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rbc - 07.04.2004 - 11:07

hmm, do das no rächt wichtig isch im fuessball, hani dä thread halt eröffnet, und joäfach e bitz s wichtigschte jetzt no vo de viertel und halbfinal und nochard denn au vom Final!

aso, gruess!

rbc - 07.04.2004 - 11:11

Arsenal London FC 1:2 Chelsea London FC

Chelsea düpiert Arsenal
Dienstag, 06. April 2004

Chelsea FC hat mit einem 2:1-Sieg im Rückspiel des UEFA Champions League-Viertelfinals Lokalrivale Arsenal FC mit einem Gesamtergebnis von 3:2 aus dem Wettbewerb geworfen und erstmals in seiner Vereinsgeschichte das Halbfinale der europäischen Königsklasse erreicht.

http://de.uefa.com/MultimediaFiles/Photo/competitions/UCL/164063_SMALL.jpg

Späte Entscheidung

Nach der Führung Arsenals durch José Antonio Reyes gelang Frank Lampard in der zweiten Hälfte der Ausgleich, Wayne Bridge machte drei Minuten vor dem Ende die nicht unverdiente Sensation perfekt.

Alle Mann an Bord

Arsenal lief in Bestbesetzung auf, Fredrick Ljungberg, Ashley Cole und auch Reyes waren alle trotz ihrer Blessuren von Anfang an mit dabei, Dennis Bergkamp saß daher vor 38.500 Zuschauer in Highbury nur auf der Bank. Bei Chelsea traf dieses Schicksal Adrian Mutu und Hernan Créspo, der verletzte Stammtorhüter Carlo Cudicini wurde wieder von Marco Ambrosio vertreten..

Ruppiger Beginn

Arsenal tat sich in der Anfangsphase sehr schwer mit einem Chelsea-Team, das die Räume im Mittelfeld geschickt eng machte. Zudem zeigte sich die Mannschaft von Claudio Ranieri keineswegs zimperlich in der Wahl ihrer Mittel. So musste Schiedsrichter Markus Merk schon nach neun Minuten William Gallas und nach 14 Minuten Jimmy Floyd Hasselbaink Gelb zeigen, danach beruhigten sich die Gemüter etwas.

Chancen auf beiden Seiten

In der elften Minute verfehlte Thierry Henry mit einem 18-Meter-Kracher das Tor von Ambrosio knapp. In der 20. Minute schien dann die Führung für das immer stärker werdende Arsenal unvermeidlich. Reyes bediente Ljungberg, der aber den Ball genau in den Lauf von Henry durchließ, doch der Franzose schob den Ball an Ambrosio und am Tor vorbei. Nur 120 Sekunden später der große Auftritt von Damien Duff, der bei seinem herrlichen Solo zwei Arsenal-Verteidiger aussteigen ließ, aber alleine vor Lehmann zu gut zielte und das Tor um Zentimeter verfehlte.

Arsenals Führung

In der 39. Minute bediente Cole mit einer präzisen Linksflanke Robert Pires, doch der setzte den Kopfball völlig unbedrängt neben das Chelsea-Tor. Fast alle Angriffe von Arsenal liefen über die linke Seite, aber als dann endlich mal die rechte Seite genutzt wurde, fiel prompt die Führung für die Gastgeber. Die Nachspielzeit ließ bereits seit einer Minute, als Henry Laurens Flanke zurück in die Mitte auf Ljungberg köpfte, der Schwede verpasste zwar, aber der heranstürmende Reyes wuchtete den Ball aus fünf Metern durch die Füße von Ambrosio ins Netz

Lehmanns Patzer

Nachdem Wechsel drückte Chelsea in der ungemein temporeichen Partie auf den Ausgleich und wie schon im Hinspiel war es Jens Lehmann, der mit einem schweren Patzer kräftig nachhalf. Er ließ in der 51. Minute einen fulminanten, aber wenig präzisen 25 Meter Schuss von Claude Makelele nach vorne abprallen und Lampard hatte wenig Mühe, den Nachschuss im Tor unterzubringen.

Chelsea am Drücker

Nach diesem Treffer kippte die Partie. Arsenal nun plötzlich keineswegs mehr so souverän wie über weite Strecken der ersten Halbzeit, Chelsea dagegen wesentlich selbstbewusster. Nach knapp einer Stunde traf der überragende Lampard mit einem Schuss aus gut 22 Metern nur das Außennetz, Lehmann wäre hier wohl machtlos gewesen. Auf der Gegenseite testete Reyes Ambrosio aus 18 Metern, aber der Italiener konnte noch die Fäuste hochreißen.

Sensation perfekt

Fünf Minuten vor dem Ende hatte Eidur Gudjohnsen die riesige Chance, den Halbfinaleinzug perfekt zu machen. Nach einer flachen Hereingabe des eingewechselten Joe Cole kam der Isländer aus zwölf Metern frei zum Schuss, doch Kolo Touré kratzte den Ball artistisch noch von der Linie. Doch nur zwei Minuten später war die Sensation dann perfekt. Nach herrlichem Doppelpass mit Gudjohnsen kam Wayne Bridge in der 87. Minute halblinks im Strafraum zum Schuss und wuchtete das Leder flach am diesmal chancenlosen Lehmann vorbei ins lange Eck.

