http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/scotland/1378815.stm
Davids Vater hat seine LKW Fahrer dafür extra bezahlt die Gesetzte zu brechen und viel länger zu fahren als erlaubt! Er wurde in 130 Fällen verurteilt und darf keinUnternehmen mehr leiten!
Das ist so schwach #down #down #down Was Geld aus Menschen so machen kann!!
"Normales Freitagstraining" für Red Bull Racing
Michael Ammermüller war als 14. schnellster Red-Bull-Racing-Pilot zum Auftakt in São Paulo-Stammpiloten verfehlen den Sprung in die Top 20
Während Testfahrer Michael Ammermüller als 14. mit 1,889 Sekunden Rückstand einen recht soliden Eindruck hinterließ, schien bei den beiden Stammpiloten heute im Freien Training in Interlagos schon ein wenig die Luft draußen zu sein: David Coulthard und Robert Doornbos, der technische Probleme hatte, verfehlten die Top 20 klar.
Coulthard wusste nichts Außergewöhnliches zu berichten: "Ein normales Freitagstraining. Nichts weiter zu berichten", kommentierte der Schotte seinen Auftritt, der das Training auf dem 24. Rang mit einer Zeit von 1:15.214 Minuten beendete.
Rang 28 belegte sein Teamkollege Doornbos. Er hatte heute laut eigener Aussage einen eher ruhigen Arbeitstag: "Wirklich ein sehr ruhiger Tag. Heute Morgen fuhren wir nur eine Runde und heute Mittag kürzten wir unser Programm wegen eines Motorproblems, welches momentan noch untersucht wird. Am Ende saß ich am Rand der Strecke und habe den anderen nur noch beim Fahren zugeschaut - aber morgen und am Sonntag werden wir wieder voll dabei sein. Die Strecke lässt sich gut fahren."
Der dritte Fahrer des Teams, Ammermüller, verließ die Strecke etwas niedergeschlagen: "Ich bin ein wenig traurig, da dies der letzte Freitagstest für dieses Jahr war. Wenn es mir möglich ist, würde ich sehr gerne weitere Tests für das Team im nächsten Jahr fahren. Es ist großartig, hier zu fahren, auch weil hier viele Linkskurven sind, welche wirklich auf den Nacken drücken. Es gibt auch viele Bodenwellen auf der Strecke, oft beim Bremsen. Aber jeder hier muss sich mit dem gleichen Problem auseinandersetzen", meinte der junge Deutsche.
Während David Coulthard mit einem Getriebeproblem aufgeben musste, kam Robert Doornbos nach Problemen auf Platz 12 ins Ziel
Das Red Bull Racing-Team hatte kein erfolgreiches letztes Rennwochenende der Formel-1-Saison 2006 beim Großen Preis von Brasilien. Robert Doornbos hatte ein schwieriges Rennen und kam mit einer Runde Rückstand als Zwölfter ins Ziel, Teamkollege David Coulthard musste mit einem Getriebeproblem aufgeben.
David Coulthard: "Ich hatte ein Getriebeproblem. Zunächst dachte ich, dass es die Kupplung ist, da sie bei der Einfahrt in Kurve drei zu rutschen begann, aber ich denke, dass mir der vierte Gang gebrochen ist."
"Es ist ein enttäuschendes Wochenende, aber gleichzeitig muss man sagen, dass auch wenn man von hinten in der Startaufstellung losfährt, dreht es sich doch darum, Rennen zu fahren, und ich hatte mit den Jungs meinen Spaß, gegen die ich kämpfte."
"Wir müssen uns das Positive an diesem Jahr anschauen - das Team hat einen Platz auf dem Podium erzielt. Wir haben uns in der Konstrukteursmeisterschaft nicht bewegt, aber eine großartige Organisation wie Williams hat dieses Jahr hinter uns beendet, was unsere Saison in ein anderes Licht rückt. Ich freue mich auf den ersten Test mit Bridgestone und auf die Arbeit im Hinblick auf das kommende Jahr."
Das war das 3. Getriebeproblem bei David in Folge :@
Auch für David Coulthard ging die Formel-1-Saison mit dem Grand Prix von Brasilien am Sonntag vorbei. Für den Red-Bull-Piloten war es ein enttäuschendes Jahr. Entsprechend froh ist der Schotte, dieses jetzt hinter sich zu haben.
"Wir haben in den letzten Rennen nichts mehr entwickelt, da das Team es vorgezogen hat, sich auf das Auto für die nächste Saison zu konzentrieren", so der ehemalige McLaren-Pilot. Nächstes Jahr darf er dann nach zwei Jahren wieder ein Auto des Star-Designers Adrian Newey fahren, der vor einem Jahr von McLaren zu Red Bull wechselte.
"Morgen ist der erste Tag der neuen Saison. Ich bin froh, dass diese Saison endlich vorbei ist", so die klaren Worte des Schotten.
David Coulthard and Eddie Irvine will lead two teams of celebrities in a motorsport battle of the sexes to be broadcast on Sky One.
'The Race' will involve the celebrities going head to head every day for a week at Silverstone, and even living in a purpose built compound at the circuit.
The program will run from November 6, with the grand final - a Formula Ford race – on Sunday November 12.
Coulthard and Irvine will captain a girls team and a boys team respectively.
Both will have to choose a driver from their respective teams to be eliminated on the Friday night show.
Before any of the celebrities can take part, they will first need to earn their race licence like anyone else by passing an Association of Racing Drivers Schools (ARDS) test.
'The Race' will be shown live at 10pm every night on Sky One during the week of competition.
Girls Team
Captain: David Coulthard
Ms Dynamite (Urban music singer)
Tamara Ecclestone (Presenter and daughter of Bernie) :( :(
Jenny Frost (Pop star – ex-Atomic Kitten) :) :) :) :) :)
Melissa Joan Hart (Actress)
Ingrid Tarrant (TV personality and travel writer)
Coulthard und Irvine werden den Kandidaten mit Rat und Tat zur Seite stehen. Mit dabei ist übrigens auch Tamara Ecclestone, die Tochter von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone.
