
Mitsu - 16.10.2006 - 19:17

Auch Mitsu schlief endlich tief und fest. Das schnurren des kleineren wurde immer lauter.
aber mitten in der nacht begann er zu zittern. der kleine hatte ein Alptraum, das nichts neues war aber dennoch zitterte das wesen vor angst und begann leicht zu Wimmern.
Ein leises fiebsen kam von ihn und er schien im schlaf wegkrabbeln zu wollen als ob er vor etwas floh.
shakur la serpienta - 16.10.2006 - 19:45

ich wachte auf als ich merkte das mitsu wegwollte , er zitterte heftig und fiepte // wie hohl ich ihm am besten aus dem alptraum// ich zog ihn wieder zu mir und küsste ihn sanft auf die wange meine hand streichelt sanft über seinen kopf
Mitsu - 16.10.2006 - 19:53

Der Junge erschrack als er auf die Wange geküsst wurde und öffnete die augen.
Er merkte wie Shakur ihn über den Kopf streichelte, dies lies den kleinen erröten nicht nur deswegen sondern auch weil er eben geträumt hatte.
" t..tut mir leid.. ich.. hab dich sicher damit aufgeweckt.. das.. wollte ich nicht.." wisperte er verlegen und wedelte mit seinen Schweif hin und her und zuckte kurz mit eines seiner örchen.
shakur la serpienta - 16.10.2006 - 19:55

der arme kleine .... also sagte ich mit einem lächeln " das muss dir doch nicht leid tun ... geht es dir gut ? " und leise fügte ich hinzu "weißt du eigentlich wie süß du bist ?"
Mitsu - 16.10.2006 - 19:58

"was...? i..ich und süß..? Aber nein!" schüttelte er den Kopf und streite dieses ab.
so ein kompliment hatte er noch nicht voher bekommen, und das erst recht nicht von einen Mann das den kleinen leicht verwunderte .
er dachte aber dennoch nicht weiter darüber nach weil er dachte das es einfach nur ein scherz sein sollte.
shakur la serpienta - 16.10.2006 - 20:01

// ist der kleine wirklich so naiv // mit einem gekränkten blick fragte ich " gefall ich dir den nicht ?"
Mitsu - 16.10.2006 - 20:03

Er sah leicht verwirrt zu Shakur, " wie.. meinst du das..?
Nunja.. ich hab dich sehr gern.. du bist sehr lieb.. ich kenne nicht viele die so lieb zu mir sind.." flüsterte er.
shakur la serpienta - 16.10.2006 - 20:05

//will er mich eigentlich verführen // darauf konnte ich nur erwiedern " ich mein ob du gefühle für mich hast ?" und dabei errötete ich was mir vollkommen fremd war
Mitsu - 16.10.2006 - 20:10

Mitsu sah ihn an, und wurde knallrot er sah irritiert zur seite. Was sollte er denn jetzt nur darauf antworten?
"ich.. ich weiß nicht... wenn.. wenn du so nahe bei mir bist.. dann.. rast mein Herz wie wild.. als wäre mein Blutdruck auf 180...
aber.. ich versteh das gefühl nicht.." wisperte er. der kleine kannte das gefühl der Liebe nicht.. er war noch nie verliebt es war so fremd für ihn und dazu wüßte er auch nicht das ihn schon jemals jemand geliebt hatte.
shakur la serpienta - 16.10.2006 - 21:44

ich sah ihm tief in die augen berührte leicht sein kinn und bewegte langsam meinen kopf zu ihm und küsst ihn leicht auf den mund // wow das mir ist so heiß in mir kribbelt alles .......//
Mitsu - 17.10.2006 - 13:35

Das wesen bekam große Augen als Shakur ihn küsste.
Das verwirrte ihn, aber dennoch mochte der kleine dieses Gefühl und schnurrte leise in den Kuss.
shakur la serpienta - 17.10.2006 - 15:16

das schnurren als zeichen des gefallens deutend, wurde ich leidenschaftlicher erst nach einem atemberaubenden kuss löste ich mich von ihm und schaute ihn fragend an
Mitsu - 17.10.2006 - 18:41

Mitsu wußte nicht was er sagen soll und starrte Shakur nur mit großen Augen und stark geröteten Wangen an.
Was sollte er denn jetzt nur sagen? fragte der kleine sich.
shakur la serpienta - 17.10.2006 - 20:26

als einige zeit nichts kam fragte ich selber nach " hat es dir nicht gefallen, oder darf ich nochmal ?"
Mitsu - 18.10.2006 - 13:33

Der kleine sah hoch zu shakur, und begann zu stottern.
" i..ich.. doch... es.. hat..mir gefalln.." flüsterte er schüchtern und sah irritiert in Raum umher.
Mitsu schien sehr nervös zu sein, man sah es ihn an.
shakur la serpienta - 18.10.2006 - 22:58

man sah mitsu direkt die aufregung an und ich fand es sehr süß und somit beugte ich mich vor und gab mitsu einen heißen und leidenschaftlichen kuss der länger dauerte als der erste .
Mitsu - 19.10.2006 - 12:05

der Junge zuckte zusammen als Shakur ihn ein weiteres Mal küsste.
Nur dieses mal war er leidenschaftlicher als der letzte, dies liess den kleinen leise in den Kuss keuchen.
Ganz zaghaft krallte er sich etwas an Shakur fest.
shakur la serpienta - 19.10.2006 - 15:21

langsam fuhr ich mit meiner hand über mitsus brust, er war sehr schlank und hatte einen wirklich schönen körper dachte ich mir, ich erkundete mit meinen händen seinen körper, löste jedoch den kuss nur kurz um zu atmen.
Mitsu - 19.10.2006 - 15:32

Mitsu wußte nicht wie im geschah, sein herz raste förmlich, was tat shakur da..?
das machte ihn nur noch nervöser, den kleinen wurde plötzlich unglaublich heiß.
Warum..? er verstand nicht was mit seinen Körper gerade passierte..
shakur la serpienta - 19.10.2006 - 18:59

ich unterbrach die küsse kurz und fragte den kleinen " und gefählt es dir ? oder soll ich lieber aufhören ?" ich schaute mit einem lieblichen lächeln an und wartete auf die antwort
Mitsu - 20.10.2006 - 15:07

Er schluckte kurz und sah shakur mit einen schüchternen blick an.
"ich...ja.... es.. es gefällt mir...." schnurrte er leise auf und wurde stärker rot um die Wangen.
shakur la serpienta - 20.10.2006 - 15:34

den kuss wieder aufnehmend und seine finger auf wanderschaft schickend machte ich mich ans werk, nun liesen meine hände aber nicht mehr die empfindlichen stellen aus, leise keuchte ich in dem kuss auf und dachte mir das es wohl nichts schöneres gäbe.
Mitsu - 20.10.2006 - 15:43

auch der kleine musste leise aufkeuchen, es war zwar verwirrend für ihn was hier passierte aber dennoch war das gefühl sehr schön. Daraufhin kuschelte sich der kleine an shakur an und schnurrte lauter als je zuvor.
shakur la serpienta - 20.10.2006 - 16:01

ich unterbrach den kuss kurz und kuschelte mich an mitsu und fragte ^^ " wie weit möchtest du gehen ?"
Mitsu - 20.10.2006 - 20:12

"ähm.. w..wie.. meinst du das...?" fragte er leise und schnurrte leise weiter.
Kurz schloss der kleine die großen augen und schnurrte wohlig vor sich her.
shakur la serpienta - 20.10.2006 - 20:20

"na so weit wie du möchtest" antwortete ich auf die frage und lies meine hand zu seinem schoß gleiten und fuhr sanft darüber, unter dem dünnen stoff wölbte sich schon mitsus erregung und meine eigene war auch schon sehr stattlich.
Mitsu - 20.10.2006 - 20:26

der kleine zuckte ein wenig zusammen und schluckte kurz.
was war das denn für ein seltsames gefühl? es war so fremd..
Leise keuchte der jüngere azuf und drückte sich fest an Shakur.
shakur la serpienta - 20.10.2006 - 20:33

da es ihm zu gefallen schien erhöhte ich den druck auf seine stärke und lies dann meine hand unter seine kleider gleiten. ich küsste ihn nochmal leidenschaftlich und keuchte dann schwer auf .
Mitsu - 20.10.2006 - 20:36

Er fühlte wie shakur mit seiner hand unter die kleidung glitt und wurde nervöser und nervöser, jedoch kuschelte er sich enger an Shakur und schnurrte auch weiterhin, das hieß das es ihm anscheinend dennoch gefiel.
Vorsichtig krabbelte er auf shakurs schoß und drückte sich fest an ihn was ihn zum leisen stöhnen brachte.
shakur la serpienta - 20.10.2006 - 20:42

sehr erstaunt das mitsu nun auf seinem schoß saß und sich an ihn drückte . was ich jedoch sehr genoss und meine libido erfreute. ich fing langsam an ihm das hemd über den kopf zu ziehen und küsste leicht seine nippel.
Mitsu - 20.10.2006 - 20:45

Mitsu war nun sehr erregt und kniff leicht die Augen zusammen. Sein atem wurde schwerer und sein keuchen hastiger.
"ah....ich....ahh.." stöhnte er nur kurz vor sich her. Kurz bis er sich auf die unterlippe.
shakur la serpienta - 21.10.2006 - 10:15

// er weiß wohl nicht so genau was er machen soll // mit diesen gedanken küsste ich ihn nochmal heftig. meine rechte hand wanderte zu seiner mitte und stimmulierte diese, mit meiner linken nahm ich seine hand und ließ sie sanft über meinen oberkörper hinunter gleiten ...
Mitsu - 23.10.2006 - 13:44

der kleine fiebte leise, was passierte jetzt, " warum... tun... wir das eigentlich...?" fragte er und schien die situation wohl überhaupt nicht zu verstehen. da sah man mal wieder wie naiv so ein Katzenmensch sein kann!
shakur la serpienta - 23.10.2006 - 20:21

die worte von mitsu vernehmend, sah ich erstmal ziemlich dumm aus der wäsche und dachte nach //meint der das jetzt ernst // sagte aber "nuja ähhh weil es schön ist "
Mitsu - 24.10.2006 - 13:37

"m..macht man das immer wenn man zu zweit in einen Bett liegt??" fragte er dann während er leicht mit seinen schweif wedelte.
" o..oder muss man das machen ? ist das in diesen Land eine Sitte..?" fragte er dann aufeinmal. Er hatte Null Ahnung von den Ganzen.
shakur la serpienta - 24.10.2006 - 17:56

o.O // ach du scheiße// dachte ich mir , ich hörte auf und sagte " nuja ähhhh eigentlich nicht, ich würde sagen wir schlafen jetzt besser" somit drehte ich mich um und versuchte zu schlafen ...
Mitsu - 25.10.2006 - 13:37

Nun war er komplett verwirrt.
shakur drehte sich auf einmal um und meinte sie sollten schlafen.
" ich versteh nix mehr!" murmelte er und zog sich schnell wieder an.
jetzt konnte der kleine erst recht nicht mehr einschlafen. Er krabbelte aus den Bett und setzte sich auf die fenster Bank und schaute raus in die Finstere Nacht.
shakur la serpienta - 26.10.2006 - 19:42

ich merkte wie mitsu sich anzieht und aus dem bett steigt, ich setzte mich auf und schaue ihn an wie er am der fensterbank sitzt, ich schaue ihm zu, er wirkt nachdenklich ....

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Mitsu - 30.10.2006 - 13:51

Mitsu war immer noch etwas verwirrt und musste etwas nachdenken.
er öffnete das Fenster und sprang mit einen satz aus den Fenster auf den nächsten Baum wo er dann sitzen blieb.
er verstand sich selbst nicht mehr.. diese gefühle waren so fremd für ihn.. was hatte dies zu bedeuten?
shakur la serpienta - 01.11.2006 - 12:06

Das Fenster öffnete sich und ein kühler Lufthauch kam in das Zimmer. Er merkte wie Mitsu aus dem Fenster hüpfte, Shakur sprang aus dem Bett und lief zum Fenster. Er schaute hinaus und sah Mitsu auf einen Baum hockend.

Dabei dachte er sich //Mitsu hat echt noch keine Erfahrung mit Gefühlen und Lust. Wie soll ich ihm nur alles Erklären ? //. Der Nymph schaute aus dem Fenster und sagte zu Mitsu " Willst du nicht wieder in Bett kommen ? Sonst verkühlst du dich noch !" Er lächelte den kleinen Katzenmenschen freundlich an und hoffte das der Kleine wieder hochkommen würde.

Chakor Disrael - 01.11.2006 - 14:14

Nach dem Betreten des Wirtshauses konnte Chakor seine Begleiter noch besser orten, wobei er Dain an der Theke sitzen sah. Die beiden Anderen schienen auf einem Zimmer zu sein, noch dazu mit erhitzten Energien, was den Drache dazu brachten den Kopf missbilligend zu schütteln, wobei es ihm relativ egal war. Ein kurzer Wortwechsel mit dem Wirt und ein leicht drohender Blick von Chakor und der Drache hatte sein eigenes Zimmer. Weder war er müde, noch war es spät, doch wollte er sich zurückziehen. Er war die Gegenwart mehrerer Reisegefährten überhaupt nicht gewöhnt, da dies seine Ersten waren. Zwar hatte er nichts gegen Gesellschaft, doch war für den Drakin jeder ein potenzieller Feind. Auf dem zweiten Stock des Hauses entdeckte Chakor eine Tür, die seine Nummer trug und öffnete sie. Nach einem kurzen Blick auf die spartanische Einrichtung - die nach seinem Geschmack war - ließ er den Rucksack auf einen Stuhl fallen und sich selber auf dem Bett nieder. Mit verschränkten Armen starrte der Feuerdrache an die Decke und verfiel in eine Art Trance, wobei er an nichts dachte und seinen Geist entspannte.
Mitsu - 02.11.2006 - 11:44

der kleine drehte den Kopf in richtung zu Shakur und wurde leicht rot im Gesicht.
Jedoch nickte er dann und sprang wieder ins Zimmer herein und landete >ausverswehen< auf Shakur.
" ich... tut.. mir leid..." wisperte er leise
shakur la serpienta - 03.11.2006 - 00:22

Shakur war froh als Mitsu nickte und dann zu ihm hochsprang. Das dieser jedoch direkt auf ihm landete hatte er nicht erwartet, Mitsu entschuldigte sich aber sofort bei ihm und so konnte er ihm einfach nicht böse sein . Er spürte keinen Schmerz, somit war eh nichts passiert dies teilte er auch gleich dem Kleinen mit " Ist schon ihn Ordnung, mir fehlt nichts, aber wie geht es dir ? Bist du sehr durcheinander ?" Er lächelte ihn freundlich an und wartete auf eine Antwort, das der Katzenmensch immer noch auf ihm saß störte den Wasserelementar nicht im geringsten, nein es freute ihn sogar das Mitsu anscheinend doch keine Angst vor ihm hatte .
Mitsu - 03.11.2006 - 15:01

mitsu zögerte erst ihn zu antworten, tat es dann aber doch," uhm..
ich bin schon ein Wenig verwirrt.. Ich weiß nicht..
was ich machen soll..
dieses Gefühl hatte ich bisher noch nie bei jemanden.. außer bei dir..." murmelte er schüchtern.
shakur la serpienta - 03.11.2006 - 16:36

Erst zögerte der Kleine dann erklärte er sich, das hatte der Nymph schon vermutet schließlich kannte er ja die Vergangenheit des Katzenjungen. Nun musste er sich überlegen wie er ihm dies richtig beibrachte, und so fing er an zu erzählen " Also Mitsu das ist so, wenn sich zwei Menschen sehr nahe sind und sich sehr gerne Mögen beziehungsweise Lieben dann fühlt man ein kribbeln im Bauch, Hitze und andere Gefühle. Normalerweise ist diese Beziehung bei Mann und Frau, jedoch gibt es auch Ausnahmen." hier stockte er und wartete ob der Kleine nun eine Frage hatte ....
Mitsu - 03.11.2006 - 17:14

Der kleine wurde leicht rot im Gesicht und hörte den anderen aufmerksam zu.
Mit gespitzten Örchen hörte er ihn zu und saß noch immer auf Shakur.
"achso.....was.. was für Ausnahmen..?" fragte er dann und sah ihn leicht fragend an.
shakur la serpienta - 03.11.2006 - 22:56

