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Landespräsident - 01.04.2006 - 10:53
waren so dermaßen frustierend, I häng meine Rugbykarriere an den Nagel und fang wieder mit dem Kicken. Außerdem ist es mir zu Schade meine ganze Freizeit zu opfern, dafür dass nichts weitergeht. Mal schauen vielleicht bring ich es noch zum dritten Tormann des LASK und endlich hab ich wieder Zeit für meine geliebte Dartmannschaft Texas 1b - hat mich gefreut Leute, werd am Montag dem Jaromir meinen Schlüsselbund retour geben und das wars dann. Landespräsident bleib ich natürlich und werd beim nächsten Länderspiel im Gratisbuffet meinen Rauswurf provozieren - Euer Rotsch
Kührli - 02.04.2006 - 20:16
ich hätt eine alternative zum kicken für dich, da kannst du es glatt noch zu den olympischen spielen bringen:
"Aus Sorge um den olympischen Status will sich die Rhythmische Sportgymnastik künftig auch den Männern öffnen. Dies erklärte Irina Winer, Mitglied des Technischen Komitees des Weltturnverbandes (FIG) und Cheftrainerin der russischen Turn-Föderation, am Rande des Berliner Gymnastik-Masters. "Vor kurzem haben wir eine Sitzung der Technischen Kommission gehabt und auch darüber gesprochen. Wir waren uns einig, das wird kommen. Ich würde es herrlich finden", sagte die Russin."
http://www.oeft.at/rg.htm
El presidente - 10.04.2006 - 10:02
Hast du diesen Text von Östi Beitrag kopiert? Ist verblüffend ähnlich.
:?
1144656293]
Landespräsident - 10.04.2006 - 17:35
also zur Aufklärung - der Beitrag war natürlich nicht ernst gemeint, man beachte das Datum - TOM
Dartspieler werd ich erst wenn der Adipositas zum Adipositas Magna wird und der Fußball wird erst wieder aktuell , wenn die Birne schon so weich ist, dass ich dem Bernhard seinen Weisheiten nicht mehr folgen kann und ich zum Islam übergetreten bin
1144683376]
El presidente - 10.04.2006 - 18:24
DAMNED reingefallen
prop - 10.04.2006 - 20:35
22. Juli 2033 (APA Text)
Mohammed Ibrahim Hassan el Rotsch, der schwergewichtige Dartspieler vom LASK (Luschige Arschgeigen Spielen Kacke), gewinnt in der Bindermichl Unterkreisliga den Titel des Dartchampions vom 1m Brett überlegen vor Andi "nobody fucks with the Beautifulll" Bukal und dem Finnsauna-Spezialisten Bertl Zeckowitsch.
Im Kreis seiner Klubkollegen vom Baccara Sisters Darts Club feiert der von seinen Gegnern auch als fieser Fettsack titulierte 180kg Athlet seinen Sieg ausgiebig bei warmer Ziegenmilch und einer Portion kandierter Tampons und meint zu seinem Erfolg: "Es war ein harter Kampf gegen die ungläubigen Memmen, aber der wahre Glaube hat gesiegt. Allah hat meine Pfeile sicher ins Ziel gelenkt. Allah ist groß!"
Landespräsident - 11.04.2006 - 17:15
29.Juli 2033 (APA Text)
Die Dartgemeinde trauert um ihr bekanntestes Mitglied. Nur eine Woche nach dem Meisterschaftssieg in der Unterkreisliga wurde der Dartchampion von einem Neider auf der Toilette bei der Meisterfeier in seinem Stammlokal "Merkinger" in der Neuen Heimat hingerichtet. Da sich seine stadtbekannten Bodyguards, die sogenannten Fat Boys bei der Schlacht ums Buffet beteiligten wurde dem Altmeister der Germane am Klo verweigert ("a Germane brunzt nie alane") was unwiderruflich die Abtrennung des Kopfes und anderer Extremitäten zur Folge hatte. Im Kreis der Verdächtigen befinden sich mehrere Personen, auch der langjährige Ersatzspieler des Teams Martin K. gehört dazu. Der Muezin von Linz wird den heutigen Tag stündlich mit Gebeten feiern um den unter seinen Fans bekannten Mufti Rotsch zu seinem letzten Geleit zu verhelfen und ihm das Paradies mit einer Vielzahl von Jungfrauen zu sichern. Es schwarzer Tag in der Sportgeschichte von Linz ........
