Das Turnier beginnt am 12. Juni 2004 im Dragão-Stadion mit dem Eröffnungsspiel, an dem natürlich Gastgeber Portugal beteiligt sein wird.
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Die Gruppenspiele:
An den Gruppenspielen sind 16 Mannschaften beteiligt. Während dieser Phase werden pro Tag zwei Spiele in der jeweils gleichen Gruppe ausgetragen.
Eines beginnt um 18.00 Uhr MEZ, das andere um 20.45 Uhr MEZ. Die jeweils letzten beiden Gruppenspiele finden zeitgleich um 20.45 Uhr statt.
Die K.o.-Phase:
Das Viertelfinale wird dann an den kommenden vier Tagen absolviert, bevor es am 28. und 29. Juni zwei Ruhetage gibt.
Die Halbfinalpartien finden am Abend des 30. Juni beziehungsweise des 1. Juli statt.
Das Endspiel am 4. Juli im Luz-Stadion zu Lissabon.
Hinweis:
Obwohl die FIFA bereits auf iherer 118. Sitzung das golden, bzw. auch das silver Goal abgeschafft hat wird bei der Europameisterschaft 2004 noch nach dem alten Regelwerk gespielt.
Die Gruppen-Einteilung :
Gruppe A
Portugal
Griechenland
Spanien
Russland
Gruppe C
Schweden
Bulgarien
Dänemark
Italien
Gruppe B
Frankreich
England
Schweiz
Kroatien
Gruppe D
Tschechische Republik
Lettland
Deutschland
Niederlande
Die 16 Teilnehmerländer sind in 4 Gruppen eingeteilt, die nach einer Setzliste ausgelost wurden. Beim hochkarätigen Teilnehmerfeld ergaben sich naturgemäß schon in der Vorrunde sehr attraktive Paarungen.
Die vier Nationen einer Gruppe spielen jeder gegen jeden - die beiden Erstplatzierten erreichen das Viertelfinale. Bei Punktegleichstand zwischen zwei Mannschaften entscheidet zuerst das direkte Duell, dann das Tor-Verhältnis, dann die Anzahl geschossener Tore. Ergibt auch dies kein Ergebnis entscheidet entweder ein Elfmeterschießen oder das Los.
TV - ZEITEN :
************
Vorrundenspiele
Samstag, 12. Juni (ARD)
18.00 Uhr: Portugal - Griechenland
20.45 Uhr: Spanien - Russland
Sonntag, 13. Juni (ZDF)
18.00 Uhr: Schweiz - Kroatien
20.45 Uhr: Frankreich - England
Montag, 14. Juni (ARD)
18.00 Uhr: Dänemark - Italien
20.45 Uhr: Schweden - Bulgarien
Dienstag, 15. Juni (ZDF)
18.00 Uhr: Tschechien - Lettland
20.45 Uhr: Deutschland - Niederlande
Mittwoch, 16. Juni (ZDF und ARD)
18.00 Uhr: Griechenland - Spanien (ZDF)
20.45 Uhr: Russland - Portugal (ARD)
Donnerstag, 17. Juni (ARD)
18.00 Uhr: England - Schweiz
20.45 Uhr: Kroatien - Frankreich
Freitag, 18. Juni (ZDF)
18.00 Uhr: Bulgarien - Dänemark
20.45 Uhr: Italien - Schweden
Samstag, 19. Juni (ARD)
18.00 Uhr: Lettland - Deutschland
20.45 Uhr: Niederlande - Tschechien
Sonntag , 20, Juni (ARD)
20.45 Uhr: Russland - Griechenland + Spanien - Portugal
Montag,21. Juni (ZDF)
20.45 Uhr: Schweiz - Frankreich + Kroatien - England
Dienstag, 22. Juni (ZDF)
20.45 Uhr: Italien - Bulgarien + Dänemark - Schweden
Mittwoch, 23. Juni (ARD)
20.45 Uhr: Niederlande - Lettland + Deutschland - Tschechien
Info:
Schon in der Vorrunde stehen für das deutsche Team Partien mit Finalcharakter auf dem Programm. Den Klassiker Deutschland - Niederlande überträgt das ZDF live. Die beiden weiteren Vorrundenspiele des Völler-Teams am Samstag, 19. Juni, 18 Uhr, gegen Lettland und am Mittwoch, 23. Juni, 20.45 Uhr, gegen Tschechien sind live bei den Kollegen der ARD zu sehen.