Diese Frage hatte er nun wirklich nicht erwartet " ähhh nunja zum Beispiel uns " damit war seine antwort eigentlich fertig aber er dachte sich noch // eigentlich würde ich ihn jetzt gerne küssen //
Mitsu - 04.11.2006 - 08:32

"uhm.... a..achso..." meinte er leise.
das herz des kleinen klopfte wieder mal so laut, das war ihn ein wenig peinlich, denn es klopfte so laut das shakur es wohl noch gut hörenkonnte.
shakur la serpienta - 06.11.2006 - 14:43

Durch die Verbindung, die der Tropfen zwischen ihnen schuf konnte der Nymph sehr genau die Nervosität des Kleinen spüren. Er konnte nicht anders und beugte sich zu dem Katzenjungen hoch und wollte ihn küssen, jedoch den letzten Schritt überlies er ihm. Er wollte Mitsu zu nichts zwingen und somit blieb er kurz vor ihm und wartete .....
Mitsu - 07.11.2006 - 13:42

nun war Shakr so nah vor ihm, es waren wahrscheinlich nur wenige zentimeter...
doch dann traute sich der kleine doch und küsste ihn vorsichtig auf den mund.
shakur la serpienta - 07.11.2006 - 16:54

Als der Kleine ihn küsste enfachte dies ein Feuerwerk im Bauch des Nymphen. Erst küsste er Mitsu sanft dann begehrender, unter dem Kuss des Katzenjungen entflammt wuchs auch etwas anderes ....
Mitsu - 07.11.2006 - 18:08

Mitsu löste den Kuss noch nicht.. er genoss es gerade zu sehr.
Leise schnurrte er in den kuss und drückte sich dann sogar
noch fester an ihn und musste leise aufkeuchen.
shakur la serpienta - 08.11.2006 - 18:53

Das aufkeuchen des Kleinen erinnerte den Wasserelementar ihn welcher Stellung sie sich gerade befanden. Dadurch wurde ihm noch heißer, nun ging er mit seiner Hand auf Wanderschaft und erkundete Mitsus Körper erneut. Immer weiter ging seine Lust und ihm gelang es nicht mehr sein stöhnen zu unterdrücken. Seine Erregung platzte nun fast und das der Katzenjunge sich an ihm rieb half da nicht gerade, ganz im Gegenteil ....
Mitsu - 09.11.2006 - 12:12

Der junge fühlte wie Shakurs Hände auf Wanderschaft gingen. die großen augen des kleinen fielen zu, er musste schwerer atmen, ihn war so warm. "i..ist.. es normal.. das.. das einen so warm dabei wird...?" fragte er vorsichtshalber nach.
shakur la serpienta - 12.11.2006 - 00:03

Der Nymph hörte die Worte des Kleinen und antwortete " Wenn es so ist dann freu dich, denn dann stimmt alles und das ist gut " Damit küsste er den Katzenjungen wieder, auch sein Körper war stark erhitzt und Erregung pochte gegen Mitsus Bauch. Dies war Shakur doch etwas Peinlich und ein leichter rotschimmer bildete sich auf seinen Wangen. Das Fenster stand immer noch offen und eine leichte Prise kühlte die erhitzten Körper etwas ab.
Dain áb Kynan - 13.11.2006 - 10:09

Dain blickte kurz zu Chakor hinüber, als jener das Wirtshaus betrat. Als dieser jedoch keine
Anstalten machte sich zu ihm zu setzten, wand 45 seinen Blick wieder ab und betrachtete
die restlichen Anwesenden. Obwohl es noch nicht sehr spät war - zumindest dem Stand der Sonne
nach, welche draußen geschienen hatte - war die Mehrzahl schon reichlich angetrunken.
Erbärmlich, schoss es Dain durch den Kopf. Jedoch war es ihm so leichter, an Informationen
zu kommen, außer die letzten Hirnzellen - soweit jemals vorhanden - waren schon mit einem Krug
Bier weggespült worden.
Redselig jedoch schienen sie alle, der Halbdämon verspürte nicht das Bedürfnis nach großen Aktionen oder Aufmerksamkeit.

Nach einer Weile in der Dain mit den verschiedensten Wesen gesprochen und eines von ihnen ihm
sogar vor die Füße gekotzt hatte, gab er es auf nach intelligentem Dasein zu suchen, welches auch nur
halbwegs über die Fehden zwischen dem hier herrschenden "Gut" und "Böse" bescheid wusste.
Kurz überlegte Dain so wie seine Gefährten ein Zimmer zu nehmen, jedoch entschied er sich dagegen,
vielleicht aus Gewohnheit und verließ das Wirtshaus. Nicht weit entfernt ließ er sich nieder. Es war eine
klare Nacht und sah nicht nach Regen aus, außerdem drang das Gegröle nicht mehr bis hier her. Er
bezweifelte, dass es den Anderen in ihren Zimmern genauso ging.
Dain legte seine Zwillingsklingen direkt neben sich auf den Boden und schloss die Augen.

Mitsu - 13.11.2006 - 13:22

Nun merkte Mitsu das Shakur anscheinend sehr erregt war und schielte herunter. Er musste kurz schlucken, was würde jetzt passieren?
er war so aufgeregt, was sollte er tun..?
Der kleine reibte sich einfach weiterhin leicht an den anderen, jedoch musste er dieses mal leise aufstöhnen.
shakur la serpienta - 13.11.2006 - 23:18

Der kleine Katzenmensch rieb sich weiter an ihm und musste nun auch keuchen . Nun leckte Shaki sanft über Mitsus Nippel, mit der rechten hand streichelte er seinen Rücken und die linke stimuliert langsam und sanft die Erregung des Kleinen. Die Hitze zwischen den Beiden nimmt immer weiter zu und es bildet sich langsam aber sicher eine Aura aus Feuer und Wasser. Doch die Beiden bekommen nichts mit davon wie dies ihr leben verändern wird.
Mitsu - 14.11.2006 - 14:12

Mitsu begann laut aufzustöhnen und streichelte vorsichtig über Shakurs oberkörper.
er fühlte wie ihm immer und immer wärmer wurde. diese Hitze! war fast kaum auszuhalten! Der kleine keuchte und atmete hastiger, er konnte nicht mehr klar denken, warum nur..?
shakur la serpienta - 15.11.2006 - 14:08

Durch das offene Fenster drang kühle Luft in den Raum, davon bekamen aber weder Mitsu noch Shakur etwas mit da beide in ihr Liebesspiel vertieft waren. In dem in Rot gehaltenem Zimmer roch es nach Parfüm, Holz und man konnte auch den Geruch der beiden wahrnehmen. Durch das Zimmer drang das Keuchen und Stöhnen der Beiden. Auch Shakur konnte sich nicht mehr zurückhalten und gab sich seinem verlangen hin. Er wollte es richtig und da er Mitsu es auf keinen Fall zumuten konnte jetzt in ihn einzugdringen, wollte er ihn in sich spüren und sagte " Mitsu ich will dich spüren " dabei lächelte er den Kleinen an und Küsste ihn danach leidenschaftlich.
Mitsu - 16.11.2006 - 12:53

Mitsu sah fragend zu Shakur herab als er dies sagte. " wie.. meinst du das..?" fragte er dann verschüchtert und keuchte immer noch leise. Ihm war so warm.. und diese Hitze ging einfach nicht weg, und er bemerkte nicht mal das kühle Luft in den Raum kam.
sanft erwiederte das kleine wesen den leidenschaftlichen kuss. doch was meinte Shakur nur damit, das verwirrte ihn ein wenig.
shakur la serpienta - 17.11.2006 - 00:13

Er hörte die Frage die Mitsu stellte anscheinend wusste der Kleine nicht was er meinte. Aber dies würde er schon hinbekommen schließlich hatte Shakur doch etwas Erfahrung und durch die Vertrautheit die die Zwei nach so kurzer Zeit schon hatten sollte dieser Akt der Gefühle nicht ein allzu großes Problem werden. Eine Aura umgab die Zwei doch sie waren viel zu beschäftigt um dies zu bemerken, diese Aura strahlte eine ungeheure Macht aus sie bestand aus Feuer und Wasser und Schützte Sie. Der Nymph brachte sich durch einen geschickten Stellungswechsel in die oberer Position. Nun war er es der auf Mitsu saß. Er küsste den Katzenjungen und flüsterte ihm ins Ohr "vertrau mir" mit einer Hand fuhr er nach hinten und ergriff seine Männlichkeit und stimulierte sie .
Mitsu - 17.11.2006 - 15:43

der jüngere zuckte leicht zusammen als Shakur ihn dann berührte. er schluckte kurz und begann dann laut aufzustöhnen.
Er kratzte leicht mit seinen krallen in den Boden und miaute dann schwach auf und räkelte sich etwas unter ihm.
Schattenklinge - 19.11.2006 - 22:12

Schnellen Schrittes ging Ephidel - das war der Name den sich die bis auf ein rotes cape in schwarz gekleidete Gestalt angenommen hatte - in Richtung Wirtshaus. Normelerweise würde er nicht freiwillig in einen so Menschen-überfüllten Ort gehen doch die Strapazen seiner Reise hatten begonen an seinen Kräften zu zehren und der Gedanke daran endlich wieder in einem richtigen Bett schlafen zu können und eine Warme Mahlzeit zu bekommen war mehr als Einladend. Auf dieser Seite der Welt war es nicht selten das es zu unanehmlichkeiten kam, jedoch hatte "Ephidel" das Talent sich aus Schwierigkeiten zu stehlen mit der Zeit Perfektionieren können, sodass ihm die Entscheidung ins Wirtshaus zu gehen nicht sonderlich schwer fiel.

//"Das einzige Problem wird sein..// dachte er // das Zimmer zu bezahlen...// Damit fasste er an seinen leeren Geldbeutel. // Was solls. Irgendeinem Trunkenbold werde ich schon ein Paar Silberlinge stibitzen können//

Kaum hatte er den Satz zuende gedacht Erspähte er Abseits, unweit des Wirtshauses einen Dunkelelf der sich dort anscheinend niedergelegt hatte. //" na bitte!// dachte er grinsend //"da ist ja schon der erste"//
Mit gedämpften Schritten näherte er sich der Gestalt. Nach dem vermeindlichen Geldbeutel suchend bemerkte er die Eigenartige Doppelklinge. //"die ist bestimmt etwas mehr wert.... Aber der Wirt wird es wohl kaum als bezahlung anehmen"//
Abwägend ob er die Klinge nicht vielleicht doch mitnehmen sollte kniete er sich - ein Schwert immer griffbereit - neben die scheinbar schlafende kreatur.

Dain áb Kynan - 20.11.2006 - 17:17

Dain hatte bemerkt wie sich ein Fremder ihm genähert hatte und nun neben ihm kniete.
Er ließ die Augen geschlossen, jedoch identifizierte er den Fremden als einen Menschen, allerdings mit
einer stärkeren Aura, als es sonst für diese Wesen üblich war.
Kurz wunderte sich Dain darüber, dass er überhaupt gesehen worden war, da Nachtelfen für gewöhnlich
nur selten in der Dunkelheit erkannt wurden, da diese fast mit der Nacht verschmolzen.
Lautlos war die Person zu ihm geschritten und nur durch die Aura hatte Dain ihn bemerkt.
Vielleicht war er auch einfach nur zu unvorsichtig und aus der Übung gekommen, in den Jahren der Einsamkeit in der fast vollkommen existenzlosen Dimension.
Anscheinend suchte der Fremde etwas - aber nicht bei sich selbst, sondern bei ihm. Dain grinste. Entweder war der Mensch ziemlich mutig oder sehr naiv, möglicherweise auch beides.
Als der Fremde kurz innehielt, schnappte sich Dain in einer fließen Bewegung seine rechte Zwillingsklinge, packte den Menschen am Hals und drückte ihn hart an den Baum, unter welchem er bis gerade eben noch im Halbschlaf gelegen hatte. Er hielt die Klinge nah an die Kehle, jedoch nicht so, dass er damit in Berührung kam. Eigentlich hatte Dain keine Lust auf Blutvergießen, jedoch war er nicht vor der brennenden Legion geflohen und war jahrelang im Exil geblieben, um sich jetzt von einem einfachen Menschen - wenn auch mit einer stärkeren Aura - ausrauben oder gar aufspießen zu lassen. Er knurrte kurz und musterte das Gesicht seines Gegenübers.
Schattenklinge - 20.11.2006 - 18:05

Verdammt! Diese Klingen sahen einfach zu gut aus. So etwas hatte Ephidel noch nie gesehen. Mit etwas Geschick wäre man damit in der Lage gewesen ohne große mühe sowohl nach vorne als auch nach hinten anzugreifen. Der größe nach zu Urteilen wäre es sogar als eine art Schild-Ersatz zu gebrauchen.... Aber gleich 2 davon?! Sollte der besitzer dieser Klingen wirklich damit umgehen können muss er über enormes Geschick verfügen. Vielleicht wäre es doch nicht ratsam sich so jemanden zum Feind zu machen.
...Doch zu spät. Der Nachtelf hatte ihn schon gepackt und drückte ihn gegen den Baum. Was nun? Überrascht vom plötzlichen angriff hatte Ephidel die klinge die er griffbereit hatte Fallenlassen; der Teil seines capes der einen Mundschutz bildete war durch den ruck verrutscht sodass sein Gesicht völlig frei lag - angesichts der Klinge die ihm unters Kinn gehalten wurde eine sehr unangenehme Situation. Wie konnte er nur so unachtsam sein... allein die seltsamen Klingen hätten Warnung genug sein sollen. Zudem hätte er mehr acht auf die Atmung des Nachtelfen geben müssen - sicher hätte er bemerkt das er nicht schläft. Diese Unachtsammkeit war Definitiv ein zeichen von Müdigkeit... In diesem Zustand konnte er unmöglich einen Kampf riskieren. Er wäre zwar in der Lage gewesen unbemerkt ein Messer aus seinem Ärmel zu holen, doch er hatte den Nachtelf schon einmal unterschätzt... nocheinmal würde ihm das nicht passieren.

Blieb also nur noch Diplomatie: Für einige Sekunden blickte er den Nachtelfen eindringlich an. dann sagte er ohne eine Gefühlsregung zu zeigen " Es tut mir leid. Ich wollte mir nur diese Eigenartigen Klingen näher ansehen".
Es war klar das er damit nicht durchkommen würde. Doch bei Elfen konnte man im Allgemeinen davon ausgehen das sie einen nicht gleich umbringen... Es blieb ihm nichts anderes Übrig als auf die Vernunft des Nachtelfen zu appelieren, also wartete er seine Reaktion ab.
Ein Messer zückte er trotzdem, nur für alle Fälle. In dem Winkel wäre es unmöglich gewesen das zu erkennen.