Duell gegen Monaco

Nach über fünf Jahren und 17 Duellen in Folge ohne Sieg düpierte Chelsea den Lokalrivalen damit in deren eigenem Stadion und nicht nur bei Trainer Ranieri flossen beim Schlusspfiff Tränen der Freude. Arsenal muss nach dem Aus im FA Cup nun auch die Champions League abschreiben, doch im Londoner Stadtteil Chelsea träumt man nun vom ganz großen Coup, jetzt geht es im Halbfinale erst mal gegen die zweite Sensationsmannschaft des Tages, den AS Monaco FC.

Yeeeaaah! Chelsea FC!!

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rbc - 07.04.2004 - 11:17

AS Monaco FC 3:1 Real Madrid

Monaco schafft die Sensation
Dienstag, 06. April 2004

Raul brachte die Gäste nach 36 Minuten in Führung, aber Monaco gab nicht auf und schlug zurück. Ludovic Giuly (45.+1, 66.) und Fernando Morientes (48.) erzielten die Tore für die Gastgeber und trugen so zur Sensation bei.

http://de.uefa.com/MultimediaFiles/Photo/competitions/UCL/164066_SMALL.jpg

Langsamer Beginn

In den ersten zehn Minuten der Partie waren beide Mannschaften zunächst darauf bedacht, kein frühes Gegentor zu bekommen. Somit konzentrierten sich beide Teams darauf, das Spiel zu verwalten, statt die Initiative zu ergreifen, und so passierte vor beiden Toren wenig.

Warnschuss von Zidane

In der 16. Minute gab es endlich eine sehenswerte Offensivaktion zu bewundern. Zinedine Zidane profitierte von einem Abwehrfehler der Hausherren, setzte aus 16 Metern einen Heber an, scheiterte jedoch an Monacos Torwart Flavio Roma.

Giuly knapp vorbei

Danach kamen die Hausherren besser ins Spiel. Nur zwei Minuten nach der Chance für Zidane hatte Ludovic Giuly die Führung für Monaco auf dem Fuß. Im Anschluss an eine Ecke von Jérôme Rothen drang der Kapitän der Monegassen in den Strafraum ein, doch sein Schuss strich denkbar knapp am Pfosten vorbei.

Morientes scheitert an Casillas

Monaco blieb in den folgenden Minuten die spielbestimmende Mannschaft, konnte jedoch kein Kapital aus der Feldüberlegenheit schlagen. Die Fans mussten bis zur 28. Minute warten, ehe das Tor von Iker Casillas erneut bedrängt wurde. Nach einem Foul von Michel Salgado an Dado Prso durfte Fernando Morientes sein Glück aus 18 Metern probieren, doch Casillas entschärfte den Freistoß des Stürmers.

Raul trifft

Real musste bis zur 36. Minute warten, ehe sie wieder vor dem gegnerischen Tor auftauchten. Ronaldo, von dem bis dahin wenig zu sehen war, schnappte sich im Mittelfeld den Ball, ließ drei Monegassen stehen, spielte zu Raul und der spanische Nationalspieler ließ sich die Chance zur Führung nicht nehmen.

Giuly erzielt den Ausgleich

Der AS Monaco wirkte kurzfristig geschockt, konnte aber in der Nachspielzeit der ersten Hälfte zurückschlagen. Patrice Evra schlug von der linken Seite eine Flanke in den Strafraum, Morientes legte geschickt per Kopf für Giuly ab und der Kapitän erzielte mit seinem Volley den Ausgleich (45.+1).

Morientes köpft Monaco in Front

Nach dem Seitenwechsel trat Monaco noch aggressiver auf und setzte Real gleich zu Beginn unter Druck. Die Gäste kamen kaum noch aus der eigenen Hälfte raus und mussten teuer dafür bezahlen. Erneut flankte Evra von der linken Seite, Morientes übersprang Meija und brachte die Hausherren in Führung (48.).

Madrid wie gelähmt

Die Gäste wirkten fortan wie gelähmt und Monaco drückte weiter. Ein Angriff nach dem anderen rollte nun auf Iker Casillas zu und Madrids Offensivkünstler konnten nur gelegentlich für Entlastung sorgen. So scheiterte Luis Figo mit einem Freistoß an Roma (57.).

Giuly trifft erneut

24 Minuten vor dem Abpfiff drehte Monaco das Spiel endgültig. Hugo Ibarra zog von der rechten Seite nach innen, sein Schussversuch landete bei Giuly, der den Ball mit der Hacke am machtlosen Casillas zum 3:1 für die Hausherren ins Netz beförderte.

Adebayor an den Pfosten

Die Madrilenen probierten in den folgenden Minuten alles, aber es reichte nicht, um die sichere Abwehr der Gastgeber zu knacken. Die einzige echte Chance hatte Raul nach einem Fehler von Roma, doch sein Schuss verfehlte das Tor (86.). Auf der anderen Seite hatte Shedi Adebayor die Möglichkeit, die Partie endgültig zu entscheiden, aber der Stürmer traf nur den Pfosten (90.+1). Am Ende sollte es für Monaco aber dennoch reichen.

HA! au Real dusse! au wenn me no so gueti spieler het, e jungi unerfahreneri mannschaft wo nüt z verliere het cha au sone gegner schlo!!

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