1. Das Stimmvolk soll zur Hanflegalisierung Stellung beziehen können.
2. Jugendschutz: Legale und kontrollierbare Verkaufsstellen bieten bessere Information und Prävention als der Schwarzmarkt.
3. 500`000 Bürger gelten wegen des Hanfverbots als Kriminelle. Das muss aufhören, denn es verletzt die Glaubwürdigkeit der Justiz.
4. Der Handel und der Konsum von Cannabis sind verboten. Folglich decken sich die Konsumentinnen und Konsumenten auf dem Drogen-Schwarzmarkt ein, was erst recht die Kriminalität fördert.
5. Das Verbot nützt nichts, es macht Cannabis für die Jugend attraktiver. Im freizügigen Holland greifen die 15- bis 16-jährigen deutlich weniger zum Joint als im repressiven Schweden. Es braucht also auch in der Schweiz einen neuen Ansatz.
6. Die Jagd nach den Cannabis-KonsumentInnen kostet Bund, Kantone und Gemeinden im Bereich Justiz etwa eine halbe Milliarde Franken pro Jahr und überlastet die Behörden. Der Aufwand lässt sich nicht rechtfertigen.
7. Hanf ist eine uralte Kulturpflanze mit vielen Möglichkeiten. Eine Freigabe wäre eine Chance für die Schweizer Landwirtschaft.
8. Cannabis ist auch ein Heilkraut. Wer es benutzen will, muss es auf dem Schwarzmarkt kaufen. Dies ist unhaltbar.
Nachdem sich der Nationalrat am 14. Juni 2004 beschlossen hat nicht auf die Revision des Betäubungsmittelgesetzes einzugehen und so einen Scherbenhaufen hinterlassen hat, ist es nun Sache des Volkes sich damit zu befassen.
Initiativtext
Für eine vernünftige Hanf-Politik mit wirksamem Jugendschutz
Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:
Art. 105a (neu) Hanf
1. Der Konsum psychoaktiver Substanzen der Hanfpflanze sowie ihr Besitz und Erwerb für den Eigenbedarf sind straffrei.
2. Der Anbau von psychoaktivem Hanf für den Eigenbedarf ist straffrei.
3. Der Bund erlässt Vorschriften über Anbau, Herstellung, Ein- und Ausfuhr von sowie Handel mit psychoaktiven Substanzen der Hanfpflanze.
4. Der Bund stellt durch geeignete Massnahmen sicher, dass dem Jugendschutz angemessen Rechnung getragen wird. Werbung für psychoaktive Substanzen der Hanfpflanze sowie Werbung für den Umgang mit diesen Substanzen sind verboten.
quellen-link: http://www.projugendschutz.ch/img/Logofull.gif
seid ihr für oder gegen die lieberalisierung?
(die sp is klar dafür! ( Quelle ) )
zum anderen ist eine legalisierung wohl die beste lösung, schwarzmarkt weg etc.
3. 500`000 Bürger gelten wegen des Hanfverbots als Kriminelle. Das muss aufhören, denn es verletzt die Glaubwürdigkeit der Justiz.
Blödsinn. Wenn was verboten ist, ist es verboten. Punkt. Ganz gleich ob nun eine halbe Millionen Leute dieses Verbot ignorieren. Die Glaubwürdigkeit der Justiz in Abrede zu stellen, ist doch total an der Realität vorbeiargumentiert. Ausserdem liegt es wohl kaum im Interesse der hier zitierten Organisation, die Glaubwürdigkeit der Justiz zu verbessern ;) Dass ich nicht lache!
4. Der Handel und der Konsum von Cannabis sind verboten. Folglich decken sich die Konsumentinnen und Konsumenten auf dem Drogen-Schwarzmarkt ein, was erst recht die Kriminalität fördert.
Absolut schwachsinniges Argument. Denk doch mal nach, was passieren würde, wenn wir Mord und Diebstahl usw. auch noch legalisieren würden. Dann gäb’s ja bald garkeine Kriminellen mehr! Super! Ganz großes Konzept!
7. Hanf ist eine uralte Kulturpflanze mit vielen Möglichkeiten. Eine Freigabe wäre eine Chance für die Schweizer Landwirtschaft.
Das Alter und die Bezeichnung "Kulturpflanze" kann auch nicht über seine negativen Seiten hinwegtäuschen. Auch die Chancen für die Landwirtschaft, sind vielzietiertes Argument der Cannabisbefürworter, werden aber völlig überschätzt.
8. Cannabis ist auch ein Heilkraut. Wer es benutzen will, muss es auf dem Schwarzmarkt kaufen. Dies ist unhaltbar.
MDMA hilft auch gegen Parkinson ;) Wie bei so manchen "Heilkräutern" hat das Kraut aber gewisse Nebenwirkungen. Und grade wegen diesen Nebenwirkungen wird es doch auch konsumiert. Ein in den Vordergrund spielen des Heilkraut-Faktors kann hier bestenfalls als heuchlerischer Vorwand zur Legalisierung gesehen werden.
