Textprobe
Es war spät in der Nacht, als sich das Mädchen auf den Weg nach Hause machte. Gerade eben noch hatte sie mit ihren Freunden im Kino gesessen, sich einen Film angesehen und Spaß gehabt, die ganze Zeit gelacht und sich in der Clique wohlgefühlt. Nun musste sie alleine nach Hause. Da Jennas Taschengeld sich in Grenzen hielt und ihre Elter auch nicht sehr viel mehr hatten, ging sie oft zu Fuß, anstatt die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, die das Geld doch schneller fraßen als man gucken konnte.
Sie ging gerade am Rand des Parks vorbei, als sie hinter sich Schritte hörte. Ein Schauer jagte ihren Rücken hinunter, verfolgte sie jemand? Jenna hatte Angst vor der Antwort auf diese Frage, sodass sie sich nicht umdrehte, sondern ihre Schritte beschleunigte, beinahe schon rannte, doch das verfolgte Gefühl wich nicht. Dann spürte sie einen Windzug im Nacken, docher war warm, nicht so kalt wie die Luft. Erschrocken zuckte sie zusammen, als jemand nach ihrem Arm griff und sie festhielt. Doch es war nicht der erwartete Ruck, ein unsanftes Herumreißen oder zu Boden stoßen, sondern ein sanfter, beinahe schon beruhigender. ,,Toni", erleichtert blickte sie den Jungen aus ihrer Clique an. ,,Ich dachte, ich begleite dich noch ein Stück!", sagte dieser dann mit einem Lächeln und Jenna nickte dankbar, er schien doch gemerkt zu haben, dass sie ziemlich unter Spannung stand. So glitt Tonis Hand zu ihrer hinunter und schon gingen sie Hand in Hand weiter, jetzt fühlte sich Jenna gleich doppelt so sicher wie sonst.
und die hier ist extra big
schön pink/lila