DAVID COULTHARD. Ich im Paddock in Begleitung von Karen Minier David habe gesehen, (Schottisch den Franzosen auf Französisch sogar guten Tag sagt, seit er diese hübsche belgischeFreundin hat), aber ich ihn nicht auf der Piste (ist er in schon Urlaub) habe gesehen?. das sympathische DC wird sich befreien müssen entschuldigst sie ..., sich mehr zeigen, während er nächstes Jahr Weber gegenüber überzeugt. Es könnte sonst Zeit haben, um die Kissen des zukünftigen kleinen Coulthard auszuwechseln.
Was man dem siebenfachen Weltmeister in Fachkreisen am meisten anlastet, ist, dass er sich für derartige Zwischenfälle nie entschuldigt hat. David Coulthard sieht deshalb "zwei schwarze Flecken" auf Schumachers Weste: "Erstens das, was er getan hat, und zweitens, dass er sich dafür nicht entschuldigt hat. Eine Entschuldigung wäre nett gewesen. Vielleicht glaubt er aber, dass er nichts falsch gemacht hat, was dann sehr besorgniserregend wäre", sagte er gegenüber 'F1 Racing'.
Manche Schumacher-Aktionen seien "für die Öffentlichkeit schwer nachvollziehbar" gewesen, fügte Coulthard an, obwohl er sich grundsätzlich zum Kreis der Freunde des nunmehrigen Frührentners zählt: "Ich habe großen Respekt vor Michaels Erfolgen auf der Strecke, genau wie ich auch zu schätzen weiß, wie wir im Interesse des Sports in der Fahrergewerkschaft zusammengearbeitet haben", gab der 35-Jährige zu Protokoll.
Ein kürzlich gegebenes Interview, in dem er Schumacher angegriffen hatte, sei falsch verstanden worden: "Ich habe gesagt, dass es in Bezug auf Michael einige Fragezeichen gibt, aber als Fan, nicht als Fahrerkollege, der im Jacques-Villeneuve-Stil eine Attacke gegen Michael abfeuert. Die Schlagzeilen lauteten jedoch 'Coulthard unterstützt Alonsos Attacke gegen Schumacher', was natürlich völlig falsch war", so der Red-Bull-Racing-Pilot.
David Coulthard fordert in Sicherheitsfragen mehr Mitspracherecht für die Fahrergewerkschaft 'GPDA' und übt Kritik an FIA-Präsident Max Mosley
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Die Fahrergewerkschaft 'GPDA' wird sich künftig auch ohne Michael Schumacher für mehr Sicherheit in der Formel 1 einsetzen. Besonders für derartige Themen einsetzen will sich weiterhin David Coulthard, obwohl der nunmehr dienstälteste Grand-Prix-Pilot Ende September in China aus der 'GPDA'-Direktion gewählt wurde.
In einem Interview mit dem britischen Fachmagazin 'F1 Racing' sprach der 35-Jährige nun einen Zwischenfall in Monza an, wo die Fahrer die Streckenbetreiber dringlich um Verbesserungen der Sicherheitsauflagen baten, die Verantwortlichen jedoch nicht zu einem vereinbarten Treffen erschienen. Anschließend wurde die 'GPDA' auch noch von FIA-Präsident Max Mosley gerüffelt, weil der Disput an die Öffentlichkeit getragen wurde.
Werden die Fahrer von der FIA ignoriert?
"Es geht uns nicht darum, mit den Säbeln zu rasseln", so Coulthard. "Wir haben Ansichten, können diese mit Fakten untermauern und werden uns nicht aus Angst, eine Ohrfeige verpasst zu bekommen, einschüchtern lassen, damit wir den Mund halten." Und: "Wenn zum Beispiel innerhalb der 'NASA' eine professionelle Astronautenvereinigung ihre Ansichten präsentieren würde, würde auch niemand sagen: 'Haltet die Klappe und macht euch für den Start bereit!'"
"Anstelle echter Antworten haben wir in Monza lediglich einen Brief von Max bekommen, in dem er schrieb, wir hätten uns unverhältnismäßig verhalten, weil es in den Bestimmungen unserer Superlizenzen eine Klausel gibt, die besagt, dass wir nicht öffentlich über die Sportbehörde schimpfen dürfen und so weiter", gab der sichtlich enttäuschte Red-Bull-Racing-Pilot weiter zu Protokoll. "Das ist doch wirklich traurig, oder nicht?"
"Alles, was wir wollten, war Max' Hilfe auf professionelle und nicht hysterische Art und Weise", erklärte der 211-fache Grand-Prix-Teilnehmer. "Natürlich ist diese Sackgasse umso mehr überraschend, als sich Max und Charlie (Whiting, Technischer Delegierter der FIA; Anm. d. Red.) immer für Streckensicherheit stark gemacht und dem Sport somit in all den Jahren viel Gutes getan haben - etwas, wofür ich ihnen verdammt dankbar bin."
Fahrer kennen die Risiken letztendlich am besten
"Ich behaupte nicht, dass ich auch nur einen Bruchteil von Max' Gehirnleistung aufbringen kann", fuhr er fort, "und ich muss zugeben, dass er immer gut vorbereitet ist, was den Besitz von Daten angeht, den die hochqualifizierten Ingenieure der FIA für ihn zusammengetragen haben. Letztendlich sind es aber wir Fahrer - und nur wir -, die wirklich wissen, wie es ist, in der Gischt in Spa einem anderen Auto zu folgen..."