Dain áb Kynan - 20.11.2006 - 19:13

Der Fremde erwiderte seinen Blick. Zuerst spiegelte das Gesicht des Fremden die Überraschung nur allzu deutlich wieder, dann jedoch wich der Ausdruck Neutralität.
"Es tut mir leid. Ich wollte mir nur diese eigenartigen Klingen näher ansehen".
Der Mensch sah nicht dumm aus und Dain war nicht dumm genug zu glauben, dass dieser die Wahrheit sprach.
„Du glaubst doch nicht, dass ich dir glaube – Mensch?!“
Nachdrücklich schob er die Zwillingsklinge noch ein paar Milimeter näher an die Kehle des Anderen.
Er fühlte, wie das Dämonenblut verlangte diese Tat zu bestrafen, dem Menschen keine Zeit zur Reue seiner Tat zu geben, jedoch war die Fusion schon so lange her, dass es Dain ein leichtes war, sich nicht davon beeinflussen zu lassen. Es würde wohl heute kein Blut fließen, zumindest nicht, wenn es nach ihm ginge, allerdings beließ er es dabei dies abhängig von der Reaktion des Menschen zu machen.
Dieser war fast vollständig in schwarz gekleidet im starken Kontras zu dem roten Cape,
was ihn umhüllte und blickte ihm immer noch an.
Schattenklinge - 20.11.2006 - 20:03

"Du glaubst doch nicht das ich dir glaube - Mensch?!"
Ephidel konnte sich ein halbherziges grinsen nicht verkneifen, fasst hätte er lauthals losgelacht. Natürlich glaubte er das nicht.
Die Lage war Hoffnungslos; Er musste den Nachtelf irgendwie davon überzeugen das er ihm lebendig mehr nützte als tot. Aber wie?
//Das Katz und Maus spiel können wir uns Sparen, ich rede besser klartext// dachte Ephidel. Immernoch ein leichtes grinsen im Gesicht sprach er:" Also gut, ich gebe es zu: Ich wollte euch Ausrauben. Ich bin... zur zeit etwas knapp bei Kasse." ohne eine Weitere Reaktion abzuwarten fügte er, diesmal wieder mit Neutralem Blick, hinzu: "Was wollt ihr jetzt tun?... Wenn ihr vor habt mich zu töten - wozu ihr natürlich volles Recht hättet - so lasst euch gesagt sein das ich euch bestimmt irgendwie von nutzen sein kann. Glaubt mir, irgendwie werden wir sicher ins Geschäft kommen..." Nach kurzem zögern fügte er noch hinzu "wenn ihr so freundlich wärt in meiner rechten Gürteltasche nachzusehen, würdet ihr sicher verstehen was ich meine"
In der Tasche befanden sich kleine mit Metall verstärkte kärtchen auf denen das Emblem zweier ineienander verkanteter schwarzer Schwerter abgebildet war. Diese waren das Zeichen der Schattenklinge, die Ephidel jedes mal nach Abschluss eines Auftrages hinterlies. Das Zeichen war allgemein bekannt, gerade in der dunklen Seite, sodass er sich sicher sein konnte das der Elf ihn erkannte. Und kaum jemand würde die Gelegenheit vesäumen das die Berühmte Schattenklinge einem etwas Schuldet....
Dain áb Kynan - 21.11.2006 - 14:21

Dain hob eine Augenbraue, als er das Grinsen sah, dass sich auf die Lippen des Menschen geschlichen hatte.
Entweder war der Fremde nah am Rande des Irrsinns, oder aber er nahm sich nur etwas heraus, was ihm in dieser
Situation nicht zustand. "Also gut, ich gebe es zu: Ich wollte euch Ausrauben. Ich bin... zur zeit etwas knapp bei Kasse."
Ein reichlich trivialer Grund, wie Dain empfand.
"wenn ihr so freundlich wärt in meiner rechten Gürteltasche nachzusehen, würdet ihr sicher verstehen was ich meine"
Es wäre naiv und vielleicht sogar gefährlich zu tun, was der Fremde von ihm verlangte, jedoch war es ebenso naiv dies nicht zu
tun. Zudem glaubte Dain nicht, das der Mensch etwas heimtückisches vor hatte, - außer natürlich, er wäre lebensmüde. Bei länger
Überlegung jedoch, musste Dain gestehen, dass er jenem dies durchaus zutraute.
Langsam öffnete er seinen Griff um den Hals des Fremden und ließ seine Hand in die rechte Tasche gleiten, ohne jedoch die Zwillingsklinge von ihrem Platz zu entfernen. Es war etwas kaltes, metallenes. Dain umschloss den Gegenstand und holte ihn hervor. Er betrachte ihn kurz und musste sich dann ernüchtert eingestehen, dass ihm das Zeichen nicht das grinste verriet. Er war einfach noch nicht lange genug in dieser Dimension.
Dain haftete seinen Blick wieder auf den Menschen, welcher wohl davon ausging, dass er damit etwas anfangen konnte. Er knurrte kurz unwillig. Ihm war nicht danach seine Unwissenheit preis zu geben, allerdings befand er sich in der eindeutig bessern Position und außerdem bestand so die Chance an ein paar - vielleicht überlebenswichtigen - Informationen zu kommen.
"Sollte mir das Zeichen bekannt sein?"
Schattenklinge - 21.11.2006 - 17:10

Als Der Elf seinen Griff löste, atmete Ephidel leicht auf.
Das wäre DIE gelegenheit gewesen sich zu befreien, jedoch hätte er mit dem Wurfmesser kaum mehr als eine tiefere Fleischwunde verursachen können und der Nachtelf sah nicht so aus als würde ihm das viel ausmachen. Sein längeres zögern deutete zudem darauf hin das er mit so einem Trick rechnete.
Ephidel wartete bis der Elf sein Zeichen Ansah. Das Knurren das der Fremde dann ausstieß bereitete ihm keine Sorgen: //kein Wunder das er so reagiert... es muss ihm ja ersteinmal klar werden wer hier eigentlich vor ihm steht.// Wie es aussah würde sich doch alles zum guten wenden ...

..."Sollte mir das Zeichen bekannt sein?"
Die Worte trafen ihn wie ein Blitzschlag. Er hätte Wahnsinnig werden können. Anscheinend lebte dieser einfältige Nachtelf hinter dem Mond! Das er ausgerechnet an einen sochen von Ignoranz strotzenden Idioten geraten konnte war mehr als nur Pech. Die Götter mussten sich nun entgültig gegen ihn verschworen haben.
...Seine Wut war kein gutes zeichen. In solchen Situationen neigte Ephidel zu handlngen die nicht nur ihn sondern auch andere in Gefahr brachten - wobei letzteres natürlich nur zu seinem Vorteil gewesen wäre.
Aber nein - noch hatte er alle Sinne beisammen.
Als er sich nach kurzer Zeit wieder beruhigte fing er an zu erklären: "Also gut. Vergesst das Zeichen. Ich bin eine art..." Ephidel suchte nach den richtigen Worten. Wenn der Elf wirklich nicht wusste wer er war, wäre es vielleicht besser es geheim zu halten. "... Nun ja... Ich nehme "Aufträge" engegen. JEDE art von Aufträgen wenn ihr verseht was ich meine..."
Ephidel wollte gerade zu einer ausschweifenderen Erklärung ansetzen als er von einem Ohrenbetäubendem Knurren unterbrochen wurde: Es kam aus Richtung seines Magens. Leicht beschämt wendete er seinen Blick ab.
Na toll! Jetzt machte er sich auch noch zum gespött...

Dain áb Kynan - 22.11.2006 - 14:44

Dain schaute den Fremden immer noch durch dringlich an, auf eine Antwort wartend.
Jedoch ließ dieser sich Zeit, bevor er zum Reden ansetzte.
"... Nun ja... Ich nehme "Aufträge" engegen. JEDE art von Aufträgen wenn ihr verseht was ich meine..."
Gut, da der Mensch nicht gerade nach einer männlichen Dirne aussah, schloss Dain aus der Aussage, dass es sich hier wohl um einen Söldner handelte, dieser Job schien in dieser Dimension anscheinend sehr begehrt zu sein... Das Emblem war wahrscheinlich sein Zeichen, oder aber das des Verbandes, unter dessen Zeichen der Fremde arbeitete.
"Und du möchtest mit jetzt deine Hilfe anbieten, im Gegenzug für dein Leben - sehe ich das richtig?"
Bevor der Andere auf seine Frage etwas erwidern konnte, wurde er durch ein lautes Kurren, welches eindeutig aus der Magengegend dessen stammte, unterbrochen.
Dain ignorierte dies weitgehend und starrte den anderen durch dringlich an.
Das Angebot war durchaus nicht schlecht, allerdings, sollte der Fremde wirklich Söldner sein, so war nicht unbedingt die vertrauenswürdigste Person, er würde aufpassen müssen. Aber zunächst war das einholen von Informationen Vorrang.
Schattenklinge - 22.11.2006 - 17:16

"Und du möchtest mir jetzt deine Hilfe anbieten, im Gegenzug für dein Leben - sehe ich das richtig?"
//Das war bestimmt kein Angebot mit dir ins Bett zu steigen du einfältiger Esel// dachte er zynisch. Das Magenknurren ignorierte der Elf wofür Ephidel dankbar war.Ein falsches Wort und er wäre versucht gewesen seinem Gegenüber den Hals umzuderehen - was in dieser Situation nichts anderes als Selbstmord bedeutete.
Anstatt einer Antwort nickte er nur kurz. Alles weitere Lag in den Händen des Nachtelfen.
Dain áb Kynan - 26.11.2006 - 11:52

Fast wäre ihm ein Grinsen über die Lippen gehuscht - keinesfalls war der Fremde so emotionslos, wie
dieser sich nach außen gab, sondern nur einsichtig, was die Situation betraf.
Mit einem Seufzen ließ Dain die Klinge sinken und trat zwei Schritte von dem Menschen zurück.
Wahrscheinlich würde er das folgende Gesagte bald bereuen, er war sich fast schon sicher, jedoch änderte es nichts an seiner Entscheidung.
"Gut, dann lasst uns das Wirtshaus betreten und während ihr speist, erzählt ihr mir ein wenig von
dieser.. Welt", erzählte Dain ruhig, dann drehte er sich um und schritt auf eben genanntes Gebäude zu.
Kurz hielt er inne, als der Fremde ihm noch nicht folgte: "Aber ich erwähnte nichts von hinterrücks niederstechen." Damit schaute er über seine Schulte zurück auf den Menschen. "Worauf wartet ihr?"
Viel Zeit hatten sie - so glaubte Dain - nicht mehr, seine 'Gefährten' würden pünktlich wieder aufbrechen wollen. Allerdings, wo lag überhaupt das Ziel Shakurs?!
Chakor Disrael - 26.11.2006 - 13:23

Chakor erwachte in einem Zimmer des Gasthauses. Wage erinnerte er sich daran, dass er is in der vorigen Nacht bezahlt hatte, konnte aber nicht von einer guten Nachtruhe sprechen, da er sich grundlos wie gerädert fühlte. Mit schmerzverzogenem Gesicht setzte er sich in seinem Bett auf und zog sein Oberteil wieder an, das er tags zuvor abgelegt hatte. Während er sich ankleidete und darauf seine Sachen zusammensuchte, prüfte er die Wesen, die er um sich herum spüren konnte. Erst fiel ihm nichts besonderes auf, bis ihm eine Existenz unter die Augen kam, die ihm gar nicht gefiel - ein Mensch, dazu noch in Dains Nähe. Was hatte der Nachtelf mit einer so niedrigen Kreatur wie einem Menschen zu schaffen? Den Drachen kostete es einiges an Überwindung, dass er sich nicht gleich aus dem Zimmer und in die Wirtsstube stürzte, um den Menschen zu lynchen. Natürlich hätte er nichts lieber getan, doch wusste er nicht, was Dain mit einem von Chakors Erzfeinden zu tun hatte. Mit noch schlechterer Laune als zuvor verließ der Drakin dennoch das Zimmer und stieg die Treppe hinab. Es war noch sehr früh am Tage und fast niemand saß an der Theke oder einem der Tische. Nach einem sehr kurzen und mürrischen Gespräch bestellte Chakor etwas zu essen bei dem Wirt, der viel Ähnlichkeit mit einem Troll besaß. Schweigend verzehrte der Drache das Fleisch vor sich, wobei seine Gedanken immer wieder zu dem Menschen huschten, den er noch lieber verspeißt hätte. Erwartungsvoll waren Chakors Augen auf der Wirtshaustür fixiert, da sich sein Gefährte und dessen Begleiter sich dieser nährten.
Schattenklinge - 26.11.2006 - 17:37

Ephidel sah dem Elfen sichtlich überrascht nach als dieser zurück wich. Er streckte sich und klopfte mit leicht schmerz verzerrtem Gesicht auf den Rücken. Die Armbrust die er in seinem Rucksack trug wurde die ganze Zeit an seinen Rücken gepresst. Erst jetzt spürte er die Auswirkungen davon. Danach bückte er sich nach dem Wakizashi den er im eifer des gefechtes fallen gelassen hatte, steckte ihn in die Scheide und machte sich daran dem Nachtelfen zu folgen. // Dann bekomme ich heute doch noch meine Mahlzeit// dachte er erleichtert.
"...erzählt ihr mir ein wenig von dieser.. Welt". Ephidel hob eine Augenbraue. Lag er vielleicht gar nicht so falsch mit seinem zynischen Gedanken das dieser Elf hinter dem Mond lebte? Aber das hatte Zeit... er würde ohnehin viel klarer Denken können wenn er erstmal etwas zwischen den Zähnen hatte. "Aber ich erwähnte nichts von hinterrücks niederstechen."Die alberne Bemerkung des Nachtelfen ignorierte Ephidel. Alles woran er jetzt denken konnte war das Essen.
Im Gasthaus angekommen sagte Ephidel "Entschuldigt mich kurz". Alle anderen anwesenden ignorierend ging er mit großen schritten zum Wirt und bat ihn kurz unter vier Augen mit ihm zu sprechen. In einer Stillen Ecke legte er freundschaftlich einen Arm um seine Schulter und hielt ihm - sodass es niemandem auffiel - ein messer an den Hals. Er flüsterte ihm etwas zu und hielt ihm dann sein Zeichen vor die Augen. Vor Angst ersarrt nickte der Wirt und Ephidel löste sieinen griff. Lächelnd sagte er zu ihm: " Wir wollen doch nicht das in diesem schönen Gasthaus ein unglück passiert. Das wäre doch schade, oder?" Als der Wirt begann mit nervöser Hast einen Tisch vorzubereiten entwich Ephidel ein leiser seufzer. //Das hätte dir wirklich eher einfallen können. Aber nein, du musstest ja unbedingt diesen Arroganten Elfen bestehlen.//
Ephidel blickte sich nach dem Nachtelfen um und ging lächelnd auf ihn zu. " Also: wo wollen wir uns hinsezten?" Erst jetzt bemerkte er den Elf der ihn mit finsterem Blick beobachtete. Und nicht nur sein Blick war es der ihn misstrauisch machte: Seine Bewegungen waren ganz und gar untypisch. Er wirkte alles andere als Plump aber eben nicht so wie ein normaler Elf... //fast so als wäre er nicht immer ein Elf gewesen... Ein Gestaltenwandler?!// Als er ihn mit einem unauffäligem seitenblick beobachtete fiel ihm noch etwas auf: Ephidel konnte zwar keine Auren spüren, jedoch glaubte er eine merkwürdige hitze aus Richtung der Gestalt wahrzunehmen. //sicher nur Einbildung// beruhigte er sich und wand sich wieder seinem "Begleiter" zu.
Dain áb Kynan - 26.11.2006 - 18:23

Dain war nicht überrascht Chakor wieder unten, gemütlich essen zu sehen. Allerdings schien gemütlich nicht der richtige Ausdruck zu sein. Zuvor hatte er bei dem Drachen noch nie eine richtige Gefühlsregung gesehen, selbst, als Shakur ohne seine Erlaubnis in seinen Körper und seinen Geist eingedrungen war. Chakor hatte seine Emotionen im Griff, zumindest war es Dain immer so erschienen. Jetzt jedoch, kam er ihm verärgert, ja beinahe sogar wütend vor. Auch wenn man das als Außenstehender nur bei nähere Betrachtung hätte feststellen können, auch die Aura das sonst höchstens leicht zynischen Chakors hatte sich verändert, war intensiver geworden.
Kurz überlegte Dain, ob die Wut ihm persönlich galt, konnte aber bei Überlegung, kein Ereignis fest machen, warum der Drache so auf ihn so reagieren sollte. Vielleicht kam es ihm nur so vor, aber er hatte das Gefühl, dass Chakors Ärgernis durch den Fremden entstanden war.
Wo überhaupt befand sich dieser?! Dain ließ seinen Blick durch den Raum gleiten, nur vereinzelt saßen hier und da ein paar Wesen an einem Tisch oder am Tresen. Den Menschen fand er beim Wirt - es sah nach einer recht interessanten Unterhaltung aus - zumindest der Mimik der Beiden nach.
Eigentlich hatte Dain vorgehabt, dem Fremden sein Essen zu bezahlen und diesen dabei auszufragen bzw. sich erzählen zu lassen. Allerdings war das Bezahlen wohl nicht mehr nötig.
" Also: wo wollen wir uns hinsezten?" In diesem Augenblick bemerkte der Fremde den nicht gerade freundlichen Blick von Chakor, der auf ihm ruhte. Er schien einen kurzen Augenblick irritiert.
Zuerst hatte Dain es in Erwägung gezogen, sich zu dem Drachen zu setzen, nur schien dieser nicht sonderlich viel Wert auf eine Konversation zu legen und Dain wollte keinen Streit, der womöglich zu einem Handgemenge ausgearten würde.
So nickte er in Richtung des nächst besten Tisches. "Lasst uns an diesen Tisch setzen."
Dain warf Chakor noch einen kruzen Blick zu, ehe er sich einen Stuhl nahm und auf diesen setzte.
Schattenklinge - 26.11.2006 - 20:46