Kührli - 11.04.2006 - 21:43
5. August 2033 (APA Text)
Eine überraschende Wende ergab sich heute Morgen im Mordfall el Rotsch. Auf einer Pressekonferenz gab die Staatsanwaltschaft Linz bekannt, dass sämtliche Ermittlungen eingestellt wurden, da alle Verdächtigen sich gegenseitig ein Alibi geben konnten. Zum Zeitpunkt der Tat waren sie in einen Raufhandel am Buffet verwickelt, der durch eine von den Ermittlern nicht namentlich genannte Person mit dem Decknamen "Qualle" ausgelöst worden war. Auch der lange Zeit als Hauptverdächtiger geltende Martin K. wurde entlastet, da er trotz des Todes von el Rotsch nicht in die Dartmannschaft aufgenommen wurde und somit kein Mordmotiv hatte. Der langjährige Manager von el Rotsch begründete dies mit "den nahmat i ned amoi wenn's sunst neamd gabat".
Laut Staatsanwaltschaft deuten nun alle Indizien auf einen rituellen Selbstmord des Champions hin. In der Linzer Innenstadt herrscht seit einigen Stunden eine erhöhte Sicherheitsstufe bei der Exekutive, da Ausschreitungen der islamischen Fangemeinde von el Rotsch befürchtet werden.
prop - 12.04.2006 - 14:37
8. August 2033 (APA Text)
Knalleffekt im mysteriösen Todesfall des gewichtigen Dartmeisters el Rotsch. Die Kriminalpolizei hat eine heiße Spur in Richtung Vatikan! Ein ranghohes Mitglied der Kirche soll in den Fall verwickelt sein. Gerüchten zufolge handelt es sich dabei um den früheren Klubkollegen von el Rotsch, dem Beisitzenden der Inquisitionskomission und Chef des Vatikanischen Geheimbundes in Österreich, Monsignore Christofoletto Freddo-Bocco., früher auch bekannt als "Kalti der Brecher". Ein Sprecher der Polizei bestätigte, dass man man dem Moraltheologen durch eine kleine irische Flagge, die neben den Überresten el Rotsch's gefunden wurde, auf die Spur kam. Ein DNS Test ist ausständig, bis dahin gilt die Unschuldsvermutung.
In der Zwischenzeit wurd jedoch auch Martin K. wieder verhaftet, weil er in der Mordnacht nach übermäßigem Genuss am Buffet das WC der Gaststätte grob verschmutzt hatte und dort möglicherweise zur Tatzeit - entgegen der ursprünglichen Alibis - anwesend war.
Landespräsident - 12.04.2006 - 15:21
10. August 2033 (APA Text)
Die Gerüchte um den mysteriösen "Dart-Mord" reissen nicht ab. Laut der tschechischen Botschaft in Wien sind die beiden Austrotschechen, der Pate Ing. Jaromir J. sowie dessen Lakai Tomasz V. in einer Hato im Böhmerwald untergetaucht. Man munkelt, dass es schon länger ein Streit zwischen den beiden Gruppen wegen dem illegalen Bierimport nach Österreich gab, in dem seit 2020 die Prohibition herrscht. Es kam angeblich zum Streit, da die beiden Geflohenen, immer wieder von den Importen, Alkohol für den Eigengebrauch abzweigten. Bei einer Inspektion des austrotschechischen Paten wurden tatsächlich 10 Flaschen Bier in dessen Keller entdeckt. Der Verdacht auf den ehrenwerten Monsignore konnte zurückgewiesen, da sich dieser auf Missionarsstellung in Afrika befand. Die Behörden ermitteln weiter in alle Richtungen......
Kührli - 18.04.2006 - 12:54
13. August 2033 (APA Text)
Im "Dart-Mord" wird weiter nach den führenden Köpfen der Austrotschechen-Mafia gefahndet - zuletzt wurde ein Fahndungsfoto eines mysteriösen rumänischen Taxilenkers veröffentlicht, der im Verdacht steht, die Flucht von Jaromir J. und Tomasz V. organisiert zu haben.
Indes breiten sich die islamischen Proteste gegen die stümperhaften Ermittlungen weiter aus: Die bisher größte Kundgebung fand gestern im Trauner Stadtteil Oedt statt. Rädelsführer der ungefähr 7 Teilnehmer war der Präsident des Fußball-Champions-League-Finalisten ASKÖ Kebap-Mann Oedt, der frühere Mentor von el Rotsch, welcher ihn auch zum Islam bekehrt hatte: Thomas Jussuf Saudi-Arabier. Im Laufe der Kundgebung wurden auch einige Eskimo-Eis-Fahnen verbrannt - der Konzern hat mit der Causa el Rotsch zwar nichts zu tun, laut Thomas S.-A. konnten aber so schnell keine anderen Flaggen aufgetrieben werden.