"Die FIA", ergänzte Coulthard abschließend, "hat kürzlich eine Umfrage in Auftrag gegeben, um herauszufinden, was die Formel-1-Fans so über den Sport denken - und das finde ich gut. Ich bin auch dafür, dass die Fans ihre Meinung zum Ausdruck bringen können. Ich bin dafür, dass alle, die an diesem Sport beteiligt sind, ihre Meinung zum Ausdruck bringen können. Warum sollten wir Fahrer es dann nicht dürfen?"
"Wenn eine Astronautenvereinigung ihre Ansichten präsentieren würde, würde niemand sagen: 'Haltet die Klappe und macht euch für den Start bereit!" David Coulthard
"Ich behaupte nicht, dass ich auch nur einen Bruchteil von Max' Gehirnleistung aufbringen kann..." David Coulthard
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David Coulthard forderte noch einmal mehr Mitspracherecht für die Fahrer, nachdem Max Mosley keine Einmischung von Seiten der GPDA verlangt hatte.
In und um den Monza Grand Prix gab es einige Unstimmigkeiten zwischen der Fahrergewerkschaft GPDA und der FIA. Die Fahrer wollten mehr Sicherheit auf dem Traditionskurs, die FIA wollte keine Einmischung von Seiten der Piloten. Man solle doch den regulären Weg einhalten und sich schriftlich an die FIA wenden und das nicht in den Medien breittreten, hieß es weiter. Damals hatte David Coulthard im Autosport-Magazin folgerndermaßen geantwortet: "Wir haben den normalen Weg verfolgt und haben das Recht, unseren Sorgen auch öffentlich Luft zu machen. Genauso wie es Max oder sonst jemand tut."
Nun meldete sich Coulthard abermals zu Wort, um auf mehr Mitspracherecht der Fahrer zu pochen - diesmal gegenüber dem F1 Racing-Magazin. "Es geht hier nicht darum, herumzutönen", stellte er klar, "Wir haben Ansichten und wir untermauern diese mit Tatsachen. Und wir werden nicht so weit eingeschüchtert werden, dass wir den Mund halten, weil wir Angst haben, eine Ohrfeige zu bekommen."
Noch einmal bezog er sich auf den Brief, den Max Mosley als Antwort auf die Sicherheitsbedenken und -wünsche geschrieben hatte. "Anstatt richtige Antworten zu bekommen, bekamen wir einen Brief, der besagte, wir hätten uns nicht richtig verhalten und dass die Vorschriften der Superlizenz eine Klausel beinhalten, die sagt, dass wir uns nicht unverhältnismäßig gegenüber dem Dachverband verhalten dürfen." Coulthard betonte, dass die Fahrer aber lediglich die Hilfe von Mosley in einer professionellen und keiner hysterischen Angelegenheit gesucht hätten.
Für den Schotten war die Reaktion von Mosley umso verwunderlicher, weil sich der FIA-Präsident und auch der Technische Delegierte des Automobil Weltverbands, Charlie Whiting, immer stark für die Sicherheit auf den Rennstrecken eingesetzt hätten und in den vergangenen Jahren auch einiges bewirkten. "Etwas, wofür ich verdammt dankbar bin", meinte Coulthard.
Dann nutzte er einen bildlichen Vergleich, um zu zeigen, was seiner Meinung nach falsch läuft: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wenn beispielsweise bei der NASA eine professionelle Vertretung der Astronauten ihre Ansichten gegenüber den Höheren darlegen wollten, sie nur gesagt bekämen, 'seid ruhig und fliegt los'."
Coulthard verwies dann noch auf die große Umfrage der FIA zur Formel 1 unter den Fans und meinte, dass das eine gute Sache gewesen wäre. "Ich bin dafür, dass sie ihre Meinung kundtun konnten; ich bin voll dafür, dass jeder, der mit dem Sport zu tun hat, seine Meinung kundtun kann; warum dürfen wir Fahrer aber dann nicht unsere darlegen?"
von Falko Schoklitsch
David Coulthard ärgert sich über über die FIA und das geringe Mitspracherecht der Fahrer in Sachen Sicherheit.
"Wenn eine Astronautenvereinigung ihre Ansichten präsentieren würde, würde niemand sagen: Haltet die Klappe und macht euch für den Start bereit!" erklärte "DC" gegenüber "F1 Racing".
Auch wenn der 35-Jährige die FIA-Ingenieure für hochqualifiziert hält, so meint er: "Letztendlich sind es aber wir Fahrer - und nur wir -, die wirklich wissen, wie es ist, in der Gischt in Spa einem anderen Auto zu folgen."
Bei Red Bull gibt es zwei Arten von Press Releases: Eine umfangreiche, meist lustige oder ironische Variante, die gerne einmal mit einem Comic aufgelockert wird, und eine extrem knappe und kurze Variante, die sich ausschließlich auf die Fakten beschränkt. So auch im Falle der Motorenstrategie für 2007: In einem Satz teilten die Bullen mit, was Insider schon seit Wochen vermuteten: Die Scuderia Toro Rosso wird 2007 mit Ferrari-Motoren an den Start gehen, diese erhalten sie von ihrem Schwesterteam Red Bull Racing. RBR wird seinerseits die neuen Renault-Triebwerke verwenden, die sich Adrian Newey für seinen ersten Red Bull-Boliden gewünscht hat.
#yeah #yeah #yeah
Leider hab ich die nicht #ganztraurig
Also heute ist echt nicht mein Tag!
Manno so ein sch*** Tag, ich hab jetzt echt keine Lust mehr. Ich heul gleich :(
David Coulthard ist statistisch gesehen einer der erfolgreichsten Formel-1-Fahrer aller Zeiten, ein WM-Titel fehlt ihm aber nach wie vor
Stirling Moss und Gerhard Berger sind die wohl bedeutendsten Rennfahrer der Formel-1-Geschichte, die nie Weltmeister wurden - ein elitärer Kreis, zu dem sich mit Sicherheit auch David Coulthard zählen darf: Rein statistisch gesehen gehört der Schotte zu den Größten aller Zeiten, der große Durchbruch in Form eines WM-Titels ist ihm aber nie gelungen.