Ephidel bemerkte den Blick den der Nachtelf dem Fremden am Tisch zuwarf. Hoffentlich waren sie nicht befreundet - zwei von der sorte hätte er heute wirklich nicht gebrauchen können. Erleichtert das der Nachtelf einen anderen Tisch vorschlug setzte er sich so hin das er seinen "begleiter" gegenüber saß, aber noch den Fremden im Blickfeld hatte. // vielleicht ist er ja hinter mir her?//. Es gab viele Organisationen die ihn gerne Tot gesehen hätten, ganz zu schweigen von der einen oder anderen Einzelperson die auf Rache sinnt. Darüberhinaus war ein nicht zu verachtendes Kopfgeld auf in ausgesetzt, sodass er aufpassen musste. Nichts desto trotz gab es nur wenige die sein Gesicht kannten, er konnte also einigermaßen beruight sein.
Kaum hatte er sich hingesetzt, kam der Wirt zusammen mit einigen Bediensteten an den Tisch. Schlagartig verbesserte sich Ephidels Laune. Beinahe empfand er sogar ein bisschen mitleid für den Wirt, der anscheinend seinen halben Lagerbestand für dieses Essen Opfern musste. Mit einem gierigem grinsen auf den Lippen nahm er einen tiefen zug aus der Flasche teuren Weins ohne auch nur darüber nachzudenken ein Glas zu nehmen. Allein der Wein hätte die kosten für ein 5 Gänge Menü für 4 Personen überschritten. Nachdem er fasst die hälfte der Flasche geleert hatte machte er sich daran zu Essen. Gierig nahm er einen großen bissen von der Schweinskeule. Schmatzend fragte er dann: "Also... *schluck*... was genau sind das für "informationen" die ihr sucht?" // ...und wie viel sind sie euch wert// hätte er beinahe hinzugefügt, lies es aber doch bleiben. Auf die antwort des Nachtelfen warten nahm er wieder einen großen zug vom Wein.
Dain áb Kynan - 26.11.2006 - 21:16

Dain hob eine Augenbraue hoch und betrachtete den Fremden kritisch, der sich sowohl auf den Wein, welcher gebracht wurde, als auch auf das Essen stürzte, als hätte er mehrere Tage nichts mehr zwischen die Zähne bekommen und fast verhungert wäre.
An sich hielt Dain auch nicht sonderlich viel auf akkurate Tischmanieren - was vor allem in einer solchen Gaststätte nicht von Nöten war - aber ein gewisses Benehmen besaß er durchaus, selbst als ehemals blutrünstigen Nachtelfen der seine neuen dämonischen Kräfte nicht zu zügeln wusste.
Nun gut, es sollte ihm egal sein.
"Also... *schluck*... was genau sind das für "Informationen" die ihr sucht?"
Dain überlegte, er wusste nicht, wie sehr auf wahrheitsgemäße Antworten hoffen konnte, aber um zumindest eine kleine Basis an Grundwissen anzulegen, würde es wohl reichen.
"Hier wird immer wieder von Gut und Böse geredet, was ist damit gemeint - gibt es irgendeine Definition davon?"
Er schaute dem Fremden direkt ins Gesicht, soweit dies möglich war, denn immer noch trank und as er wie ein Ausgehungerter.
Aus den Augenwinkeln sah er Chakor, der sich bis jetzt noch nicht gerührt hatte. Shakur schien mit Mitsu in einem der obigen Zimmer zu sein und lernten sich sehr ‚intensiv’ kennen. Fast hätte Dain gelacht.
Schattenklinge - 26.11.2006 - 22:04

"Ihr kommt nicht von hier, was?" Ephidel antwortete mit einer gegenfrage als er nach dem "Gut und Böse" in dieser Welt gefragt wurde. Er stellte die Flasche auf den Tisch und lehnte sich - über eine antwort nachdenkend - zurück. "... gibt es irgendeine Definition davon?" Genauso gut hätte er ihn fragen können ob man mit einer Ameise über die Architektur des Wirtshauses diskutieren konnte.
"nun..." Begann er: "so genau weiß ich das selber nicht." Er nam noch einen zug vom Wein bis ihm eine angemessene Antwort Einfiel. " Ihr müsst euch diese Welt wie eine medallie vorstellen: Auf jeder seite gibt es Leben und eine Gewisse ... ´Gesellschaftsordnug`. Eine seite ist mehr oder Weniger das Gegentail der anderen aber die Ausdrücke "Gut" oder "böse" sind nichts als eine vereinfachende art der beschreibung wenn man die eine oder die andere Seite meint. Im Grunde ist diese unterteilung nichts als eine Phantasie die der Komplexität dieser Welt bei weitem nicht genüge tut."
"Ach übrigens" sagte er, sich wieder nach vorne beugend " wie heißt ihr überhaupt?"
Eigentlich war es ihm egal aber durch die Tatsache das dieser Nachtelf anscheinend gar nichts über diese Welt wusste war seine Neugier geweckt. Es gab gerüchte von sogenannten Dimensionswandlern denen es möglich sein soll andere Welten zu Besuchen. Wenn er tatsächlich dazu in der Lage wäre, würde es eine Schande sein die chance nicht zu nutzen und etwas darüber in Erfahrung zu bringen.
Dain áb Kynan - 27.11.2006 - 17:38

"Ihr kommt nicht von hier, was?"
Da kann aber einer schnell kombinieren, dachte Dain und war wieder versucht zu grinsen. Mit der folgenden Antwort war er nicht so recht zu frieden. Es gab drei Möglichkeiten: Erstens, der Mensch wusste nicht mehr, zweitens, er gab nur einen Teil von seinem Wissen preis und drittens, es gab hier wirklich keine verfeindeten Völker die sich untereinander und von Außenstehenden in Gut und Böse eingeteilten.
So würde er zumindest in keine Versuchung kommen... Seine Gedanken glitten kurz in die vergangen Jahrhunderte ab, bis ihn der Fremde wieder in Realität zurück holte: " wie heißt ihr überhaupt?"
Dain hob eine Augenbraue: "War nicht ich es, der die Fragen stellen sollte?" Aber was machte es schon, sein Name war schon fast mehr als unbekannt. "Dain, Dain áb Kynan. Und wenn ich mir die Gegenfrage erlauben darf, wie heißt ihr und was hat es mit diesem Zeichen auf sich?"
Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück, vielleicht sollte er sich auch etwas bestellen. Richtigen Hunger hatte er nicht, aber wann würde sich die nächste Gelegenheit zu einer warmen Mahlzeit ergeben?!
Schattenklinge - 27.11.2006 - 20:47

Ephidel setzte uninteressiert die Flasche ab als der Nachtelf seinen Namen verriet. Er schwenkte die Flasche vor seinen Augen hin und her und musste enttäuscht feststellen das es der letzte Schluck gewesen war. "Hey!" rief er dem Wirt mit einem Fingeschnippen zu. "Noch eine Flasche von dem Zeug!". Mit schadenfrohem grinsen sah er dem Wirt hinterher der wohl im Geistigen Auge schon das Ende seines Gasthauses vorraussah. Um dem ganzen die Krone aufzusetzen rief er hinterher: "Am besten gleich zwei! Mein "Freund" hier hat auch durst!". Immer noch grinsend lehnte er den Kopf auf seine Handfläche, den Wirt mit einem Seitenblick nachschauend. Er brauchte jetzt unbedingt ein Ventil für seine angestaute Wut. Pech für den Wirt das er gerade in der nähe war.
//Dain áb Kynan...// Ephidel dachte nach... Nein. Den Namen hatte er noch nie gehört.
"... wie heißt ihr und was hat es mit diesem Zeichen auf sich?" Ephidel blickte wieder sein Gegenüber an. " Nennt mich einfach Ephidel" sagte er. "Und was eure Erste Frage angeht: Das ist nur MEINE Meinung. Es gibt durchaus Leute die das anders sehen. Ich Persönlich kümmere mich wenig um solche... Kleinigkeiten." Er hätte seinen Stanpunkt durchaus weiter ausführen können, aber ihm war nicht nach solcherlei Gesprächen. Außerdem dachte er, dass der Fremde am besten seine eigenen Erfahrungen machen sollte - Immerhin war alles nur Ansichtssache.
"Tja, und das Zeichen..." gelangweilt trommelte er mit der freien hand auf dem Tisch rum. Sein Gesicht hatte Aufgrund des Weins eine leicht rötliche Färbung angenommen. Nach kurzer Zeit entgegnete er mit verschlagenem Blick: "Das verrate ich euch, wenn IHR mir verratet wo ihr herkommt..."
Dain áb Kynan - 28.11.2006 - 14:55

"Am besten gleich zwei! Mein "Freund" hier hat auch durst!" Dain sah dem zwar nich so und Wein allgemein nicht so zugetan, jedoch wollte er nicht unhöflich erscheinen und so würde er ein bisschen von wem ihm angebotenem trinken.
Der Name des anderen sagte ihm - wie es auch nicht anders zu erwarten gewesen war - nicht das geringste. Egal.
"Das verrate ich euch, wenn IHR mir verratet wo ihr herkommt..." Dain hob eine Augenbraue empor und mustere den Fremden. Sein Blick war durch den vielen Wein glasig geworden und trommelte mit den Fingern auf dem Tisch herum. Was für ein unruhiger Geselle. Früher, wann auch immer das gewesen sein mochte, war Dain auch unruhiger, ungeduldig aber vielleicht auch dynamischer gewesen. Doch das Alter und die Erfahrung hatten ihn verändert.
"Meint ihr nicht, dass es - in eurer Situation - nicht ganz so angebracht ist Forderungen zu stellen?! Davon abgesehen, dass ihr mir noch ein paar Antworten schuldet, im Gegenzug für die Unversehrtheit eurer Kehle?" Er lächelte seinen Gegenüber an, es war nur ein kurzes heben der Mundwinkel.
Schattenklinge - 28.11.2006 - 19:27

"Meint ihr nicht, dass es - in eurer Situation - nicht ganz so angebracht ist Forderungen zu stellen?! Davon abgesehen, dass ihr mir noch ein paar Antworten schuldet, im Gegenzug für die Unversehrtheit eurer Kehle?"
"Hehehe...". Er gab ein halbherziges Lachen von sich, eine solche Antwort hatte er schon erwartet.
Ephidel nahm die Flasche Wein die der Wirt eben erst zu Dain gestellt hatte aus dessen Reichweite, den Kopf immernoch auf die Handfläche gelehnt. Er überlegte was er jetzt tun sollte... Schlafen konnte er in diesem Gasthaus nicht mehr. Jetzt wo der Wirt wusste wer er war, war es nur noch eine Frage der Zeit bis Gerüchte in Umlauf gingen.
Es war ein Fehler so viel Wein zu trinken, dessen war er sich jetzt Bewusst: Wenn er ersteinmal Angefangen hatte konnte er nur sehr schwer wieder Aufhören. Das Schlimmste war jedoch, dass er obwohl ihm die Gefahren seines Handelns Bewusst waren, er diese einfach Ignorierte. Außenstehende sahen dies oft als Lebensmüdigkeit an und wenn er genau darüber nachdachte war das gar nicht mal so Falsch. Nachdem Ephidel einen tiefen seufzer Ausstieß öffnete er die Nächste Flasche und fing wieder an zu trinken.
Nachdem er die Flasche wieder abgestellt hatte, sah er sich kurz um und sagte mit gedämpfter Stimme: "Hört zu! Ich bin Attentäter und kein Wandelndes Lexikon! Wenn ihr konkrete Fragen habt dann werde ich Versuchen sie zu Beantworten, aber ich habe nicht vor meine Zeit damit zu verschwenden euch meine Lebensgeschichte zu erzählen." Anstatt mit den Fingern zu Trommeln, nahm er jetzt ein Messer scharte damit auf dem Tisch rum. "Gibt es denn niemanden den, ihr loswerden wollt? Das würde die Sache für uns Beide wesentlich einfacher machen..."
Dain áb Kynan - 30.11.2006 - 15:00

..Lebensgeschichte zu erzählen." Dain lachte hohl auf. Als wenn er an der Lebensgeschichte dieses Menschen interessiert gewesen wäre. Einzig und allein das Zeichen war von seinem Interesse.
Er spürte wie ein leichtes Zucken in seine Hände fuhr. Ja, es wäre ein leichtes diesem arroganten und anscheinend auch durchaus lebensmüden Ephidel auf immer zum schweigen zu bringen. Aber Dain gab seinen dämonischen Gelüsten nicht nach. Was hätte er davon?!
Gut, dann würde er dieses überhebliche Gerede nicht mehr hören müssen, was an sich keine allzu schlechte Aussicht war, jedoch überwogen die negativen Aspekte.
Hoffnung darauf nach viel mehr zu erfahren hatte Dain jedoch nicht, die Chancen standen schlecht. Er musterte Ephidel erneut, der wohl nicht vorhatte alsbald mit dem Trinken des Weines aufzuhören. Sehr schlecht.
"Gibt es denn niemanden den, ihr loswerden wollt? Das würde die Sache für uns Beide wesentlich einfacher machen..."
Nein. Definitiv nicht.
"Ich danke euch für euer Angebot, aber nein, ich möchte niemanden "los werden", wie ihr es so schön wohl formuliertet."
Ephidel hatte aufgehört mit den Fingern zu Trommeln, jedoch wusste Dain nicht ob er besonders froh darüber sein sollte, denn nun schabte er mit einem Messer auf dem Holztisch herum.
Schattenklinge - 30.11.2006 - 17:31

"... ich möchte niemanden "los werden"...". Ephidel sah sein Gegenüber an und Erstarrte. // Habe ich das wirklich gesagt? // Erst als Dain seine eigenen Worte wiederholte wurde ihm Bewusst was er da eigentlich redete.
Ephidel hätte es zwar niemals zugegeben, aber es viel ihm schon schwer ein Insekt zu töten. Er konnte kaum glauben das er Tatsächlich in Erwägung zog sein Leben gegen das eines anderen Einzutauschen. Natürlich, es war sein Beruf, aber er hatte noch nie jemanden getötet der es nicht wirklich verdient hatte, und selbst das viel ihm schon schwer genug. Anscheinend war er schon so sehr daran gewöhnt zu töten, dass er es nicht einmal mehr für nötig hielt nach der Betroffenen person zu Fragen. Jetzt hasste er sich dafür.
Es war lächerlich diese Gleichgültigkeit allein dem Wein zuzuschreiben - auch wenn es durchaus eine Rolle spielte. Trotzdem schob er die beiden Flaschen - von denen eine bereits halb lehr war - von sich. "Trinkt wenn ihr wollt, ich will nicht mehr."
Er konnte es immernoch nicht fassen. Was war nur aus ihm geworden? Irgendetwas in ihm hätte ihm sagen müssen das es Falsch war an so einen Handel auch nur zu denken - zumindest solange er nicht wusste was für Feinde der Nachtelf möglicherweise hatte. Dain musste denken, dass er ein Skrupelloses Monster war, aber das war nicht das Schlimme. Was ihn zu schaffen machte war, dass er selbst kaum zweifel mehr daran hatte.
Mit einem ernsten, nachdenklichem Gesichtsausdruck schabte er wieder am Tisch rum, seinen Blick auf das Messer fokusiert.
Chakor Disrael - 05.12.2006 - 19:28

Chakor war bemüht, sich auf sein Frühstück zu konzentrieren, das aus einigem gebratenen Fleisch bestand. Zwar hätte er Rohes vorgezogen, doch anscheinend war man in diesen Landen keine Drachen gewöhnt. Er warf Dain und dem Menschen immer wieder misstrauische Blicke zu und versuchte sich selbst zu beruhigen, als Letzterer auf dem Tisch herumzutrommeln began. Zwar hätte es wohl keinen gestört, wenn es dem Menschen an den Kragen gegangen wäre, doch würde der Wirt sicher nicht begeistert sein, sollte Chakor sich vor Wut in seine eigentliche Gestalt verwandeln. Das hätte die Gaststätte nur bedingt überlebt.
Nachdem der Drakin sein Mahl beendet hatte, fing der Mensch, der inzwischen ein wenig angeheitert wirkte, an mit einem Messer auf dem Tisch herumzuschaben. Obwohl sich Chakor im Klaren darüber war, dass sich der Mensch nichts dabei dachte, fühlte er sich von der eigentlich bedeutungslosen Tat gereizt, weswegen er sich erhob und zu seinem Gefährten und dessen Begleiter begab. Mit überraschend ruhiger Stimme und einem mehr als kühlen Blick wandte sich der Drache Dain zu: "Verzeiht die Störung, doch könnt Ihr mir verraten, wer Euch ins Hasthaus begleitet hat und euch nun gegenüber sitzt?“
shakur la serpienta - 06.12.2006 - 00:58

