(F1Total.com) - Bekanntlich gab es in letzter Zeit viel Wirbel um die frühe Bekanntgabe des Wechsels von Fernando Alonso zu McLaren-Mercedes. Unter anderem kritisierte auch Bernie Ecclestone, dass man den Sensationsdeal eleganter hätte einfädeln können.
Aber: "Sind wir doch mal ehrlich: Wenn ein Mädchen mag, wie du aussieht, und dich zum Tanzen auffordert, dann sagst du nicht, dass du es dir überlegen möchtest und dich später noch einmal melden wirst", konterte McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis. "In so einer Situation rufst du Flavio (Briatore; Anm. d. Red.) nicht an, denn das würde ihm die Chance einräumen, Alonso doch noch vom Gegenteil zu überzeugen. Ich finde aber, dass wir mit maximaler Fairness und Integrität vorgegangen sind, als wir dieses Projekt vollzogen haben."
Alonso wird 2007 entweder Kimi Räikkönen oder Juan-Pablo Montoya bei den "Silberpfeilen" ersetzen.
(F1Total.com) - Weltmeister Fernando Alonso erreichte heute nach starker, aber zurückhaltender Leistung im zweiten Freien Training in Bahrain den fünften Platz - relativ deutlich hinter Michael Schumacher. Dennoch macht sich der Renault-Pilot wegen Ferrari keine Sorgen.
"Ferrari war am Anfang nicht allzu schnell, aber am Ende haben sie eine schnelle Runde hingelegt. Vielleicht hatten sie weniger Benzin an Bord oder neue Reifen. Darüber mache ich mir keine Sorgen. Es ist nicht ganz klar, wo Ferrari steht. Das werden wir alles erst am Samstag erfahren", so der Vorjahressieger, für den die starke Performance der Scuderia Toro Rosso "überraschend" kam.
Und: "Unser Auto fühlt sich okay an, da müssen wir nicht viel ändern. Ich hoffe aber, dass sich die Streckenbedingungen noch ein bisschen bessern werden", gab er zu Protokoll.
Während Michael Schumacher brav der Hymne lauscht, macht Fernando Alonso (r.) Faxen. Hände in die Seiten, Brust raus, Oberlippe rein: Imitiert er einen spanischen Torero?
Steigen ihm etwa die Siege schon zu Kopf?
Den Triumph von Weltmeister Fernando Alonso (24) über Schumi beim Saisonauftakt in Bahrain sahen 11 Mio. Deutsche live vorm TV.
Alle fragten sich: Was hatten die seltsamen Gesten von Alonso während der Siegerehrung zu bedeuten?
Viele vermuten: Der Renault-Star äffte einen spanischen Torero nach.
Motto: Seht her, ich habe den Stier ins Leere laufen lassen! Oder anders gesagt: Ich habe Schumi auf die Hörner genommen...
Was sollte das Stolzieren während der Nationalhymne, Senor Alonso?
Der Spanier: „Das sage ich euch noch nicht, weil es ein Geheimnis ist. Später in der Saison werde ich es verraten.“
Macht sich Alonso etwa über Schumi lustig?
In der PS-Szene sorgt die skurrile Alonso-Show für Diskussionen.
Ex-Formel-1-Star Heinz-Harald Frentzen (38/Vize-Weltmeister 1997, 3 GP-Siege) zu BILD: „Ich habe bei der Hymne immer darauf geachtet, zwei Dinge zu tun: Mütze ab und stramm stehen. Das ist eigentlich die ungeschriebene Regel in allen Ländern der Welt. Das ist so selbstverständlich, daß die FIA nicht mal dazu eine Anleitung gibt.“
Doch Alonso läßt sich offensichtlich von niemandem mehr was sagen.
Der stolze Katalane (er liebt seit kurzem eine spanische Popsängerin) zeigt null Respekt mehr vor Schumi. Nur so konnte er an der Boxenausfahrt die Kampflinie halten und den Sieg einfahren.
Ich weiß, ich weiß, die BILD ist nicht gerade für ihre seriöse Berichterstattung bekannt, aber der eine Satz von Fernando verwundert mich dann doch. Vielleicht ist seine Freundin ja wirklich schwanger und deshalb die komischen Bewegungen die er da auf dem Podium gemacht hat?!?! Was will er denn sonst während der Saison veraten...
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The 24-year-old Spaniard is engaged to singer Raquel Del Rosario following a whirlwind romance
The pair made their intention to marry known when they exchanged white gold wedding rings around Valentine's Day at a restaurant in Siero, Spain.
They celebrated their union with family members at El Llager de Titi restaurant, reports website Love Tripper.
Although no official date for the nuptials has been announced, it is rumoured that they will take the big step in the autumn.
what does it said??!!! @#$
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The BILD newspaper ask him, what kind of moves he did on the podium in bahrain. And he said: "I can't tell you that yet it's a secret. Later, in that season, I will break the secret!!!"
Maybe Raquel is pregnant???? Or what kind of secret should it be?????
maybe we shall wait untill last in the season :D
having a baby is the most happiest thing can happen ;)
but I also read this:
'PETA' kritisiert "Torero" Fernando Alonso
17. März 2006 - 14:16 Uhr
(F1Total.com/sid) - "Torero" Fernando Alonso bekommt Ärger mit den Tierschützern. Die indische Parlamentarierin Maneka Gandhi hat dem Formel-1-Weltmeister im Namen der internationalen Tierrechtsorganisation 'PETA' einen offenen Brief geschrieben und den Spanier unmissverständlich aufgefordert, beim Jubeln nach gewonnenen Rennen auf die Posen eines Matadors zu verzichten.
Zur Begründung führte Gandhi an, der Stierkampf sei ein "rohes, grausames und feiges Spektakel". Der Versuch, ihn zu glorifizieren, stelle eine Beleidigung von Millionen Menschen dar, die sich auf der ganzen Welt gegen Tiermissbrauch wehren, "darunter auch Menschen, bei denen Kühe aus religiösen Gründen ein hohes Ansehen genießen".
owhhh,something funny return to serious!!
you know that they are famous about the bull thing
even they said the dance like The Grinch :@
Wenn man Weltmeister ist, die WM-Tabelle schon wieder deutlich anführt und das schnellste Auto sein Eigen nennt, hat man leicht reden...
Im letzten Jahr setzte Fernando Alonso mit seinem Sieg über den schnelleren Michael Schumacher in Imola die Weichen für seine dominante Saison und den Titelgewinn. Läuft es in diesem Jahr nach der Niederlage gegen Schumacher genau andersherum?
"Manchmal können wir wie in Bahrain gewinnen, manchmal können wir wie in Australien sogar leicht gewinnen und manchmal können wir wie in Imola nicht gewinnen. Wichtig ist das Maximum herauszuholen und keine Fehler zu machen." Von einer Wende im Titelkampf möchte der Champion also nichts wissen.
"Ich habe ein schnelles Auto, einen guten Vorsprung in der WM und weiß, dass ich aufs Podium fahren kann", gibt er sich äußerst zuversichtlich. "Das ist genug um den Vorsprung in den nächsten Rennen zu verteidigen."
Die Zielsetzung vor dem Saisonbeginn war eindeutig: "Wir brauchten in den ersten vier Rennen ein Auto und einen Motor, um die maximale Punktzahl zu holen. Jetzt geht es darum anzugreifen. Aber so lange wir einen komfortablen Vorsprung in der Meisterschaft haben, müssen wir nicht allzu stark pushen."
http://www.youtube.com/watch?v=C5zW52Xuod8&search=alonso
F1 champ Fernando Alonso and team-mate Giancarlo Fisichella are first to get their hands on the new Clio Renaultsport 197.
Powered by a 2-litre engine, it does 0-62mph in 6.9seconds and can hit 1345mph. The £15,995 car goes on sale mid-July.
The canton of Vaud is well known for this activity and we hear that Alonso has acquired a property in the town of Chateau d'Oex.
Michael Schumacher has lived in the Vaud since 1996 and the region is famous for other residents who come to minimise their tax bills. Over the years these have included Charlie Chaplin, Ernest Hemingway, Audrey Hepburn and Phil Collins. Alain Prost, Sir Jackie Stewart, Jean Alesi and Kimi Raikkonen have all been Swiss residents at one point or another.
Alonso will be close to Bernie Ecclestone's favourite winter resort at Gstaad.
Fernando currently lives in Britain and enjoys fiscal advantages as he is employed by a French company (Renault). Next year, as an employee of a British company McLaren, those would disappear.
Fernando Alonso has finally commented on niggling rumours that he and manager Flavio Briatore could be plotting a course away from McLaren for the 2007 season.
The Spaniard has already penned a deal to leave Renault at the end of the year, but he may be hesitant about the struggle of its silver rival so far in '06.
Referring to the origins of the press speculation, 24-year-old Alonso told Kicker: "The French always enjoy their rumours."
The fact that Alonso is at least due to leave Renault, however, could affect the outcome of the World Championship fight, according to notable Grand Prix observer Niki Lauda.
Former triple Champion Lauda points out that while the mutual loyalty between Alonso and his Renault team might be questionable, Michael Schumacher is unlikely to suffer the same side-effects at Ferrari.
"So he gets total support," said the Austrian, adding that uncertainty about Schumacher's future could work in his favour because Ferrari are keen to keep hold of him.
http://f1.racing-live.com/f1/en/headlines/news/detail/060724095148.shtml
After an uncharacteristicly poor weekend at Indianapolis a fortnight ago, Fernando Alonso is ready to bounce back to form in Renault's home grand prix.