Mit 13 Grand-Prix-Siegen war er bisher schon genauso erfolgreich wie etwa Alberto Ascari, während er bei den Podestplätzen, Punkten und Punkteresultaten in diversen ewigen Ranglisten sogar unter den Top 5 liegt. All dies würde er jedoch liebend gerne gegen eine einzige Weltmeisterschaft eintauschen - am knappsten war er ja noch 2001 dran, als er mit 65 Zählern hinter Michael Schumacher Vizechampion wurde.
Auf die Frage unserer Kollegen vom 'EUROSPORT MotorMagazin' , ob er denn stolz darauf sei, zumindest gemessen an Punkten erfolgreichster britischer Formel-1-Pilot aller Zeiten zu sein, entgegnete der 35-Jährige: "Nun, die Siegesstatistik ist eine wichtige, viel wichtiger als die Punkterangliste. Hätte ich mit all diesen Punkten eine Weltmeisterschaft gewonnen, wären sie bedeutender."
"Ich fuhr in der Ära des erfolgreichsten Motorsportlers aller Zeiten, was mir aber mehr zugesagt hat als der Erste zu sein, der nach Michael den Titel holt. Für Alonso ist es somit großartig, gewonnen zu haben, während Michael noch dabei war", erklärte Coulthard, der 2007 an der Seite von Mark Webber für Red Bull Racing an den Start gehen wird.
"Ich war immerhin neun Jahre bei McLaren-Mercedes, also besteht zu dem Team noch ein gutes Verhältnis", erklärte er. "Ich bin froh, hier zu sein und meine Freunde zu sehen. Auch wenn es ein wenig kalt ist hier."
Dass es für McLaren-Mercedes in der Saison 2006 nicht nach Wunsch lief, weiß auch Coulthard, doch er glaubt auch, dass sich das 2007 wieder ändern wird. "Ich denke, dass McLaren-Mercedes im nächsten Jahr konkurrenzfähig sein wird", erklärte er. "Sie waren immer ein Top-Team. In diesem Jahr haben sie es in einer umkämpften Meisterschaft nicht geschafft, einen Sieg zu landen. Aber man kann davon ausgehen, dass sie im nächsten Jahr wieder gewinnen werden."
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Nach einem guten Formel-1-Auftakt von Red Bull im Jahr 2005 stagnierte die Entwicklung in der abgelaufenen Saison - Coulthard hofft auf 2007
David Coulthards Formel-1-Karriere schien bereits fast beendet, als er bei McLaren-Mercedes nicht mehr erwünscht war und dort durch Juan-Pablo Montoya abgelöst wurde. Verhandlungen mit Jaguar brachten zunächst keinen Erfolg, da Ford das Formel-1-Projekt wieder aufgab. Doch mit Red Bull, die den Jaguar-Rennstall kauften, wurde er sich letztendlich einig.
Das erste Jahr bei Red Bull Racing zeigte einen wie befreit wirkenden Coulthard, der zahlreiche tolle Rennen ablieferte und bei zwei Gelegenheiten das Podest nur knapp verpasste. 2006 konnte er diesen Erfolg nachholen, doch insgesamt hatte er sich vom zweiten Jahr bei Red Bull mehr erhofft. Die Probleme begannen dabei schon im Winter.
"Wir hatten ein Kühlproblem, das uns bei den ersten Fahrten mit dem RB2 immer begleitete", erklärte er gegenüber 'formula1.com'. "Das war an sich schon schlimm genug, aber das Lösen des Problems benötigte so viel Zeit, dass die Entwicklung des Gesamtpakets zurückgestellt wurde." Den eingehandelten Rückstand habe man dann nie wirklich aufholen können.
Der Podestplatz sei toll gewesen, doch er tröste nicht über die Niederlagen der Saison hinweg. "Wir waren nie wirklich konkurrenzfähig", erklärte er. Zudem sei jegliche Entwicklung ab dem Deutschland-Grand-Prix eingefroren worden, um sich auf den RB3 für das Jahr 2007 konzentrieren zu können. "Das war die richtige Entscheidung, aber für einen Fahrer ist es frustrierend. Bei den meisten Wochenenden musste ich mich mit den Fahrern von Toro Rosso herumschlagen, die ja eigentlich unser Junior-Team sein sollten."
Den siebten Platz in der Herstellerwertung aus dem Jahr 2005 konnte man nicht verbessern, doch alle Anzeichen für 2007 seien gut. "Es gibt die Hoffnung, dass wir im kommenden Jahr besser abschneiden werden", so Coulthard. Stardesigner Adrian Newey arbeitet seit Monaten am RB3. "Ich kann es kaum erwarten, mich hinter das Steuer des RB3 zu setzen."
von Marco Helgert
Nach einer nicht herausragenden Saison 2006 möchte der Schotte Red Bull Racing am liebsten schon 2007 an die Spitze führen
David Coulthard war es in der Formel 1 bisher nicht gewohnt, mit einem Auto aussichtslos hinterherzufahren. Doch seit sich Red Bull Racing im Laufe der Saison 2006 entschied, alle Kräfte auf das Auto von Adrian Newey für 2007 zu bündeln, verschwand auch der letzte Anflug von Konkurrenzfähigkeit. Insgesamt verlief die Saison für den Schotten daher durchwachsen. Der Podestplatz in Monaco macht ihm jedoch Mut, das gesamte Jahr sei zudem charakterbildend gewesen.
"Wir haben uns viel mehr vom Jahr erwartet, aber letztlich hatten wir weniger Punkte als 2005", so Coulthard gegenüber 'crash.net'. Die aufgetretenen Probleme habe man verstanden, im nächsten Jahr werde man also nicht dieselben Fehler noch einmal machen. "Wir haben neue Designer, angeführt von Adrian Newey, und wir wollen natürlich auch sehen, was uns das alles zusammen mit den Motoren von Renault bringen wird."
