Und plötzlich warst du allein
Es wird keiner bei dir sein
Es hört dich keiner wein’
Es stört sie nicht, du bist allein
Die Jahre voller Freude
Es war die Zeit der frohen Meute
Es war so, du warst nur ihre Beute
Erinnerst du dich an die Leute?
Sie waren da für dich
Doch nun sind sie fort
Ohne Begründung, ohne ein Wort
Die Einsamkeit sie holt dich ein.
Die Einsamkeit, halt dich an ihr fest
Du gehst sonst unter
Leidest nicht mehr an der Pest
Dich um sie zu Kümmern, in ihrem Nest.
Du hegtest sie und pflegtest sie
Doch nun sind sie fort
Einfach fort, ohne ein Wort
Und alles was dir bleibt ist die Einsamkeit
Einsamkeit, du bist allein
Keiner tut grad bei dir sein
Keiner kommt um dich zu trösten
Sie sind Fort, ohne ein Wort
Nur die Einsamkeit nicht
Sie bleibt für immer
Sie bringt dir sehr viel Kummer
Doch sie ist alles was dir bleibt
Auf unbegrenzte Zeit.
By SleepingSun
Menschen, du bist allein
Wenn du meinst sie zu brauchen
Dann sind sie nicht da, die Menschen
Sie lassen dich allein mit der Einsamkeit.
Einsamkeit, du lebst mit ihr
Kannst sie nicht einfach stehen lassen
Und dein Leben, leben als ob nichts war
Sie lässt dich nicht einfach Zufrieden.
Zufrieden. Wie lang’ ist’s her?
Seit Jahren lebst du dein Leben nur so,
Nur so vor dich hin, ohne Sinn.
Du bist allein gelassen von den Menschen.
Menschen, du bist allein
Und wirst es immer sein,
Für immer…
By SleepingSun
Die Welt ist einsam, ohne dich
Ich hab dich kaum gekannt,
Da meintest du ich sei hübsch
Und du würdest mich lieben.
Doch du hast nur gespielt
Du hast mit meinen Gefühlen gespielt
Hast mir weiß machen woll'n
Das du es ernst meinst.
Ich hab geahnt du wills mich nur hintergehn
Deinen Spass daran haben mich leiden zu sehn
Du hast nicht mal im Traum daran gedacht mit mir zu gehn
Ich wünschte fast ich müsst dich nie wieder sehn!
Aber verdammt ich liebe dich!
Ich will nich mehr ohne dich!
Meine Gefühle denken anders als mein Kopf.
Verflucht hör auf mit mir zu spiel'n!
Meine Welt ist einsam,
Dass war sie schon immer
Doch ich wünschte du meinst es ernst...
Doch ich weis du tust es nicht!
by SleepingSun
Ich bin am Leben, doch leb ich nicht
Innerlich bin ich tod
Die Liebe ist verschwunden
Das Herz ist kalt, ich bin tod.
Das Leben in mir ist nichts,
Nichts außer das zirkulirende Blut
Noch fließt es durch meine Adern
Doch ist mir kalt ums Herz
Es ist dunkel, ich bin tod innerlich
Mein Leben konnte ich nich leben
Durch die Dummheit der Menschen
Ich bin einsam, allein. Ich bin Tod
Als ich innerlich noch lebte
Mein Leben war es nicht wehrt
Die Menschen, egal wer, entäuschten dich
Hintergangen und Vorgehalten, egal du bist tod
Du setzt das Messer an
Du weist es ist nicht der richtige Weg
Doch du siehst keinen anderen
Zögern tust du, denkst an ihn
Er hat dich vor falsche Tatsachen gestellt
Hat dich angelogen und du
Du hast dich täuschen lassen...
Das Messer druchbohrt deine Haut
Das Blut fließt an deinem Körper herab
Du fällst zu Boden, langsam als ob die Zeit still steht
Unbemerkt von dir steht er neben dir
Er sieht wie du fällst
Der Schock steht ihm ins Gesicht geschrieben
Dein Körper liegt völlig tod am Boden
Tränen überströmen sein Gesicht
Schrie stoßen aus ihm...
Er sieht das Messer und ergreift es
Du hast ihn verkannt, seine Liebe verschätzt
Nun will er dir folgen um bei dir zu sein
Mit dem Messer sticht er zu.
Sein toter Körper liegt neben deinem
Er weinte gar Blut für dich
Er liebte dich aufrecht,
Nur du hattest kein Vertrauen mehr in die Menschen
Dein Körper blass und blutleer liegt da
Liegt da wie ein Engel
Neben dir dein ewiger Beschützer
Er wird dich nicht entäuschen
Er liegt neben dir,
Das Gesicht überflossen blutiger Tränen
Doch sieht man ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen
Denn sein Herz wusste nun kann es für immer bei dir sein...
by SleepingSun