Although Michael Schumacher took six points out of his championship lead in the US, as the world champion explains, he still feels he is well on course to clinch a second successive title...
What do you think about the races in America?
Fernando Alonso: America was perfect for me. I scored 14 points whereas last year I scored zero.
I only scored four points less than Michael. It’s something that we expected. I think we can come back in Europe again and hopefully we will have some advantage here. The tyres will be better now so we will see this weekend.
It would be nice to win the centenary race this weekend...
FA: Yes of course. There are three home grands prix for us. One in France, one in England and one in Spain. We are in France so hopefully we can repeat the victory that we achieved last year.
Will you be running the new engine that Fisi debuted in Indy?
FA: Yes
How does the car feel here?
FA: Normally good, but every year is different and obviously with the new rules...
We have a new V8 in the car so we will see how the cars are in the chicane, especially the last chicane where we take in a lot of the kerbs. Maybe it can change this year.
Are you concerned by the pace of Ferrari’s development?
FA: No, I don’t think they are developing so quickly. We are so dramatic after one race at Indianapolis. They improve a lot from Imola, but after that we won Monaco, Spain, Silverstone and we forgot about the development of Ferrari.
Now after one race everyone is carried away by Ferrari.
I think we have to take a more general view of the championship and hopefully we can keep the advantage over them.
Finally what are your thoughts on Juan Pablo Montoya’s departure?
FA: Well I think it is a surprise for everybody here. But it his decision and I hope he does well because in America it’s also quite fun.
Will you miss Juan Pablo because he was quite a character and a friend of yours I think?
FA: Yes he is a friend of mine, but my friend Pedro is coming in. You miss people, but new people come in and they are very good drivers and I have a lot of respect for everybody, so you don’t miss anyone in the end.
Pedro is in the running to be your team-mate next year, is that something you’d like?
FA: Yes, bueno!
To recap on America, do you think it was enough damage limitation?
FA: Yeah. It was like two second places for me. I lost four points while I was in America so it was something that more-or-less we expected.
Reigning champion and 2006 title leader Fernando Alonso has been named the 'Favourite Son' of his local Spanish region, Oviedo.
Reports in the country quoted the 24-year-old Renault race driver, who today lives in England but says 'all my family and friends' still live in the city, as describing 'great pride' at the new honour.
Alonso accepted the prize from Mayor Gabino de Lorenzo, saying: "I hope everyone is as proud of my races and championships as I am of this precious city."
The Mayor added: "(Alonso) is an example of how it is possible to reach the most difficult objectives with intelligence, tenacity and faith in success."
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thats cute :D
Fernando Alonso will have a museum with his name in his native earth
Tuesday, August 08 2006 to 22:46
The Spanish pilot Fernando Alonso, champion of the formula world one and present leader of this championship, will have a museum with his name in his native Asturias before May of 2007.
President of Asturias, Vicente Alvarez Areces, announced today that the museum of Fernando Alonso will be bid on before finishes the present legislature, in May of 2007, and that will be managed by an association without profit spirit.
The museum that will take the name of the champion of the world of Formula 1 will have as objective to foment the sport and the road education, according to indicated the head of the Asturian Executive, who announced that the agreement reached with Fernando Alonso will be shaped in an agreement that will be signed in October.
The Museum Fernando Alonso will be managed by an organization without profit aims that could have the legal figure of a foundation formed by the regional administration and representing of the Spanish pilot, needed Areces in a press conference celebrated in the Fair the International Samples of Asturias, in Gijón.
Alvarez Areces added that "it will be an instrument of formation and road education specialized in the formation of sport technicians, school of pilots, school of specialized conduction and infantile park of traffic".
The museum, in that they will be possible to be seen among other objects, trophies, vehicles, monkeys, slippers, helmets, etc. of the champion of the world will be located in the Morgal, according to the Principality Asturias and the own sportsman decided.
In the installation it will be constructed, also, a track of road education for the formation and for the promotion of the sport, it explained to Efe Luis Garci'a Abbot, representative of the pilot.
"Fernando is very contented of which this has taken shape. It is very important and he considers it thus, because he wants that its sport legacy can see everybody it, in his native earth ", said to Efe Garci'a Abbot.
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http://img48.imageshack.us/img48/1734/alonsosaysthanksfk0.jpg
Weiß jemamd was genaues????
It is rumoured that Alonso, who earlier this year became engaged to Raquel del Rosario, is on the prowl for a suitable marriage location in Spain.
The magazine Cuore, however, published an article this week quoting Alonso's father, who is reportedly worried that the marriage could damage his son's F1 career.
Jose Luis Alonso is arguing that Fernando and Raquel's relationship 'has just started', and apparently is advising his son to remain engaged for another year.
Einen ersten Eindruck seines neuen Arbeitsgerätes konnte Alonso aber schon bekommen. In Woking nahm er im Fahrsimulator Platz, somit entstanden gleichzeitig auch eine Sitzschale und Informationen über seine genaue Sitzposition. Im Januar soll der MP4-22 fertig sein und Alonso möchte liebend gern schon im Dezember einen Einfluss auf die Schlussmodifikationen haben.
At Renault, the Spaniard worked with Edoardo Bendinelli, but a Spanish newspaper reports that Alonso's new trainer for his McLaren tenure will be Gerry Convey.
Convey, who formerly worked with Juan Pablo Montoya and Pedro de la Rosa at the Woking based team, is perhaps best known for his involvement in the now Nascar-bound Colombian's notorious 'tennis' injury last year.
According to the pair, Montoya fractured his shoulder in early 2005 whilst playing tennis with Convey, but rumours at the time insisted that the story was a cover for a motorbike crash.
Convey is also credited with helping Montoya to lose weight prior to the start of his two-season McLaren tenure.
Spanish sports daily El Mundo Deportivo says Alonso, 25, and Convey - an ex-marine - will start working together in January.
Reportedly, Convey will move closer to Alonso's home and double as his assistant at grands prix.
Ron Dennis wollte den Pokal höchstpersönlich in Empfang nehmen, also stieg er kurzerhand hinauf zum Siegerpodest - eine gute Entscheidung, wie sich bald zeigen sollte. Denn auf dem Podium geschah dann Folgendes:
"Wir wurden Erster und Zweiter mit unseren Fahrern, sie waren noch erhitzt, trockneten sich gerade ab und tranken Wasser. Alonso wurde Dritter und wollte logischerweise die Zeremonie schnellstmöglich hinter sich bringen, da er gerade die Weltmeisterschaft gewonnen hatte", schilderte Ron Dennis die Situation.
In diesen Sekunden waren Dennis und der Spanier für ein paar Momente unter vier Augen, und Ron Dennis gratulierte Alonso zum Titelgewinn. Alonso beschwerte sich bei Dennis, dass McLaren-Mercedes ihm den Titelgewinn schwer gemacht hätte, "weil ihr Jungs euer Auto permanent weiterentwickelt".
Ron Dennis bot Alonso quasi scherzhaft an, zu ihnen zu wechseln, und die Antwort des Spaniers lautete: "Ja. Gerne." Dennis war perplex und fragte noch einmal nach, ob Alonso das ernst meinen würde, und dieser bekräftigte kurz und bündig: "Ja."
Zwei Wochen später beim Grand Prix von Japan trafen sich die Beiden in geheimer Mission zu einem Gespräch in einem Hotelzimmer, und eine weitere Woche später war der Vertrag besiegelt. Manchmal sind die Dinge eben einfacher, als man denkt
15 December 2006
Fernando Alonso has joined the McLaren F1 team (wearing a white helmet pictured above) in Jerez for a one-day try-out with the McLaren MP4-21 F1Racing.net can reveal. Renault gave Fernando Alonso a last minute release from his contract to give the Spaniard the opportunity to try the car of his new team.
Earlier this week Flavio Briatore said he didn't consider to release Fernando Alonso any earlier from his contract as he didn't receive an official request from McLaren.
At 09.00 sharp Fernando Alonso drove out the unbranded McLaren MP4-21 car wearing a white helmet.
http://img335.imageshack.us/img335/6304/66729tr0.jpg http://img335.imageshack.us/img335/6304/66729tr0.jpg http://img446.imageshack.us/img446/1522/66741rn6.jpg http://img446.imageshack.us/img446/9861/66742bq9.jpg http://img273.imageshack.us/img273/3899/66748vj9.jpg
Tennis' Roger Federer is more deserving of the title than back to back drivers' world championship winner Fernando Alonso, according to the Polish press agency Polska Agencja Prasowa.
PAP determined the recipient of the award through an enquiry of 16 fellow European press agencies.
Alonso netted 75 votes to world number one Federer's 145.
Roger beat him again and I think he will do it once again to Laureus.
02. Januar 2007 - 15:45 Uhr
(F1Total.com) - In den internationalen Medien hieß es bisher stets, dass Kimi Räikkönen nach dem Rücktritt von Michael Schumacher der neue Bestverdiener der Formel 1 sein wird, doch unsere Kollegen von der spanischen Tageszeitung 'AS' wollen andere Informationen vorliegen haben - mit Fernando Alonso an der Spitze der Gagentabelle.
Demnach kassiert der Doppelweltmeister bei McLaren-Mercedes 30 Millionen Euro pro Jahr - deutlich mehr als Räikkönen, dem Ferrari laut 'AS' lediglich 18 Millionen Euro pro Jahr überweist. Zum Vergleich: Schumacher soll bisher mehr als 35 Millionen Euro bekommen haben.