Gerade auf Newey baut auch Coulthard, der schon bei Williams und McLaren mit ihm arbeitete. "Seine Fahrzeugentwürfe haben mehr als 100 Grands Prix gewonnen", so "DC". "Er ist in dieser Beziehung sogar erfolgreicher als Michael Schumacher, und das ist nicht aus Zufall passiert. Aber er schafft es auch nicht immer richtig, denn wenn man eine neue Technologie oder neue aerodynamische Formen einsetzt, dann muss das nicht immer funktionieren."
Dass er mit Mark Webber einen neuen Teamkollegen bekommt, beeinflusst ihn aber weniger. "Meine Motivation ist, das Bestmögliche zu tun", fuhr er fort. "Ich sehe das eher so, als in der Box zu Mark herüberzuschauen und meinen Fokus nur darauf zu legen, ihn zu schlagen. Ich möchte das Beste erreichen, also gewinnen, und wenn man das schafft, dann schlägt man jeden."
Das Reden über Siege kommt nicht von ungefähr, Coulthard spekuliert schon für 2007 einen Erfolg. "Als ich von McLaren zu Red Bull ging, war mir bewusst, dass wir kurzfristig gesehen nicht in der Lage für Siege sein würden", erklärte er. "Aber mir waren auch die Investitionen von Red Bull bekannt. Ich wusste auch, dass meine Kontakte helfen konnten, neue Leute zum Team zu bringen. Man bringt die richtigen Leute zusammen, gibt ihnen die Werkzeuge in die Hand und der Rest sollte folgen."
Die Formel 1-Welt trifft sich in Monaco. Aber nicht ohne Grund: Vom 6. bis 7. Dezember hält fast die gesamte Motorsportindustrie im Fürstentum Einzug. Dann steht zum zweiten Mal das Motor Sport Business Forum an - ein Treffen der wichtigen Köpfe, Sponsoren, Teams und Verantwortlichen des Motorsports. Natürlich wird auch Ihr Motorsport-Magazin adrivo.com mittendrin sein, um für Sie die wichtigsten Trends, heißesten Themen und interessantesten Entwicklungen zu recherchieren.
Einfach wird das nicht, denn die Hülle und Fülle des Angebots ist in diesem Jahr noch größer geworden. Nicht nur die Ausstellungsfläche, sondern auch die Anzahl der Teilnehmer hat sich nahezu verdoppelt. Die Liste der Redner und Vorträge liest sich wie ein Who is Who der Motorsport-Welt, angefangen bei FIA-Präsident Max Mosley über die F1-Teamchefs Nick Fry und David Richards bis hin zu David Coulthard.
Die Themen sind ebenso breit gestreut: Wie betreibt man ein Hersteller-Team? Wie sieht die Evolution eines modernen F1-Teams aus? Was sind die Herausforderungen eines unabhängigen F1-Teams? Wie schlägt sich die F1 im Vergleich zu anderen Sportarten wie Fußball oder dem Americas Cup? Wie gelangt man in den chinesischen Markt? Was waren die Ergebnisse der großen FIA-Umfrage? Und wie entwickelt sich die Medienlandschaft in den unterschiedlichen Kernländern? Monaco wird die Antworten liefern.
Soll das ein Witz sein? Ich LIEBE schwarze D&G Sonnenbrillen!
ich glaub irgentwie immernoch nicht, das david und karen erst im august heiraten! wer weiß, vielleicht sind sie ja schon verheiratete udn karen sit schwanger! aber wenn wer von david schwanger ist, interesiert das ja keine sau....entschuldigung..ich bin nur...naja....
jedenfalls hatte karen an der rechten hand einen goldenen ring (glaub ich) für dich ist das vielleihct wie bei simonem "naund?" für mich nciht
Ich bin mir sicher, dass sie noch nicht verheiratet sind. Ich wünshc mir doch auch, dass sie ganz bald ein Baby bekommen aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Karen sich nochmal auf ein Uneheliches Kind einlässt!
so jetzt bist du fertig.....nur leider sieht der sim dir überhauptnicht ähnlich.... ~_~
Wer weiß denn ob Karen überhaupt in nächster Zeit einen Säugling möchte? Vllt will sie ja lieber an ihrer karriere basteln...
es ist garnicht so leicht dein gesicht "nachzumachen"! ich hatte sogar ein bild von dir als vorlage.....man sieht aber nix!
%) Hochmut kommt vor dem Fall %)
David Coulthard kann nicht verstehen, dass sich einige Fahrer, darunter Rubens Barrichello und Nico Rosberg, nur wenig für die Arbeit der 'GPDA' interessieren
Mehr als zehn Jahre war David Coulthard einer der Direktoren der Fahrervereinigung 'GDPA', nun überlässt der Schotte seinen Kollegen Fernando Alonso, Ralf Schumacher und Mark Webber diese Arbeit, die Ende September mit dieser Rolle betraut wurden. Coulthard selbst möchte sich jedoch auch weiterhin für die Sicherheit der Fahrer einsetzen.
Damit steht der 35-Jährige im Gegensatz zu einiger seiner Kollegen, die sich seiner Meinung nach zu wenig für die Interessen der Fahrer einsetzen: "Michael hat der Formel 1 einiges genommen, aber er hat ihr auch eine Menge gegeben. Ich habe ihr weniger genommen und ihr weniger gegeben, aber ich habe ihr sicherlich etwas zurückgegeben", wird der Red Bull Racing-Pilot von der 'F1Racing' zitiert.
"Es gibt andere, die nur nehmen. Ein Beispiel ist Rubens (Barrichello). Ich fahre gegen ihn seit Jahren Rennen und er ist ein netter Kerl und talentiert, aber er kommt einfach an die Strecke, fährt sein Rennen und geht dann weg", so "DC", der verrät, dass er auch Nico Rosberg fragte, ob dieser für das Amt des 'GPDA'-Direktors kandidieren möchte. Doch der 21-Jährige lehnte dies ab.
