Vorname:
Alexander Léon
Der Name Alexander bedeutet so was wie "Beschützer" was auch gut zu dem jungen Mann passt. Er hat sowieso einen Beschützerinstinkt insich und zudem ist der Name recht männlich. Sein zweiter Vorname Léon heißt "Löwe" was auch männlich klingt. In allem ist Alex ganz zufrieden mit seinen Namen, da sie einfach gut zu ihm passen. Er ist schließlich charakterlich, sowie vom äußerem her eh ziemlich männlich, weshalb die beiden Namen seiner Meinung nach gut für ihn ausgewählt worden sind.
Spitzname:
Alex, Léon, Léo oder Xander. Manche nennen ihn allerdings auch bei seinem Nachnamen Marsé.
Der Ravenclaw hat nichts gegen Spitznamen, solange sie nicht zu dämlich klingen. Außerdem hat er schon den einen oder anderen Spitznamen von ein paar Freundinnen bekommen, die er jedoch nicht alle bei sich behallten hat. Daher auch nicht wirklich nennenswert, da Alex es vorzieht eh nicht so genannt zu werden.
Alter:
17
Geburtstag:
25. März 1980
Familie:
{. Vater
Jean Marsé | 39 | Zauberer | Auror
Man könnte sagen Jean und sein Sohn sind sich in vielen Sachen ähnlich, nur das dieser nicht so ein Adrenalinjunkie wie sein Sohn ist. Der Franzose hatte sich schon von klein auf in den Kopf gesetzt später ein Auror zu werden und nach seiner Schulzeit und der Ausbildung zu einem hatte er dieses Ziel erreicht gehabt. In der Ausbildung zu einem Jäger schwarzer Magier lernte er seine heutige geliebte Frau Angelique kennen. Zuerst weckte die Interesse an ihr ihre Veelakraft von der er sich angezogen fühlte. Nach einer Weile und etwas Zeit in dem er sie kennen lernte verliebte er sich richtig in die schöne Frau und zeugte mit ihr nach dem sie geheiratet hatten ihr erstes Kind Alexander Léon. Daraufhin folgte nach ein paar Jahren ihre gemeinsame Tochter Aimee. Jean versteht sich mit seinen Kindern äußerst gut, nur mit Alex versteht er sich sehr viel besser, dafür kommt Aimee aber besser mit ihrer Mutter klar. Alex kann mit seinem Vater über alles mögliche an Themen reden, was bei seiner Mutter nicht so geht. Das könnte er zwar auch, da seine Mutter recht offen ist, jedoch ist das dem Ravenclaw unangenehm mit ihr z.b. Beispiel über Frauen und den intimeren Sachen zu plaudern. Bei seinem Vater geht das sehr viel besser.
{. Mutter
Angelique Marsé, geb. Delacroix | 38 | Veela | Hausfrau
Die geborene Delacroix und Veela wuchs gemeinsam mit ihren beiden Geschwistern in sehr guten verhälltnissen auf und ging wie alle in ihrer Familie nach Beauxbatons. Nach ihrem tollem Abschluss fing sie eine Ausbildung zu einer Lehrerin in Verwandlung an, die sie auch ganz gut meisterte. Zum unterrichten kam sie dann aber nie so wirklich. In dieser Zeit lernte sie Jean kennen, einen Auroren in Ausbildung und das fand die damalige junge Frau sehr anziehend, so wie er anziehend auf sie wirkte. Sie verliebte sich sogar in den Mann und heiratete ihn. Die beiden Kinder mit Jean liebt sie über alles, auch wenn sie bei der Erziehung der beiden streng war. Dafür aber trotzdem auch liebevoll. Angelique wollte einfach das die beiden Geschwister eine gute Erziehung haben sollten so wie sie ebenfalls erzogen wurde. So wie die zwei heute sind ist sie sehr zufrieden, denn Alex und Aimee sind beide intelligent und sind fast genauso geworden wie sie es sich gewünscht hatte. Außer den verrückten Sachen die ihr Sohn tat und das er so eine Vorliebe für Frauen hatte. Bei Aimee hätte sie sich gewünscht das sie nicht so zickig wäre, allerdings ist die gute Frau da nicht sehr viel anders.
