Gruppenphase (Zwei Gruppen à vier Teams):
2:0 gegen Red Star Fujisawa (Mannschaft der 3. Liga)
Wieder einen guten Start erwischt. Zwei frühe Tore geschossen und das restliche Spiel dominiert.
2:1 gegen G-Town Kickers (Mannschaft der 3. Liga)
Ein sehr hitzig geführtes Spiel gegen die sehr unfair agierende Mannschaft der G-Town Kickers (2 gelb Karten, eine Zeitstrafe). Nach einem frühern Führungstreffer haben wir gleich durch einen Freistoß den Ausgleich kassiert. Unsere spielerische Überlegenheit konnten wir erst mit dem Siegtreffer drei Sekunden vor Schluss ausspielen.
1:3 gegen Veuve Trikot (Punktverlustfreier Aufstieg in die 1. Liga)
Gegen die späteren Turniersieger haben wir eine ordentliche Partie abgeliefert. Nach zwei schnellen Toren durch individuelle Fehler konnten wir den Anschlusstreffer erzielen. Der 3:1 Endstand fiel durch einen glücklichen Treffer in der Schlussphase.
Endrunde:
Nach der Gruppenphase wurden wir hinter Veuve Trikot und vor Red Star Fujisawa und den G-Town Kickers souverän Gruppenzweiter.
Danach wurden erneut zwei Viertelfinalpartien der Gruppenzweiten gegen die Gruppendritten der jeweils anderen Gruppe vorgeschaltet. Der Gruppenerste war direkt für das Halbfinale qualifiziert.
1:1, 1:2 n. 7m gegen die Meisterjäger (Hobbymannschaft, nicht in der RBL vetreten)
In einer von uns sehr schwach geführten Partie gerieten wir sehr schnell nach einer Minute in den Rückstand. Uns gelang es nicht mehr richtig ins Spiel zu finden und unser tolles Spiel aus der Vorrunde weiterzuführen. Trotzdem haben wir ca. 2 Minuten vor Ende den Ausgleich geschossen und gar die Chance zum Sieg durch einen Pfostentreffer gehabt. Im folgenden 7m-Schiessen trafen die beiden ersten Schützen (für uns: Basti). Danach wurden beide Schüsse durch die Torhüter pariert (unser Schütze: André). Der finale Schütze Simon setze seinen Schuß, nachdem der Schütze der Meisterjäger getroffen hatte, kläglich weit neben das Tor.
Somit stand für uns erneut der undankbare geteilte 5. Platz zu Buche. Da dies unser letztes RBL-Hallenturnier dieser Wintersaison war, können wir uns definitiv den Einzug ins Mastersfinale abschminken. Schade, denn wir haben wirklich zweimal gute Chanchen dazu gehabt und unser Spiel einfach nicht in den entscheidenden Momenten umsetzen können. Aber für die erste Saison (dazu nicht immer in Bestbesetzung) können wir durchaus zufrieden sein.
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