Also: Ich bin dagegen. Klar ist gelegentlicher Konsum bedenkenlos und führt zu keinerlei Spätschäden, doch sind Menschen, die Cannabis regelmäßig konsumieren total antriebslos und verkommen. Ich kenne viele Kiffer und jedem von denen sieht man auch auf den ersten Blick an, auch wenn sie nicht auf Droge sind, dass sie Kiffer sind. Die kommen immer so verklärt und lasch rüber. Es kann kaum das Bestreben irgendeiner politischen Organisation sein, eine Generation von gleichgültigen Luschis zu schaffen.
Abgelehnt.
Blödsinn. Wenn was verboten ist, ist es verboten. Punkt. Ganz gleich ob nun eine halbe Millionen Leute dieses Verbot ignorieren. Die Glaubwürdigkeit der Justiz in Abrede zu stellen, ist doch total an der Realität vorbeiargumentiert. Ausserdem liegt es wohl kaum im Interesse der hier zitierten Organisation, die Glaubwürdigkeit der Justiz zu verbessern ;) Dass ich nicht lache!
der staat kann nur sachen verbieten, die er auch tatsächlich ahnden kann. in der heutigen situation ist das aber genau nicht der fall; ab und zu erwischt es mal einen unglücklichen, der dann für etwas bestraft wird, dass sowieso alle machen. das ist komplett widersinnig und macht die justiz tatsächlich unglaubwürdig. ich jedenfalls finds ziemlich widersinnig, dass man angst haben muss, wenn man sich ne tüte anzündet, obwohl's etwas ist, was in der gesellschaft allgemein geduldet wird.
Absolut schwachsinniges Argument. Denk doch mal nach, was passieren würde, wenn wir Mord und Diebstahl usw. auch noch legalisieren würden. Dann gäb?s ja bald garkeine Kriminellen mehr! Super! Ganz großes Konzept!
auf die legalisierung von mord und diebstahl geh ich jetz mal nicht ein, das ist nämlich ein schwachsinniges argument.
fakt ist, dass dadurch, dass drogenhanf nicht legal verkauft werden darf, die nachfrage von kriminellen organisationen gedeckt wird. wäre die ganze sache legal, könnte man in den hanfladen um die ecke gehen, und sich schweizer bio-hanf kaufen, statt zu irgend nem dubiosen dealer zu gehen, dessen gras eventuell unter schlimmsten umständen irgendwo in afghanistan angebaut wurde, und damit auch noch die organisierte kriminalität zu sponsern.
Das Alter und die Bezeichnung "Kulturpflanze" kann auch nicht über seine negativen Seiten hinwegtäuschen.
das stimmt.
Auch die Chancen für die Landwirtschaft, sind vielzietiertes Argument der Cannabisbefürworter, werden aber völlig überschätzt.
kannst du das beurteilen? ich jedenfalls nicht, deshalb sage ich dazu mal nichts.
MDMA hilft auch gegen Parkinson ;) Wie bei so manchen "Heilkräutern" hat das Kraut aber gewisse Nebenwirkungen
so ziemlich jedes heute zugelassene medikament hat nebenwirkungen. willst du die auch alle verbieten? für manche krankheitsbilder wäre cannabis eine wirksame und mit relativ wenig nebenwirkungen verbundene alternative für synthetische mittel. das ist einfach fakt, das kannst du nicht bestreiten. und ich sehe nicht, warum man cannabis in diesem zusammenhang anders behandeln soll als alle anderen "heilmittel" auch.
Ein in den Vordergrund spielen des Heilkraut-Faktors kann hier bestenfalls als heuchlerischer Vorwand zur Legalisierung gesehen werden.
das kann man natürlich so sehen. trotzdem bleibt das argument gültig.
Also: Ich bin dagegen. Klar ist gelegentlicher Konsum bedenkenlos und führt zu keinerlei Spätschäden, doch sind Menschen, die Cannabis regelmäßig konsumieren total antriebslos und verkommen. Ich kenne viele Kiffer und jedem von denen sieht man auch auf den ersten Blick an, auch wenn sie nicht auf Droge sind, dass sie Kiffer sind. Die kommen immer so verklärt und lasch rüber. Es kann kaum das Bestreben irgendeiner politischen Organisation sein, eine Generation von gleichgültigen Luschis zu schaffen.
Abgelehnt.
menschen die regelmässig kiffen muss man eben so ansehen wie alkoholiker; stell dir mal vor, wie viel bier du trinken müsstest, um die auswirkungen des hanfkonsum eines dauerkiffers zu simulieren. jetzt sollte man aber auch beide gleich behandeln; ob jetzt einer den ganzen tag besoffen oder den ganzen tag bekifft ist sollte keinen unterschied in der behandlung rechtfertigen.
ausserdem: bringt denn die cannabisprohibition irgendwas, um die leute vom kiffen abzuhalten? das problem der dauerkiffer ist doch erst wärend der cannabisprohibition entstanden. wie kommst du also darauf, dass es irgendwie hilfreich ist, cannabis zu verbieten? ich denke, dass eine legalisierung die gesamtsituation sicherlich verbessern würde. lösen wird sie das problem nicht, aber sie wäre immerhin eine chance. so weitermachen wie bisher sehe ich als ziemlich sinnlos an.
