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Verfügbare Informationen zu "Ein Vortrag zum Thema Strom - Teil 1"
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Dragonsage - 20.10.2004 - 21:42

Als erste, wichtige Erkenntnis sollten Sie sich bitte eins merken:
Strom ist sehr dünn !
Deshalb braucht man für Strom ja auch keinen Schlauch.
Strom geht einfach durch Draht, so dünn ist er.
Mit Holz kann man keinen Strom übertragen, vermutlich saugt Holz ihn auf.
Seltsamerweise ist es bei Kunststoff ebenso.
Wenn der Strom nicht gerade gebraucht wird, ist er jedoch nicht dünn.
Im Gegenteil, er ist dickflüssig, sonst würde er ja auch aus der Steckdose
laufen.
Deshalb brauchen wir nach dem Praktikum auch keinen Korken in die Dosen
stecken Woher der Strom weiß, daß er gebraucht wird und dünn werden muß, ist
noch unklar.
Wahrscheinlich spürt er, wenn jemand mit einem Elektrogerät in die Nähe der
Dose kommt und die Absicht hat, es anzuschließen.
Wozu es heute noch Kraftwerke gibt, gilt es auch noch zu klären, denn Strom
kommt doch bekanntlich aus der Steckdose.
Vielleicht ist es ein guter Vorschlag, diesen Problemen in einem Praktikum
auf die Spur zu kommen. Strom ist ja nicht nur dünn, sondern auch
unsichtbar.
Deshalb sieht man auch nicht, ob sich Strom in einem Draht befindet oder
nicht.
Um dies herauszufinden, muß man den Draht anfassen. (P 16)
Wenn Strom drin ist, tut es weh. Das nennt man Stromschlag.
Manchmal merkt man aber auch nichts.
Entweder weil kein Strom im Draht ist oder weil man plötzlich tot umfällt.
Das nennt man dann exitus.
Strom ist ausgesprochen vielseitig.
Man kann darauf kochen, damit bohren, heizen, leuchten und vieles mehr.
Wenn man einen Draht mit Strom an einen anderen mit Strom hält, dann funkt
und knallt es.
Das nennt man Kurzschluß.
Aber dafür gibt es ja Sicherungen.
Diese kann man dann wieder reindrehen.
Außer dem Strom in Kabeln gibt es auch noch Strom zum mitnehmen.
Dann ist er in kleinen, bunten Schachteln oder Rollen verpackt.
Die Professoren sagen dazu Batterien. Der Strom in der Batterie kann
natürlich nicht sehen, ob er gebraucht wird oder nicht. Wenn er sich mal
irrt, läuft er manchmal einfach so aus
und frißt alles kaputt.
Man unterscheidet Strom in folgende Arten :
- Wechselstrom heißt so, weil man ihn für häufig wechselnde Aufgaben gut
benutzen kann
- Gleichstrom nennt man so, da es ihm völlig gleich ist, was man mit ihm
macht
- Starkstrom wird so bezeichnet, weil es unheimlich stark ist, was man damit
so alles machen kann
- Schwachstrom heißt so, weil er Schwäche beim dünnwerden zeigt, und der
- Drehstrom bekam seinen Namen, da bei seiner Anwendung meist eine
Drehbewegung folgt, ähnlich den Folgen des Alkoholmißbrauches, nur mit dem
Unterschied, daß Alkohol flüssig ist, wohingegen das beim Strom ja noch zu
klären wäre.
Bisher konnte den Elektronen, die ja, wie Sie wissen, den Strom
transportieren, keine Farbe zugewiesen werden. Durch neue Versuche ist dies
jedoch gelungen.
Dazu jagte man in einer Universität in den USA viele Elektronen durch einen
dünnen Draht, indem eine mit Strom gefüllte Schachtel kurzgeschlossen wurde.
Dragonsage - 20.10.2004 - 21:42

Teil II:

Als der Strom begann, durch den Draht zu fließen, wurde dieser rot.
Hieraus wurde auf eine rote Farbe der Elektronen geschlossen.
Und weil im Draht ein so großes Gedränge herrscht wie bei C&A im
Sommerschlußverkauf, wird er natürlich auch warm, wie im wirklichen Leben.

Funken hingegen sind blau und bestehen aus Elektronen.
Hier liegt trotzdem nur scheinbar ein Widerspruch vor, der schon bei näherer
Betrachtung des Problems gelöst werden kann. Man betrachte den Weg des
Funkens:
Gezackt, hin und her, vom Anfang bis zum Ende. Wer im Leben einen solchen
Weg zurückgelegt, der muß ja wohl blau sein, oder ?

Wenden wir uns nun einem Thema zu, das uns alle bereits im Grundstudium beim
Herrn Seidel beschäftigte: In welche Richtung fließt er - der Strom ?

Nun, wir haben damals gelernt, daß er von Plus nach Minus fließt.
Also, Plus ist mehr als Minus, da sind also viele Elektronen ganz eng
beieinander, so wie Studenten beim Anstehen in der Mensa . Bei Minus sind
dann fast gar keine,
da ist es ganz leer, wie in der Vorlesung "Signale & Systeme" beim Professor
Bundschuh zum Beispiel.