Mitsus Erregung pulsierte in seiner Hand und der Kleine krallte sich in den Boden unter ihm. Nun ließ sich der Nymph einfach sinken und der Katzenjunge versenkte sich vollkommen in ihm. Langsam aber sicher began Shakur einen heißen Takt, mittlerweile war das Zimmer erfühlt von dem Stöhnen der Zwei. Zielstrebig und Sanft kamen sie ihren Höhepunkten immer näher. Als sich der Wasserelementar runterbeugte um seinen Geliebten zu küssen, ließ er nochmal die ganze Länge von Mitsu in sich. Das Zimmer lag in einem rotem schimmer und ein leichter Luftzug drang durch das Fenster.
Mitsu - 07.12.2006 - 13:38

der kleine erschreckte . heftig zuckte er zusammen als er nun in shakur war. sein herz raste was war das für ein seltsames gefühl?
dieses Gefühl machte ihn in einer Gewissen weise angst. der katzen Mensch zitterte an ganzen Leib. dieses Gefühl verwirrte ihn sehr, sowas hatte er noch nie gespürt. mitsu schüttelte leicht den Kopf.
Der kleinere stöhnte sehr laut und erschrack vor sich selbst als er diese lauten öne von sich hörte. schnell hielt er sich die Hände vor den mund und schämte sich sehr für diesen laut.
shakur la serpienta - 08.12.2006 - 01:42

Shakur war sehr erstaunt welche Reaktion er auf Mitsu hatte, er wusste zwar das er sehr anziehend und erregend auf andere wirkte, aber das der Kleine so reagieren würde hatte er nicht erwartet. Der Nymph nahm dem Katzenjungen seine Hand vom Mund und Küsste ihn sanft er, dabei hielt er ganz still damit sich der Kleinere erstmal an die neue Situation gewöhnen konnte. Seine Hand streichelte sanft über die Brust des anderen.
Mitsu - 08.12.2006 - 15:37

"ahhh! warum.. was... was machst du?!" fragte Mitsu anscheinend sehr verwirrt.
er wußte nicht was gerade wirklich passiert, er verstand dieses seltsame Gefühl nicht, er musste immer mehr keuchen.
Auch wußte er nicht ob dieses Gefühl nun schön oder einfach nur unheimlich war, er konnte es nicht zuordnen so schüttelte er leicht den kopf und bekam es dann mit der Angst zu tun.
Wobei Katzenmenschen sehr ängstliche und scheue Wesen sind und wegen jeder Kleinigkeit Angst kriegen könnten.
Cerberus - 09.12.2006 - 18:08

Völlig in gedanken betrat er die Gaststätte. Kaum hat er ein paar Schritte Richtung Schenke getan began sein magen fürchterlich zu knurren so das es schon das knurren eines bösen Hundes hätte sein können. Etwas peinlich berührt zog er es nun doch vor etwas zu Essen und erstmal keinem Gedanken mehr an die letzten Worte zu verschwenden.
Zügig ging er nun zur Schneke und Fragte den Wirt nach einem ordentlichen Stück Fleisch und etwas Wasser dazu.
Genug Geld hatte sich Cerberus verdient das er dies Bezahlen konnte also gab er dem Wirt den Geforderten Preis für das Essen und ein wenig Trinkgeld.
Er setzte sich an einem leeren Tisch und legte die ersten Schichten seines Yukatas. Ihm war doch etwas warm geworden als er hierher kam.
es dauerte auch nicht lange und sein Essen wurde ihm an den Tisch gebracht. ErBedankte sich und fing an sich über das Fleisch herzumachen. Er aß dabei mit den Händen und riss große stücke aus dem Fleisch.
Dabei fing er an wieder nachzudenken.
shakur la serpienta - 10.12.2006 - 23:33

Die frage des Katzenmenschen kam gar nicht so überraschend für Shakur, er hatte schon die ganze Zeit gemerkt das Mitsu unsicher ist. Er beugte sich nochmal runter und Küsste den Kleinen " Wir sind kurz vorm Höhepunkt, aber wenn du willst können wir auch aufhören, falls du dir zu unsicher bist." Durch ihr Verbindung mit dem Wassertropfen wusste der Nymph wie sehr Lust und Unsicherheit bei dem Kleineren im Zwiespalt lagen. So sah er ihn verträumt in die Augen und wartete wie sich der Katzenjunge entscheiden würde.
Mitsu - 11.12.2006 - 11:10

"uhm ich.... aber..." stotterte der kleine und konnte bals nicht mehr lange.
was sollte er nun tun? "ich.. ich weiß nicht.."stöhnte der kleine und zitterte immer heftiger.
er konnte nicht mehr.. es würde nicht mehr alzu lange bei den kleinen zum Höhepunkt dauern.
shakur la serpienta - 11.12.2006 - 11:38

Shakur konnte seine Unentschlossenheit spüren und die gestotterten Worte von Mitsu sagtem ihm nur was er schon die ganze Zeit wusste. Der Nymph faste einen Entschluss, er beugte sich nochmal zu Mitsu und Küsste ihn sanft dann flüstere er ihm ins Ohr " Vertrau mir und genieße es, ich werde dir nichts schlimmes antun". Der Wasserelementar Küsste den Katzenjungen nochmal und dann lies er sich in seine Lust und sein Verlangen fallen. Bewegte sich schneller und intensiver wie vorher. Rund um sie herum wurde auch die Aura immer stärker und aufgeladener, in den nächsten Augenblicken würde mit dem Höhepunkt alles ...
Mitsu - 11.12.2006 - 14:34

mitsu konnte nicht mehr, der kleine kam zu seinen Höhepunkt und stöhnte dabei laut auf.
Er schämte sich sehr dafür was die beiden getan haben.
Sich an so ein Gefühl gewöhnen zu dürfen würde den kleinen sichtlich schwer fallen.
shakur la serpienta - 11.12.2006 - 23:00

Im genau gleichen Augenblick wie Mitsu ergoss sich auch der Nymph. Es war ein schöner Höhepunkt, jedoch war er körperlich nicht viel anders als die davor. Ganz anders war es um sie herum, auf magischer Ebene explodierte eine Aura die die stärke eines tornados, vergleichbar mit der Magie eines starken alten Drachens. Diese breitet sich erst weit aus um sich dann blitztschnell wieder zusammen zu ziehen. Holz splittert, Shakur wird von Mitsu runtergeschleudert, bis er an die Wand prallt und sich schwer am Kopf verletzt. Blut rinnt von einer Platzwunde an der Stirn über sein Gesicht. Mitsu drückt die Druckwelle in den Boden. Die Aura zieht in die zwei Körper ein und verändert diese ...

( die Aura entstand durch ein altes Nymphen Ritual, Nymphen nutzen die Magie der Lust und der Höhepunkt ist der stärkste ausdruck dieser, zusätzlich mit dem Tropfen reinem elementarem Wassers den er Mitsu gegeben hat wurde es zu einer Aura, die Wirkung ist noch unbekannt)

Mitsu - 13.12.2006 - 14:08

der kleine erschrack heftig als dieses alle passierte.
er war sehr verwirrt und verängstigt.
er sah besorgt zu shakur und fragte sich ob es ihn gut geht.
//" sowas will ich nie wieder machen!! so hab ich mir das nicht vorgestellt!"// dachte sich der katzenmensch.
der kleine glaubte das dies ganz normal beim Sex war und beschloss dadurch nie wieder jemanden an sich ran zulassen, denn dieses hatte ihn sehr verängstigt, und außerdem war Shakur verletzt.
shakur la serpienta - 15.12.2006 - 00:47

Shakur wurde benommen wach, Blut rann ihm übers Gesicht. Er sah Mitsu mit mitleidsvollem Blick an und dachte sich // so hab ich mir das aber nicht vorgestellt, was genau ist den passier ....// ein "ahhhhh" entwich ihm als ihm Kopfschmerzen plagten, also lies er das denken lieber den jeder versuch führte nur zu weiteren Schmerzen.
Dain áb Kynan - 15.12.2006 - 14:49

Dain hob eine Augenbraue empor obwohl des abrupten Stimmungswechsels des Menschens.
Er sah, wie der leicht angeheiterte Gesichtsausdruck wich und einem Ersten Platz machte.
"Trinkt wenn ihr wollt, ich will nicht mehr", und mit diesem Worten setzte er das Schaben mit dem
Messer auf dem Tisch fort, den Blick auf das gerichtet, was er tat.
Dain wollte nichts trinken, vielmehr den anderen noch die eine oder andere Frage stellen. Doch bevor
er zum Reden ansetzten konnte trat Chakor zu ihnen.
"..wer euch ins Gasthaus begeleitet hat und nun euch gegenüber sitzt?"
Er wandte den Blick von dem Menschen ab, welcher nun leicht melancholisch und weg getreten wirkte, und richtete ihn auf den Drachen in seiner Elfengestalt.
"Nun, das Privileg den richtigen Namen zu erfahren, wurde mir nicht erteilt, jedoch soll ich ihn Ephidel nennen. Wir machten "Bekanntschaft" draußen." Bei dem letzten Satz kam Dain nicht umhin ein leichtes Grinsen auf sein Gesicht zu lassen und schaute kurz zu dem Menschen.
"Aber bitte, wenn ihr möchtet, setzt euch doch zu uns", damit deutete Dain mit einer Geste seiner Hand auf einen noch freien Stuhl.

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Chakor Disrael - 15.12.2006 - 15:01

Chakor nickte dem Nachtelf zum Dank zu, jedoch nicht ohne einen kurzen misstrauischen Blick in Richtung dieses so genannten Ephidels zu werfen. Daraufhin ließ er sich neben Dain nieder, damit er den Menschen besser im Blick hatte. Er erwartete zwar nicht, dass dieser in hinterrücks erstechen würde - wieso eigentlich nicht? -, doch traute er dem Menschen viel zu und achtete darauf, dass er rechtzeitig reagieren konnte. "Bekanntschaft? So, wie Ihr es aussprecht, könnte man meinem, dass er Euch ohne Warnung erstechen wollte. Oder ist dies vielleicht auch der Fall gewesen?" Chakors bis dahin verschloßene Miene nahm leicht amüsierte Züge an, die jedoch bald wieder verschwanden. Sein Sinn stand nicht danach sich in der Nähe dieses Ephidels zu amüsieren. Nach einem zweiten, prüfenden Blick für den Mensch gegenüber des Tisches wandte sich der Blick des Drachen zu Dain, da er erwartete, dass dieser Chakors Vermutung bestätigen oder energisch abstreiten würde. Immerhin hatten Nachtelfen nicht wenig Stolz, genau wie ihre nahen, noch stolzeren Verwandten.
Schattenklinge - 15.12.2006 - 15:28

Ephidel würdigte den Neuankömmling keines Blickes, zu sehr war er in Selbstzweifeln versunken. Erst als Dain ihm einen Platz Anbot sah er kurz auf. Der Finstere Blick den er ihm Anfangs zugeworfen hatte war jetzt mehr oder weniger verschwunden, jedoch war es klar das seine Ruhe nur gespielt war. Wieder fokusierte Ephidel seinen Blick auf sein Messer, das Gespräch zwischen den beiden beachtete er gar nicht.
"Bekanntschaft? So, wie Ihr es aussprecht, könnte man meinem, dass er Euch ohne Warnung erstechen wollte..." Schlagartig umklammerte er das Messer, dass mitlerweile eine recht tiefe Kerbe ins Holz geschabt hatte und sah dem Elf Wütend in die Augen. Genau DAS war das letzte was Ephidel jetzt hören wollte. Er versuchte sich selbst zu beruhigen indem er das Messer so fest er konnte umklammerte. Daraufhin sah er abweisend zur Seite und versuchte die Worte des jungen Elfen so gut es ging zu ingnorieren. Er hielt es für besser ersteinmal nichts zu sagen, solange er sich nicht volends beruhigt hatte.
Dain áb Kynan - 15.12.2006 - 15:52

Chakor setzte sich. Dain wusste nicht, ob er überrascht sein sollte, denn der Drache schien nicht
sehr gut auf den Menschen zu sprechen sein. Die kühle Feindlichkeit jedoch blieb in der Luft.
Kennen jedoch, tat Chakor wohl nicht, warum sonst hätte er nach dem Namen von Ephidel fragen sollen.
Dieser ignorierte den Drachen ausschließlich.
"Bekanntschaft? So, wie Ihr es aussprecht, könnte man meinem, dass er Euch ohne Warnung erstechen wollte..."
Dain erwiderte das amüsierte Grinsen leicht, welches jedoch alsbald aus Chakors Gesichtszügen verschwand. "Nun, ich möchte nicht von erstechen oder gar abstechen reden", er blickte kurz hinüber zu Ephidel bevor er fort fuhr: "Jedoch war es - sagen wir mal - durchaus keine vollständig postive Begegnung."
Der Mensch schien aufgebracht über die Vermutung von Chakor sein, zumindest umklammerte er sein Messer noch fester und die Kerbe auf dem Tisch wurde immer tiefer, außerdem sprach der Blick für sich, denn er dem Drachen zu warf.
Dain fragte sich, ob seine Instinkte und Fähigkeiten in den letzteren Jahren so verkümmert waren, dass er sich keinen Reim auf die Feindseligkeit der Beiden machen konnte. Nur vermuten, - ja nur das konnte er... "Wann gedenkt Shakur eigentlich wieder aufzubrechen?"
Schattenklinge - 15.12.2006 - 17:24

Obwohl ihm die Vorurteile des Elfen - ganz egal ob sie gerechtfertigt waren oder nicht- immernoch zu schaffen machten, gelang es ihm schließlich den gedanken zu verdrängen. Wenn er sich zu sehr provozieren ließ würde er ihm womoglich noch einen guten Grund dafür geben und das wollte er um jeden Preis verhindern. Er hatte heute schon mehr als genug enttäuschungen erlebt. Wahrscheinlich hatte der vermeindliche Elf sowieso nicht die Absicht ihn zu provozieren, sonst hätte er es wohl von vornherein getan. // Trotzdem... wer denkt er eigentlich wer er ist...// dachte er verbittert. Wenn er nur wüsste warum er ihn so misstrauisch machte... So sehr er auch nachdachte, er konnte sich nicht entsinnen ihn jemals gesehen zu haben.
Er hörte damit auf mit dem Messer zu schaben, jedoch hielt er es immernoch fest im griff. Er würde das Gespräch zwischen den beiden ersteinmal verfolgen, vielleicht würden die Dinge dann klarer werden.
"Wann gedenkt Shakur eigentlich wieder aufzubrechen?"
// Oh nein... noch jemand. Hat das denn nie ein ende?//
Chakor Disrael - 15.12.2006 - 17:48

Chakor würdigte dem Angehörigen seiner Erzfeinde, der ihm gegenüber saß keines weiteren Blickes, auch wenn er merkte, dass dieser sich nach der Frage des Drachen verkrampft hatte. Lieber hörte er Dains kurzer, aber aufschlussreicher Erzählung zu, wegen der er erneut schmunzeln musste. Außer einem Lächeln sagte er aber nichts und ging nicht weiter auf die Begegnung der beiden ein.
„Ich weiß nicht, ob, wann oder wohin Shakur reisen möchte. Seit er sich gestern mit dem Mischwesen in ein Zimmer eingeschlossen hat, habe ich ihn nicht mehr gesehen.“ Der Drache war nicht erpicht darauf noch lange herumzuwandern. Zwar hatte er schon viel längere und anstrengendere Reisen hinter sich, doch war er diesmal in Begleitung, was einen ziemlich großen Unterschied machte. Vielleicht würde er sich auch von der Gruppe trennen, sollte sich Shakur dazu gezwungen fühlen, eine Weltreise zu machen.
Dain áb Kynan - 15.12.2006 - 18:25