Von Klaus Bergmann und Jens Mende, dpa
Winden im Elztal (dpa) - Die überraschende Testspiel-Niederlage des ersten EM-Gegners Niederlande gegen Belgien hat im Quartier der deutschen Nationalmannschaft einen weiteren Stimmungsaufschwung ausgelöst.
«Ich denke, unsere Chancen sind gut, am 15. Juni in Porto gegen die Holländer zu bestehen», sagte Bundestrainer Michael Skibbe nach seiner Rückkehr aus Eindhoven, wo er am Vorabend für Teamchef Rudi Völler «spioniert» hatte. Nachdem die deutsche Elf die Belgier Ende März in Köln noch deutlich mit 3:0 besiegt hatte, leistete sich der Auftaktgegner bei der Europameisterschaft in Portugal ein 0:1. «Die Holländer haben einige Kabinettstückchen gezeigt, aber die Belgier stellten die geschlossenere und reifere Mannschaft», meinte Skibbe über «den verdienten Sieg der Belgier».
Über 3000 Fans pilgerten ins Elztal-Stadion von Waldkirch, um sich bei einer öffentlichen Trainingseinheit ein Bild vom deutschen Team zu machen. Sie konnten vor allem im Übungsspiel Fünf gegen Fünf Spielfreude und Biss beobachten. «Die Qualität im Training gefällt mir sehr gut. Es wird erbittert auch um kleine Siege gefightet», stellte Stürmer Fredi Bobic anschließend fest. Für das «Highlight», so der Berliner, sorgte Jens Lehmann, als er seinem Torwart-Rivalen Oliver Kahn den Ball auf dem 40-Meter-Feld mit der Hand direkt ins Tor warf, was für schmunzelnde Teamkollegen und Betreuer sowie amüsierte Zuschauer auf der Tribüne sorgte. «Der zählt nicht», rief Kahn. Scherzbold Bobic schlug Völler spontan vor, zur Klärung den aus dem Fernsehen bekannten Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Striegel anzurufen.
Trotz guter Laune, im Vordergrund steht harte Trainingsarbeit, in die von Pfingstmontag an neben dem bislang angeschlagenen Thomas Brdaric auch die beiden Bremer Frank Baumann und Fabian Ernst eingreifen werden. Die Pokalsieger sollten schon mit zu einem Werbetermin in den Europapark nach Rust fahren. Die vakanten Plätze 22 und 23 im deutschen EM-Kader werden spätestens bis zum Nominierungsschluss an zwei Akteure aus der U 21-Auswahl vergeben. Sollte die Junioren-Auswahl aber bei der laufenden EM in Deutschland bis ins Halbfinale vordringen, würden die jungen Nachrücker die gesamte Vorbereitungsphase des A-Teams im Elztal verpassen. Die U 21-EM endet erst mit dem Finale am 8. Juni, einen Tag vor der Abreise des Völler-Teams nach Portugal. Skibbe verriet die getroffene Absprache mit Junioren-Trainer Ulli Stielike: «Alle U 21-Spieler werden bis zur letzten Minute bei ihm bleiben.»
Neben Lukas Podolski, der Favorit auf den freien Stürmerplatz ist, steht inzwischen auch fest, dass für den verletzt abgereisten Paul Freier ein offensiver Mittelfeldspieler nachnominiert wird. «Es muss positionsbedingt passen, ähnlich wie das bei Christian Ziege der Fall war, der für Christian Rahn nachrückte», erläuterte Skibbe. Als erster Kandidat gilt Bastian Schweinsteiger (Bayern München), aber auch der Stuttgarter Christian Tiffert und der im halblinken Mittelfeld spielende Thomas Hitzlsperger (Aston Villa) zählen zum Kreis der Anwärter. Denn Freier hatte bei seinem Kurzeinsatz gegen Malta in der zweiten Hälfte Torsten Frings links abgelöst.