1. mit "in der gesellschaft allgemein geduldet" würd ich aufpassen...
2. hanf ist gefährlicher als die meisten denken, ich kenn viele die mit nem "dauer-fläsch" rumlaufen und nicht mehr richtig cheggen was abgeht wenn du verstehst was ich meine... auch die sache mit der schizophrenie ist nicht nur ein gerücht.... d.h. ein Heilmittel das mehr Nebenwirkungen hat als das es heilt... ausserdem darf es doch ärztlich verschrieben werden (?)
3. trotz alldem: legalisieren, sonst passiert dasselbe wie in chicago mit dem schnapps in den 30ern
im mittelalter war kaffee verboten, weil er die menschen "hyperaktiv" gemacht hatte.. und jetzt ist es ein "normales" genussmittel.. (es gibt sogar solche, die davon abhängig sind)
ich mag gar keine drogen.. ob hanf, alkohol, kaffee ( :ugly: ), zigaretten, medikamente.. und was weiss ich..
kann es nicht wirklich nachvollziehen, weshalb sich die menschen das freiwillig antun.. (all diese dinge sind ungesund bzw. haben nebenwirkungen)
ok, wenn mir irgendwelche mitmenschen sagen, dass es ihnen schmeckt, akzeptiere ich dies, doch sonst kann ich das wirklich nicht verstehen.. vielleicht ändere ich irgendwann mal meine meinung.
aber drogen sind nur da, um von den eigentlichen problemen abzulenken bzw. auszuweichen.. warum stellt man sich nicht einfach seinen problemen anstatt noch mehr probleme zu schaffen??? (das braucht eben sehr viel kraft, mut und zeit.. und nur schon eine dieser dinge alleine zu haben, ist ziemlich schwierig..)
bei medikamenten bin ich natürlich weniger streng.. wenn ich nerinachen sehe, bin ich froh, dass es welche gibt.. oder wie hätte sie sonst die 1000 op's überstanden?
es ist wirklich schwierig zu sagen, ob man hanf legalisieren oder alkohol verbieten sollte. die menschen, die wirklich süchtig sind oder es einfach ausprobieren wollen, finden stets einen weg um an die ware ran zu kommen..
leider kann man nicht 100% sagen, wie sich alles entwickeln würde.. das ist wahrscheinlich das grösste problem.. erst durch das ausprobieren würde man ganz sicher sein.. es einfach auszuprobieren ist jedoch eine seeeeeeeehr schlechte idee und man sollte nichts riskieren.. doch was ist richtig? wer kann das schon sagen?
(tut mir leid.. ich bin echt zu müde um zu denken.. und mein deutsch hatte auch schon bessere tage erlebt.. ~_~ )
äh ja doch noch @ hotel: des ding mit der schizoprhänie:
der konsum von canabis kann net einfach so zu dieser krankheit führen. nur wenn die krankheit bereits vorhanden ist (jedoch noch nicht ausgebrochen ist) kann ein übermässiger konsum von canabis zum ausbruch dieser krankheit führen.
also zusammenfassend: auslöser, net ursache
im allgemeinen find ich, dass es das mass ausmacht. in übermässigen mengen ist ziemlich alles ungesund. und in vernünftigen mengen verträgt man auch "ungesunde" sachen ganz gut
Du stellst das so hin, als wenn jeder Kiffen würde. Ich weiss nicht, wie das in der Schweiz ist, insofern bin ich vorsichtig, wenn ich von "der Gesellschaft" rede, aber hierzulande verstecken sich die Leute immernoch zum Kiffen. Wenn das wirklich gesellschaftlich akzeptiert wäre, müssten sie das nicht tun. Außerdem ist es falsch zu sagen, dass der Staat nur Sachen verbieten kann, die er auch ahnden kann. DAS ist de facto widersinnig. Der Gesetzgeber macht sich doch nicht Gedanken um die "Verbietbarkeit" von Straftaten und entscheided dann, ob es eine Straftat ist, oder? (Die Antwort ist Nein) Und selbst wenn: Kann er Cannabiskonsum denn nicht ahnden? Seh ich anders.
auf die legalisierung von mord und diebstahl geh ich jetz mal nicht ein, das ist nämlich ein schwachsinniges argument.