Ephidel hörte auf mit seinem Messer den Tisch zu massakrieren, war aber weiterhin still.
"Ich weiß nicht, ob, wann oder wohin Shakur reisen möchte. Seit er sich gestern mit dem Mischwesen in ein Zimmer eingeschlossen hat, habe ich ihn nicht mehr gesehen", antwortete Chakur.
Dain grinste: "Unser 'Führer' hat den Kleinen ja aufopfern unter seine Fittiche genommen. Mal sehen in
welchen Zustand er sich morgen befindet."
Allerdings gefiel Dain nicht, dass er nicht wusste wohin ihn Shakur führen würde. Nicht, dass er momentan einen Plan hatte, wohin er wollte oder, noch besser, was er wollte - aber dennoch hätte er das Ziel gerne gewusst. "Ihr wisst nicht zufällig wohin Shakur uns führen wird?" Dain dachte nicht, dass der Drache viel mehr wusste als er, jedoch konnte man nie wissen.
Seine Kehle fühlte sich rau und trocken an, kurz spielte Dain mit dem Gedanken den Wein anzunehmen welchen Ephidel ihm angeboten hatte, entschied sich jedoch dafür etwas neues zu bestellen.
Er winkte den Wirt heran, welcher gerade zwei blutige Steaks an den Nebentisch gebracht hatte und nannte ihm das Gewünschte.
Schattenklinge - 15.12.2006 - 19:53

Ephidel Überdachte seine Situation: Er saß hier, leicht angetrunken und obwohl er jetzt ausgeruhter war als zuvor, musste er sich eingestehen, dass er sich im laufe des Tages mal wieder Schlafen legen musste, immerhin hatte er seit nun fast 2 Tagen nicht geschlafen. Der Tag brach zwar gerade erst an, doch Ephidel war sowieso meistens Nachts unterwegs. Wie auch immer... Er hatte kein Geld, der Wirt kannte sein Gesicht und ihm saß ein Nachtelf gegenüber dem er etwas Schuldete - der aber anscheinend selbst nicht wusste was genau er von ihm verlangen sollte. Dann saß auch noch ein möchtegern-Elf gegenüber der aus unerfindlichen gründen einen Groll gegen ihn hegte, ein "shakur" war auch mit von der partie der wohl der Anführer dieser Gruppe war und nun kam auch noch irgend ein "Mischwesen" dazu.
Er wägte ab... Es wurde ihm eindeutig zu bunt. Seine Momentane Konstitution und die Tageszeit sprachen im Grunde gegen den Entschluss den er gerade zu treffen im Begriff war, doch die Vorteile überwogen Eindeutlig .... // "Zumindest für den Moment..."//. Während Dain damit beschäftigt war etwas zu bestellen, holte Ephidel aus seiner Gürteltasche eine Metallene Kugel, an der ein ebenfalls metallenes stäbchen hing. Da der Junge Elf es vermied ihn anzuschauen, war es einfach das alles unbemerkt zu tun. Während er in der einen Hand unter dem Tisch vorsichtig mit der Kugel hantierte, fing er wieder an am Tisch zu schaben, diesmal langsamer, vorsichtiger. Seine verkrampfte Haltung löste sich und er begann vorsichtig mit kurzen Seitenblicken seine Umgebung zu Studieren.
Mitsu - 18.12.2006 - 14:06

der kleine versuchte aufzustehen und schafftees dann auch irgendwie.
"uhm... b..bist du okay..?" fragte er ganz leise und verängstigt.
Mitsu zog sich rasch wieder an, sowas.. wollte er nie wieder machen..
es machte ihn angst, das andere dabei verletzt werden.
shakur la serpienta - 20.12.2006 - 00:37

Shakur sah wie Kleine aufstand und sich nach ihm erkundigte. Er bewegte sich nun auch und sprach gleich einen Heilzauber der den Namen "Heilender Regen" trug. Ein kleiner Schauer ging über die beiden über und Mitsu der sich gerade angezogen hatte war pitschnas. Dem Nymphen den es nun wieder gut ging sah den Katzenjungen verwirrt an und sagte dann "ähhh ohhh tschuldigung , das war nicht so geplant, aber liegt wahrscheinlich an unserer Verbindung, obwohl deswegen noch lange nicht jeder Zauber auf uns beide wirken sollte" mit dieser Überlegung schloss er den Satzt ab. Fügte dann aber noch hinzu "Mitsu wir sollten runter zu den anderen gehen".
Mitsu - 20.12.2006 - 13:56

Der kleine starrte auf den Boden. er merkte das er patschnass war und schüttelte sich kurz.
"sowas.. will ich nie wieder machen.. hätte ich eher gewusst das andere dadurch verletzt werden hätte ich nie mitgemacht..
ich werde sowas nicht nochmal tun.. nie wieder! "fauchte er vor angst und
verliess dann rasch das zimmer und rannte dann herunter.
shakur la serpienta - 20.12.2006 - 15:52

Shakur hörte was der Kleine zu sagen hatte und wollte gleich erwiedern das sowas nicht normal sei und doch nichts passiert sei, und er selber nicht wisse warum dies alles passiert ist. Der Nymph sprang auf und wollte dem Katzenjungen hinterhereilen als er sich bewusst wurde das er noch immer nackt war. Er sprach schnell einen Zauber und seine Kleidung verflüssigte sich und schmiegte sich an seinen Körper und gelang wieder in ihre alte Form. Nun angezogen eilte er hinunter.

Er sah sich im Schankraum um und erblickte Dain und Chakor dennen er zuwinkte, bei ihnen saß ein Mensch, aber über diesen machte er sich keine gedanken. an einem anderen Tisch saß ein Hundedämon das konnte er spüren, dieser ass gerade ein stück Fleisch. Warum nur konnte er Mitsu nicht spüren ?

Mitsu - 21.12.2006 - 09:15

In diesen Moment war ihn alle anderen im Raum egal.
Er wollte einfach nur aus diesen Raum heraus.
Jedoch schien der Raum recht überfüllt. der kleine ging somit in der Menge fast unter.
Laut fiebte er alös er von irgendwelchen großen typen auf den boden gestoßen wird.
Leminor Coron - 30.12.2006 - 21:38

Leminor tritt in das Gasthaus ein und schaut sich um //sehr überfüllt...// er versucht sich durch die menge zu drängen und rempelt ein kleines wesen ausversehen um "oh entschuldigung" er will sich herunter beugen und dem kurzen wieder auf die beine helfen
"das tut mir leid, ich wollte dich nicht umrennen..."
Er schaut Mitsu entschuldigent an
Mitsu - 01.01.2007 - 01:16

Der kleine jappste auf als er zu boden fiel und sah hoch.
"uhm.. s..schon okay.." wisperte er flüchtig und wollte auch schon weiter durch die Menge.
er war durch den vorfall mit Shakur sehr verängstigt, er wollte einfach nur noch raus ..
Leminor Coron - 01.01.2007 - 18:36

"kann ich dir was zu trinken ausgeben als entschuldigung?"
leminor hatte ein ziemlich schlechtes gewissen, den eigentlich achtete er immer darauf niemanden einfach so zu schaden
leminor half dem kleinen wesen wieder auf die beine
shakur la serpienta - 02.01.2007 - 03:22

Endlich hatte Shakur Mitsu endeckt und wollte zu ihm gelangen, doch in der Menge kam er nur sehr langsam voran. Als er den Katzenjungen fast erreicht hatte lag dieser gerade am Boden und vor ihm stand ein Halbelf , ein riesiger Halbelf , fast 2 m groß würde der Nymph schätzen. Nuja das war ihm aber egal er redete gerade mit dem Kleinen und der Wasserelementar ging nun zu den beiden und stellte sich neben sie hin .
Mitsu - 02.01.2007 - 10:35

Mitsu sah das auf einmal shakur dort bei ihnen stand und lief sofort knallrot an.
er schüttelte hastig den Kopf,
"n..nein danke.. ich möchte nix.." sagte er flüchtig.
Er konnte shakur nicht in die augen sehen und rannte dann mit knallroten kopf weiter durch die Menge.
Schattenklinge - 02.01.2007 - 20:00

Ephidel blickte auf als jemand Dain und dem möchtegern-Elfen zuwinkte. Anscheinend hatte er sich umsonst sorgen gemacht: Der Fremde sah nicht so aus als ob er ihm irgendwie gefährlich sein könnte.
//Das ist doch nicht etwa der sogenannte "Führer" den Dain erwähnte? // dachte er mit einer gehobenen Augenbraue.
Wie dem auch sei, er hatte vor hier zu verschwinden und das würde er auch tun. Er musste nur den richtigen Moment abwarten...
Dieser kam aber leider nicht, denn bald kam schon ein Katzenjunge vorbeigehuscht der geradewegs in richtung Tür lief, wo er in eine Elfen hineinlief. Elfen... von denen hatte er heute schon mehr als genug - auch wenn dieser hier anscheinend kein reinrassiger Elf war.
Jetzt standen die drei da und versperrten die Tür - Wie konnte es auch anders sein. Keine chance jetzt aus dem Gasthaus zu rennen.
Er steckte die Rauchbombe ( Die kugel mit der er unter dem tisch hantierte) behutsam zurück in die Gürteltasche. Seufzend stemmte er seinen kopf auf die Hand.
Cerberus - 04.01.2007 - 22:48

Das Nachdenken brachte Cerberus auch nicht weiter. //Hoffnungslos mein Gedachtnis ist wie ein Sieb//
Seufzent machte er sich wieder über das Fleisch her. In nur ein par minuten hatte er es auch schon aufgegessen und war nun gesättigt.
Cerberus hatte sich gerade zurück gelehnt als er den Geruch eines Katzenmenschen in die Nase bekam. Er schaute sich um und sah in der Nähe des Einganges einen kleinen Jungen mit Katzen Ohren.
Cerberus machte etwas große Augen und grinste.
Dann jedoch starrte er an die Decke und stieß ausversehen einen etwas lauten Rülpser aus, der eher einem knurren ähnelte als einem Rülpser.
Er schlug seine Hand vor dem Mund und schaute sich etwas rosa im Gesicht um.
//Oh mann schlechte angewohnheit...//
shakur la serpienta - 05.01.2007 - 00:40

Shakur sah das sich der Kleine schon wieder von ihm weglief. Er sah den Halbelfen an und dann auf den davoneilenden Katzenjungen. //so werde ich ihn nie erwischen// dachte er und fasste einen Entschluss. "Nitrim Ensium" sagte er und sprach einen Zauber der den jungen Katzenmenschen wieder zu ihm bringen würde. Er war nun entschlossen Magie zu gebrauchen und die wenigstens würden etwas gegen ihn ausrichten können, abgesehen von Chakor und vielleicht Dain.
Mitsu - 05.01.2007 - 13:33

der kleine fand es seltsam als seine Beine sich dann wie automatisch nach Shakur bewegten.
nun stand er vor ihm und konnte ihn nicht in die Augen sehen, er starrte auf den boden und war knallrot im Gesicht.
der kleine schämte sich sehr,
"w..was ist..?" fragte er dann mit einen fiebigen Ton.
shakur la serpienta - 05.01.2007 - 14:19

Shakurs Verstand arbeitete fieberhaft an einer Lösung für das Problem.... ihm fiel aber kein anderer weg ein als zur letzten Möglichkeit zu greifen. Das hieß er müsste nun seine Nymphische Natur heraufbeschören, dies würde ein gewagtes Unterfangen unter so vielen notgeilen Tunichtguten.

Nun war die Zeit und der Ort gekommen um sich weiterzuentwickeln , um weiter zu gehen als nur dem Schein nach das zu sein was er sein konnte ... Er begann seine Verwandlung um den zu schützen den er liebte ... Mitsu schien verängstigt, doch er würde etwas geschenkt bekommen ... Keiner ausser Shakur selbst wusste wohl wie gefährlich es für den Nymphen war dies zu tun .... //Was wenn er nichts für mich empfindet?// schoss es ihm nocheinmal durch den Kopf //Nunn dann würde er wohl sterben, zumindest fast// ... Ein strahlen in allen Blautönen begann in ihm von Türkis bis Azur ... der Wasserelementar beugte sich zu Mitsu und küsste ihn ... jetzt stand alles darauf ob der Katzenjunge den Kuss des Nymphen aus vollem Herzen erwiederte oder nicht .... Erleuchtung oder Verdammnis

Mitsu - 05.01.2007 - 14:32

Der kleine erschrack etwas, was ging hier vor sich?
er war so verwirrt verwirrter als je zuvor.
Warum passierte das alles ?
der kleine wurde knallrot als er ihn küsste, jedoch erwiederte der kleine den kuss sanft.
Er schloss langsam die augen und schien es doch zu genießen und schnurrte ganz leise.
warum sollte er den Kuss nicht aus vollen herzen erwiedern.. er tat es aus vollen herzen.
Leminor Coron - 05.01.2007 - 18:46

Leminor schaute leicht verwirrt den davon huschenden katzenjungen hinterher,
ihn verwirrte sowieso fast das ganze gasthaus...//wo bin ich nur hierher gekommen...katzenjungen die mit....irgendwelchen,kerlen...naja...//
er hasste solche menschenmengen eigentlich, aber manchmal m,usste er zur zivilisation.
"hm..." leminor versuchte sich in der menge zur theke durchzuquetschen ohne irgendwen anzurempeln, umzurennen oder sonstwie zu berühren
//ob die hier auch tee haben....//
shakur la serpienta - 06.01.2007 - 23:18

Der Kuss kam von Herzen und somit schloss er seine Verwandlung ab. Er war nun im besitzt seiner vollen Nymphenmagie. Mitsu und Shakur würden nun bis zu ihrem Tod und darüber hinaus miteinander verbunden sein. Der Nymph sah den Kleinen mit Großen Augen an und sagte " Ich werde dich vor allem was dir Angst macht beschützen so gut ich kann " Dann beugte er sich vor und küsste den Katzenjungen noch einmal auf die Wange und nahm ihn beschützend in die Arme.

Das Leben der Zwei ist nun für immer miteinander verbunden ... Shakur war schon immer stark, doch nun ist seine Magie imens gestiegen. Er hat sich Mitsu versprochen und somit ihr Leben verbunden. Sollte Mitsu sterben wird auch Shakur sterben ...