Trotz der vielen Personalprobleme verbreitete Skibbe bei Halbzeit des Trainingslagers im Schwarzwald Optimismus. «Wir werden auf den Punkt topfit sein», versprach der Bundestrainer zwei Wochen vor dem EM-Ernstfall gegen den Erzrivalen Niederlande. Doch jetzt gilt zunächst das ganze Augenmerk dem vorletzten Testspiel in Basel gegen den EM-Teilnehmer Schweiz. «Da werden wir mehr gefordert als gegen Malta. Das ist eine echte Standortbestimmung», erklärte Bobic.
Nach einer unheimlichen Pechsträhne bekommt Christian Ziege ausgerechnet bei der Fußball-Europameisterschaft die Chance zu einem unerwarteten Comeback in der Nationalelf und damit zugleich eine neue Karriere-Chance. «Wenn ich jetzt auf dem Rasen stehe, fühle ich mich so, als würde ich neu mit dem Fußball anfangen», sagte der Rückkehrer in Freiburg.
Der Vize-Weltmeister stach als Ersatzmann für den verletzten Hamburger Christian Rahn den Schalker Jörg Böhme in der Gunst von Völler aus und eilte aus einem Regensburger Cafe, in dem er gerade mit Frau Pia einen Tag ganz ohne Fußball plante, in den Schwarzwald. Voller Tatendrang fiebert der 32-Jährige nun der EM entgegen: «Ich bin so fit, ich wäre notfalls auch zu Fuß nach Portugal nachgekommen.»
Die Fitness ist bei dem 71-maligen Nationalspieler seit seinem letzten DFB-Einsatz im verlorenen WM-Finale 2002 gegen Brasilien jedoch zur Frage aller Fragen geworden. Ganze 60 Minuten hatte Ziege im vergangenen Jahr Profi-Fußball gespielt, nachdem er Ende 2002 wegen eines stark anschwellenden Blutergusses im Oberschenkel notoperiert werden musste. Kurzzeitig hatte sogar eine Amputation gedroht. Beim Comeback nach zehnmonatiger Verletzung zog er sich prompt einen Innenbandriss im Knie zu.
«In den 15, 16 Monaten hat mich die Hoffnung auf die EM mehr oder weniger am Leben gelassen», meinte Ziege im Dreisamstadion. Seine Pechsträhne kostete ihn am Ende sogar den Arbeitsplatz bei Tottenham Hotspur. Völler glaubt trotzdem an Zieges EM-Tauglichkeit, nachdem Nationalmannschaft-Arzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt den 32-Jährigen vor zehn Tagen genau untersucht hatte. «Er ist in einer tollen Verfassung», so Völler.
Ziege hatte sich auf eine EM vor dem Fernseher eingestellt, nachdem der Teamchef ihn davon unterrichtet hatte, dass er nicht zum EM-Kader gehört. «Da habe ich erst einmal gemerkt, was für ein beschissenes Gefühl das ist. Ich war seit der EM 1996 bei jedem großen Turnier dabei», berichtete Ziege. Doch Völler ließ ihm wegen des Fragezeichens hinter Rahn ein kleines Hintertürchen offen, das sich jetzt öffnete.
Völler setzt bei Ziege auf dessen große Erfahrung und seinen Charakter. «Er ist ein absolut positiver Typ.» Er soll die jungen Spieler mitziehen, aber auch das gesamte Team beleben. «Er tut uns gut, weil wir eine Mannschaft haben, die einen Tick zu ruhig ist», meinte Völler. Den Vorzug gegenüber Böhme erhielt Ziege vom Teamchef, weil er defensiv stärker sei als der Schalker und damit der bessere Ersatzmann für den jungen Stuttgarter Philipp Lahm wäre.