Falsch. Das nennt man einen Vergleich und der gehört zu den Standards des Argumentierens. Dieser Vergleich hier ist sogar ein guter. Zu gut für deine Fähigkeit zu argumentativen jedenfalls.
fakt ist, dass dadurch, dass drogenhanf nicht legal verkauft werden darf, die nachfrage von kriminellen organisationen gedeckt wird. wäre die ganze sache legal, könnte man in den hanfladen um die ecke gehen, und sich schweizer bio-hanf kaufen, statt zu irgend nem dubiosen dealer zu gehen, dessen gras eventuell unter schlimmsten umständen irgendwo in afghanistan angebaut wurde, und damit auch noch die organisierte kriminalität zu sponsern.
Genauso könnte man für die Legalisierung von Heroin argumentieren.
Betr. die Chancen für die Landwirtschaft:
kannst du das beurteilen? ich jedenfalls nicht, deshalb sage ich dazu mal nichts.
Wie hoch sind wohl die Chancen einer einzelnen Pflanze einen Wirtschaftssektor zu sanieren? Raps oder Bärlauch haben doch auch keine agrarökonomische Revolution ausgelöst
Ich hab mal ne Reportage gesehen, wo vorkam, dass Hanfprodukte nicht so der Renner auf dem Markt sind. Ich muss sagen, dass ich selber ne Tasche und nen Hut aus Hanffaser besitze. Hab ich mal beim WWF gekauft. War aber viel zu teuer und dient höchstens als Gag oder Statement für Überzeugungstäter.
so ziemlich jedes heute zugelassene medikament hat nebenwirkungen. willst du die auch alle verbieten? für manche krankheitsbilder wäre cannabis eine wirksame und mit relativ wenig nebenwirkungen verbundene alternative für synthetische mittel. das ist einfach fakt, das kannst du nicht bestreiten. und ich sehe nicht, warum man cannabis in diesem zusammenhang anders behandeln soll als alle anderen "heilmittel" auch.
Du hast den Unterschied nicht verstanden. Es gibt einen Unterschied zwischen einem Medikament, dass man nimmt um eine Krankheit zu bekämpfen, welches aber Nebenwirkungen hat und einem, dass man wegen den Nebenwirkungen nimmt, die als Nebenwirkung eine Heilung gewisser Krankheiten haben ;)
das kann man natürlich so sehen. trotzdem bleibt das argument gültig.
Ich will die Heilkraft von Cannabis ja auch nicht in Abrede stellen. Cannabis in Medikamenten auf Rezept wäre für mich völlig OK.
Es geht den Cannabisbefürwortern aber nicht um Krankheiten - hat sich nur als gutes, da unumstößlich wahres, Argument etabliert und wird gerne vorgeschoben.
Um also Medikamente mit Wirkstoffen aus der Hanfpflanze zulassen zu können und zwecks dessen deren kontrollierten Anbau zu ermöglichen ist keine legalisierung von Cannabis von Nöten.
menschen die regelmässig kiffen muss man eben so ansehen wie alkoholiker; stell dir mal vor, wie viel bier du trinken müsstest, um die auswirkungen des hanfkonsum eines dauerkiffers zu simulieren. jetzt sollte man aber auch beide gleich behandeln; ob jetzt einer den ganzen tag besoffen oder den ganzen tag bekifft ist sollte keinen unterschied in der behandlung rechtfertigen.
Zugegeben: Der Vergleich mit Alkohol ist wirklich gut. Beide lassen uns nach dem Konsum anders agieren und können zu einer Abhängikeit (sei es nun physisch oder psychisch) führen. Insofern müsste man wirklich konsequent sein und Alkohol auch verbieten. Nun ist es aber so, dass Alkohol in der abendländischen Kultur fest verwurzelt ist und ganze Industriezweige von ihm abhängen. Ein Verbot von Alkohol ist also undenkbar.
Rein logisch kann man gegen den Alkoholiker-Vergleich wirklich nicht vorgehen. Die Situation ist aber einfach die, dass Alkohol legal und Cannabis verboten ist. Wäre Cannabis bei uns nun also auch tief in der Kultur verwurzelt, hätten wir eine komplett andere Situation. Vielleicht wäre sogar Cannabis legal und Alkohol verboten? Sicherlich denkbar. Aber ich spreche hier im Konjunktiv. Es ist de facto anders und das ist unsere Ausgangssituation.
ausserdem: bringt denn die cannabisprohibition irgendwas, um die leute vom kiffen abzuhalten? das problem der dauerkiffer ist doch erst wärend der cannabisprohibition entstanden. wie kommst du also darauf, dass es irgendwie hilfreich ist, cannabis zu verbieten? ich denke, dass eine legalisierung die gesamtsituation sicherlich verbessern würde. lösen wird sie das problem nicht, aber sie wäre immerhin eine chance. so weitermachen wie bisher sehe ich als ziemlich sinnlos an.
Die Frage nach der Effektivität des Verbotes ist durchaus berechtigt und deren Antwort ist sicher nicht im Sinne des Gesetzgebers. Nein, natürlich hält es Menschen nicht vom Kiffen ab, genausowenig wie ein Mindesalter für Tabakprodukte, Kinder vom Rauchen abhält. Das was du hören willst und fairerweise auch zu hören bekommst ist also: Nein, es bringt nichts.