Nun sollen sich die vielen Elektronen also lieber aus dem Gedränge raus in
die leere Wüste begeben, wo gar nichts ist. Und hier sieht der aufmerksame
Beobachter nun
die Unwahrheit dieser Aussage und kommt zum Schluß, was uns die Physiker mit
vielen fiesen Versuchen eh schon gezeigt haben:
Der Strom fließt ja von Minus nach Plus ! (Logisch, wer will schon
freiwillig in der Wüste leben ?)

Übrigens ist der Strom sehr schnell: man gehe zu einem Lichtschalter und
betätige ihn.
Sofort nach dem Schalten ist er weg oder da, je nachdem, wie man geschaltet
hat.

Der Strom, und das sagt uns wieder die Physik, ist so schnell wie das Licht.
Logisch, denn der Strom macht ja das Licht, und das Produkt kann ja
schließlich nicht schneller sein als sein Ursprung. Schließlich muß der Wein
ja auch erst gären,
bevor er schmeckt, und Vogelscheiße fliegt ja auch nicht schneller als der
Vogel selbst.

Das Produkt des Stromes, das Licht, ist sehr schnell: man fahre mit dem
Fahrrad los, um dies zu erkennen. Denn ein Dynamo erzeugt ja Strom,
Drehstrom sogar.
Dieser erzeugt vorn im Lämpchen das Licht.
Das arme Licht wird dann dann auf die Straße herab geschleudert, wo es beim
Aufprall einen hellen Fleck hinterläßt und qualvoll stirbt.
Du kannst so schnell radfahren wie du willst, das Licht ist stets vor dir
da.
Selbst mit Auto, Bahn oder Birgen Air wird sich das nicht ändern.

Wie erzeugt der Strom aber nun im Lämpchen das Licht ?
Nun, die kleinen, flinken Elektronen sausen also, angetrieben vom Dynamo,
durch den Draht bis in das Lämpchen, wo sie durch eine Spirale, (der
Professor nennt sie "Glühwendel"), hindurch müssen.
Diese ist so eng und dünn, daß nicht alle auf einmal hindurchpassen, und
somit die Alten und Schwachen auf die Straße fallen, wo sie, wie schon
erwähnt, den besagten Lichtfleck hinterlassen !

Durch die spiralförmige Anordnung und die hohe Geschwindigkeit wird den
restlichen Elektronen schwindlig und Sie verlieren die Orientierung.
Dann werden Sie aus der Glühwendel herausgeschleudert.
Jene, die in Richtung der Straße fliegen, haben haben nur Glas oder klare
Plastik zu durchdringen, was für Sie kein Problem darstellt.
Für alle anderen hat der intelligente Radfahrer vorgesorgt. Er klebt einfach
einen Spiegel an die Rückseite seiner Lampe:
die Elektronen erschrecken dort und machen kehrt.
Übrigens soll man diese geniale Erfindung schon käuflich im Fachhandel
erwerben können

Ich hoffe, Ihnen mit diesem Vortrag einen kleinen Einblick über die neuesten
Erkenntnisse über den elektrischen Strom und seine Anwendungsmöglichkeiten
gegeben zu haben.

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche noch einen schönen Tag

Dragonsage - 20.10.2004 - 21:43

PS: Wer hat hier eigentlich gelben Strom?
maxi2706 - 20.10.2004 - 22:37

danke für den sehr aufschlussreichen vortrag :~

aso wir haben kein gelben strom !@#$

Bonnie2004 - 21.10.2004 - 17:59

hab auch mal was lustiges ausm kugelforum

Ein verheiratetes Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus. Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er eine neue Maschine erfunden hätte, die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater ubertragen könne. Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen. Beide waren sehr begeistert darüber. Der Arzt setzte die Skala der Schmerzübertragung auf 10% für Anfänger. Er erklärte, dass selbst diese 10% mehr Schmerzen erzeugen würden, als der Vater je erfahren hatte. Aber als die Wehen einsetzten, fühlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Stufe höher zu gehen. Daraufhin setzte der Arzt die Skala auf 20 %. Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut. Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie auf 50 % zu gehen. Der Ehemann fühlte sich gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen. Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Veranda.

...mal eine andere art von vaterschaftstest!
...praktisch wärs schon oder?

Dragonsage - 21.10.2004 - 20:49

Ja, den kannte ich schon ... und immer die armen Postboten...

Was ich nur nie verstehen werde ist die Vorstellung der Frauen, die diesen Witz erzählen, daß Wehenschmerzen Männer umbringen würden, während Frauen an den Wehenschmerzen niemals sterben würden. Aber wer versteht schon die Logik einer Frau ...

Bonnie2004 - 23.10.2004 - 09:12

http://www.click-smilies.de/sammlung0304/aetsch/cheeky-smiley-025.gif
Dragonsage - 23.10.2004 - 20:02

Kann ich die Zunge auch von rechts nach links haben?
Bonnie2004 - 24.10.2004 - 08:54

du bist ganz schön anspruchsvoll, mein lieber *fg
Dragonsage - 24.10.2004 - 20:57

Ja, tatsächlich! Aber warum soll man sich mit weniger zufrieden geben...
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