Für Ziege ist die EM-Teilnahme auch die unverhoffte Chance, nach dem Abschied von den «Spurs», die seinen Vertrag nicht mehr verlängerten, einen neuen Verein zu finden. Wehmütig hatte er nach dem letzten Spieltag in der Premier League am 15. Mai seine Zelte in England abgebrochen. Nach Völlers Hilferuf will es der Europameister von 1996 nun am liebsten wie die Dänen vor zwölf Jahren halten: «Dänemark ist ja 1992 auch vom Strand weg zur EM beordert worden. Und wurde dann Europameister.»
Natürlich: Die Schweizer (Nr. 47 der FIFA-Rangliste) sind ein viel härterer Brocken als Malta, haben
sich wie Deutschland (Nr. 9) für die Europameisterschaft qualifiziert.
Ballert Ballack wieder? Gegen Malta schoss Michael Ballack vier Tore. Das schaffte zuletzt Gerd Müller vor 32 Jahren
Deshalb ist das Spiel für Teamchef Völler auch der wichtigste Test nur 13 Tage vor unserem EM-Start gegen die Niederländer. Rudi: „Die Schweiz spielt ein ähnliches System wie Holland. Deshalb erhoffe ich mir wichtige Aufschlüsse.“
Törli, Törli, Törli – wer soll die erzielen? Nachdem Kevin Kuranyi gegen Malta der schwächste Stürmer war, probiert es Rudi heute wohl zuerst mit Miro Klose und Fredi Bobic. Wird das unsere neue Angriffs-Kombination für Portugal? Oder stößt noch Kölns
Himmelsstürmer Lukas Podolski dazu, den Rudi heute direkt nach dem Länderspiel (zusammen mit Schweinsteiger) nachnominieren wird?
Im Mittelfeld experimentiert Rudi mit dem Bremer Fabian Ernst (für Torsten Frings). Hoffentlich bringt Ernst den Spaß von Werders Meister- und Pokalparty ins Spiel...
Gruppe A
Portugal
Griechenland
Spanien <---spanien,portugal--->
Russland
Gruppe C
Schweden
Bulgarien
Dänemark <---italien,dänemark--->
Italien
Gruppe B
Frankreich
England
Schweiz <---frankreich,england--->
Kroatien
Gruppe D
Tschechische Republik
Lettland
Deutschland <---holland,deutschland oder tschechien--->
Niederlande
und em meister wird wieder mal France
:p
weil ich für ein endspiel italien -- deutschland bin...
:D ;)
Engländer und Oranje-Team suchen nach der EM-Form
Mi 02 Jun, 12:22 Uhr
Lausanne/Manchester (dpa) - Die Niederlande und England suchen zehn Tage vor Beginn der Europameisterschaft noch verzweifelt nach ihrer Form. Selbst gegen die Fußballzwerge der Färöer konnte das hoch gehandelte Oranje-Team beim 3:0 (1:0) keine Großtaten vollbringen.
Der Auftaktgegner der deutschen Mannschaft um Bayern-Stürmer Roy Makaay verbreitet in dieser Verfassung weiter wenig Schrecken. Auch die Engländer konnten in ihrem ersten ernsten Test für das Turnier Portugal nicht überzeugen. In Manchester reichte es nur zu einem schmeichelhaften 1:1 (1:0) gegen Japan. Zudem bangen die «Three Lions» nun auch noch um ihren am Knöchel verletzten Kapitän und Superstar David Beckham.
Drei Tage nach dem deprimierenden 0:1 im Nachbarschaftsduell mit Belgien mussten die Niederländer in Lausanne schon wieder nach Ausreden für einen nicht überzeugenden Auftritt suchen. Sturm-Ass Ruud van Nistelrooy beklagte den für seinen Geschmack zu schweren EM-Ball («Backstein»). Selbst Cheftrainer Dick Advocaat nahm seine Spieler in Schutz. «Wir haben nicht gut gespielt. Wir hatten noch am morgen eine harte Trainingseinheit», sagte der Bondscoach.