Dass der Dauerkiffer-Stereotyp nur dem Verbot von Cannabis zuzuschreiben ist, wage ich zu bezweifeln. Auch hier hilft ein Vergleich mit dem Alkohol: Er ist legal und trotzdem gibt es Alkoholiker.
Ob eine Legalisierung dem Ich-Kiffe-Weil-Es-Illegal-Also-Cool-Ist-Kiffer wirklich den Wind aus den Segeln nehmen würde, bleibt abzuwarten. Ich glaube auch nicht, dass auch nur ein Kiffer zugeben würde, dass er kiffe nur weil es illegal und deswegen reizvoll ist, glaube also nicht, dass sich die Zahl der Kiffer reduziert oder der Kreis der Kiffer sich auf die Überzeugungskiffer verkleinert.
Eine Frage bleibt: Warum überhaupt kiffen? Warum kiffen Menschen? Als ich jung war, hab ich auch ein paar mal gekifft. Aber ausser ner Menge Durst und Schwindel haben sich keine weiteren Effekte eingestellt. Warum man also überhaupt, ganz unabhängig von der gesetzlichen Lage, kifft ist mir absolut schleierhaft.
Im Fazit bleibe ich trotzdem ganz Politiker: Ein Modellversuch muss her.
Ich komme dem fordernden Volk also soweit entgegen, dass ich mir einen (vielleicht deinen?) Kanton rausgreife und kurzerhand ein paar Cannabis-Shops eröffne. Irgendwo krieg ich schon subventionen dafür her. Das Ganze würde ich dann auf vielleicht ein Jahr beschränken und in der Zeit Daten wie Kriminalitätsrate, Drogeneinfluss am Steuer usw. erheben, die mir eine objektive Beurteilung im Nachhinein ermöglichen sollten.
Na? Wär das was, Volk? :D
Ich weiss nicht, wie das in der Schweiz ist, insofern bin ich vorsichtig, wenn ich von "der Gesellschaft" rede, aber hierzulande verstecken sich die Leute immernoch zum Kiffen. Wenn das wirklich gesellschaftlich akzeptiert wäre, müssten sie das nicht tun.
unter jugendlichen ist es schon ziemlich akzeptiert. aber ich wäre natürlich vorsichtig, dass mich nid mein arbeitgeber dabei erwischt. aber hauptsächlich versteckt man sich ja, weil man es den bullen nicht sooo leicht machen will.
Außerdem ist es falsch zu sagen, dass der Staat nur Sachen verbieten kann, die er auch ahnden kann. DAS ist de facto widersinnig. Der Gesetzgeber macht sich doch nicht Gedanken um die "Verbietbarkeit" von Straftaten und entscheided dann, ob es eine Straftat ist, oder? (Die Antwort ist Nein)
was ist das widersinnige daran? der staat ist keine moralische instanz, die bestimmt, was gut und was böse ist. er erlässt gesetze, deren ziel es ist, mehr zu nützen als zu schaden. wenn er nun ein verbot erlässt, dass sich gar nicht durchsetzen lässt (so wie eben die cannabis- und früher die alkoholprohibition), dann hat er ganz offensichtlich ein sinnloses gesetz gemacht. dazu kommt noch, dass er damit auch noch eine ganze menge schaden anrichtet (menschen werden gebüsst oder eingesperrt, die organisierte kriminalität streicht riesige gewinne ein etc).
Und selbst wenn: Kann er Cannabiskonsum denn nicht ahnden? Seh ich anders
wie im anfangspost schon erwähnt, wird in ländern, die die cannabisprohibition aufgehoben haben, nicht mehr konsumiert als in solchen, dies immer noch verbieten. also bringt das verbot nichts, so einfach ist das.
das ist nämlich ein schwachsinniges argument. ]
Falsch. Das nennt man einen Vergleich und der gehört zu den Standards des Argumentierens. Dieser Vergleich hier ist sogar ein guter.
was hat denn die hanflegalisierung mit der legalisierung von mord und diebstahl zu tun? ich sehe jedenfalls keine für die argumentation nützlichen parallelen.
Genauso könnte man für die Legalisierung von Heroin argumentieren.
das argument ist für heroin auch genauso gut. nur gibts bei heroin andere argumente, die dagegen sprechen. ich frage mich jetzt, warum das gegen die legalisierung von cannabis sprechen soll. das eine hat mit dem anderen doch rein gar nichts zu tun.
Betr. die Chancen für die Landwirtschaft:
Wie hoch sind wohl die Chancen einer einzelnen Pflanze einen Wirtschaftssektor zu sanieren? Raps oder Bärlauch haben doch auch keine agrarökonomische Revolution ausgelöst
hab ich das je behauptet? warum musst du das jetzt so übertreiben? es ist absolut unbestreitbar, dass die legalisierung des hanfanbaus den schweizer bauern neue einkommensmöglichkeiten geben würde. wie lohnend die sein werden, kann ich wie gesagt nicht abschätzen.
