Ist Louise der Grund für seine Krise?
Er galt als Shooting-Star, als kommender Weltmeister.
Die Zeiten sind vorbei. Gerade jetzt, vor dem Heim-Grand-Prix in Silverstone, steht Jenson Button (26) mit 16 mageren Punkten nur auf Platz sieben der Fahrer-Wertung. Und Besserung ist kaum in Sicht: Ein fulminanter Getriebeschaden in seiner Karriere.
SPURENSUCHE
Privatleben: Zum Jahreswechsel trennte sich der Brite von seiner Freundin Louise Griffith (26). Jenson und seine schöne Ex waren in der britische Presse jahrelang das Glamour-Pärchen neben den Beckhams. Jetzt sitzt der Formel-1-Pilot zu Hause und kann in den Zeitungen lesen, wie sich die schöne Louise mit dem fast doppelt so alten Bruce Willis an der Riviera vergnügt. Ein psychischer Tiefschlag?
Rennstall: Der Honda kommt nicht so recht in Schwung. Button: „Leider sind wir im Moment keine Gefahr für Renault und Alonso.“ Dabei hatte er so auf Honda gehofft, sogar 15 Mio. Dollar Ablöse an Williams gezahlt, um bei den Japanern bleiben zu können.
Eine Fehlinvestition?
Konkurrenz: Teamgefährte Rubens Baricchello liegt zwar in der Fahrerwertung drei Punkte schlechter einen Platz hinter Button, erhebt aber Ansprüche auf die Pole-Position im Rennstall. In Erinnerung an Ferrari tönt der Brasilianer: „Ich bin überaus glücklich, nicht mehr Wasserträger spielen zu müssen. Bei Honda gibt es keinen Nummer-eins-Piloten.“ Eine Kampfansage.
FAZIT
Das ehemalige Supertalent Jenson Button („Ich bin einer der Besten, wenn nicht der Beste“) ist angeknockt. Zu viele Baustellen in seiner Karriere. Und sein ehemaliger Chef bei BMW, Gerhard Berger, setzt noch einen drauf: „Ihm fehlt der Killer-Instinkt.“
In Silverstone, am Sonntag, kann er allen beweisen, daß er doch ein
ganz Großer ist. Er muß nur siegen, nur...
Die BILD brauchte eben mal wieder eine Schlagzeile... %)