Wie immer sind derartige Schätzungen aber mit großer Vorsicht zu genießen.
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Sein erster offizieller Auftritt im "Silberpfeil" steht am 15. Januar im Rahmen der Präsentation des MP4-22 bevor. Dieser findet in Valencia statt, wo Unmengen von spanischen Alonso-Fans erwartet werden - wohl mit ein Grund für die für McLaren-Mercedes-Verhältnisse eher ungewöhnliche Wahl des Schauplatzes.
Frage: "Was bedeutet es dir, dass das Auto in deinem Heimatland vorgestellt wird?"
Alonso: "Das ist mir wirklich wichtig. Ich werde von den Spaniern fantastisch unterstützt, und dass das Auto in Valencia, in meinem Heimatland, vorgestellt wird, ist etwas ganz Besonderes. Ich bin heute sehr gerührt und glaube, dass dies der Auftakt zu einer fantastischen Saison ist."
Frage: "Wird die Demofahrt heute Abend deine erste Fahrt in einem McLaren-Mercedes sein?"
Alonso: "Es wird bereits meine zweite Ausfahrt für das Team, denn im Dezember durfte ich ja in Jerez schon einmal testen. Es wird aber meine erste Fahrt mit allen Sponsoren und der neuen 'Vodafone'-Lackierung sein, worauf ich mich sehr freue. Es wird großartig, in meiner Heimat die Autos so nahe an den Fans zu fahren."
Frage: "Wie gefällt dir die Lackierung des MP4-22?"
Alonso: "Der MP4-22 sieht fantastisch aus, auch wenn wir natürlich erst abwarten müssen, wie es mit der Leistung aussieht. Optisch gesehen ist es aber sicher das schönste Auto, mit dem ich je gefahren bin."
Frage: "Warum bist du so leidenschaftlich in Bezug auf die Formel 1?"
Alonso: "Dass ich in der Formel 1 fahren kann, ist ein Traum für mich, denn ich genieße jeden Tag in diesem Sport. Ich komme aus einer ganz normalen Familie. Mir wurde in meinem Leben nie groß geholfen, sondern ich folgte immer meinen Gefühlen. So viele Dinge an der Formel 1 wecken die Leidenschaft in mir, aber ich weiß, dass ich das Beste aus mir herausholen muss."
Frage: "Freust du dich schon auf den ersten Test in Valencia?"
Alonso: "Das wird stressig! Die Erwartungen sind gewaltig, denn alle warten schon so lange auf diesen Moment. Es gibt viele neue Dinge, die man in Betracht ziehen muss, nicht nur mein Teamwechsel, sondern auch die neuen Regeln und der Wechsel auf Bridgestone-Reifen. Wir haben also viel zu tun, denn es gibt vieles, was ich über McLaren-Mercedes lernen muss - und das Team natürlich auch über mich. Ich kann es kaum erwarten, Hand ans Auto anzulegen und mit der Arbeit zu beginnen."
WM-Titel als klares Ziel
Frage: "Was sind deine Ziele für 2007?"
Alonso: "Die Antwort auf diese Frage kann nur der WM-Titel sein. Nach zwei gewonnenen Weltmeisterschaften kann man nicht mit Podestplätzen oder Punkten zufrieden sein, da muss man ganz vorne stehen! Daher ist mein Wechsel so gut, denn McLaren-Mercedes hat die gleichen Ziele wie ich für 2007. Wir wollen Weltmeister werden. Ich hoffe, dass das Auto dazu in der Lage sein wird, und ich möchte dem Team auch zum Konstrukteurstitel verhelfen."
Frage: "Freust du dich auf deinen neuen Teamkollegen Lewis Hamilton?"
Alonso: "Ja, sehr. Lewis ist jung, talentiert und sehr leidenschaftlich in Bezug auf die Formel 1. Wenn man mit 22 die Möglichkeit hat, für ein Team wie McLaren-Mercedes zu fahren, dann legt man so viel Antrieb und Energie in diese Chance, dass das dem Team helfen wird. Ich glaube, dass wir ein starkes Team bilden werden. Ich kann Erfahrung vom Kampf an der Spitze mitbringen, während Lewis neue und frische Ideen haben wird, durch die wir uns gegenseitig anstacheln können. Wir beide wollen unser Bestes geben."
Frage: "Welche Rolle spielte dein Landsmann Pedro de la Rosa bei deinem Wechsel?"
Alonso: "Pedro versucht mich schon seit Jahren zu überzeugen, zu McLaren-Mercedes zu kommen, denn er ist von den Einrichtungen, vom Team, der Organisation und der Philosophie beeindruckt. Pedro ist wichtig für das Team, wir brauchen ihn und seine Erfahrung, genau wie Gary Paffett, um das Auto zu entwickeln. Wir beiden Stammfahrer sind ja neu, daher ist ihre Erfahrung entscheidend. Er spielt eine wichtige Rolle und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm."
Alonso fühlt sich im Team bereits wohl
Frage: "Wie gut hast du dich schon eingewöhnt?"
Alonso: "Sehr gut. Ich denke, es wird eine tolle Zeit. Ich beginne gerade, mit dem Team zu arbeiten, verstehe mehr oder weniger, wie es hier läuft, und vor allem spüre ich die Leidenschaft der Leute in der Fabrik. Man spürt sofort, wie motiviert sie sind und wie sehr sie die Meisterschaften gewinnen wollen."
Frage: "Wann warst du zum ersten Mal in Woking und was hast du dort gemacht?"
Alonso: "Ende Dezember war ich zum ersten Mal dort, um das Team kennen zu lernen und einen Sitz anpassen zu lassen. Ich schaute mir die verschiedenen Abteilungen an und wurde den Leuten vorgestellt, mit denen ich arbeiten werde. Es ist toll, dass alle das gleiche Ziel haben. Ich bin auch von der Fabrik beeindruckt. Sie ist riesengroß, wie jeder weiß, und wenn man sich dort umschaut, sieht man überall Technologie."
Frage: "Glaubst du, dass McLaren-Mercedes in diesem Jahr konkurrenzfähiger sein wird?"
Alonso: "Ja, denn das Team hat sich gut auf 2007 vorbereitet. Das Team versteht, was im Vorjahr schief gegangen ist, daher bin ich sehr zuversichtlich. Sobald wir mit dem MP4-22 zu testen beginnen, werden die Fortschritte bis zum ersten Rennen enorm sein. Ich habe keine Zweifel daran, dass wir um den WM-Titel mitfahren können."
Frage: "Möchtest du deinen Fans noch etwas sagen?"
Alonso: "Genießt dieses Jahr! Wir stehen am Beginn einer sehr interessanten Meisterschaft mit vielen Fahrerwechseln, neuen Regeln und Einheitsreifen. Es weiß also niemand, welches Team oder welcher Fahrer stark sein wird. Niemand kann sagen, wie die Weltmeisterschaft ausgehen wird, daher wird es 2007 besonders spannend."
"Ferrari, Renault und Honda können sicher Rennen gewinnen. Wer weiß, wer aller um den WM-Titel mitfahren kann?", sagte er einige Stunden vor der offiziellen Enthüllung des neuen MP4-22. Und: "Es gibt jedes Jahr einen Hauptgegner - 2005 war es Kimi (Räikkönen; Anm. d. Red.), 2006 Michael (Schumacher; Anm. d. Red.). Auch ohne Michael wird es sicher ein oder zwei Teams mit einem sehr starken Auto geben, daher wird sich am Konkurrenzkampf nicht viel ändern."
Ein gewisses Fragezeichen steht laut Alonso hinter seinem Ex-Team, denn obwohl er im Gegensatz zu manchen Experten kein Fahrerproblem sieht, ortet er in einem anderen Bereich Problempotenzial: "Renault hat nicht viel verändert, sie kennen die Fahrer ja schon aus dem Vorjahr. Allerdings könnte ihnen die Umstellung auf Bridgestone schwer fallen, denn das Auto war doch sehr auf Michelin zugeschnitten", erklärte er. "Ich glaube, dass die drei Topteams ähnlich stark sein werden."
Für ihn persönlich sei seine erste Fahrt im letztjährigen McLaren-Mercedes in Jerez de la Frontera wichtig gewesen, auch wenn dies nicht die Weltmeisterschaft entscheiden werde: "Der Test im Dezember war gut, weil ich jetzt nicht ganz von vorne anfangen muss. Ich fühlte mich von Anfang an wohl und mache mir wegen der Umgewöhnung keine Sorgen. Das wird bestimmt Tag zu Tag besser", gab Alonso selbstbewusst zu Protokoll.
Tuesday, 16 January 2007
Jan.16 (GMM) Fernando Alonso has denied that McLaren asked him to adopt a 'new image' for 2007 after winning two world titles for Renault. The newly Mercedes-powered Spaniard sported a cropped haircut and a new silver and black helmet design in Valencia last night as the wraps were pulled off the MP4-22 in a spectacular launch event. More than 100,000 spectators - including F1 supremo Bernie Ecclestone - congregated at Valencia's beautiful Arts and Sciences complex to catch a glimpse of Alonso and his rookie teammate Lewis Hamilton in action on a temporary circuit. Asked specifically about his haircut, 25-year-old Alonso insisted: "It was my decision alone and nothing to do with the team. "In fact, I thought about doing it at the end of last year, but I am very superstitious and I decided to leave it until the start of 2007." Alonso and Hamilton's new car for 2007 appeared to be a conservative development of the MP4-21, with the most notable difference being the number '1' on the nose and the appearance of bright orange on the drivers' overalls.