Ich hab mal ne Reportage gesehen, wo vorkam, dass Hanfprodukte nicht so der Renner auf dem Markt sind. Ich muss sagen, dass ich selber ne Tasche und nen Hut aus Hanffaser besitze. Hab ich mal beim WWF gekauft. War aber viel zu teuer und dient höchstens als Gag oder Statement für Überzeugungstäter.
diese hanfprodukte sind ja heute schon legal. was hat das jetzt mit der legalisierung von drogenhanf zu tun?
Ich will die Heilkraft von Cannabis ja auch nicht in Abrede stellen. Cannabis in Medikamenten auf Rezept wäre für mich völlig OK.
Um also Medikamente mit Wirkstoffen aus der Hanfpflanze zulassen zu können und zwecks dessen deren kontrollierten Anbau zu ermöglichen ist keine legalisierung von Cannabis von Nöten.
der anbau von drogenhanf ist verboten, woher sollen die pharmaunternehmen dann bittesehr ihren hanf kriegen? ok, du könntest sagen, dass man einfach den anbau von drogenhanf für heilmittel und forschung erlauben sollte, wärend der anbau für andere zwecke untersagt bleibt. insofern ist das argument mit der heilwirkung für eine totale hanflegalisierung natürlich fehl am platz.
Zugegeben: Der Vergleich mit Alkohol ist wirklich gut. Beide lassen uns nach dem Konsum anders agieren und können zu einer Abhängikeit (sei es nun physisch oder psychisch) führen. Insofern müsste man wirklich konsequent sein und Alkohol auch verbieten. Nun ist es aber so, dass Alkohol in der abendländischen Kultur fest verwurzelt ist und ganze Industriezweige von ihm abhängen. Ein Verbot von Alkohol ist also undenkbar.
aha, jetzt kommen also plötzlich pragmatische gründe ins spiel, wo doch vorher der gesetzgeber noch alles verbieten sollte, was schlecht ist. hmmm...
ausserdem WAR cannabis in der abendländischen kultur fest verwurzelt, bis er dann um 1940 herum verboten wurde. gründe dafür hab ich auf die schnelle bei wikipedia gefunden:
Im Jahre 1925 fand die Internationale Opium-Konferenz in Genf statt. Dort wurde auch ein Verbot von Cannabis diskutiert. Während der Zeit der Prohibition in den USA wurde auch Cannabis zunehmend als eine Gefahr für die Gesellschaft angesehen. Hintergrund war jedoch, dass die mächtigen Baumwollfarmerverbände der Südstaaten und Tabakproduzenten fürchteten, an das Hanf Marktanteile zu verlieren und unter Hinweis auf die Rauschwirkung zum Verbot drängten. Kombiniert mit gezieltem Lobbying des Hearst News Network des Medienzars William Randolph Hearst (der wegen der Aussicht einer preisgünstiger werdenden Papierproduktion mit Hanf hohe finanzielle Verluste befürchtete) und der Chemiefirma Dupont (Nylon, Rayon) zwischen 1935 und 1937 dürfte das letztendlich zum Verbot im Jahr 1937 geführt haben.
Obwohl in den europäischen Staaten mit Ausnahme von Portugal, wo der Konsum von Cannabis zu ?Aufmüpfigkeit unter den Negersklaven? geführt hatte, keine negativen Auswirkungen des Cannabis-Konsums bekannt waren, wurde auf Drängen von Ägypten, das seinerseits damit gedroht hatte, die Einfuhr von Kokain und Heroin aus Europa zu verbieten, Cannabis zu einer illegalen Droge erklärt. Auch dahinter dürfte gezieltes Lobbying von Bayer wegen des Heroin-Absatzes das damals noch von Bayer produziert wurde, gestanden haben.
wie du selbst schon gesagt hast, ist das verbot von cannabis und die gleichzeitige legalität von alkohol also rein zufällig und nicht logisch begründet und die realität könnte deshalb auch genau andersrum aussehen.
Die Frage nach der Effektivität des Verbotes ist durchaus berechtigt und deren Antwort ist sicher nicht im Sinne des Gesetzgebers. Nein, natürlich hält es Menschen nicht vom Kiffen ab, genausowenig wie ein Mindesalter für Tabakprodukte, Kinder vom Rauchen abhält. Das was du hören willst und fairerweise auch zu hören bekommst ist also: Nein, es bringt nichts.
ach, jetz plötzlich?
Dass der Dauerkiffer-Stereotyp nur dem Verbot von Cannabis zuzuschreiben ist, wage ich zu bezweifeln. Auch hier hilft ein Vergleich mit dem Alkohol: Er ist legal und trotzdem gibt es Alkoholiker.
ich habe ja gesagt, dass die legalisierung das problem nicht beheben wird. auf keinem fall habe ich behauptet, es gäbe dauerkiffer nur, weil kiffen verboten ist.
