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darkday - 29.12.2004 - 20:56

Eine "kleine nette Geschichte" zu unsere Ally wäre mal schön. Würden, so hoffe ich zumindest, alle mitmachen, wäre eine Geschichte zur Ally sicher kein Problem. Ich versuch mal den Anfang und bin für jede konstruktive Kritik dankbar.

Rechtschreibefehler werdeb am Schluss gezählt und der, der am meisten in seinem Teil hat, kriegt ein kleines Dankeschön als bel Belohnung von mir:D .

Also dann viel Glück beim Fortsetzen:

Im Jahre 2061 als die MEK in Frankreich einfiel und ihr können als Armee bewies, wurde es einigen Leuten zu bunt und sie stiegen in die tiefen des Ozeans hinab. Es waren Forscher, Akademiker und andere kluge Köpfe, die sahen, dass die Oberwelt nur noch in eimen gigantischen Krieg enden würde. Wie gesagt, gingen sie in die dunklen tiefen der Meere und kapselten sich von den anderen ab. Ab und zu mussten sie noch aufsteigen, denn sie konnten sich ihre Luft noch nicht aufbereiten, doch die Abstände wurden immer länger.

Auf der Oberfläche hatte man sie längst vergessen, bis der grosse Krieg 2085 zwischen der MEK und der Ostkonföderation entbrannte. Als sich nun die Meere erhoben und das Land überflutteten, erinnerte man sich an einige Leute, die sich ins Meere zurückgezogen hatten.

Der Sonar zeigte plötzlich was an und der Rat der Forscher wurde eingerufen...

SpartanX - 29.12.2004 - 23:00

Sie berieten sich darüber, wie sie dieses Signal interpretieren könnten und kamen zu dem Schluss, dass es eine angreifende MEK Flotte war, also mobilisierten sie ihre Streitkräfte, die eigentlich keine wahren und zogen in den Krieg.

5 min später .........

Sie bemerkten erst jetzt die größe der feindlichen Flotte und zogen sich zurück. Sie konnten diese Schlacht nicht mit offensiven Angriffen gewinnen. Also überlegten sie sich eine andere Taktik ...............

darkday - 29.12.2004 - 23:13

Unter schwerem Beschuss kammen sie nur zu einer Lösung: Sie mussten tiefer abtauchen in Region, die die MEK nicht erreichen konnte, weil der Druck zu hoch ist. Leider hatten sie nur drei tiefseetaugliche Boote und damit nur Platz für 300 der insgesamt 1500 Leute. Zudem waren sie noch nie zuvor eingesetzt worden. Es mussten Lose eingesetzt werden und die Bevolkerung war deprimiert angesichts diesen Tatsachen.

Als die Schiffe endtlich aufbrachen, war die Siedlung schon in Flammen und der dumpfe Knall von Explosionen hallte im ganzen Riff. So stiessen die letzten Überlebenden, dieser friedliche Siedlung, in die tiefen hinab, doch die MEK war dicht hinter ihnen. Die Eskorte, die die Tiefseeschiffe beschütze, wurde langsam von den MEK's aufgerieben. Dass Tiefenmeter zeigte schon 2500 m unter Meer an und die Boote begannen sich zu verbiegen. Dieses Geräusch brachte, die sonst schon aufgewühlten Besatztungen, ans Limit und so kam es, dass plötzlich ein Schiff kehrt macht und den MEK entgegensteuertet. Drei dumpfe Klänge vernahm man, bis ein riesige Explosion die Meere erschüterte. Die Druckwelle dieser Explosion riss alle MEK's mit und beschädigte die zwei überbliebenden Tiefseeboote schwer. Durch dieses Unglück hatten sie jedoch einen Vorsprung auf ihrer Verfolger, die sie aus den Augen verloren hatten. Alle waren erleichter als auf einer Tiefe von 6000 m endlich der Boden zum Vorschein kam.

Doch der Preis war hoch als sie sahen, dass die MEK's nur auf Tiefen von 4000 m hinunter kammen. Ihre Siedlung war zerstört und von den 1500 Leute waren gerade mal 126 noch am Leben. Sie fragten sich immer wieder, wieso sie dies verdient hatten, denn sie hatten niemanden etwas getan. Denoch wurde ihnen eins klar: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die MEK's widerkommen und dann werden sie sie bekämpfen.

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SpartanX - 30.12.2004 - 12:42

Das schwierigste war, eine siedlung mit den beschädigten U-Booten aufzubauen und vorallem das versiegeln war ein problem, denn in diesen Tiefen konnte niemand in einem Taucheranzug von Bord und so mussten sie sich einen anderen weg suchen. Die Zeit drängte, weil die Luftaufbreiter beschädigt waren, sie konnten jede Sekund ausfallen.