David - 18.04.2006 - 14:20
13. August 2033 (APA Text)
Soeben hat uns die Meldung erreicht, dass sich der amtierende Finnsauna - Weltmeister Bertl Zeckowitz mit dem in Österreich illegal aufhaltenden Hashi-Shundjoint in einer Blockhütte des in Linz gelegenen Wasserwaldes versteckt hat. Die Sicherheitskräfte sind vorort und sichern das Gebiet. Aus der Hütte qualmen laut Augenzeugenberichten riesige Rauchschwaden und es besteht der dringende Verdacht, dass der Drittplatzierte des Dart-Turniers sowie Hashi-Shundjoint irgendetwas mit dem tragischen Ende von el Rotsch zu tun haben. Ist Hashi-Shundjoint gar Bertl Zeckowitz´s Auftragskiller? Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung ...
Landespräsident - 18.04.2006 - 16:33
13. August 2033 (APA- Text)
Die tragische Tod des Dartgottes der Neuen Heimat zählt zu den mysteriösesten Mordfällen seit man Uwe Barschel in seiner Badewanne gefunden hat. Immer neue Spekulationen lassen auf eine Verschwörung zurückführen. Der mittlerweile 129 Jahre alte Hans Dichand fand heraus, dass der Dart-Champion früher zusammen mit Andi "Nobody Fucks With The Beautiful" seit 2006 das DJ-Team der Linzer 60s Schlager Mafia bildete und das Land Länge mal Breite mal Höhe mit ihren Gassenhauern unsicher machte. 2015 kam es dann zu Streit zwischen den beiden DJs, aufgrund der unten abgebildeten Single, die für den zum Islam übergetretenen zu blasphemisch war und er im Ziegenmilchrausch die komplette Vinylsammlung der beiden zerstörte.
Der auch unter dem Namen "der fesche Andi" oder "Don Andi Corleone" bekannte EX-DJ gründete daraufhin mit dem ehemaligen Rugbyspieler Andi S. das Schlagerduo Andi und Andi, das in den 20ern viele Hits vorweisen konnte wie "Bella Bella Rosa" oder "Buenos Diaz Andi & Andi". Nach einer kurzen Stagnation der Karriere, entschlossen sich beide zu Nebenjobs in der Dartliga und Andi S. nahm darüber hinaus einen Nebenjob bei den Fat Boys an. Nach ein paar Jahren wurde er allerdings von seiner dortigen Aufgabe entbunden aufgrund eines gewaltigen Gewichtverlusts durch AIDS (Assistenten Im Diät System). Hinter vorgehaltener Hand munkelt man von einer Verschwörung der beiden EX-Schlagerstars verbunden in ihrem Hass auf ihren früheren Partner.
Mittlerweile konnten Bertl Zeckowitsch von der Polizei festgehalten werden, da er sich beim wild schreienden Runden laufen im Wasserwald ins Delirium rannte. Er konnte noch nicht vernommen werden..........
http://i24.ebayimg.com/05/i/06/bf/87/58_1_b.JPG
Landespräsident - 20.04.2006 - 15:09
15. August 2033 (APA-Text) - Zwei weitere Verdächtige im mysteriösen Dart-Mordfall sind in Erscheinung getreten - zum einen der Sohn von el Rotsch, Reinfried Rothschedl-Lischka - der Sohn von Bundeskanzlerin Vera Lischka, die sich 2019 von el Rotsch trennte. Man unterstellt dem Sohn, dass er es seinem Vater nie verziehen hat - bei der Geburt die Plazenta zu verzehren. Als zweiter Verdächtiger wird von den Ermittlern Michael L. aus Graz genannt, der Pate der Chinesen-Mafia der Steiermark, der seine Wurzeln in Linz hat. Es begann der Streit mit dem Paten, auch unter Chinsesen-Fiete bekannt, nachdem dieser die Rückgabe einer im Jahre 2005 ausgeborgten DVD verweigerte und el Rotsch daraufhin nach 26 Jahren dessen Glutamat-Firma niederbrannte. Michael L. schwor Rache, gab aber zu Protokoll, "Ich werde meinen Leuten Auftragen el Rotsch ordentlich die Fresse zu Polieren" - von einem Mordversuch will dieser aber nichts gewusst haben. Für beide Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung................
prop - 24.04.2006 - 20:30
23. august 2033 (APA) - Weiterhin großes Rätselraten um den Mord am Linzer Unterliga Dartchampion el Rotsch. Nun wurde bekannt, dass Peter Z. , einer der Kollegen aus el Rotsch' früherem Transvestitenorchester - den sogenannten "True Baccara" , zwei Auftragskiller angeheuert haben soll um den einstigen Weggefährten aus dem Weg zu räumen. Es geht das Gerücht, dass der Grund dafür war, dass el Rotsch (sein damaliger Künstlername war Steffi Werger-Rotsch) in Strapsen besser aussah als Peter Z. (auch bekannt als Petra Frei-Zellner), was dessen Neid und Eifersucht hervorrief. Weiters wird gemunkelt, dass sich Steffi zur Hochblüte der True Baccara seine/ihre Gage immer in Debrezinern auszahlen ließ, was dem Rest des Orchesters sehr mißfiel, ausserdem im Tourbus auf engstem Raum ungeniert furzte und die Push-Ups der Bandkollegen immer aus dem fahrenden Tourbus warf.