{. Schwester:
Aimee Marsé | 15 | Schülerin in Beauxbatons | Halb-Veela | Kleine Schwester
Aimee ist vom Charakter her Sogessehen ein Teil von ihrem Vater sowie was von der Mutter. Alex versteht sich sehr gut mit seiner Schwester, jedoch findet er es sehr schade das er sein kleines Schwesterchen nur in den Ferien sehen kann, da diese in Frankreich zur Schule geht. Eigentlich könnte sie ja theoretisch auch nach Hogwarts, nur wollte die Mutter der beiden das Aimee wegen der Tradition auf Beauxbatons geht. Das passte ihr natürlich weniger da sie lieber auf die selbe Zauberschule gehen wollte wie ihr Bruder und dazu wäre sie dann auch noch viel weiter weg von zuhause. Aber in der Sache hatte sich Angeilque durchgesetzt, weshalb die junge Halb-Veela gehorchen musste. Aber trotzdem versteht sie sich mit ihrer Mutter sehr gut, auch wenn diese ein kleines bisschen strenger ist. Mit ihrem Vater kommt Aimee auch sehr gut aus, nur halt mit ihrer Mutter besser. Schließlich kann sie mit ihr über viel mehr Sachen reden als mit ihrem Vater. Alex und sie kommen sehr gut miteinander aus, außer das sie sich öfters mal anzicken. Der große Bruder von ihr würde sie auch in der Schule beschützen, bedauerlicherweise geht Aimee in Frankreich zur Schule obwohl sie viel lieber nach Hogwarts gehen würde.
Haus:
Ravenclaw
Klasse:
7.
Aussehen:
Die Gesichtszüge von ihm sind sehr maskulin was man auf den ersten Blick auch schnell merkt. Denn Alex war früher auch schon reifer als andere, und von daher sah er auch älter aus als seine Mitschüler. Heute mit seinen siebzehn Jahren sieht er auch wie zwanzig aus, wodurch er auch schon einen Bartwuchs hat, den er jedes Mal wieder abrasiert. Ein Bärtchen ist nichts für ihn, weshalb er diesen auch nicht wachsen lässt. Der erste Eindruck den er bei anderen mit seinem Auftreten erweckt ist wohl das er sehr gepflegt rüberkommt. Denn auch seine Fingernägel sehen immer sehr sauber aus und gekürzt, wobei er auch drauf achtet das diese nicht allzu lang werden. Aber sonst kommt Alexander eher sympathisch und gut gelaunt rüber. An seinem Auftreten und wenn man auch mal ein paar Worte mit ihm gewechselt hat, stellt man schnell fesst das er mehr zu den netteren gehört. Denn kühl oder abweisend ist er nicht. An seinen Beinen oder auch am Oberkörper hat der Ravenclaw ein paar Narben die er seiner Adrenalinsucht verdankt. Durch seine verrückten Sachen die er anstellt um an seinen Kick zukommen hatte er sich ja auch schon ein paar mal gefährlicher verletzt. Das Problem bei Alex ist jedoch das er nicht daraus lernt, sondern einfach so weiter macht.
Was die Klamotten betrifft zieht er sich gerne modern an und der Mode folgend. Ob es eine Marke hat oder nicht ist ihm dabei eigentlich ziemlich egal, solange man es sich leisten kann und es ihm steht. Von der Richtung her zieht er sich in seiner Freizeit gerne sportlich an, oder auch mal lockerer in stylischen Jeans und Shirts. Aber auch das eine oder andere Hemd steckt in seinem Schrank was er mal überzieht. Wenn es mal irgendwo einen besonderen Anlass gibt oder etwas ähnliches hat der junge Mann keine Probleme damit einen feinen Anzug anzuziehen, da ihm so was auch nicht grade schlecht steht. Alex Klamotten sollten aber Qualität und Stil haben, da er durch seine eitle Art auf so was guckt.
Haare:
Seine Naturhaarfarbe ist schwarz, jedoch trägt er sie zurzeit mit braunen Haaren die blonde Strähnchen drinne haben. So findet er es viel schöner, da er auch in dem Sinne sehr eitel ist. Die Haare sind auch immer gestylt da der Ravenclaw das Haus oder den Gemeinschaftsraum nie ohne die Haare zu gelen verlassen würde. An manchen Tagen nutzt er auch seinen Zauberstab um die Haare mit einem Schwenker zu richten. Aber auch Muggeldinge wie Haarspray gefallen ihm sehr.