World champion Fernando Alonso's new company car is worth more than $600,000.
The Spaniard has taken delivery of a Mercedes-Benz McLaren SLR 722, which - like Alonso's MP4-22 - was assembled at the team's Woking base.
He calls it the "prettiest car in the world", but the '722' also produces 650 horse power and a top speed of 337kph.
For daily use around his Oxford home, however, 25-year-old Alonso said he will drive a more sedate $80,000 CLS.
Well, after all he brings Ron nr 1 on his car! And if Kimi got a Ferrari.....
New helmet? Is more like last year Kimi's helmet!
I like his new helmet design :)
von Christian Nimmervoll 17. Januar 2007 - 13:46 Uhr
(F1Total.com) - In Valencia testen heute McLaren-Mercedes und das BMW Sauber F1 Team ihre neuen Boliden - und natürlich steht dabei Fernando Alonsos erste Ausfahrt mit dem neuen "Silberpfeil" im Mittelpunkt. Umringt von zahlreichen Fotografen und Journalisten eröffnete der Spanier damit das ernsthafte Testprogramm bei seinem neuen Arbeitgeber.
Alonso ging um etwa 10:00 Uhr erstmals auf die Strecke und absolvierte zunächst die üblichen Installationsrunden, um die Funktionen diverser Systeme zu überprüfen. Im Laufe des Tages wurden seine Runs dann immer länger. Ganz ohne die - ohnehin zu erwartenden - Kinderkrankheiten lief der Shakedown bisher aber nicht ab.
Im Gegensatz dazu rollt der BMW Sauber F1.07 Beobachtern zufolge wie ein Uhrwerk. Nick Heidfeld sitzt am Steuer des neuen Boliden. Ebenfalls für das deutsch-schweizerische Team im Einsatz: Robert Kubica.
Übrigens: Alonso ist heute zum ersten Mal mit seinem neuen Helmdesign unterwegs, welches den McLaren-Mercedes-Farben angepasst wurde...
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I like his new helmet design :)
Its totally different from last year one!
World champion Fernando Alonso has promised to cut off the rest of his hair should he win a third consecutive drivers' title this year. During Spanish television network Telecinco's live coverage of the spectacular McLaren launch in Valencia, the 25-year-old participated in a light-hearted segment with the coverage's host.
Using a whiteboard, the host wrote down questions for Alonso. In Spanish, one of them read: “Are you going to be champion again ?“
Predicting six race wins and four poles for the season, Alonso wrote: “Si“.
The host then wrote: “Will you shave the rest of your hair if you are right?“ With a whiteboard marker, Alonso again answered: “Si“.
He also identified Williams are the likely 'letdown of the year', and his Renault successor Heikki Kovalainen as 2007's "surprise". Twice, Alonso wrote "0" when asked how many car failures and FIA penalties he would cop this year.
His 2006 championship rival Michael Schumacher, meanwhile, appears to be enjoying a leisurely retirement, if the latest television advert for Fiat is to be believed. In the Italian commercial, the seven time title winner is wearing overalls and boots and driving a red van bearing the words: "Michael -- the quick gardener".
Allerdings sei es noch zu früh für Euphorie: "Das heute war ja nur mal ein Shakedown, daher konnten wir auch nicht allzu viel fahren", so der 25-Jährige, der nach seinen Runs immer wieder an die Box kommen musste. "Wir arbeiteten aber sehr konzentriert, außerdem wurde jedem Detail des Autos Aufmerksamkeit gewidmet. Ich hoffe, dass die nächsten Testwochen bis zum ersten Rennen in Australien produktiv verlaufen werden."
Am ersten Testtag ist noch selten ein Auto ohne Defekt geblieben, so auch der neue "Silberpfeil": Alonsos Heck begann am Nachmittag plötzlich zu rauchen, anschließend rollte er langsam an die Box zurück. Die Mechaniker kümmerten sich um die Reparatur, bei der sich herausstellte, dass es nur ein Ölleck war. Ansonsten gab es mit dem MP4-22 zunächst nichts zu beanstanden, sieht man einmal von den üblichen Einstellungsarbeiten ab.
Und auch in der Zusammenarbeit mit dem Team fühlt sich Alonso schon wohl: "Das Arbeiten mit dem Team war sehr angenehm, ich spüre, wie enthusiastisch die Atmosphäre hier ist. Alle sind voll darauf konzentriert, das Auto für das erste Rennen vorzubereiten, und wir nehmen den Beginn der neuen Saison auf positive Art und Weise in Angriff", gab der Spanier abschließend zu Protokoll.
von Pete Fink 18. Januar 2007 - 16:15 Uhr
Fernando Alonso entkräftet Verschwörungstheorien, wonach ihm Teamchef Ron Dennis persönlich den Kopf geschoren haben soll...
F1Total.com) - Als Fernando Alonso zur McLaren-Mercedes-Präsentation in Valencia mit einem frisch geschorenen Kurzhaarschnitt antrat, erinnerte der spanische Doppelweltmeister plötzlich an einen neuen Rekruten in der Privatarmee von Ron Dennis.
Verglichen mit seinem eher lässigen Post-Hippie-Stil eines Flavio Briatores war sofort klar, dass hier ein gewisser britischer Konservativismus in Alonsos Auftritt Einzug gehalten hatte. Und sofort waren einige Zyniker auf dem Plan und vermuteten hinter dem Stilwandel Alonsos einen Befehl von General Dennis.
Eine Unterstellung, der Alonso nun widersprach: "Das war keine McLaren-Entscheidung", lachte der 25-Jährige. "Es war ganz allein meine Entscheidung. Ich wollte mir meine Haare bereits letztes Jahr kürzen, aber ich bin so abergläubisch, ich wollte mir keinesfalls meine Kraft abschneiden."
Zumindest hat er nun eines erreicht: Sollte der Spanier jemals ein Latino-Image gehabt haben - dieses ist nun weg...
von Pete Fink 19. Januar 2007 - 14:24 Uhr
(F1Total.com) - Für wohl alle Formel-1-Beobachter ist die Rollenverteilung bei McLaren-Mercedes klar: Man hat einen Doppelweltmeister und einen Rookie, daraus ist ganz klar ersichtlich, wer die Nummer eins im Team sein dürfte. Aber im Gegensatz zu vielen Expertenmeinungen ist Fernando Alonso etwas überraschend der Ansicht, dass Youngster Lewis Hamilton dem Team sofort weiterhelfen kann.
"Eigentlich hat er ja keine Erfahrung, also möchte man annehmen, dass er zu Saisonbeginn noch nicht in der Lage sein wird, dem Team zu helfen", so der Spanier gegenüber 'ITV'. "Aber ich denke genau das Gegenteil. Ich glaube, er ist jung und schnell, und er kann uns frische Ideen geben. Neue Ideen brauchen wir immer, schon um zu vermeiden, dass wir uns auf der Stelle bewegen."
Teamwork steht dieses Jahr ganz oben
Alonso wollte sich auch nicht auf eine Fragestellung einlassen, was Hamilton denn von ihm lernen könne, er argumentierte offensiv mit dem Gedanken des Teamworks: "Wir werden eine Menge zusammenarbeiten, ich glaube, das ist eine der sehr guten Sachen bei McLaren dieses Jahr" und fügte im gleichen Atemzug hinzu, dass das Team sich bemühen werde "beide Piloten in die gleiche Ausgangsposition zu bringen, damit beide Fortschritte erzielen können, um dann zu sehen, wie man zusammen das Auto weiterentwickeln kann."
Ein derart intensiv formulierter Teamworkgedanke war bei McLaren-Mercedes in den vergangenen beiden Jahren kaum zu hören. Es hat fast den Anschein, als würden im deutsch-englischen Rennstall ganz neue Zeiten anbrechen. Und Alonso setzt noch einen drauf, in dem er die erwartete Situation sogar umdreht: "Ich werde auch einiges von Lewis lernen können, frische Ideen, wie ich schon erwähnte, denn ich finde es fantastisch, wenn man sich gegenseitig austauschen kann."
Dies wiederum klingt nicht danach, als dass es in der jüngsten Vergangenheit Alonsos immer genauso gewesen sei. Was wiederum unmittelbar zu der Frage führt, ob er denn Renault vermissen würde? "Im Moment vermisse ich gar nichts. Ich bin richtig glücklich und habe alles, was ich will."
Die üblichen Verdächtigen
Der Spanier erwartet bei seiner Titelverteidigung keine besonderen Überraschungen, was seine Gegner angeht: "Ferrari, Honda und Renault", sind seiner Ansicht nach die üblichen Verdächtigen. Er glaubt, dass es gegen Ende des Jahres auf einen Kampf zweier Teams hinauslaufen werde, und hofft, dass "McLaren eines von diesen beiden Teams sein wird."
Die Tatsache, dass McLaren-Mercedes nun schon länger keinen Titel mehr gewinnen konnte, macht dem 25-Jährigen keine Angst: "Das ist für mich kein Thema, denn ich fühle ein 'neues McLaren'. Ich nenne es so, weil es sich so anfühlt mit all den neuen Sponsoren." Dann folgt doch ein kleiner Seitenhieb gegen sein altes Team: "Und ich empfinde größere Selbstsicherheit als vergangenes Jahr bei Renault.
Wie bescheuert ist das denn??? Die sind doch bei McMerc total durchgeknallt!