Für Coulthard steht fest, dass die 'GPDA' für die Fahrer die einzige Möglichkeit ist, einen Einfluss auf den von ihnen gelebten Sport zu nehmen: "Doch das scheinen sie nicht wissen zu wollen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, warum irgendjemand nicht im einzigen Forum aktiv sein möchte, das die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, dass man am Ende des Tages sicher und gesund nach Hause gehen kann, nachdem man einen Tag in einem der 22 schnellsten Autos der Welt auf einer Rennstrecke verbracht hat. Wenn also jemand wie Nico sagt, dass er dazu nicht bereit ist, dann ist dies Blödsinn."
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Wo er Recht hat, hat er Recht! Ich sag das nicht, weil es David ist sondern weil es einfach stimmt.
Wenn sich keiner einsetzten würde, würde alle nur meckern! Aber bereit, etas zu tun ist kaum einer. Im Meckern sind sie alle vor dran, aber die DPDA Meetings schwänzen sie.
Ich finde wer nicht bereit ist aufzustehen, der darf auch nicht meckern.
Das ist wie nicht zur Wahl gehen und dann über die Regierung meckern!
Leider ist da so oft im Leben der Fall.
nicht ganz ;)
Kannst du dich nicht einmal wie ein normaler Mensch verhalten? Das ist alles was ich will, dann wäre alles gut zwischen uns!
"'DC' erreicht zwar das Ende seiner Karriere, aber man darf den Kerl nicht unterschätzen", so Blundell. "Er weiß, wie man Grands Prix gewinnt, wie wir ja schon 13 Mal gesehen haben." Gerade angesichts der Ankunft von Starkonstrukteur Adrian Newey bei Red Bull Racing sei mit Coulthard 2007 zu rechnen - vielleicht sogar das eine oder andere Mal auf dem Podium.
"Das Alter ist nicht immer ein Problem, wie wir bei Michael Schumacher sehen konnten. 'DC' wird seine Leistung bringen, wenn es drauf ankommt", meinte Blundell abschließend.
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Wieso soll Alter denn überhaupt ein Problem sein? Wenn ich an Piloten über 30 ein Problen sehe, dann dass viele von ihnen schon Kinder haben und wenn man Verantwortung für andere hat, geht man vllt etwas vorsichtiger an die Sache ran. Aber nur über 30 sein an sich ist doch kein Problem :?
David Coulthard, Britain’s most successful F1 driver of all time (well, points-wise at least), is a surprise ommission from the list of the most powerful Brits in F1, published in the latest edition of Autosport magazine.
The criteria of the list, which includes everybody from Bernie Ecclestone down to Lewis Hamilton, is not clear, but Coulthard’s non-appearance is something of a mystery.
A source close to David said: "It's a bit much when his manager appears on the list and not him."
He went on: "We're not complaining or anything, but DC has the finest range of men’s toiletries and shaving products for sale in F1 – surely this deserves some sort of recognition?"
January 11, 2007
Birmingham, England - David Coulthard, the oldest driver competing in Formula 1, is fitter and more motivated than ever, says his Red Bull team boss.
Christian Horner told the audience at the Autosport international show: "David is tremendously motivated.
"He has worked extremely hard in the past two years, he has been an instrumental part of the team and gone about his off-season with more effort than before.
"He's training harder and physically fitter than he has ever been; he's keen to get going and looking forward to seeing how the new car goes.
"He has big expectations for the season ahead and I have not seen him more motivated or fitter
'He's training harder and physically fitter than he has ever been'
."
Red Bull will start the 2007 season in Australia on March 18 with the first car designed for it by Adrian Newey, the technical wizard who helped Williams and McLaren to multiple Constructors' titles.
Coulthard worked with Newey previously at both teams and has taken all his 13 Grand Prix wins in cars designed by the balding boffin.
Red Bull has also ditched its Ferrari engines in favour of Renault power and has signed experienced Australian Mark Webber from Williams as Coulthard's team mate. - Reuters
Neuester Fund auf eBay: ein silbergrauer BMW M3 SMG, Baujahr 2001, der vor einigen Jahren auf David Coulthard angemeldet war. Der Auktionspreis liegt momentan noch bei bescheidenen 22.000 Euro.
David Coulthard und Mark Webber starten harmonisch in die neue Saison - mit viel Lob für den eigenene Teamkollegen :)
Nach zwei enttäuschenden Jahren bei Williams startet Mark Webber zusammen mit seinem neuen Arbeitgeber Red Bull Racing in seine sechste Formel-1-Saison. Teamkollege des Austaliers ist David Coulthard, der im Gegensatz zu Webber schon Rennen gewonnen hat - 13 an der Zahl. Der Schotte ist der vollen Überzeugung, dass Webber gut genug ist, um Rennen zu gewinnen.
Webber, der bisher 86 Grands Prix bestritt aber nicht über einen dritten Platz hinaus gekommen ist, hat in diesem Jahr wohl nicht das Material, um unter normalen Umständen die oberste Stufe des Podiums erklimmen zu können: "Es steht außer Frage, dass Mark das Talent dazu hat - er hat einfach nicht das richtige Auto dafür", so Coulthard gegenüber der 'Daily Mail'.
Coulthard ist mit seinen 35 Jahren noch einmal fünf Jahre älter als Webber, konnte im vergangenen Jahr immerhin in Monaco auf das Podium fahren. In Melbourne fühlt sich Coulthard pudelwohl: "Und da ich einen australischen Teamkollegen habe, nehme ich an, dass wir das offizielle australische Team sind", scherzt "DC", der zur Elite der Fahrer mit mehr als 200 Grands Prix auf dem Buckel gehört.