Ob eine Legalisierung dem Ich-Kiffe-Weil-Es-Illegal-Also-Cool-Ist-Kiffer wirklich den Wind aus den Segeln nehmen würde, bleibt abzuwarten. Ich glaube auch nicht, dass auch nur ein Kiffer zugeben würde, dass er kiffe nur weil es illegal und deswegen reizvoll ist, glaube also nicht, dass sich die Zahl der Kiffer reduziert oder der Kreis der Kiffer sich auf die Überzeugungskiffer verkleinert.
auch das habe ich nie behauptet.
Eine Frage bleibt: Warum überhaupt kiffen? Warum kiffen Menschen? Als ich jung war, hab ich auch ein paar mal gekifft. Aber ausser ner Menge Durst und Schwindel haben sich keine weiteren Effekte eingestellt. Warum man also überhaupt, ganz unabhängig von der gesetzlichen Lage, kifft ist mir absolut schleierhaft.
das hat rein gar nichts mit der frage zu tun, ob man cannabis legalisieren soll oder nicht.
Im Fazit bleibe ich trotzdem ganz Politiker: Ein Modellversuch muss her.
ach, es reicht dir also nicht, dass es statistiken eines ganzen mit der schweiz vergleichbaren landes gibt, welches cannabis legalisiert hat?
mein fazit:
ein verbot von cannabis lässt sich nicht rechtfertigen, da es nichts zur lösung des kifferproblems beiträgt und gleichzeitig sogar viele negative auswirkungen hat, wie die förderung der organisierten kriminalität und die bestrafung von kiffern, dealern und hanfbauern. es muss also aufgehoben werden.
1115837925]
ausserdem:
unter jugendlichen ist es schon ziemlich akzeptiert. aber ich wäre natürlich vorsichtig, dass mich nid mein arbeitgeber dabei erwischt. aber hauptsächlich versteckt man sich ja, weil man es den bullen nicht sooo leicht machen will.
es haben sich schon viele ausländer (also leute die ich persönlich kenne mein ich) gewundert/geärgert wie viele leute bei uns in der öffentlichkeit kiffen. im zug, auf der strasse, auf den schulgelände, auf öffentlichen plätzen (mit polizei in sichtweite) wird überall bedenkenlos gekifft. klar steckt man schnell sein zeug weg wenn die bullen an einem vorbeigehen, aber die hemmschwelle ist doch ziemlich hoch.
Ob eine Legalisierung dem Ich-Kiffe-Weil-Es-Illegal-Also-Cool-Ist-Kiffer wirklich den Wind aus den Segeln nehmen würde, bleibt abzuwarten. Ich glaube auch nicht, dass auch nur ein Kiffer zugeben würde, dass er kiffe nur weil es illegal und deswegen reizvoll ist, glaube also nicht, dass sich die Zahl der Kiffer reduziert oder der Kreis der Kiffer sich auf die Überzeugungskiffer verkleinert.
ich bin mir sicher, dass es zumindest einige wenige gibt, welche wegen dem "coolness-faktor" kiffen. jedoch gibts niemand der wegen dem verbot nicht kifft (und bei aufhebung anfangen würde). also bring das gesetz schon rein überhaupt nichts. da das bestehen dieses gesetzes aber negative auswirkungen hat, ist eine abschaffung doch schon wesentlich sinnvoller
Zugegeben: Der Vergleich mit Alkohol ist wirklich gut. Beide lassen uns nach dem Konsum anders agieren und können zu einer Abhängikeit (sei es nun physisch oder psychisch) führen. Insofern müsste man wirklich konsequent sein und Alkohol auch verbieten. Nun ist es aber so, dass Alkohol in der abendländischen Kultur fest verwurzelt ist und ganze Industriezweige von ihm abhängen. Ein Verbot von Alkohol ist also undenkbar.
wenn das also stimmt, so muss es doch sein, dass auch canabis ganze industriezweige stützen kann
Wie hoch sind wohl die Chancen einer einzelnen Pflanze einen Wirtschaftssektor zu sanieren? Raps oder Bärlauch haben doch auch keine agrarökonomische Revolution ausgelöst
bist du tatsächlich der meinung, dass die bärlauch-nachfrage gleich hoch ist wie die gras-nachfrage? damit will ich net sagen, dass canabis dieses problem mit sicherheit lösen wird, ich wollte dir nur zeigen, dass dein beispiel unsinnig ist.
zum schluss möcht ich noch was sagen:
ich kiffe nicht. würde ich kiffen, wäre ich warscheinlich schon eher gegen die legalisierung. denn mit der legalisierung wird das grad im coffee-shop gekauft wo das zeug auch ne schöne steuer (also geld für den staat, juhuii) drauf hat. ich denk net, dass ein kiffer nach der legalisierung billiger davon kommt. aber wie aus diesem thread herausgeht ists einfach dämlich, das gesetz aufrecht zu erhalten
billiger vieleicht nid, aber die qualität ist dann sicher besser. ausserdem unterstütze ich mit meinem geld noch lieber den staat als die organisierte kriminalität.