(F1Total.com) - Das McLaren-Mercedes-Team setzte heute im spanischen Valencia das Testprogramm mit dem neuen MP4-22 fort - und zwar bei frostigen Bedingungen von maximal zehn Grad und bewölktem Himmel. Dieser tristen Atmosphäre passte sich dann auch der Verlauf des Tages an, denn es setzte am Nachmittag eine schwere Schrecksekunde.
Lewis Hamilton kam nämlich bei hoher Geschwindigkeit von der Strecke ab und verunfallte schwer. Immerhin: "Lewis ist unverletzt", gab das britisch-deutsche Team Entwarnung. "Der MP4-22, mit dem er fuhr, ist jedoch schwer beschädigt und in kurzer Zeit nicht zu reparieren, so dass er morgen nicht mehr fahren kann. Die Unfallursache wird gerade untersucht." Bis zu seinem Crash spulte er 33 Runden ab, die schnellste davon war um 0,898 Sekunden langsamer als die Tagesbestzeit.
Aufgestellt wurde diese in 1:11.698 Minuten von Fernando Alonso, ebenfalls im neuen "Silberpfeil", der sich damit gegenüber gestern um mehr als eine halbe Sekunde steigern konnte. Mit 76 Runden legte der Spanier auch exakt eine komplette Renndistanz von 304,380 Kilometern zurück.
Nach dem Hamilton-Unfall wird Alonso den Test morgen solo beenden.
Alonso enjoys $600,000 company car
World champion Fernando Alonso's new company car is worth more than $600,000.
The Spaniard has taken delivery of a Mercedes-Benz McLaren SLR 722, which - like Alonso's MP4-22 - was assembled at the team's Woking base.
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17. Februar 2007 - 14:36 Uhr
(Motorsport-Total.com) - Fernando Alonso darf zum zweiten Mal hintereinander mit einer Nominierung für die prestigeträchtigen Laureus-Awards rechnen. Der Spanier hatte vor einem Jahr das Nachsehen gegenüber Tennisstar Roger Federer, dürfte aber 2007 noch einmal eine Chance bekommen, so Medienberichte in Spanien.
Die Nominierungen werden zwar erst Ende Februar offiziell bekannt gegeben, dass Alonso dabei sein wird, steht aber so gut wie fest. Erst am 2. April findet dann die Preisverleihung in Barcelona statt.
von Christian Nimmervoll 18. Februar 2007 - 12:10 Uhr
Fernando Alonso hat immer schon davon geträumt, einmal für McLaren-Mercedes zu fahren - Ziel sind drei gewonnene Weltmeisterschaften
(Motorsport-Total.com) - Andere sind schon damit zufrieden, mit 25 Jahren überhaupt in die Formel 1 zu kommen, doch Fernando Alonso ist eben anders: Der amtierende Doppelweltmeister kennt bei seiner persönlichen Zielsetzung keine halben Sachen - und will nach seinem Weggang von Renault unbedingt ein drittes Mal den WM-Titel gewinnen.
"Ich will dreimal Weltmeister werden", erklärte Alonso in einem hochinteressanten Interview mit der britischen 'Daily Mail'. "Den Titel einmal zu holen, kann bedeuten, dass man ganz einfach das beste Auto im Feld hatte. Ein zweiter Titel ist schon eine tolle Leistung, aber dreimal zu gewinnen - alle großen Namen in der Formel 1, alle Legenden, an die man sich erinnert, waren dreimal oder öfter Weltmeister."
Dass er sich gegen den leichten Weg entschieden hat, bei Renault im gemachten Nest zu bleiben, spricht für ihn. Alonso sagt, "selbst meine Großmutter" würde verstehen, dass es besser ist, mit zwei verschiedenen Teams Weltmeister zu werden als immer nur mit einem: "Es war immer schon mein Plan, das Team zu wechseln, ganz unabhängig davon, wie es bei Renault laufen würde", gab der jüngste Champion aller Zeiten zu Protokoll.
"Ich brauchte eine neue Herausforderung, sowohl für meine Karriere wie auch für mein Leben. Ich war müde. Bei Renault hatte ich alles schon mal gemacht, zweimal. Ich wusste, wie das Auto funktioniert, ich kannte meinen Job, ich kannte die Leute. Es war immer das Gleiche, immer und immer wieder. Ich fühlte mich, als würde ich jeden Abend den gleichen Teller Paella essen. Ich fühlte mich mit 25 alt und ich wollte mich wieder jung fühlen", so Alonso.
Gerade bei den Silberpfeilen sei dies mehr denn je der Fall: "Als ich ein Junge war, waren Alain Prost und Ayrton Senna meine Helden. Ich sah sie in McLarens fahren. Ich spielte sogar mit McLaren-Spielzeugautos. Jetzt selbst McLaren-Fahrer zu sein, ist ein Traum. Ich bin sehr glücklich. Wenn ich Fußballer wäre, dann würde ich für Real Madrid spielen, das Team, das ich unterstütze und das ich liebe. Für McLaren zu fahren ist wie für Real Madrid zu spielen", erklärte er.
von Fabian Hust 19. Februar 2007 - 09:25 Uhr
Weltmeister Fernando Alonso vertritt nach wie vor die Meinung, dass die Formel 1 kein richtiger Sport ist, freu sich aber dennoch auf eine hart umkämpfte Saison
Fernando Alonso sorgte in der vergangenen Formel-1-Saison für viel Aufsehen, als er die "Königsklasse des Motorsports" hart kritisierte, nachdem man ihm nach der Qualifikation zum Großen Preis von Italien in Monza eine Strafe auferlegt hatte, da er in den Augen der Rennleitung Ferrari-Pilot Felipe Massa behindert hatte. Zuvor war er schon in Budapest von den Stewards bestraft worden, zudem wurde der Einsatz des von Renault eingeführten Schwingungstilgers verboten. Der Weltmeister fühlte sich dadurch benachteiligt.
Für den 25-Jährigen steht weiterhin fest, dass die Formel 1 in seinen Augen kein sauberer Sport ist: "Formel 1 ist Business und Glamour und alles mögliche. Mit Sport, wie ich ihn interpretiere, hat es nicht viel zu tun. Wer das nicht sieht, verschließt die Augen", erklärte der Rennfahrer aus Oviedo in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin 'Focus'.
Als zweimaliger Weltmeister ist in diesem Jahr der Spanier das erklärte "Ziel" der Konkurrenz, die Messlatte für alle anderen Piloten, nachdem Rekordsieger Michael Schumacher nicht mehr dabei ist: "Natürlich wird es schwierig, wenn jeder dich kriegen will und auf Fehler lauert. Aber ich fühle mich gut dabei, ich bin glücklich so."
Michael Schumacher hatte einst erklärt, dass er seinen Helm an den Nagel wird, wenn es einen jüngeren Fahrer gibt, der ihm den Rang abläuft und dazu zwingt, über sein eigenes Limit zu gehen. Alonso glaubt jedoch nicht, dass er es war, der den Kerpener zum Rücktritt bewegt hat: "Michael hat aufgehört, weil ihn jetzt eben andere Dinge motivieren - wie seine Familie. Die Entscheidung hatte er wohl schon vor dem Saisonstart getroffen."
Nelson left Renault to join Williams as Alonso switched to McLaren over the winter, but the 25-year-old insisted this week at a sponsor function in Madrid: "I have always had good engineers in Formula One."
This year at McLaren he is working with Mark Slade.
Alonso said: "My engineers at Renault helped to develop me as a driver and now I am very comfortable with the people who are in charge of my car at McLaren.
Before jetting off for Bahrain to test on Friday, Alonso cautioned that not too much can be read into McLaren's form this winter.
"I see myself in a good position but a few of the teams are very close together," he said.
(Motorsport-Total.com) - Das McLaren-Mercedes-Team hat sich am Samstag mit den Plätzen eins und zwei in die Pause beim insgesamt sechstägigen Bahrain-Test verabschiedet. Fernando Alonso markierte nach 73 Runden mit 1:30.994 Minuten die schnellste Zeit des Tages, Teamkollege Lewis Hamilton stand dem Spanier in nichts nach und verpasste die Bestzeit nur um 0,1 Sekunden.
Beide Fahrer hatten im Verlauf des Tages technische Probleme. Alonso hatte ein Problem mit der Hydraulik, das vom Team gelöst werden konnte. Hamilton einen Motorschaden, der jedoch wenig tragisch war, da dieser eine Stunde vor dem Ende des Testtages auftrat. Der Motor im Heck des MP4-22 hatte bereits 1.200 Kilometer auf dem Buckel und war somit über der notwendigen Laufleistung.
"Es war interessant gewesen, mit dem MP4-22 unter konstanten Wetterbedingungen hier in Bahrain wieder auf die Strecke zu gehen", so Fernando Alonso. "Wir waren in der Lage, das Auto besser zu verstehen und zu sehen, wie es unter den warmen Temperaturen funktioniert. Dies beinhaltete auch Dinge wie das Kühlsystem. Diesbezüglich waren wir also produktiv."
"Ich konnte die neusten Upgrades zur Verbesserung der Performance sehen und wir erhielten von den eingeführten Entwicklungen nützliche Rückmeldungen. Es war großartig, einiges der Arbeit zu sehen, die auf der Teststrecke und im McLaren Technologie Centre für das Auto erledigt wurde, jetzt, wo wir uns auf Australien zubewegen."
"Wir haben weitere drei Tage in der kommenden Woche in Bahrain und müssen das Maximum aus dieser Zeit machen", so der amtierende Weltmeister abschließend. "Es gibt, wie immer in der Formel 1, noch Arbeit zu erledigen."
