HOOGER - 13.11.2003 - 14:25
Die Verwendung von Spamfiltern ist nicht immer nur vorteilhaft. Newsletter-Versender und Empfänger beklagen, dass die Infomails immer seltener beim Empfänger ankommen. Denn Antispam-Software kann oft zwischen 'gut' und 'böse' nicht unterscheiden.
Da sowohl Spam als auch Newsletter die gleiche Technik verwenden, kann eine Sortierung nur schwerlich erfolgen. Hier muss im Zweifelsfall der Kontakt zum Zugangsprovider gesucht werden, damit dieser den Versender auf eine 'white list' setzt.
Doch das nächste Problem steht zudem bereits bevor: Die E-Mail-Filter im Mailprogramm Outlook 2003 könnten in Zukunft für Newsletter ein weiteres Hindernis auf dem Weg vom Absender zum Empfänger darstellen.
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Man kann nicht immer gewinnen. Es kann meiner Ansicht nach durchaus sein, dass dieses Problem sich erst noch entwickelt. Denn die Spamversender passen ihren Werbemüll immer wieder dem neuesten Stand der Anti-Spamsoftware an. Kaum steht ein Wort wie "Viagra" auf dem Index, schon wird das Wort mutiert. Schreibt man dieses als "V*I*A*G*R*A", hat die Software bereits Schwierigkeiten, den Unterschied auszumachen. Ein Wettbewerb zwischen Mensch und Software...
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