Gegen den Underdog von den Schafsinseln - der in der EM-Qualifikation gegen Deutschland zwei Mal nur knapp unterlegen war - tauschte Advocaat zur Halbzeit fast seine komplette Mannschaft aus. Alle 20 Feldspieler des EM-Kaders kamen zum Einsatz, doch wesentliche Erkenntnisse für die immer noch nicht gefundene Startelf ergaben sich kaum. Ausgerechnet die als «B-Auswahl» titulierte Formation der zweiten Halbzeit präsentierte sich zumindest etwas engagierte als die in den ersten 45 Minuten eingesetzte «A-Auswahl».
Auch der zur Halbzeit für den enttäuschenden Patrick Kluivert eingewechselte Makaay untermauerte seine Ambitionen und markierte in der 51. Minute den Treffer zum 2:0. Die weiteren Tore erzielten Rafael van der Vaart (30.) und Marc Overmars (59.).
Sollte auch bei der Generalprobe in Amsterdam gegen Irland Konzept und Konzentration fehlen, steht dem Oranje-Team vor dem brisanten Duell mit Erzrivale Deutschland am 15. Juni in Porto eine harte Zeit bevor. Längst wird die öffentliche Kritik an Advocaat und seinem ineffektiven Starensemble lauter. Und auch intern beginnt es wohl zu brodeln. Nach Pierre van Hooijdonk («Die letzten Spiele haben nichts gebracht») beschwerte sich nun Clarence Seedorf, der unbedingt die offenbar für van der Vaart reservierte Position hinter den Spitzen einnehmen will.
Englands Trainer Sven-Göran Eriksson bescheinigte seiner Mannschaft nach dem 1:1 gegen Japan überraschend eine ordentliche Leistung. Die Presse sah dies aber anders: «Oh no - das wird nicht reichen», titelte «The Sun» in Anspielung auf Japans Torschützen Shinji Ono. Allerdings überdeckte die Sorge um Beckhams Fuß den insgesamt mäßigen Auftritt. Mit schmerzverzerrtem Gesicht musste der 29-Jährige kurz vor Schluss nach einem Zusammenprall vom Feld.
Davor konnte Beckham wenig Akzente setzen. Ob der Kapitän gegen Island spielen wird, ist fraglich. «Wir werden kein Risiko eingehen», sagte Eriksson. Nach gutem Beginn und der Führung durch Michael Owen (22.) agierten die Engländer viel zu passiv und mussten den verdienten Ausgleich durch Ono (53.) hinnehmen.
:dancer weiter so...
Ähm ja mein Favoriten sind klar Frankreich ,Italien
mir haste noch letztens minuspunkte aufs auge gedrückt, weil ich italien mag....ts.. %) :p
jetzt isser durch..der walli... :D
mir haste noch letztens minuspunkte aufs auge gedrückt, weil ich italien mag....ts.. %) :p
das war wegen dem dolce vita und so...nix persönliches hier rein bitte. gell!?!?! und italien sind nun mal die besten fussballer, man denke nur mal an inter mailand. *träum* was für ein verein. leider hab die keinen kompetenten trainer, deshalb siegen die nicht....ein kleiner wermutstropfen... %)
dann sind unsere chancen grösser. :p ;)
Fr 04 Jun, 13:00 Uhr
Winden im Elztal (dpa) - Der Einsatz von Fredi Bobic im EM-Test der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Kaiserslautern gegen Ungarn ist gefährdet. Der Stürmer von Hertha BSC klagt noch immer über Ischiasbeschwerden.
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Diese hattenbereits ein Mitwirken beim 2:0-Sieg über die Schweiz verhindert. Teamchef Rudi Völler sagte, dass die beiden Neulinge Lukas Podolski und Bastian Schweinsteiger möglicherweise als Einwechselspieler zu ihren Länderspiel-Debüts kommen.
