Als der Strom begann, durch den Draht zu fließen, wurde dieser rot.
Hieraus wurde auf eine rote Farbe der Elektronen geschlossen.
Und weil im Draht ein so großes Gedränge herrscht wie bei C&A im
Sommerschlußverkauf, wird er natürlich auch warm, wie im wirklichen Leben.
Funken hingegen sind blau und bestehen aus Elektronen.
Hier liegt trotzdem nur scheinbar ein Widerspruch vor, der schon bei näherer
Betrachtung des Problems gelöst werden kann. Man betrachte den Weg des
Funkens:
Gezackt, hin und her, vom Anfang bis zum Ende. Wer im Leben einen solchen
Weg zurückgelegt, der muß ja wohl blau sein, oder ?
Wenden wir uns nun einem Thema zu, das uns alle bereits im Grundstudium beim
Herrn Seidel beschäftigte: In welche Richtung fließt er - der Strom ?
Nun, wir haben damals gelernt, daß er von Plus nach Minus fließt.
Also, Plus ist mehr als Minus, da sind also viele Elektronen ganz eng
beieinander, so wie Studenten beim Anstehen in der Mensa . Bei Minus sind
dann fast gar keine,
da ist es ganz leer, wie in der Vorlesung "Signale & Systeme" beim Professor
Bundschuh zum Beispiel.
Nun sollen sich die vielen Elektronen also lieber aus dem Gedränge raus in
die leere Wüste begeben, wo gar nichts ist. Und hier sieht der aufmerksame
Beobachter nun
die Unwahrheit dieser Aussage und kommt zum Schluß, was uns die Physiker mit
vielen fiesen Versuchen eh schon gezeigt haben:
Der Strom fließt ja von Minus nach Plus ! (Logisch, wer will schon
freiwillig in der Wüste leben ?)
Übrigens ist der Strom sehr schnell: man gehe zu einem Lichtschalter und
betätige ihn.
Sofort nach dem Schalten ist er weg oder da, je nachdem, wie man geschaltet
hat.
Der Strom, und das sagt uns wieder die Physik, ist so schnell wie das Licht.
Logisch, denn der Strom macht ja das Licht, und das Produkt kann ja
schließlich nicht schneller sein als sein Ursprung. Schließlich muß der Wein
ja auch erst gären,
bevor er schmeckt, und Vogelscheiße fliegt ja auch nicht schneller als der
Vogel selbst.
Das Produkt des Stromes, das Licht, ist sehr schnell: man fahre mit dem
Fahrrad los, um dies zu erkennen. Denn ein Dynamo erzeugt ja Strom,
Drehstrom sogar.
Dieser erzeugt vorn im Lämpchen das Licht.
Das arme Licht wird dann dann auf die Straße herab geschleudert, wo es beim
Aufprall einen hellen Fleck hinterläßt und qualvoll stirbt.
Du kannst so schnell radfahren wie du willst, das Licht ist stets vor dir
da.
Selbst mit Auto, Bahn oder Birgen Air wird sich das nicht ändern.
Wie erzeugt der Strom aber nun im Lämpchen das Licht ?
Nun, die kleinen, flinken Elektronen sausen also, angetrieben vom Dynamo,
durch den Draht bis in das Lämpchen, wo sie durch eine Spirale, (der
Professor nennt sie "Glühwendel"), hindurch müssen.
Diese ist so eng und dünn, daß nicht alle auf einmal hindurchpassen, und
somit die Alten und Schwachen auf die Straße fallen, wo sie, wie schon
erwähnt, den besagten Lichtfleck hinterlassen !
Durch die spiralförmige Anordnung und die hohe Geschwindigkeit wird den
restlichen Elektronen schwindlig und Sie verlieren die Orientierung.
Dann werden Sie aus der Glühwendel herausgeschleudert.
Jene, die in Richtung der Straße fliegen, haben haben nur Glas oder klare
Plastik zu durchdringen, was für Sie kein Problem darstellt.
Für alle anderen hat der intelligente Radfahrer vorgesorgt. Er klebt einfach
einen Spiegel an die Rückseite seiner Lampe:
die Elektronen erschrecken dort und machen kehrt.
Übrigens soll man diese geniale Erfindung schon käuflich im Fachhandel
erwerben können
Ich hoffe, Ihnen mit diesem Vortrag einen kleinen Einblick über die neuesten
Erkenntnisse über den elektrischen Strom und seine Anwendungsmöglichkeiten
gegeben zu haben.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche noch einen schönen Tag
aso wir haben kein gelben strom !@#$
Ein verheiratetes Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus. Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er eine neue Maschine erfunden hätte, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater ubertragen könne. Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen. Beide waren sehr begeistert darüber. Der Arzt setzte die Skala der Schmerzübertragung auf 10% für Anfänger. Er erklärte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen würden, als der Vater je erfahren hatte. Aber als die Wehen einsetzten, fühlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Stufe höher zu gehen. Daraufhin setzte der Arzt die Skala auf 20 %. Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen. Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Veranda.
...mal eine andere art von vaterschaftstest!
...praktisch wärs schon oder?
Was ich nur nie verstehen werde ist die Vorstellung der Frauen, die diesen Witz erzählen, daß Wehenschmerzen Männer umbringen würden, während Frauen an den Wehenschmerzen niemals sterben würden. Aber wer versteht schon die Logik einer Frau ...