Der Staat ist organisierte Kriminalität, nur aufdringlicher.
@Topic: Drogen gehören alle legalisiert
Wenn ich in meinen eigenen vier Wänden Crack, Freebase, Hanf, Nitroverdünner oder sonstwas rauchen will, dann ist das meine Sache. Jedes Verbot ist Aufdoktrinierung irgendwelcher, verfehlter Moralvorstellungen, die in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen haben. Leider sind wir von so einer Gesellschaft weit entfernt und entfernen uns immer weiter.
billiger vieleicht nid, aber die qualität ist dann sicher besser. ausserdem unterstütze ich mit meinem geld noch lieber den staat als die organisierte kriminalität.
Originally posted by TheWorld
Der Staat ist organisierte Kriminalität, nur aufdringlicher.
@Topic: Drogen gehören alle legalisiert
Wenn ich in meinen eigenen vier Wänden Crack, Freebase, Hanf, Nitroverdünner oder sonstwas rauchen will, dann ist das meine Sache. Jedes Verbot ist Aufdoktrinierung irgendwelcher, verfehlter Moralvorstellungen, die in einer freien Gesellschaft nichts zu suchen haben. Leider sind wir von so einer Gesellschaft weit entfernt und entfernen uns immer weiter.
nitroverdünner rauchen???? mannomann, da gibts leute, die machen echt alles....
und wenn ich in meinen eigenen 4 wänden neben meinem 2monate alten sohn n joint rauche???? na also...
Das ist absolut harmlos
öhm :crazy:
ne also harte drogen müssen absolut verboten bleiben! wer sowas konsumiert wird nämlich höchstwarscheinlich zu nem sozalfall und dann gehts uns alle was an. jemand der harte drogen konsumiert ist auf dauer ne behinderung für die ganze gesellschaft.
es muss versucht werden den zugang zu solchen stoffen so schwer wie möglich zu machen!
Und wer definiert was "harte" Drogen sind? Nikotin beispielsweise ist nach heutigem Massstab eigentlich eine "harte" Droge. Alkohol und Koffein sind auch "relativ" harte Drogen. Drogenpolitik ist wie jede Form von Politik völlig willkürlich und hängt vom Gutdünken gewisser Politiker und Bürokraten ab.
Geistig und körperlich behinderte Menschen werden übrigens auch meist zu Sozialfällen, deiner Meinung nach müsste man auch etwas gegen diese "Behinderung" der Gesellschaft tun.
Ausserdem machst du einen sehr häufigen, einfachen Denkfehler, indem du nämlich Intention und Ergebnis verwechselt. Verbote führen meist nicht zu geringerem Missbrauch, sondern unterstützen vorallem den Schwarzmarkt und das damit verbundene Verbrechen.
Die einzig wirksame Drogenbekämpfung ist die Prävention in der Familie und unter Freunden und der offene und ehrliche Umgang mit Genuss- und Suchtmitteln
mfg The World
sobald es süchtig macht, muss es reguliert werden, punkt... musst schon gar nicht versuchen zu provozieren...
Anscheinend macht es süchtig, in Foren dümmliche Kommentare abzugeben. Du gibst dazu ein bestes Beispiel. Ich bin also ein Verbot deiner Posts inklusive Permban
trifft wohl auch auf dich zu:
Geistig und körperlich behinderte Menschen werden übrigens auch meist zu Sozialfällen, deiner Meinung nach müsste man auch etwas gegen diese "Behinderung" der Gesellschaft tun.
ein behinderter kann ja wohl nix für seine behinderung, n junky hingegen kann was dafür, dass er fixt
Und wer definiert was "harte" Drogen sind
das ist fest zu legen. aber ganz klar ist heroin +co in ner ganz andern klasse einzustufen als alkohol. alkohl kann ich mit mass ohne bedenken kosumieren. und wenn ich mal über den durst trinke bin ich immer noch net abhängig und ich hab im verhältnis zu heroin auch nen wesentlich kleineren schaden genommen.
es ist also net sehr schwer eine sinnvolle einteilung zu machen
Verbote führen meist nicht zu geringerem Missbrauch
wenn ich heroin haben will... ich würd ganz ehrlich auf die schnelle keins auftreiben können. alkohol natürlich schon. also hatts schon hier mal nen effekt.
viele leute kommen garnet an das zeug ran, wenn sie ran kämen würd vielleicht auch der eine oder andere mal zulangen.
ausserdem kann man doch wohl net ein suchtmittel zulassen, das nen menschen komplett (physisch unn psychisch) zerstört!
natürlich brauchts auch noch prävention. die muss aber zusätzlich vorhanden sein und net an stelle von nem gesetz