Di 01 Jun, 22:37 Uhr
(sid)- Ausgerechnet kurz vor Beginn der Europameisterschaft muss die spanische Nationalmannschaft einen wichtigen Spieler ersetzen. Abwehrspieler Michel Salgado von Rekordmeister Real Madrid fällt für die EM-Endrunde in Portugal (12. Juni bis 4. Juli) wegen eines komplizierten Muskelfaserrisses voraussichtlich komplett aus. Der 28-Jährige kann laut der medizinischen Abteilung der "Seleccion" frühestens in drei Wochen wieder mit dem Training beginnen.
Ob Nationaltrainer Inaki Saez einen Ersatz nominiert, war nach der Diagnose von Salgados Verletzung im rechten Oberschenkel am Dienstagabend noch offen. Spanien trifft in der EM-Vorrunde in der Gruppe A auf Gastgeber Portugal, Griechenland und Russland.
Fr 04 Jun, 13:20 Uhr
Im letzten Test-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft vor der EM-Endrunde (12. Juni bis 4. Juli) am Sonntag (19.00 Uhr/live in der ARD) in Kaiserslautern gegen Ungarn wird Torsten Frings eine Chance von Beginn an bekommen. Ansonsten wird es wohl keine größeren Veränderungen gegenüber dem 2:0-Erfolg über die Schweiz geben. Lediglich im Mittelfeld könnte der Stuttgarter Andreas Hinkel eine Chance bekommen, um dem Leverkusener Bernd Schneider eine Verschnaufpause zu ermöglichen.
Ansonsten wird die Abwehr vor Torwart Oliver Kahn erneut aus einer Vierer-Kette mit Arne Friedrich (Hertha BSC Berlin), Christian Wörns (Borussia Dortmund), Jens Nowotny (Bayer Leverkusen) und Philipp Lahm (VfB Stuttgart) bestehen. Im Angriff ist Kevin Kuranyi vom VfB Stuttgart nach seinen beiden Treffern gegen die Eidgenossen vorerst gesetzt. Daneben könnte Völler dem zu Werder Bremen wechselnden Miroslav Klose die Möglichkeit geben, sich von seinen Fans in Kaiserslautern zu verabschieden.
:)
Name
Verein
Geburtstag
Spiele
Tore
Tor
Timo Hildebrand
VfB Stuttgart
05.04.79
1
-
Tor
Oliver Kahn
Bayern München
15.06.69
68
-
Tor
Jens Lehmann
Arsenal London
10.11.69
18
-
Abwehr
Frank Baumann
Werder Bremen
29.10.75
23
2
Abwehr
Arne Friedrich
Hertha BSC
29.05.79
19
-
Abwehr
Andreas Hinkel
VfB Stuttgart
26.03.82
6
-
Abwehr
Philipp Lahm
VfB Stuttgart
11.11.83
5
1
Abwehr
Jens Nowotny
Bayer Leverkusen
11.01.74
42
1
Abwehr
Christian Wörns
Borussia Dortmund
10.05.72
55
-
Abwehr
Christian Ziege
Tottenham Hotspur
01.02.72
72
9
Mittelfeld
Michael Ballack
Bayern München
26.09.76
40
19
Mittelfeld
Fabian Ernst
Werder Bremen
30.05.79
6
-
Mittelfeld
Torsten Frings
Borussia Dortmund
22.11.76
28
3
Mittelfeld
Dietmar Hamann
FC Liverpool
27.08.73
54
5
Mittelfeld
Jens Jeremies
Bayern München
05.03.74
54
1
Mittelfeld
Sebastian Kehl
Borussia Dortmund
13.02.80
24
3
Mittelfeld
Bernd Schneider
Bayer Leverkusen
17.11.73
36
1
Mittelfeld
Bastian Schweinsteiger
Bayern München
01.08.84
-
-
Angriff
Fredi Bobic
Hertha BSC
30.10.71
34
10
Angriff
Thomas Brdaric
Hannover 96
23.01.75
2
-
Angriff
Miroslav Klose
1. FC Kaiserslautern
09.06.78
37
16
Angriff
Kevin Kuranyi
VfB Stuttgart
02.03.82
12
4
Angriff
Lukas Podolski
1. FC Köln
04.06.85
-
-