"Neben dem allgemeinen Testplan, laut dem wir Programme in Bezug auf die Software und die Spezifikation für Melbourne abgehakt haben, konzentrieren wir uns in Bahrain auch auf die Bewertung der Bridgestone-Reifen unter höheren Temperaturen", so Lewis Hamilton.
"Ich bin seit 2004 nicht mehr auf der Strecke von Bahrain gefahren, es ist aus diesem Grund hilfreich, hier ein paar Runden vor dem Grand Prix zu fahren. Wir haben nun zwei Tage Pause und werden am Dienstag auf die Strecke zurückkehren."
Fernando Alonso sieht Ferrari momentan vor dem Rest des Feldes, einen teaminternen Favoriten kann er aber nicht ausmachen
(Motorsport-Total.com) - Als amtierender Doppelweltmeister zählt Fernando Alonso natürlich automatisch zum engsten Favoritenkreis auf den WM-Titel 2007, auch wenn er selbst momentan eher Ferrari im Vorteil sieht. Teamintern kann er bei den Roten freilich keine allzu großen Unterschiede zwischen Felipe Massa und Kimi Räikkönen ausmachen.
Zwar wurde sein McLaren-Mercedes-Vorgänger Räikkönen im Vorfeld von den meisten Experten stärker eingeschätzt, doch während der Wintertests machte eher Massa den stärkeren Eindruck: "Ich denke, sie sind 50:50", so Alonso. "Alle haben geglaubt, dass Kimi zu Ferrari kommt und sofort Nummer eins ist, aber jetzt begreifen alle, dass auch Felipe schnell ist. Für mich ist das keine Überraschung - da können beide gewinnen."
Und weiter: "Ich glaube, dass Ferrari momentan ein bisschen vor allen anderen liegt, denn sie sind wirklich schnell und konstant - und dann kommen BMW, Renault, Williams und McLaren, die alle von den Zeiten her sehr eng beisammen liegen. Wir können uns jedenfalls keine Fehler leisten in Australien, denn sonst ist man sofort weg vom Fenster", kommentierte der Spanier.
Alonso bleibt für Valles WM-Favorit
(Motorsport-Total.com) - Adrian Valles, seit dieser Saison bei Spyker als Testfahrer unter Vertrag, erwartet 2007 eine besonders spannende Formel-1-Saison. Daumen drückt er natürlich für seine Teamkollegen Adrian Sutil und Christijan Albers, aber auch für Landsmann Fernando Alonso.
"Nach den Wintertests sieht Ferrari am stärksten aus", sagte er zwar gegenüber spanischen Medien, "aber ich habe keine Zweifel an Fernando Alonso, denn sein Auto ist derzeit noch schlechter, aber er kann dabei helfen, es weiterzuentwickeln. Massa ist gut unterwegs, aber im Vorjahr hat man gesehen, dass er zu viele Fehler macht. Ich glaube, dass Fernando am Ende wieder Weltmeister wird."
(Motorsport-Total.com) - Frage: "Beschreibe deine Gefühle vor dem Australien-Grand-Prix vor dem Start der neuen Saison!"
Fernando Alonso: "Ich bin optimistisch und zuversichtlich, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen können. Aber das erste Rennen ist immer anders, in Australien kann alles passieren. Wir sehen normalerweise ein paar überraschende Ergebnisse, man weiß also nie. Man kann definitiv keinerlei Vorhersagen machen. Wir müssen ruhig bleiben, müssen gute Arbeit leisten und hoffentlich können wir in die Punkte kommen."
Frage: "Was ist dein Ziel für das Rennen in Melbourne?"
Alonso: "Zunächst einmal, das Rennen zu beenden. Australien ist immer sehr anfordernd, das muss also das erste Ziel sein."
Frage: "Welche Fortschritte hat es beim Testprogramm vor der Saison gegeben?"
Alonso: "Es lief sehr gut. Als wir das erste Mal mit dem MP4-22 auf die Strecke gegangen sind, hat es sich konkurrenzfähig angefühlt, aber es gab Arbeit zu erledigen. Wir haben auf den Gebieten, auf denen wir nicht so stark waren, große Fortschritte erzielt und sind nun deutlich besser gerüstet."
Frage: "Was sind deine Erwartungen für die Saison 2007?"
Alonso: "Ich hoffe, dass ich um den Titel kämpfen kann. Um ehrlich zu sein denke ich, dass die Meisterschaft unser Ziel sein sollte, nachdem ich den Titel zwei Mal gewonnen habe. Wir müssen alles darauf konzentrieren, um ihn zu kämpfen. Manchmal kann man gewinnen, manchmal nicht. Das hängt von vielen Faktoren ab, aber man muss zumindest im Kampf dabei sein."
Frage: "Welches Gefühl ist es, für ein neues Team zu fahren. Fühlst du dich bei McLaren-Mercedes zuhause?"
Alonso: "Ich fühle mich absolut zuhause, es war alles sehr gut, seitdem ich hergekommen bin. Das Team hat mich herzlich willkommen geheißen und ich habe mich vom ersten Moment der Zusammenarbeit mit allen sehr wohl gefühlt."
Frage: "Ist der McLaren-Mercedes MP4-22 bereit für den Renneinsatz?"
Alonso: "Ich denke, dass er bereit für das Rennen ist und wir werden sehen, wie konkurrenzfähig der MP4-22 in Australien ist. Wir haben das Paket deutlich verbessert und wollen bei der Musik sein. Ich denke aber, dass unsere Gegner wohl das gleiche Ziel und Gefühl haben. Es ist Zeit, dass wir in Melbourne alle auf die Strecke schicken und schauen, wie schnell wir sind, wie schnell sie sind."
Frage: "Die Erwartungen von dir und dem Team sind in diesem Jahr groß, hast du das Gefühl, dass du unter Druck stehst, die dritte Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen?"
Alonso: "Die Erwartungen sind für mich persönlich hoch, denn ich habe in den vergangenen zwei Saisons den Titel gewonnen. Die Kombination zwischen McLaren-Mercedes und mir untermauert das noch. Aber es ist unsere erste Saison zusammen, es gibt eine Menge neue Regeln, eine Menge Fahrer haben Teams gewechselt, man kann das also nicht sagen. Ich denke, dass die Zukunft für das Team fantastisch aussieht. In dieser Saison werden wir alles versuchen, um zu gewinnen. Aber es ist sicherlich die herausfordendste Saison, die wir zusammen vor uns haben werden."
Frage: "Genießt du es, in Australien Rennen zu fahren, und warum?"
Alonso: "Die Strecke an sich gehört nicht zu meinen Favoriten, aber die Atmosphäre ist sehr besonders und einzigartig, ich genieße es aus diesem Grund sehr, nach Australien zu kommen. Wir kommen normalerweise eine Woche vor dem Rennen her, um uns an die Zeitverschiebung zu gewöhnen. Da du ein paar Tage mehr verbringst als bei anderen Rennen hat man Zeit, die Stadt und die Menschen zu genießen. Australier sind sehr leidenschaftlich in Bezug auf den Grand Prix und die Formel 1. Das stimmt alle Fahrer und alle Teams extrem glücklich, denn man wird hier fantastisch willkommen geheißen."
"Unser Rennen wurde von Heidfelds Strategie ernsthaft beeinträchtigt, was wir nicht nachvollziehen konnten", schimpfte der Brite im Fahrerlager über die Konkurrenz. "Das roch im ersten Teil des Rennens ein bisschen nach Prahlerei von ihnen..."
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Hat Ron noch alle Tassen im Schrank???
17 Mitglieder hatten die lange und teure Reise auf sich genommen, um dann enttäuscht zu werden. Nach Aussage von Klub-Präsident Manuel Rodriguez habe ihr Idol sie "wie Dreck behandelt" und habe ihnen weder Autogramme gegeben noch für Fotos zur Verfügung gestanden: "Er hat uns angewidert betrachtet und dann mit 'Nein' geantwortet."
Stattdessen musste man sich mit Fotos von Kimi Räikkönen und Formel-1-Boss Bernie Ecclestone zufrieden geben: "Wir sind verärgert", so Rodriguez, der unabhängig davon aber auch zum kommenden Rennen in Malaysia reisen wird.
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Oh ich hoffe, dass das so nicht ganz die Wahrheit ist :(
But there is already tension within the silver-lined garage walls, as reports in the Spanish press reveal.
According to one source, Alonso's manager Luis Garcia-Abbot became so frustrated with McLaren team members' one-sided enthusiasm for rookie Lewis Hamilton in Australia that he opted to watch qualifying for the Malaysian GP from the tranquillity of the Renault pits.
To the 'Diario As' newspaper, McLaren CEO Martin Whitmarsh insisted that championship leader Alonso, also the reigning world champion, should not become the forgotten man.
"It is right to admire what Lewis is doing but Fernando is a great world champion and someone who is making an enormous contribution to our team," he said.
'As' also pointed out that, although Hamilton achieved the best overall lap on Sunday, no fewer than 16 of the 20 fastest laps of the Malaysian grand prix belonged to Alonso.
Realy? Already worried? I think he dind't knew Lewis. If Mclaren will keep this way ,it will be real hard time for Alonso!
"Es ist überraschend", fuhr der 25-Jährige fort, "dass McLaren so früh in einer Position ist, Rennen zu gewinnen. Ich glaube nämlich, dass noch ein paar Jahre bei McLaren vor mir liegen." Wie viele genau, darüber wurde beim Vertragsabschluss Stillschweigen vereinbart, doch man geht in Szenekreisen davon aus, dass Alonso bis mindestens 2009 den Silberpfeil fahren wird - oder vielleicht sogar noch länger.
