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Sawa - 16.06.2004 - 17:30
Währen die Liebe diese und andere Worte sprach, wurde die macht immer wärmer.
Und weil auch die Macht ein Kind der Weisheit und des Mutes war, taute Sie langsam auf und wurde kleiner und kleiner, bis Sie wieder so groß war, wie die Liebe.
Da glitt der Mantel von Ihrer Schulter und die orden zersprangen am Boden.
Die Wächter fielen tot um, und die Titel flogen im Wind davon.
Ehe sich die Liebe und die Macht versahen, standen Sie sich allein gegenüber.
Da lachten Sie einander an und fielen sic hin die Arme.
Der Neid, der die Macht begleitet hatte, war gewichen und von der Liebe war der Schatten der Angst geflohen.
Seither gehen Sie wieder miteinander, die Liebe und die Macht.
Sie sind stark geworden, die beiden.
Und wenn Du Sie triffst, dann ruf mich, damit ich mit Euch ziehen kann.
von Dr. Willi Bruners