Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn sieht einen Grund für das mittelmäßige Abschneiden Deutschlands bei der Pisa-Studie in der frühen Sortierung der Schüler. "Ich bin persönlich überzeugt, dass wir mittel- und langfristig das dreigliedrige Schulsystem überwinden müssen", sagte die Ministerin. Als "Armutszeugnis" bezeichnete sie die Tatsache, dass Kinder aus sozialen Brennpunkten deutlich schlechtere Bildungschancen haben.
"Das Ergebnis der Pisa-Studie darf uns nicht zufrieden stellen", sagte Bulmahn. Das von ihr ausgegebene Ziel, dass Deutschland 2010 wieder einen Platz in der Spitzengruppe erreichen müsse, sei noch gültig.
Quelle und mehr: http://www.stern.de/campus-karriere/schule/index.html?id=533287&nv=nl_cp_L1_rt
Ich finds gut, das sie da nun endlich mal drüber nachdenken, das auch zu ändern ...denn es ist in unserem Land einfach ein Fakt, das die Kinder die aus reicheren Elterhäusen kommen, meistens eine bessere Schulbildung erhalten, als die ärmeren. Und abgsehen davon, mit 10 Jahren wo schon entschieden wird, wie der weitere schulische Weg sein soll, ist einfach zu früh ..meiner Meinung nach
Meine Tochter scheitert seit Jahren an Mathe, dafür ist sie ein Ass in Englisch und Deutsch, aber dieses blöde Mathe reißt sie immer wieder herein, könnte manchmal heulen.