Nach den beiden mutmaßlichen Killern wird noch gefahndet, ihre richtigen Namen sind der Justiz allerdings nicht bekannt. Berüchtigt sind sie unter ihren Decknamen "Ostende Marc" und "Basketball Armin". Gesehen wurden sie zuletzt in einem kackbraunen F**mobil.
Sachdienliche Hinweise bitte an jeden McDonalds-Drive In.
cz - 25.04.2006 - 12:41
04. September 2033 (APA) - Die Geschichte des Untertauchens im Böhmerwald der beiden ehemaligen Buddelkastenfreunde Dipl. Ing. Dr. Cz Jaromir O. J. und seines treuen Lakaien Tomasz Fau, der mit seinem polnischen Decknamen nicht nur die wienerische Botschaft, sondern auch das Interpol United States National Central Bureau Washington irritieren will, welches schon in danz Ost-Europa die Fahndungsfotos der beiden Bierschmugler aufhängte. Der angeblich polnische Lakai ist dem Interpol United States National Central Bureau Washington unter den bereits veröffentlichen Decknamen Karel P. oder Pavel K. bekannt. Falls sich diese beiden Individuen im deutschsprachigen Raum bewegen, ändern sie ihre Decknamen auf Prof. "zehn Bier" Jaro J. und Tomasz Fau passt sich an die deutsche Schreibweise an mit Pawel K.
Die Hato wurde von der wienerischen Gendarmerie aufgefunden und niedergebrannt. Es wurden folgende Personen verhaftet: Christoph K, David H, Peter Z, Bernhard D, und ein Anhänger der russischen Mafia Lary "Wodka" Uljanov, der sehr stark alkoholisiert die ganze Zeit über raszwietaly jabloni i gruschi sang. Ob es sich da um eine verstecke Botschaft handelt, ist noch nicht bekannt. Weiters wurden die beiden CZ Bierschmugler festgenommen, die ebenfalls sehr stark alkoholisiert vorgefunden wurden. Bei der Verhaftung lallte Prof. Jaro O. J. etwas über zehn Bier und jeder Arsch bei uns, was beim Gericht natürlich gegen ihm verwendet werden könnte. Martin K, der als letzer schreiend gib und gib uns die Kraft aus der brennenden Hato herausgezogen wurde und später gehauptete, daß die Truppe nur eine harmlose Vereinshymne komponieren wollte, wurde mit gezielten Schlägen von dem Anführer der Interpol United States National Central Bureau Washington Truppe zum Schweigen gebracht. Es wird stark vermutet, daß die Hato als eine Mord Plan Schmiede an dem Dart Maestro Mr. Universe gedient hat.
Nach der Verhörung am nächsten Tag wuden wegen Mangel an Beweisen alle Delikventen, die im Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft waren, freigelassen. Lary U, O. J. und Pawel K, bleiben weiterhin in Haft, da sie wegen starkem Alkoholkonsum noch nicht verhört werden konnten. Sie befinden sich alle drei in der Ausnüchterungszelle und werden da mit Alkaselzer versorgt.
Nach der morgigen Verhörung der drei mutmaßlichen Mörder wird sich rausstellen ob sie angeklagt wegen Mordes an El Dart Toro Rotsch werden. Im Falle der Unschuld werden sie aus Österreich abgeschoben. Zitat aus dem Gerichtssaal von Richter Univ.Prof. DDr. Nikolaus Dimmel, der von den Kriminellen tadelnd Richterin Barbara Ruth gennant wird: "des lossn ma uns in Österreich net gfoin! Österreich gehört nua uns alaa! Schickz de scheiss zuagroasta GAUNZ haaaam!" Kurz danach wurde Univ.Prof. DDr. Nikolaus Dimmel von der Presse wegen seinem stark ausgeprägten Ausländerhasses seines Amtes enthoben und durch den blitzschnellen Eingriff der österreichischen Polizei niedergeschlagen und haftiert. Sein Nachfolger in diesem Internationalen Mordfall, der von Interpol United States National Central Bureau Washington eingesetzte ungarische Richter Univ. Prof. Dr. Lászlo Gyurscany macht sich derzeit mit den Unterlagen vertraut.
Ein Bericht am Rande:
Die extra eingeflogene Gerichtsmedizinerin aus Richmond USA, Kay Scarpetta, die El Toros menschlichen Überreste obduzierte, fand im Dartmeisters Anus einen rostigen, leicht verwesten Dartpfeil mit Blutspuren. Dieser wurde zu Analyse geschickt.
Weitere Infos und Verhandlungen folgen.........