Dann kam die rettende Entdeckung: Eine Höle, die zum teil mit Luft gefüllt war.
Nachdem sie geprüft hatten ob diese Luft atembar war stellten sie überascht fest, das es genau der zusammensetztung von der U-Boot Luft entsprach. Sie waren zu erschöpft um darüber nachzudenken, wie das passieren konnte.Am nächsten Tag merkten sie es: Dorthin hatten sich auch die Wissenschaftler anderer Nationen zurückgezogen.

darkday - 30.12.2004 - 13:40

Zum Glück waren die anderen Forscher ebenfalls müde und rastlos, denn auch diese waren von der MEK gejagt und in die Höhle getrieben worde. Nach langen Diskussionen stand es fest, sie alle gemeinsam wollen hier einen Unterschlupf bauen. Von diesem wollten sie auch kommende Gegenschläge auf die MEK plannen, doch dies musste warten, denn das Wasser stieg unaufhaltsam in der Höhle. Mit ihren bescheidenen Mittel gelang es jedoch in letztem Augenblick, die Höhle abzudickten und die Luftaufbereiter wieder in Betrieb zu nehmen.

Langsam bauten sie die Kolonie in der Höhle, grosse Flotte und Verteidigungsanlagen auf. Doch diese brauchten sie nicht, denn die letzten Jahre, nachdem 3 Monate Krieg gegen die MEK, waren ruhig. Die Kolonie wachste ständig von den 267 geflohen in der Höhle, waren es jetzt wieder gegen 300. Alle geniesten die Zeit, denn sie wussten, jederzeit konnte das Sonar erneut eine Flotte anzeigen.

Doch es schwieg für über 120 Jahre. Jetzt ist der 1.6. 2203 und wir sind 1675 Siedler der Kolonie. Alle sind bereit, denn der Sonar zeigt Bewegung. Dreihundert Schiffe sind geortet mit Kurs auf uns und sie sind nur noch 36 Stunden entfernt. Leider fehlt uns das Wichtigste: Eine General, der unsere Flotte anführt.

SpartanX - 30.12.2004 - 16:19

Deshalb waren alle ziemlich aufgeregt und bemerkten garnicht, wie ein U-boot mitten in der Höle auftauchte und ein MEK Brigade-Gengeral austieg. Als sie entdeckten, richteten alle ihre Waffen auf ihn und er sagte: "Senken sie die Waffen, ich will sie nicht angreifen" was ohnehin unwarscheinlich war, denn niemand kam in einem aufklärungs-U-Boot um jemanden anzugreifen. Alle dachten es sei ein Desateur, womit sie Recht behielten. Der Brigadegeneral erzählte ihnen alles über seine Flucht, und warum er fliehen musste. Er hatte einen Soldaten, der nicht mehr töten wollte nicht exikutieren wollen. Deswegen hätte er sich vor dem Kriegsgericht verantworten müssen und das wollte er nicht, also war er geflohen. Er bot den "Kanalratten", wie sich die Forscher aufgrund ihrer Behausung nannten seine dienste an und enthüllte ihnen die Pläne der MEK.

wir machen das gut oder was meinst du, darkday?

darkday - 30.12.2004 - 23:48

Dank den Plänen und der Hilfe des Generals war die folgende Schlacht von kurzer Dauer. Ein stundenlager Sturm von Explosionen und Schreien lies die Meere erzietern und dan stand es fest: Die Kanalratten hatten gesiegt, sie haben sich in der Unterwasserwelt behaupten können. Seit diesem Tag, übrigens auch unser Feiertag, hat es nun niemand mehr gewagt uns anzugreifen.

Ganz gut! Schade das nur die Oberspammer bis jetzt mitmachen.

SpartanX - 31.12.2004 - 13:40

naja sind wir nicht fertig?
und das ergebnis kann sich doch sehen lassen oder?
darkday - 31.12.2004 - 14:21

Ich glaube schon. Jetzt kommt nur noch die grosser Rechtschreibeprüfung und stehlen wir die Geschichte in einem neuen Tread als ganzes aus. Ein schönes Stück Arbeit.
SpartanX - 31.12.2004 - 14:39

ich hab en paar Fehler gemacht, soll jeder seinen Teil korregieren oder einer alles oder jeder den jeweils anderen?
darkday - 31.12.2004 - 15:20

Keine Ahnung. Wir könnten es auch einem dritten in Auftrag geben, weil wir schon unseren Teil der Arbeit beigetragen haben. Oder ich lass mal Microsoft drüber grübel; wahrscheinlich hat's dann mehr Fehler als vorher.
SpartanX - 01.01.2005 - 00:35

Hast viel Vertrauen zur neuen Technik was?
darkday - 01.01.2005 - 11:30

Zur neuen Technik habe ich schon Vertrauen beim meinem Beruf. Jedoch glaube ich, dass sie noch nicht allles löst und im Textverständnis sind die Maschinen ganz schlecht. Mein Beruf übrigens wäre Elektroniker.
SpartanX - 01.01.2005 - 18:56

Aha naja mit dem TAextverständnis hast du recht!
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