Mitsu - 08.01.2007 - 13:18

"ähm.. ich äh.. verstehje jetzt irgendwie gar nix mehr shakur-chan!"
murmelte Mitsu und sah ihn veewirrt mit roten Wangen an.
"was war das gerade? Ich bin irgendwie ziemlich ziemlich verwirrt.."
sagte er verlegen und kratzte sich kurz am Kopf.
shakur la serpienta - 08.01.2007 - 13:51

Shakur sah dem Kleinen in die Augen und versuchte ihn schnell zu erklären was gerade passiert ist. " Ich bin zu einem richtigen Nymphen geworden, das geht aber nur wenn ich mein Leben in einen Kuss stecke . Diesen dann der Person gebe die ich liebe und die Person diesen dann aus vollem Herzen erwiedert. " Er atmete schnell aus und fügte dann noch hinzu "Das ist jetzt alles noch recht verwirrend ... auch für mich. Ich hoffe das legt sich bald ... Komm mit wir gehen zu den Anderen" Damit legte er einen Arm um den Katzenjungen und ging mit ihm zu Chakor und Dain und diesem komischen Menschen ...
Mitsu - 08.01.2007 - 14:22

"ähm.. äh.. ahja..." flüsterte Mitsu und verstand es zwar immer noch nicht wirklich aber das war ihn jetzt egal.
der kleine Tappste hinter Shakur hinterher und nickte nur kurz zu den anderen als eine art begrüßung.
er musterte die andere Person die bei den beiden saß, aber schliesslich wante er sich davon ab und schaute sich etwas rum.
er schnupperte kurz in der Luft, //"so viele verschiedene wesen hier..die machen mir schon ein wenig angst.."// dachte er
shakur la serpienta - 12.01.2007 - 19:26

Shakur schlang die Arme von hinten um Mitsu und sagte zu dem Dunkelelfen und dem Drachen in Dunkelelfengestallt " Wir sollten langsam mal wieder unsere Reise vortsetzen, oder habt ihr nochwas zu erledigen ? Der Mensch kann ja mitkommen !" sagte er mit einem Blick auf Schattenklinge ...
Carlisle Blanchard - 12.01.2007 - 22:25

Carlisle öffnete die Tür des Gasthauses und augenblicklich schlug ihm ein wildes Stimmengewirr entgegen. Kurz hielt er an der Tür inne und schaute sich um. Als er keine ihm bekannte Person erblickte, ließ er die Tür ins Schloss fallen und bewegte sich zielstrebig auf die Theke zu, was einige Schwierigkeit bereitet, da die Gaststätte zu dieser Stunde wie üblich gut gefüllt war. Er konnte auf seinem Weg zum Tresen allerlei verschiedene Wesen ausmachen unter anderem einen Katzenmenschen und einen Nymphen was ihn zu einem leicht spöttischem Lächeln veranlasste. Als er an der Theke angekommen war winkte er den Gastwirt heran und bestellte etwas zu trinken. Er warf dem Wirt einige Münzen zu, als dieser ihm einen Becher hinstellte und setzte sich. Er nahm einen Schluck aus seinem Becher und ließ seinen Blick durch den Raum schweifen. Es hing eine unterschwellige aber deutlich zu spürende angespannte Stimmung im Raum. // Dann wird es immerhin nicht langweilig. //
Chakor Disrael - 14.01.2007 - 16:30

Seit dem Schweigen seiner Gesprächspartner und dm plötzlichen Erscheinen Shakurs und Mitsus war Chakor bloß deren Gespräch gefolgt. Als der Nymph davon sprach, dass er nun ein 'Echter' geworden sei, wurde er etwas hellhörig, da ihm bisher unbekannt war, dass Wassergeister und anscheinend auch andere Elementare nur unter bestimmten Vorkehrungen 'echt' wurden. Der Drache sprach Shakur nicht darauf an und wartete weiterhin, bis dieser ihn und Dain fragte, ob sie weiterreisen könnten. "Um eure eine Frage zu beantworten: Nein, ich hatte von Anfang an nichts geplant, somit wäre ich bereit, abzureisen. Auf eure zweite Frage möchte ich vorerst keine Antwort geben, bevor Ihr uns nicht aufklärt, wohin ihr überhaupt zu reisen beabsichtigt. Sagtet Ihr nicht etwas von dem Palast? Wenn ja, dann würde ich Euch begleiten. Falls Euch eure Reise weiter ins Land hinein führen sollte, so werde ich wahrscheinlich hier zurückbleiben." Nachdem der Drakin verstummt war sah er den Nymphen durchdringend an, damit dieser auch wirklich antworten würde und wandte sich dann kurz zu Dain, um seine Meinung zu hören.
Leminor Coron - 15.01.2007 - 19:22

leminor schaut neben nscih und bemerkt plötzlich das da ja wer steht, der da eben noch nicht stand
da er ein freundliches geschöpf ist und ihm ziemlich langweilig war, schaute er den neu ankömmling an und sagte dreister weise einfach "seid gegrüßt fremder" zu carlisle blanchard
und lächselte breit "woher kommt ihr?"

(ot: das is jetz der vierte versuch...-.- mein scheiß inet will deshier einfaxch nich eintragen -.-)

Dain áb Kynan - 15.01.2007 - 20:38

Es war ein mehr oder minder angenehmes Schweigen am Tisch ausgebrochen. Doch Dain störte sich nicht weiter daran und trank in wenigen Zügen den Becher leer, welchen der Wirt ihm gebracht hatte.
Doch dann bemerkte Dain wie Shakur sich ihnen näherte, hatte wohl...ausgespielt. Nichts gegen das "Treiben" von Shakur und dem Katzenmenschen - es betraf den Nachtelfen nicht und so war ihm das Handeln jeder egal. Jedoch befand Dain für sich, dass es doch reichlich naiv war, sich nach so kurzer Zeit auf jemanden einzulassen, besonders von Mitsu, wenn man bedachte, dass Shakur doch einiges stärker war als dieser.
Der Wasserelementar erzählte, dass er der Meinung wäre, dass sie weiter ziehen sollten und unterbreitete den Vorschlag, dass der Mensch - Schattenklinge - ruhig auch mit kommen könnte.
"Ich führ meinen Teil, werde Euch weiter begleiten." Dain hatte kein Ziel und es konnte nicht schaden, Shakur zu folgen und die Welt zu erkundschaften, bevor er sich entschied wohin er gehen würde.
"Nun, an meiner Person soll es nicht liegen, wenn uns ein weiterer Gefährte auf unserm Weg begleitet, jedoch würde ich - ebenso wie Chakor - wissen, wo dein Ziel ist."
Kurz schaute er zu Chakor hinüber und dann zu Schattenklinge. //Hm...//
Eleana - 15.01.2007 - 22:00

Eleana betrat das Innere des Gasthauses und ging direkt aber langsam auf die Theke zu. Sie winkte den Wirt zu sich, bestellte sich etwas zu trinken und erkundigte sich nach einer Unterkunft. Als sie aber hörte, wie viel eine Nacht kostete, überlegte sie es sich anders. Denn zur Zeit war ihre Tasche etwas leer. Eleana legte ein paar ihrer letzten Münzen auf den Thresen, nahm ihren Becher und setzte sich an einen Tisch. Während sie trank sah sie sich um. Die meisten hier schienen gewöhnliche Bürger zu sein. Doch die Gruppe am Tisch neben ihr erweckte ihr Aufsehen. Dort standen ein Nymph, dessen Arme um ein Katzenwesen lagen, zwei Elfen, wobei an dem einen irgendetwas anders war, und ein Mensch, welcher allerdings noch nicht dazu gehörte. Dies konnte sie zumindest dem Gespräch entnehmen, welches die Gruppe gerade zu führen schien. Eleana nahm einen weiteren Schluck und sah sich weiter im Gasthaus um, während sie den Worten am Tisch neben ihr lauschte.
Mitsu - 16.01.2007 - 15:33

Der kleine schaute sich etwas im Überfüllten Raum um.
Er roch viele verschiedene Rassen im Raum,Menschen, Elfen,eine Hundekratur und sonstiges.
//"soviele Wesen.."//dachte er und hörte dann den anderen zu die gerade darüber sprachen was sie vorhatten.
Egal was sie vorhaben sollten, mitsu würde so oder so bei shakur bleiben.
Der katzenjunge spitzte seine Ohren und wedelte vergnügt mit den Schweif hin und her, er schien recht munter zu sein.
Carlisle Blanchard - 16.01.2007 - 15:50

Carlisle wandte sich erstaunt nach rechts zu dem Wesen, das scheinbar mit ihm gesprochen hatte. Er war sich nicht ganz sicher zu welcher Art es gehörte, er vermutete jedoch, dass es sich um einen Elfen oder Ähnliches handelte. Beim Reinkommen hatte er den Elfen – oder was auch immer er war – nur am Rande registriert. Nun blickte er in ein beinahe zu freundliches und fröhliches Gesicht und sah sich mit der Frage konfrontiert, woher er komme. Carlisle war zwar nicht unbedingt in der Stimmung ein Gespräch zu führen, entschied sich aber dann doch dafür zu antworten, da etwas Ablenkung nicht schaden konnte. Er setzte ein täuschend echtes Lächeln auf, verzichtete auf ein formelle Begrüßung und nickte dem Wesen zur Begrüßung zu. „ Vom Verbindungspunkt und Ihr? “
Schattenklinge - 16.01.2007 - 20:11

Erstaunt beobachtete Ephidel das Schauspiel das sich ihm bot. Er hatte schon viele merkwürdige Dinge gesehen, aber das er außgerechnet in diesem Gasthaus zeuge einer Nymphischen Lichtershow sein würde hatte er nicht erwartet. Das ganze Geschehen war ihm ein Rätsel und er verfolgte die beiden - anscheinend verliebten - Gestalten Regungslos, die Verblüffung in seinem Gesicht geschrieben.
Seine Miene wechselte in eine leicht angewiderte Grimasse als die beiden näher kamen. Nicht das es ihm nicht egal wäre was die beiden Fremden in aller Öffentlichkeit taten, er mochte es nur nicht mit Leuten in Verbindung gebracht zu werden die zu viel Aufsehen erregen.
Nach allem was der Nymph dann sagte war er wohl tatsächlich so etwas wie ein Reiseführer und die beiden Elfen an Ephidels Tisch seine Begleiter...
... "Der Mensch kann ja mitkommen". Bei diesen Worten zuckte eine von Ephidels Augenbrauen zusammen. Wie kam der Nymph, oder was auch immer er war, überhaupt auf die Idee dass er sich einer bunt-gemischten Grupppe von - ja was? Touristen? - anschließen wollte? Zumahl einer von ihnen aus irgendwelchen unbekannten Gründen einen Groll gegen ihn hegte.
Als dieser jedoch etwas vom Palast sprach wurde Ephidel hellhörig. Genau das war sein Ziel. Er sollte dort ein Artefakt stehlen welches im Besitz der Königsfamile war. Falls die Gruppe tatsächlich dahin unterwegs sein sollte, könnte er das zu seinem Vorteil nutzen...
Ephidel verfiel in Gedanken. Sein Kinn mit Daumen und zeigefinger berührend und die Augen geschlossen überdachte er seine nächsten Schritte. Zunächst musste er diesen Nachtelfen - Dain - dazu bringen ihn gehen zu lassen. Es würde doch zu viel Aufsehen erregen wenn er sich mit einer solchen Gruppe würde blicken lassen.
"Verzeiht das ich euer ... `feundliches Angebot´ euch zu begleiten ablehnen muss." Sagte Ephidel mit leicht sarkastischem unterton. "Aber ich habe dringende Geschäfte zu erledigen." Dann setzte er ein lächeln auf und wendete sich Dain zu. "Also. Ich betrachte meine Schuld euch gegnüber keineswegs als beglichen, aber wenn euch nicht bald etwas einfällt was ich für euch tun kann sehe ich mich gezwungen wieder meine eigenen Wege zu gehen. Ich schlage vor wir verschieben das ganze auf das nächste mal wenn wir uns sehen. Vielleicht kann ich euch dann besser helfen als heute. " Ephidel hoffte inständig das das nicht so schnell geschehen würde, jedoch war er entschlossen seine Schuld zu begleichen. Er mochte zwar nicht den Anschein erwecken, aber auch er hatte soetwas wie Ehre im Leib. Auch wenn es etwas Dauern sollte, er würde sein Wort halten.
...Vielleicht war ja in der Schatzkammer des Palastes ein angemessener Tribut zu finden, wenn er sich schon dort hinein schleichen würde?
shakur la serpienta - 17.01.2007 - 00:06

Shakur sah Chakor und Dain an und erklärte ihnen "ja sicher das ist doch unser Ziel der Palast", dann wante er sich dem kleinen Menschlein zu, der es zu wagen schien ihm eine sarkastische antwort zu geben und so war seine Antwort mit Ironie nur so vollgestopft " ohh was für ein Verlust ein so mächtiges Wesen wie einen Menschen, wäre eine sollche Bereicherung für unsere Gruppe geworden" Dann musste er etwas Grinsen weil Mitsus Schweif ihn an den Beinen Kitzelte "Na los brechen wir auf" sagte er noch schnell " Mitsu und ich werden draußen auf euch warten" damit beschwor er eine Aura zu ihrem Schutz herrauf damit der Katzenjunge nicht wieder in der Menge unterging und ging mit ihm an der Hand hinaus auf die Straße ....

<---- Straße

Mitsu - 17.01.2007 - 13:50

Mitsu folgte gebannt das geschehen zwischen den anderen
und folgte dann auch kurzerhand Shakur als der die gaststätte endlich verliess.

<---Straße

Cerberus - 18.01.2007 - 12:24

Langsam überkam Cerberus die Langeweile.
Er gähnte nun öfters und stemmte sein ellenbogen uf dem Tisch um seinen Kopf zu stützen, der ihm, so kam es Cerberus vor, immer schwerer wurde.
Er wurde erst etwas munterer als ein weiteres Wesen die Gaststätte betrat und darauf folgend der Katzenmensch und der Nymph diese verließen.
Cerberus war überrascht das der Fremde eine junge Frau war.
ER beobachtete sie wie sie zur Theke ging und sich danach an einen Tisch setzte.
Cerberus hatte nichts zu tun also beobachtete er sie weiter.
Eleana - 18.01.2007 - 13:11

Ein Lächeln flog kurz über Eleanas Gesicht, als sie die Reaktion des Nymphen auf die Antwort der Person, die anscheinend tatsächlich nicht zu der Gruppe gehörte, bemerkte. Der Nymph schien etwas eingebildet zu sein. Sie sah ihm zu, wie er mit dem Katzenwesen nach draußen ging. Er neigte anscheinend dazu, andere zu unterschätzen. Eleana kannte den anderen nicht, aber wenn jemand sich so verhält, solch einen nachdenklichen Gesichtsausdruck hat, dann hatte dieser jemand meistens etwas zu verbergen. Sie glaubte es zumindest, denn sie hatte ein ähnliches Verhalten. Eleana nahm wieder einen Schluck und starrte in ihren Becher. Plötzlich hatte sie das Gefühl beobachtet zu werden. Sie sah sich um und ihr Blick traf den eines gehörnten Wesens. Sie sah ihm direkt in Augen. Sie wartete.

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Cerberus - 18.01.2007 - 18:26

Die junge Frau sah nun zu ihm, direkt in seine Augen. Irgendwie fühlte Cerberus sich nicht wohl als sie ihn so fixierte.
Vielleicht liegt es einfach daran das sie ein Mensch ist und er die Menschen nicht mag.
Allerdings roch sie anders. Nicht nach einem Mensch es ist ein komischer geruch den Cerberus noch nie wargenommen hatte.
Langsam weckte diese Frau sein Interesse. Er erwiederte den Blick der ihm zugeworfen wurde.
Er lehnte sich dabei in seinem Stuhl zurück ließ seinen einen Arm dabei aber auf dem Holztisch liegen.
Er versuchte gleichzeitig heraus zu finden was für ein Wesen solch einen Geruch hatte.
Er schaute sie unablässig mit seinen Rehbraunen Augen an.
Eleana - 18.01.2007 - 20:04

Eleana war sich nicht sicher was das gehörnte Wesen genau war, welches sie so anstarrte. Er hatte zwar menschliche Gesichtszüge, aber die Hörner an seinem Kopf ließen auf eine andere Rasse schließen. Nach einem kurzen Moment und dem letzten Schluck ihres Bechers, stand sie auf und ging zum Tisch des anderen. Dort setzte sie sich ihm gegenüber. Ohne ein Wort. Sie sah ihn nur weiterhin an, ohne auch nur einmal mit der Wimper zu zucken.
Cerberus - 19.01.2007 - 15:55

Cerberus hat sich im ersten moment als sie aufstand nichts dabei gedacht, als sie aber auf ihn zu kam und sich auch noch an den Tisch setzte an dem er auch saß war er etwas verwirrt.
Er hätte mit alles gerechnet aber garantiert nicht damit das sie sich an seinem Tisch setzte.
Schweigend sah er sie etwas verwundert an.
Als sie jedoch nichts sagte und ihn schon anstarrte räusperte er sich kurz.
"Woher kommt ihr?" begann er.
"Was treibt euch in solch eine Gaststätte?" fragte er und schaute sie an.
Eleana - 19.01.2007 - 17:58

Auf die Frage ihres Gegenübers antwortete Eleana nicht sofort. "Ich bin auf der Durchreise und hatte vor, in dieser Stadt einen kleinen Halt einzulegen. Ich habe mich in diesem Gasthaus nur nach einer Bleibe erkundigt." sagte sie, nachdem sie ihn einen kurzen Moment gemustert hatte. Wer war er, was wollte er von ihr? Eleana sah ihn mit ihren rubinroten Auge misstrauisch an. "Wer seid ihr und warum beobachtet ihr mich?" wollte sie wissen.
Cerberus - 20.01.2007 - 15:26

Etwas ungeduldig wartete Cerberus, als sie nicht sofort antwortete.
Jedoch antworte sie ihm doch und er lauschte ihren Worten. "Auf der Durchreise also..." setzte er leise hinterher und versank kurz in gedanken. Er wurde allerdings sofort wieder herausgerissen als die junge Frau wissen wollte wer er sei und wasrum er sie beobachtet.
Ein lächeln huschte über seine Lippen. "Ich bin genauso auf der durchreise wie ihr, mein Name ist Cerberus."
Mit diesen Worten nahm er seinen Yukata den er ausgezogen hatte und zog ihn nun wieder an.
Er seufzte kurz und bagan nun die andere gestellte frage zu beantworten.
"Ich habe euch beobachtet weil ich überrascht war das so eine junge Frau hier hinein kommt. Ich wollte euch nicht belästigen. Und nun veratet ihr mir euren namen?"
Noch immer nahm Cerberus den eigenartigen geruch war konnte ihn aber nicht zuordnen. Etwas nervös darüber streifte er mit seinen Schlangenschwanz immer wieder über den Boden der Gaststätte.
Eleana - 21.01.2007 - 01:35

Eleanas Spannung ließ ein wenig nach. "Entschuldigt, wenn ich so misstrauisch reagiere. Aber in meiner ... Lebenssituation, lernt man nicht wirklich zu vertrauen." sagte sie. "Ach ja, mein Name ist Eleana." fügte sie hinzu. Eleana warf einen kurzen Blick zur Eingangstür, dann wandte sie sich wieder an Cerberus. "Ich will nicht unhöflich erscheinen, aber was seid ihr? Ihr seht mir nicht gerade wie ein Mensch aus." fragte sie. Nicht dass sie Angst hatte, aber es machte sie leicht nervös, nicht zu wissen, mit wem sie es zu tun hatte.