Dank des guten Saisonauftakts sieht er sich übrigens in seiner Entscheidung, Renault zu verlassen, bestätigt: "Zu Renault muss ich sagen, dass ich nach ein paar siegreichen Jahren dachte, es wird der Moment kommen, an dem sie abzubauen beginnen. Das war einer der Gründe, warum ich bekannt gegeben habe, zu McLaren zu wechseln", spielte der Doppelweltmeister auf die Krise bei seinem Ex-Team an.
Die sieben WM-Titel des zurückgetretenen Rekordweltmeisters Michael Schumacher sind für Alonso kein Thema: "Ich glaube nicht, dass jemand in absehbarer Zeit diese Erfolge erreichen kann. Und ich weiß auch nicht, ob ich so lange fahren will."
Mit seinem Wechsel zu den "Silberpfeilen" habe er auch sein Image verändert - das gehe mit dem Eintritt in einen neuen Lebensabschnitt einher: "Ich stelle mich einer neuen Herausforderung, einer neuen Phase in meiner sportlichen Karriere. Das ist in jedem Fall ein gewünschter Image-Wechsel." Der Mensch Alonso - so betont der Rennfahrer - habe sich dadurch aber nicht verändert.
Eine Sache ist bei ihm aber gleich geblieben - der Optimismus: "Du gehst eine Saison immer mit viel Optimismus an. In den ersten Monaten einer Saison glaubst du, dass du den Erfolg wiederholen kannst. Wenn es dann schlecht läuft, treten Zweifel auf. Aber zum Start der Saison sind alle Erwartungen hoch und die Vorhersagen ebenfalls."
Der 25-Jährige hat aus diesem Grund auch immer den Sieg im Visier, schließlich weiß er auch, dass im Team eine Menge Leute für seinen Erfolg arbeiten: "Es wäre ein Fehler, nicht an den Sieg zu denken und dies nicht zum Ziel zu haben, wenn du dir den Helm aufsetzt und auf die Startaufstellung fährst."
Um dieses Ziel zu erreichen, versucht Alonso so entspannt wie möglich zu sein und ausgeschlafen an die Rennstrecke zu kommen, "sodass ich konzentriert auf das sein kann, was wirklich zählt, nämlich das Auto und das Rennen, und nicht das, was um einen Grand Prix alles vor sich geht".
"Wenn ich mir aussuchen könnte, welches Rennen ich gewinnen möchte, wäre es immer Spanien", sagte der 25-Jährige der englischen Tageszeitung 'The Mirror'.
Alonso hat in seiner Heimat eine ähnliche Euphorie entfacht wie einst Michael Schumacher in Deutschland - mit allen Annehmlichkeiten, aber auch allen Problemen. Zum einen drängt die Formel 1 in dieser Woche sogar König Fußball in den Hintergrund, zum anderen will in diesen Tagen fast jeder irgendwas von Alonso.
Deshalb freut sich der Asturier, der vor dem 4. von 17 WM-Läufen gemeinsam mit seinem jungen britischen Teamkollegen Lewis Hamilton und Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen die WM-Wertung mit 22 Punkten anführt, noch ein bisschen mehr darauf, in seinen Silberpfeil zu steigen.
"Ich habe einige Verpflichtungen mit wichtigen Leuten, die vorbeikommen, um mir Glück zu wünschen. Wenn ich im Wagen sitze, ist das der entspannendste Teil des Wochenendes", meinte er.
Zumal sich der frühere Renault-Pilot in seinem neuen Dienstwagen besonders wohlfühlt. "Das Auto hat die Erwartungen in den ersten drei Rennen sogar übertroffen. Vom ersten Rennen in Australien an war die Performance gut", meinte Alonso, der seine gute Ausgangsposition so lange wie möglich verteidigen will: "Wir wollen versuchen, beide Titel zu holen. Das ist ein realistisches Ziel."
Als härteste Konkurrenten sieht der Weltmeister, für den der dritte WM-Titel ein großes Ziel ist, die beiden Ferrari-Piloten Räikkönen und Felipe Massa (Brasilien/17 Punkte). "Ich erwarte eine sehr spannende Saison. Ich denke, keiner von uns wird einen großen Vorsprung herausarbeiten und den Titel locker einfahren. Wir werden einen engen Kampf sehen, der für den Sport gut ist", sagte Alonso.
Der einzige, der bislang mit den großen Vier mithalten konnte, war BMW Sauber F1 Team Pilot Nick Heidfeld, der nach drei vierten Plätzen mit 15 Zählern WM-Fünfter ist. Im Laufe der Saison traut Alonso "Quick Nick", der ihn zuletzt in Bahrain spektakulär außen überholt hatte, sogar Podiumsplätze oder einen Sieg zu.
Durch die Vielzahl der Konkurrenten vermisst Alonso übrigens Rekordweltmeister Michael Schumacher nicht, der in seiner neuen Rolle als Ferrari-Berater in Barcelona erstmals in dieser Saison an der Strecke sein wird: "Natürlich habe ich eine Menge Respekt vor Michael Schumacher, aber ich vermisse ihn nicht. Es war Zeit für ein neues Gesicht."
FORMULA One ace Fernando Alonso spent all night testing a stunning new model... and ended up coming second.
The supercharged Spaniard drove foxy Felicity Jaine wild in a marathon romp just hours before racing at Silverstone.
But when Fernando, 25, had to perform on the race track the next day he had nothing left in the tank.
"His stamina in bed blew my mind — he could literally go on for hours," said Felicity, 24.
"I wasn't looking at a watch, but at one point we'd been doing it for so long I considered stopping because my thighs were aching so much."
Felicity also revealed how the pocket hunk insists on wearing ‘lucky' Y-fronts for every race. And he should have kept them on that night—because he was beaten in the 2005 Grand Prix.
"When he got out of the car he shook his head at me, then gave me a knowing look," said Felicity.
"For Fernando the only place to finish is first and I knew he blamed our non-stop love-making the night before. But he thought the sex was worth it."
The relationship lasted two months but just three weeks ago the driver, now dating a Spanish pop star, texted Felicity asking her to join him at his hotel in Woking — near his McClaren Mercedes team's HQ.
Felicity, a film graduate from Shropshire, first met him at Goodwood Festival of Speed. He left with her number and days later took her for a meal in London with friends.
Then he invited her back to his place in Oxfordshire—and things started to move up a gear. "We were in the back while his Spanish mates were in the front and we snogged the whole way home," Felicity giggled. "I remember having really sore lips because of his stubble.
"Fernando was getting really turned on. He undid my shirt and slipped his hands underneath my pink Topshop bra. His friends were sat just inches away in the front seat and that was pretty sexy.
Belly
"I never expected him to be like that because he was so polite and reserved. But on that back seat he said goodbye to all manners.
"At one point, I was leaning against the door and he was laid down on his front between my legs.
"He tugged down the zip on my jeans and kissed the bit of skin above my knickers, just below my belly button. It was very sensual. We only kissed, but if the journey had been longer, more would definitely have gone on."
Within moments of arriving at Fernando's apartment the pair went into overdrive. Felicity said: "He closed his bedroom door and undressed me. It was slow and so sexual.
"All I could hear was his soft panting as he unbuttoned my shirt, unhooked my bra then pulled down my jeans. Sex with him was never animalistic—there was no ripping off of clothes. Everything was romantic and loving."
And Felicity admitted: "I'm usually a wildcat in bed, but because he was so sensitive I held back a bit. I didn't want to scare him off.
"I was nervous sleeping with him for the first time. When I was younger I'd read my dad's Grand Prix magazine and wonder how girls got drivers as boyfriends.
"Suddenly that was me. I thought, ‘Bloody hell, I'm in bed with Alonso'. It was like a dream." World champ Fernando, favourite to win today's race on home territory, also likes taking risks in bed. Felicity explained: "Once, his friends were in the other room and in the morning we had sex with the door open. Fernando loved the fact he could be spotted at any moment. He was dangerous like that and that turned me on."
His physique also left her in awe. "Fernando's short, about 5ft 6ins, but he's built like a muscle machine.
Hair
"And his chest is funny because only half of it grows hair." She admits it was his accent that turned her on the most. "I asked him to talk in Spanish during sex because I love the accent —it's so romantic," she sighed. "I've not got a clue what he said but it sounded gorgeous."
But the language barrier was a problem at times. "He'd say, ‘There's so much that I want to say to you but I can't translate them'. That frustrated me so much so I tried to teach him as much English as I could.
One time I asked him what he thinks about when he drives. He said, ‘The next corner ...but when I'm on a straight I think about you'."
During their months together, Fernando introduced Felicity to his dad, Jose Luis, but she never met his mum, Ana—a woman the multi-millionaire ace secretly thinks is a jinx.
"When he was at the Hungarian Grand Prix, Fernando told me that his mum was going to be there and he wasn't happy," said Felicity.
"He told me she's bad luck." And he was right—he finished 11th.
Fernando dumped Felicity and is now with singer Raquel del Rosario— but three weeks ago came the text asking Felicity to visit his hotel.
She refused. "Part of me wanted to but I didn't want to make it easy for him," she said. "He really hurt me."
In fact, if she had to do the same again...she wouldn't, Fernando.
Keine Ahnung wie viel davon stimmt .....
Its make me even like Fernando more *omgg* (@) (@) (@) (@) (@) %)
Here is Fernando pic with Felicity-the girl (from 2005)
http://img213.imageshack.us/img213/7085/alonso0111b2ab9ng3.jpg
Do you know what is going on with him and Raquel now??