Unterdessen erhält auch Coulthard von seinem Teamkollegen eine dicke Portion Lob: "David ist in diesem Sport so lange dabei, weil er weiß, was er tut. Er ist ein echter Profi und für das Team von großer Bedeutung. Die Ergebnisse von David aus der Vergangenheit zeigen, dass er ein echter Top-Fahrer ist. Es ist gut, ihn im Team zu haben
"Der Toyota-Mechaniker schob ihn erst weg, also ging er zurück in die Garage, aber dann zog ihn der Toyota-Mechaniker wieder zurück. Dadurch kollidierten wir nicht", schilderte Coulthard, der sofort auf die Bremse stieg, die Situation. "Der Kerl hat aber die wichtigste Regel nicht verstanden: Traue in der Boxengasse niemandem außer dir selbst!"
Zu der Situation kam es übrigens nur, weil die Toyota-Crew Coulthard zwischen Boxenstraße und Garage durchwinkte, obwohl sie gerade ein eigenes Fahrzeug zurück in die Garage schob - was eigentlich nicht passieren sollte, aber in der Praxis aus Zeitgründen sehr oft gemacht wird...
Testfahrten sind immer für eine Überraschung gut. Das gilt auch für die Paradeteststrecke der Formel 1-Welt, den Circuit de Catalunya. Bereits vor dem Saisonstart gab Red Bull hier ein erstes Lebenszeichen von sich: David Coulthard fuhr eine Tagesbestzeit. In dieser Woche ließen die roten Bullen am Dienstag und Mittwoch zwei weitere Rauchzeichen folgen: Mark Webber fuhr einmal im Regen und einmal im Trockenen auf Platz 2. Am vierten und letzten Testtag sorgte sein Teamkollege Coulthard für den großen Clou: er fuhr die Bestzeit.
Diesmal lag der plötzliche Geschwindigkeitsgewinn nicht wie noch Mitte Februar am Besuch des Dosengurus Dietrich Mateschitz. Stattdessen verdankte Coulthard seinen neuen Rundenrekord für das aktuelle Streckenlayout einem Low-Fuel-Qualifying-Run, einem überarbeiteten RB3 und einem Regenschauer am Nachmittag, der seine Vormittagsbestzeit zur Tagesbestzeit machte. Trotzdem konnte das Team den Aufwärtstrend der letzten Wochen bestätigen und hofft nun, beim Spanien GP an gleicher Stelle an die Spitze des dichten Mittelfelds zu springen.
Der zweite Platz ging an Pedro de la Rosa, der den MP4-22 von Fernando Alonso übernahm und weiter mit der neuen Frontflügelkonstruktion fuhr. Bis auf ein Softwareproblem am Vormittag verlief de la Rosas Tag ohne Probleme. Der Spanier war auf seiner Qualifying-Simulation zwei Zehntel langsamer als Coulthard, aber auch gut zwei Zehntel schneller als der Drittplatzierte Felipe Massa. Der Donnerstag war somit der einzige Testtag in dieser Woche, an dem kein Ferrari an der Spitze stand. Auch Massa blieb nicht vom Defektteufel verschont. Er hatte schon am frühen Morgen einen Hydraulikdefekt.
Insgesamt waren nur noch sieben Piloten im Einsatz. Super Aguri, Toro Rosso, Spyker und Williams haben bereits am Mittwochabend die Tests beendet. In der Zeitenliste reihte sich Giancarlo Fisichella mit acht Zehnteln Rückstand auf Rang 4 ein. "Giancarlo war mit dem Auto sofort zufrieden", sagte Cheftestingenieur Christian Silk. Trotzdem löste der Italiener mit einem Dreher die dritte Rotphase des Tages aus.
Honda brachte Dumbo-Flügel mit. Foto: Sutton
Das meiste Aufsehen zog aber ein anderer auf sich: Christian Klien fuhr mit einem neuen Honda-Frontflügel, bei dem zwei Elefantenohren-artige Flügel aus der Nase sprießen. Im Fahrerlager bürgerte sich schnell der Name "Dumbo-Wings" ein. Trotz der neuen Teile wurde Klien nach 80 Runden nur Letzter. Wegen des schlechten Wetters packten die Teams schon eine Stunde vor dem offiziellen Testende zusammen.
Das gilt auch für Ralf Schumachers Toyota Team, die erneut Aerodynamik- und Aufhängungstests durchführten. "Das Wetter war schwierig, aber der Test war erfolgreich", bilanzierte Ralf. "Ich blicke dem Rennen optimistisch entgegen." Vielleicht regnet es dann nicht mehr...
Michael Schumacher ist nicht mehr dabei, Rubens Barrichello hat in diesem Jahr seine höchstwahrscheinlich letzte Saison unter die Räder genommen. Damit wäre - wenn er denn dabei bleibt - David Coulthard der mit Abstand erfahrenste Fahrer im Feld. Schon jetzt ist der Schotte mit seinen 36 Jahren neben Giancarlo Fisichella und Rubens Barrichello (34 Jahre) der älteste Pilot.
Nach 13 Jahren in der Formel 1 zählt sich der Red Bull Racing-Pilot aber noch nicht zum alten Eisen, was er mit seiner Testbestzeit in der vergangenen Woche und bei seiner Aufholjagd im Rennen von Bahrain von Startplatz 21 auf den siebten Rang bewies, als ihn ein Antriebsschaden nicht belohnte.
"Ich denke, dass momentan viel wegen meines Alters diskutiert wird, da ich nun der älteste Fahrer im Fahrerlager bin und man versucht mich in Richtung Ausgang zu geleiten, aber ich glaube nicht, dass irgendjemand in Bahrain hätte härter fahren können", betont "DC" im Interview mit dem britischen TV-Sender 'ITV'. Er sei schon immer ein Racer gewesen und könne nun angreifen, weil das Auto gut genug sei.