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Cerberus - 21.01.2007 - 13:26

Etwas überrascht schaute Cerberus Eleana an.
"Nein ich bin kein Mensch, da habt ihr recht. Ich bin ein Hundedämon...naja viel mehr ein Höllenhund."
Er lächelte kurz bevor er weiter erzählte. "Normalerweise habe ich eine andere Gestalt, doch ist diese sehr unpraktisch um in ruhe etwas in einer Gaststätte zu trinken oder zu essen."
Cerberus schaute sich nach den Wirt um und entdeckte ihn auch ziemlich schnell, dann wandte er sich wieder zu Eleana.
"Möchtet ihr etwas trinken? Ich gebe es euch auch aus." fragte er und wartete bis sie antwortete.
Chakor Disrael - 21.01.2007 - 15:55

Chakor sah Shakur und Mitsu nach, nachdem Ersterer ihm versichtert hatte, dass sie zum Palast gehen würden. Zuvor hat er noch eine Goldmünze auf den Tisch fallen lassen, die er aus dem Beutel an seiner Hüfte gezogen hatte. Dem Drachen war immer noch schleierhaft, weshalb der Nymph überhaupt zum Palast wollte. Er hatte seine Gründe, die er aber für sich behalten würde, doch sah er keinen Sinn für den Wasserelementar, noch weniger für den Katzenmensch, der aber eh nur en Anhängsel zu sein schien. Der Drakin in Nachtelfengestalt nach seinen Rucksack, den er hinter seinem Stuhl hat fallen lassen und schwang diesen über seine rechte Schulter. Gemäßigten Schrittes verlies er das Gasthaus, wobei ihm auffiel, dass Dain schon wieder als Letzter zurückblieb.
-> Straße
Eleana - 21.01.2007 - 19:32

Eleana nahm das Angebot dankend an, war aber nicht wählerisch. "Wenn ihr auch etwas trinkt, würde ich das selbe nehmen wie ihr." erwiderte sie. "Ein Höllenhund. Nun, in der Region, in der ich aufgewachsen bin, hat man nicht oft Kontakt zu jemanden wie euch." Eleana lächelte ein wenig. "Deshalb hatte ich Anfangs etwas Unbehagen. Nehmt mir mein Verhalten bitte nicht übel."
Dain áb Kynan - 22.01.2007 - 19:45

Dain hatte es vorgezogen ebenso wie Chakor dem Wortwechseln zwischen dem Menschen und Shakur schweigend zu lauschen, er hatte nicht wirklich Lust sich an dem Austausch von kleinen verbalen Gemeinheiten zu beteiligen.
"Vielleicht kann ich euch dann besser helfen als heute." Nun, Dain wusste nicht ob Ephidel wirklich auf ein Wiedersehen mit ihm hoffte - eigentlich konnte er sich nicht vorstellen - aber Dain sah momentan wirklich keine Verwendung für den Begleich von dem Menschen. So nickte der Nachtelf nur kurz, um sein Einverständnis zu zeigen.
Dann merkte er, dass Shakur und Mitsu auf dem Weg waren das Wirtshaus zu verlassen und auch Chakor die Tür anstrebte.
//Das es dann auch immer gleich so hektisch weiter gehen muss// dachte Dain, während er sich mit einem "Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja bald wieder" von Ephidel verabschiedete, ebenfalls eine Goldmünze auf den Tisch legte – wobei er nicht dachte, dass diese lange dort bleiben würden und sich nicht sicher war, ob es die Hände des Wirtes sein würden, die diese von ihrem Platz entfernten – und folgte seinen Gefährten hinaus auf die Straße.

--> Straße

Cerberus - 22.01.2007 - 20:09

Cerberus schüttelte mit dem Kopf. "Ich werde nicht selten gefragt was ich bin" lächelte er.
"Ich nehme es euch nicht übel!" sagte er und winkte den Wirt heran. Er bestellte zwei Meet und bezahlte schon im voraus.
"Wenn ich euch noch eine frage stellen kann, ihr sagtet in eurer Lebensituation lernt man nicht wirklich zu vertrauen." Cerberus machte eine kurze Pause und wurde etwas leiser. "Seid ihr auf der Flucht oder werdet ihr verfolgt? Entschuldigt wenn ich so frage aber dieser Satz will mir nicht aus meinen Gedächtnis..." fuhr er fort.
Kaum hatte er denn letzten Satz ausgesprochen kam auch schon der Meet.
Cerberus bedante sich kurz.
Nun schaute er zu Eleana und wartete gespannt was sie sagen würde...die eigentliche frage die Cerberus schon die ganze Zeit auf der Zunge brannte ist die was sie eigentlich ist.
//Alles ist menschlich an ihr...selbst ihr verhalten, so weit ich es beurteilen aknn...aber dieser geruch...//
Schattenklinge - 22.01.2007 - 23:05

Als Ephidel die Schlagfertige Bemerkung des Nymphen hörte, konnte er sich ein lautes Lachen nicht verkneifen, entschloss sich jedoch nicht zu kontern. Jedenfalls war dieser Nymph nicht auf den Mund gefallen...
Amüsiert sah er zu wie einer nach dem anderen das Gasthaus verließ und nur noch Dain übrig blieb. Als dieser dann seinem Vorschlag zustimmte war er leicht überrascht. Er hatte nicht erwartet das er so einfach davonkommen würde. Andererseits, der Nachtelf hatte wahrscheinlich besseres zu tun, zumahl seine Gefährten gerade aufbrachen. Noch von dem Amüsanten Wortwechsel mit dem Nymphen angeheitert sah er dem Nachtelfen hinterher der scheinbar widerwillig seiner Gruppe folgte. Daraufhin wendete sich sein Blick auf die beiden Goldmünzen die ihn verlockend anfunkelten. Schulterzuckend nahm er das Geld an sich als sich sein lächeln in ein grinsen wandelte. Er betrachtete es als ein "Geschenk", als gegenleistung für die zeit die er den beiden (oder vielmehr Dain) geopfert hatte.
Schnell packte er die reste seines Mahls als Proviant in seinen Rucksack - zumindest das, was bei so einem Transport noch genießbar sein würde - und auch die noch unangetastete Flasche Wein nahm er mit: diese würde er woanders teuer verkaufen können.
Ephidel hatte keine Lust sich erneut mit den Leuten die sich eben erst verabschiedet hatten auseinander zu setzen, also beschloss er nicht die Tür zu benutzen sonder ein Stockwerk höher zu gehen und auf der anderen seite des Hauses aus dem Fenster zu verschwinden.

Trotz der höhe landete Ephidel fast lautlos auf der Erde. Es war bereits hellichter Tag, aber er musste sich jetzt dringend ausruhen wenn er sich Morgen in den Palast schleichen wollte. Rennent machte er sich auf den Weg in ein Waldstück abseits des Gasthauses, nicht weit davon entfernt, aber dennoch weit genug dass man seinen Spuren nicht ohne weiteres Folgen konnte. Es dauerte nicht lange bis er ein dicht bewachsenes Waldstück fand das ihm als versteck ausrechte. Er fand eine kleine Erdhöhle unter einem Baum in der er genug platz hatte, deren öffnung er mühelos von innen tarnen konnte. Ephidel hatte generell keinen sehr tiefen Schlaf - das könnte unter umständen tödlich für ihn sein - dennoch ging er auf Nummer Sicher und befestigte extrem dünne Drahtseile an die Öffnung die mit dem bloßem Auge kaum zu erkennen waren. Diese umschlang er wiederum um seine Hand, sodass er sofort geweckt werden würde falls jemand versuchte einzudringen.
Eines seiner Schwerter festhaltend schlief er schnell ein. Das war auch gut so, denn bei Anbruch der Dämmerung würde er sch auf den weg in den Palast machen.

Eleana - 24.01.2007 - 20:05

Dass diese Frage kommt, hätte Eleana sich eigentlich denken können. Sie hatte irgendwie das Gefühl, dass Cerberus es herausfinden würde, wenn sie ihn anlog. Sie überlegte einen Moment, sah Cerberus an und traf eine Entscheidung. "Ja, ich werde verfolgt. Von was und warum? Das weiß ich nicht genau." antwortete sie ihm. "Hört mir zu," sprach sie so leise, dass nur Cerberus es hören konnte, "ich würde euch gerne alles erzählen. Alles. Aber ich kann nicht. Mein Verstand hindert mich daran und das sollte er auch. Ich reise durch dieses Land um Antworten zu finden. Antworten auf Fragen, die mit mir zu tun haben. Ich kann euch diese Dinge einfach nicht anvertrauen. Noch nicht."
Cerberus - 29.01.2007 - 20:01

Cerberus lehnte sich etwas vor um sie ein wenig besser zu verstehen bei dem lärm der hier herrschte.
Als Eleana ihren satz beendet hatte legte Cerberus seine Stirn in falten und lehnte sich wieder zurück.
Er nahm einen Schluck von dem Meet und räusperte sich ein weiteres mal.
"Hmm...wenn ihr wollt biete ich euch meine Hilfe an." sagte Cerberus.
Nicht das Cerberus ihr nicht zutrauen würde alleine durch diese Welt zu gehen, aber er konnte eine junge Frau nicht weiter alleine durch die verschiedenen städte dieser Welt wandern sehen.
Er schaute sie an und wartete ab und zu nahm er noch einen schluck von dem Meet.
Eleana - 31.01.2007 - 19:58

Eleana nahm ebenfalls einen Schluck Met und überdachte das Angebot. Sie hatte seit ungefähr zwei Jahren keinen Begleiter mehr an ihrer Seite. Auf der anderen Seite wusste sie nicht, wie Cerberus ihr helfen konnte. Aber vielleicht würde sich das ändern. Dass er ein Dämon war störte sie nicht, denn schon seit Ewigkeiten sind in diesem Teil der Welt die Grenzen zwischen Gut und Böse miteinander verschmolzen.
"Ich danke euch für euer Angebot. Ich nehme es gern an, aber ich muss euch warnen. Mit mir zu Reisen wird nicht gänzlich ohne Gefahr sein." Eleana setzte kurz den Becher an ihre Lippen. "Aber vernachlässigt ihr nicht euer Ziel? Ihr sagtet, ihr seid ebenfalls auf der Durchreise. Wohin führt euch euer Weg?"
Schattenklinge - 02.02.2007 - 12:24

Es war gerade ein paar Stunden her, das Ephidel eingeschlafen ist und die Dämmerung hatte noch nicht angebrochen. Trotz seines kurzen Schlafes fühlte Ephidel sich ganz und gar erholt und bereit seinen Weg fortzusetzen. Überhaupt hatte er eine extrem starke, fasst unmenschliche Regenerationsfähigkeit. Selbst bei den tödlichsten Wunden, Wunden bei denen die meisten anderen wahrscheinlich längst gestorben wären, hatte er sich bisher immer nach nicht mehr als 2-3 Tagen Ruhe vollständig erholen können.
Nun fühlte er sich Bereit den Herausforderungen des Palastes entgegenzutreten, denn es würde keinesfalls leicht werden. Er war schon einmal dort gewesen, als Auftragnehmer - obgleich sein Auftraggeber immer nur durch einen Boten mit ihm in Kontakt trat. So wusste er das viele Wichtige Räume nicht nur bewacht sonder auch mit Fallen versehen waren, und bei der Schatzkammer höchstwahrscheinlich umso mehr. Glücklicherweise war er so vorausschauend gewesen sich die Besetzung der Wachposten und den ein oder anderen Geheimgang zu merken. Auch gegen die Fallen war er vorbereitet: Die Mechanischen waren kein Problem, nur für die Magischen hatte er ein paar Schriftrollen eingepackt, um im Notfall eine Magische Barriere zu seinem Schutz aufstellen zu können. Außerdem hatte er immernoch sein Cape das ihn - immerhin ein wenig - vor Feuer und anderer Elemantarmagie schützte.
Gemächlich machte Ephidel sich auf in Richtung Palast. Er wollte jetzt nicht unnötig Energie verschwenden und Zeit hatte er noch genug bis es dunkel wurde...
--> Palast des Herrschers
Cerberus - 03.02.2007 - 12:26

Er hatte sich schon beinahe geadcht das es nicht ungefährlich werden würde. Aber es ist ihm egal.
"Ein konkretes Ziel habe ich auf meiner Reise nicht. Es ist nu so das ich länger auf dieser welt weile als ihr es tut und in dieser Zeit vergisst man so manches....eigentlich versuche ich nur wieder mich an etwas zu erinnern." lächelte er.
Er nahm den letzten Schluck Meet und atmeete danach tief aus.
"Ich habe schon lange keinen so guten Meet mehr getrunken. Was meint ihr?" lachte er.
Kaum zu glauben das er tatsächlch mit einem Menschen redete, falls sie denn auch wirklich einer war.
Er wollte nicht weiter nachfragen sondern lieber den restlichen Tag genießen.
Eleana - 03.02.2007 - 14:21

Eleana sah in ihren Becher und lächelte ebenfalls. "Wo ihr es erwähnt, fällt mir auf, dass er tatsächlich gut ist." sagte sie. "Nun, da ihr kein bestimmtes Ziel habt, könnten wir unsere Reise zusammen fortsetzten. Und da mein Belangen auch etwas mit der Vergangenheit zu tun hat, finden wir vielleicht beide das, was wir suchen." Eleana versank kurz in Gedanken. Schließlich wandte sie sich wieder an Cerberus. "Wann habt ihr vor aufzubrechen?"
Cerberus - 12.02.2007 - 15:39

"Ja vielleicht finden wir was wir suchen." wiederholte Cerberus und lehte sich zurück mit samt den Stuhl.
Cerberus kam ins grübeln als er die frage von Eleana wahrgenommen hatte.
"Hmm...das ist eine gute frage...eigentlich wollte ich noch schlafen, denn ich bin erst mit meinem letzten auftrag fertig geworden." lächelte er.
"Aber ich richte mich eher nach euch...ich kann ziemlich viel aushalten ob nun ein Tag mehr oder weniger mit Schlaf!" lachte er und kippelte ein wenig mit dem Stuhl.

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Eleana - 13.02.2007 - 18:18

"Nun ..." begann Eleana, "ich habe in dieser Stadt noch etwas zu erledigen. Es wird zwar nicht lange dauern, aber ihr könnt euch in der Zwischenzeit ein paar Stunden ausruhen." Eleana hatte plötzlich das Gefühl der Dringlichkeit. "Ich muss in die Bibliothek und einige Bücher und Schriften studieren. Dies wird wahrscheinlich einen Tag in Anspruch nehmen. Wenn ich fertig bin, werde ich hierher zurückkommen und euch holen." Eleana wartete nicht ab was Cerberus antwortete, sondern stand auf, legte sich ihren grauen Reiseumhang um die Schultern und zog die Kapuze über ihr weißes Haar. Dann dankte sie dem Höllenhund für den Met und ging raschen Schrittes zur Tür und trat nach draußen.

--> Straße

Mitsu - 04.04.2007 - 22:30

Der kleine war immer noch im Gasthaus und in den selben zimmer wo ihn Shakur hinein teleportiert hatte.
er hatte schon von anfang gespürt das das nicht gut gehen kann.
er ging die ganze zeit im Zimmer auf und ab und machte sich schreckliche Sorgen.
er setzte sich irgendwann seufzend aufs Bett und starrte traurig auf den Bod