Weil er in einem britischen Team einen britischen Teamkollegen hat, fühlt sich Fernando Alonso nicht ganz wohl - Rückendeckung von Heikki Kovalainen
(Motorsport-Total.com) - Wer hätte das gedacht? Nach sechs Rennen der Formel-1-Saison 2007 hat Fernando Alonso zwar einen Sieg mehr auf dem Konto als sein Teamkollege Lewis Hamilton, doch der Rookie führt im Moment die Fahrerwertung mit 48:40 Punkten gegen den Doppelweltmeister an.
Dies liegt einerseits daran, dass Alonso neu bei McLaren-Mercedes ist, während Hamilton von den Silberpfeilen schon seit zehn Jahren gefördert wird und dementsprechend von Teamchef Ron Dennis fast als "Ziehsohn" betrachtet wird, aber auch an den neuen Einheitsreifen von Bridgestone, mit denen der Spanier noch nicht so gut zurechtkommt wie mit den progressiven Michelin-Pneus an seinem Weltmeister-Renault.
Wird Alonso vom Team benachteiligt?
Und noch etwas spielt eine Rolle: "Ich habe mich von Anfang an nie ganz wohl gefühlt", deutete er in einem Radiointerview mit 'Cadena Ser', das sicher noch hohe Wellen schlagen wird, an, dass er benachteiligt wird. "Ich habe einen britischen Teamkollegen in einem britischen Team. Er macht einen großartigen Job, aber wir wissen, dass er alle Unterstützung und Hilfe bekommt. Das war mir von Anfang an klar."
Natürlich wird Alonso in Indianapolis beim nächsten Zusammentreffen mit der Weltpresse behaupten, all das nie gesagt zu haben - und schon im Gespräch mit 'Cadena Ser' ruderte er ein bisschen zurück: "Ich beschwere mich nicht. Ich habe zwei von sechs Rennen gewonnen, stand viermal auf dem Podium und habe diese 40 Punkte, die es mir erlauben werden, am Ende um den Titel zu kämpfen", so der 25-Jährige, der glaubt, dass er von Rennen zu Rennen besser in Schuss kommen wird.
"Ich bin ruhig, mir geht es gut, aber ich weiß, dass es eine gewisse Ungeduld gibt, dass ich wieder an die Spitze zurückkehre und dominiere. Aber ich bin Zweiter in der Weltmeisterschaft, liege nur acht Punkte hinten. Es wäre viel schlimmer, wenn ich bei Renault, Honda oder einem anderen Team fahren würde. Im Moment bin ich dort, wo ich es erwartet habe - mit einer guten Chance, in Brasilien den Titel zu gewinnen, nicht jetzt, im sechsten Rennen", stellte er klar.
Auf Kriegsfuß mit der britischen Presse
Ein bisschen auf die Nerven geht ihm allerdings, dass Hamilton von der einflussreichen britischen Presse in den Himmel gejubelt wird, während er selbst bei 'Autosport' und Co. momentan eher schlecht davonkommt. Doch die Kritik kommt nicht ganz aus dem Nichts: In Barcelona musste er beim Startduell gegen Felipe Massa ins Kiesbett, in Montréal passierte ihm das Gleiche gegen Hamilton - und später besuchte er die gleiche Auslaufzone noch drei weitere Male.
Doch so gut es geht, lässt er die Kritik von sich abprallen: "Mir ist das gleichgültig", behauptete der McLaren-Mercedes-Pilot. "Das sind doch die gleichen Journalisten und Zeitungen, die gar nichts hätten sagen können, wenn das Safety-Car in Runde 23 statt 24 gekommen wäre und Hamilton nicht Benzin für eine weitere Runde gehabt hätte. Die spanische Presse hat da mehr Respekt als die britische."
Schlechtes Resultat in Montréal war Pech
Damit spricht er sein Pech beim Grand Prix von Kanada an, als er just während der ersten Safety-Car-Phase die zu dem Zeitpunkt bereits gesperrte Boxengasse ansteuern musste, weil er ansonsten ohne Benzin ausgerollt wäre. Entsprechend den FIA-Regularien kassierte er dafür eine Stop-and-Go-Strafe - und trotz einer tollen Aufholjagd von ganz hinten reichte es mit stark abbauenden Reifen in der Schlussphase nur zu Rang sieben und zwei WM-Punkten.
Alonso wirkt von außen betrachtet ein bisschen nervös, keine Frage - und das zurecht, schließlich fährt ihm derzeit ein Formel-1-Rookie um die Ohren, der von den Silberpfeilen nur einen Bruchteil seiner Gage kassiert. Allerdings ist bekannt, dass der Doppelweltmeister gerade unter Druck oft zu Höchstleistungen aufläuft, weshalb sich Heikki Kovalainen, 2006 noch Alonsos Testfahrer bei Renault, keine Sorgen um ihn macht.
"Er spürt den Druck nicht. Ich glaube nicht, dass Lewis Einfluss auf ihn hat", sagte der Finne der 'BBC'. "Fernando ist mental sehr zäh und gehört zu den Topfahrern. Er gibt in jedem Rennen alles für den Sieg - da können Fehler passieren. Ja, er hat in Barcelona und Kanada Fehler gemacht. Weil die binnen sehr kurzer Zeit passiert sind, ist die Optik ein bisschen ungünstig, aber ich glaube nicht, dass er sich davon beunruhigen lässt."
Ich würde ihn so gerne ein bisschen trösten :D
Nachdem sich Fernando Alonso beschwert hatte, er werde von McLaren-Mercedes benachteiligt, reagierte nun Teamchef Ron Dennis
(Motorsport-Total.com) - In einem Radiointerview hat sich Fernando Alonso darüber beschwert, dass er von McLaren-Mercedes gegenüber Lewis Hamilton benachteiligt werde, was ganz natürlich sei, da sein Teamkollege ja ein junger Brite in einem britischen Team ist, der natürlich die ganze Unterstützung bekomme.
Nachdem bereits Mercedes-Sportchef Norbert Haug darauf reagiert hat, meldete sich nun auch Teamchef Ron Dennis via 'autosport.com' zu Wort: "Wenn man sie genau liest, waren Fernandos Worte korrekt. Er ist noch nicht lange im Team und die Beziehung kann nur besser werden und wachsen. Das Team wird nichts unternehmen, was diese positive und wachsende Partnerschaft gefährden könnte."
"Es ist völlig verständlich, dass die Resultate eines jeden Grand Prix den britischen und spanischen Medien eine Möglichkeit bieten, jedes Wort aufzugreifen, das die Fahrer sagen - und manchmal werden Zitate aus dem Zusammenhang gerissen, was aus einer unschuldigen Bemerkung eine ganz andere Richtung geben kann", schob er den Schwarzen Peter wieder einmal der schreibenden Zunft zu.
Zu Alonsos Vorwurf, wonach sich die Mechaniker immer mehr über Erfolge von Hamilton freuen, sagte Dennis, dass eine Rivalität zwischen den beiden Boxencrews ganz natürlich sei. Aber: "Ich kann kategorisch noch einmal sagen, dass beide Fahrer gleiches Material bekommen, gleichen Support und eine gleiche Chance, Rennen zu gewinnen. Fernando und Lewis wissen und unterstützen das", teilte er mit.
Haug tritt Vorwürfen von Alonso entgegen
(Motorsport-Total.com/sid) - Spaniens Formel-1-Weltmeister Fernando Alonso hat mangelnde Unterstützung seines Teams McLaren-Mercedes beklagt: "Ich habe mich von Anfang an nie ganz wohl gefühlt. Ich habe einen britischen Teamkollegen in einem britischen Team. Lewis macht einen großartigen Job, aber wir wissen, dass er alle Unterstützung und Hilfe bekommt", sagte Alonso dem spanischen Radiosender 'Cadena Ser', nachdem sein Teamkollege Lewis Hamilton am Sonntag beim Grand Prix von Kanada in Montréal seinen ersten Sieg gefeiert und damit auch die alleinige Führung in der WM-Wertung vor Alonso übernommen hatte.
Mercedes-Sportchef Norberth Haug trat den Vorwürfen des WM-Champions allerdings entgegen: "In der Hitze des Gefechts wird hie und da was gesagt, das bei genauerer Betrachtung keinen Bestand hat. Wir haben zwei vollkommen gleichberechtigte Fahrer. McLaren-Mercedes ist für diese Fairness bekannt, und dabei wird es auch bleiben."
Fernando Alonso's biggest concern alongside Lewis Hamilton this year is his reluctance to share his telemetry and setup data with the rookie sensation -- who is now leading the world championship by eight points.
Ivan Capelli, who in 1992 drove a spell for Ferrari, marvelled in Indianapolis, barely a week after Hamilton's first win: "It cannot be that a newcomer is beating a two time champion of the world."
The Spanish newspaper Diario As, however, has a theory -- after openly studying Spaniard Alonso's data on a Friday evening at grands prix, only then is 22-year-old Hamilton able to drive on the same level as his experienced and successful teammate.
"He studies (Alonso's) braking points, where he turns, every detail, and because he is a very good driver and because McLaren is a very good team he is able to dispute for pole position."
Alonso admitted himself on Thursday that one of the things that is making him uncomfortable at McLaren this year is "the sharing of telemetry".
He told Spanish reporters: "All of my data, and also that of Pedro (de la Rosa), is available to him, and I am sure that it is a help to him."