Um seine Zukunft macht sich Coulthard keine Sorgen: "Ich habe mich mit Dietrich (Mateschitz, Red Bull-Boss; Anm. d. Red.) getroffen, ich kenne meine vertragliche Situation und ich kenne die privaten Gespräche, die ich mit ihm geführt habe, ich habe aus diesem Grund keinen Grund zu glauben, dass das gegen mich gemünzt ist", kommentiert Coulthard gegenüber der 'BBC' Berichte, wonach der Österreicher ausgesagt hat, er wolle 2008 mit einem jungen und einem erfahrenen Piloten starten.
"Ich bin schon lange in der Formel 1 dabei und die Saison der Gerüchte beginnt früher und früher", bleibt der Schotte gelassen. "Das ist ein nicht zu vermeidender Teil des Geschäfts. Aber mein Speed in den Rennen war innerhalb des Teams der bessere der beiden Fahrer und schlussendlich holt man dort die Punkte. Ich habe also keinen Grund, beunruhigt zu sein."
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David Coulthard hat deutlich gemacht, dass er auch im nächsten Jahr bei Red Bull fahren möchte und damit Gerüchten über einen Rücktritt nach der Saison eine klare Abfuhr verteilt. "Natürlich will ich bleiben", sagte er in einem Interview mit Autosport, "ich habe hier den harten Teil der Arbeit gemacht , also warum sollte ich jetzt Platz machen? Das würde keinen Sinn ergeben. Wir sehen jetzt die Fortschritte und werden uns während des Jahres überall weiterentwickeln. Das müssen wir auch, um uns hinter Ferrari und McLaren zu etablieren."
Coulthards Vertrag läuft Ende des Jahres aus und es wurde darüber spekuliert, ob er durch Vitantonio Liuzzi vom Schwesterteam Toro Rosso ersetzt werden soll. Dennoch zeigte sich Coulthard ziemlich locker, was seine Situation angeht. Bei den Testfahrten in Le Castellet kursierten sogar schon Gerüchte, dass der Schotte bereits einen Kontrakt für die nächste Saison unterzeichnet habe. Doch Coulthard wollte dazu nichts sagen: "Vertragliche Angelegenheiten sind immer vertraulich, so kann ich dazu nichts sagen, bis Red Bull denkt, es ist an der Zeit", so Coulthard.
"Ich mag es durchaus, Zeit in Belgien zu verbringen, und ich mag die Menschen dort. Meine Lebensgefährtin lebt dort, aber ich werde schon noch in Monaco wohnen bleiben. Aber Belgien ist schon ein nettes Land", deutete "DC" im 'Express'-Interview an, dass er sich vorstellen könnte, eines Tages Wahlbelgier zu werden.
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Ich glaube es nicht, die Einkommenssteuer liegt in Brüssel bei 61% für Spitzenverdiener %)
Coulthard futur belge
27/05/07
Karen Minier semble avoir calmé David Coulthard de son coté serial lover , car l’Ecossais a déclaré à des journalistes belges qu’il aimerait bien allez vivre en Belgique à terme, même si Monaco est plus agréable niveau climat . Mais la Belgique deviendra sa nouvelle patrie de coeur à terme.
Ich denke mittlerweile sind die beiden für die Presse gar nicht so interessant, es gab ja in den 1,5 Jahren die sie jetzt zusammen sind kein EINZIGES privtes Foto von ihnen in Brüssel oder sonst wo :(
I'm really happy to be in Montreal, I love this city. The track layout is good too but the place is a mess. The whole venue is like as bad as their horrible portable toilets and I've no idea how anyone could ever criticise Silverstone. :D :D :D lol
It's been a difficult day as my car has been sliding around and I've been off four times. My tyre wear is much higher than my teammate's so we have to find something.
Basic pace is ok though so I'm confident, although the track is already breaking up as it did last year.
David Coulthard erklärt, warum Lewis Hamilton in seiner ersten Saison nicht nur mit Fernando Alonso mithalten, sondern diesen sogar schlagen kann
David Coulthard erlebte keinen erfolgreichen Kanada-Grand-Prix, denn der Schotte sah die Zielflagge nicht. Damit musste der Schott neidlos auf die Kollegen blicken - allen voran auf Lewis Hamilton, der in Montréal seinen ersten Sieg einfuhr.
"Es ist noch ein langer Weg in der Weltmeisterschaft, aber Lewis hatte einen Traumstart", so der Red Bull Racing-Pilot in seiner 'ITV'-Kolumne. "Er hat in jedem Rennen Punkte geholt, seine Leistungen waren fehlerfrei und er verdient es, an der Spitze der WM-Tabelle zu stehen."
Auch "DC" fragt sich, ob Alonso nach seinen Fahrfehlern in der ersten Kurve in Barcelona und Montréal unter Druck steht: "Meiner Ansicht nach pusht Fernando an das Limit auf der Basis, dass wenn er das häufig genug macht, sich diese Risiken schlussendlich auszahlen werden. Die Art und Weise, wie er die Weltmeisterschaft angeht, zeigt eher einen attackierenden als einen defensiven Geist."
Hamiltons Saison sei bisher "unglaublich" gewesen, aber man dürfe nicht vergessen, dass der McLaren-Mercedes im Moment das beste Auto im Feld sei: "Er fährt nur gegen drei andere Jungs, seinen Teamkollegen und die beiden Ferrari - es geht bei ihm also nur darum, ob er Erster oder Vierter wird."
Auch wenn Alonso die Formel 1 besser kennt, sei Hamilton schon seit zehn Jahren Bestandteil des Teams. Zudem sei Alonso noch dabei, sich an die Bridgestone-Reifen zu gewöhnen: "Das ist nicht einfach. Sie geben dir ein völlig anderes Gefühl, eine andere Balance. Das ist so, als würde ein Mann lernen, auf Schuhen mit hohen Absätzen zu laufen. Männer können das so gut wie Frauen, aber sie würden etwas brauchen, um sich daran zu gewöhnen."
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LOOOL DC hast du es ausprobiert??? #lach