Augen:
Seine braunen Augen drücken meistens etwas sympathisches und ehrliches aus. Eigentlich müsste der Schüler auch eine Brille tragen, jedoch verzichtet er auf so ein Drahtteil da er auf Kontaktlinsen zurückgriff. Auch da wählte er die Farbe braun. Schließlich war er schon sein ganzes Leben an seine braunen Augen gewöhnt und etwas neues wäre irgendwie ungewöhnlich für den Kerl.
Körper/Statur:
Mit seinen 1.89 ist er recht groß und schlank gebaut. Durch seine größe ist er aber nicht schlaksig, was wohl von seinem täglichem Training kommt. Diesem hat er schließlich auch seine Muskeln zu verdanken die sich auf seinem Körper abzeichnen. Man könnte auch sagen das Alex durch seine ganze Sportlichkeit durchtrainiert ist. Dazu gehören auch einige Narben an seinem körper, die er seiner Adrenalinsucht verdankt.
Besonderheiten:
Er hat von seiner Mutter seine außergewöhnliche Schönheit geerbt, da diese eine Veela ist. Ansonsten hat er keine anderen Eigenschaften von dieser, da Veelas nur weiblich sind.
Durch den Privatunterricht in den ihn seine Mutter von klein auf gesteckt hatte, hatte dort Alexander nicht nur so was Arithmantik oder Zaubereigeschichte gelernt, sondern auch Sprachen, weshalb er heute auch drei von diesen beherrscht. Französisch als Muttersprache, und dazu englisch und spanisch gelernt.
Charakter:
Durch seine strengere Erziehung, die allerdings auch etwas haromisch und liebevoll war, wurde der Schüler anständig erzogen. Er weiß es wie man sich zu benehmen hat, zeigt das aber nur wenn es wirklich sein muss. Und das passiert auch nur an besonderen Anlässen wenn seine Mutter irgendwas mit der Familie plant. Sonst ist der junge Franzose ziemlich locker und gelassen drauf der fast die ganze Zeit gute Laune hat und diese bei seinen Freunden auch verbreitet. Der Ravenclaw ist zwar in sehr guten verhälltnissen aufgewachsen, allerdings wurde er nicht verwöhnt. Natürlich hatte er mal dies und das bekommen was er wollte, nur musste er dafür auch etwas tun. Jean und Angelique wollten nicht das ihr Sohnemann und ihre kleine Tochter später denken sollten sie müssen nichts tun nur, nur weil sie Geld hätten. Das wäre denen nur zu Kopf gestiegen, weshalb Angelique bei der Erziehung auch strenger war. Jean verstand das nicht genau weil er ein Einzelkind war, aber seine Frau hatte es an ihren Schwestern gesehen. Die beiden wurden von ihren Eltern verwöhnt und waren heute ziemlich hochnäsig und arrogant. Alex Mutter wurde zwar auch verwöhnt, aber ihr stieg das nicht so sehr zu Kopf wie bei den Tanten der Kinder. Bei ihren eigenen Sprösslingen wäre das villeicht zwar auch nicht passiert, aber dieses Risiko wollte sie nicht eingehen, weshalb Alex heute auch kein arrogantes Kind ist. Er weiß mit seinen heutigen siebzehn Jahren das er dafür arbeiten muss um etwas zu bekommen und das gehört mit dazu was Angelique in ihrer Erziehung wollte. Dazu ist der Bursche freundlich sowie hilfsbereit. Was aber auch wichtig an seinem Charakter ist, ist seine sympathische Art anderen gegenüber und so kommt er selber bei manchen Leuten auch rüber. Alex chaotische Art ist fast irgendwie liebenswert und durch seine ehrliche Haut hatte er sich auch schon viele Freunde gemacht. Aber auch Feinde, denn Alex sagt was er denkt. Und wenn was negatives dabei ist, spricht er das bedauerlicherweise auch aus. Nur findet er das besser als etwas vorzulügen und zu sagen so wäre es nicht. Dazu ist er recht kontaktfreudig und lernt immer wieder jemanden neues kennen. Bevorzugt sind da natürlich weibliche Menschen, aber auch andere Jungs und Kerle lernt er gerne kennen. Schließlich konnte man nie genug Freunde haben oder? Klar darunter waren auch ein paar die ihn nicht so mochten, oder er die aber so war halt das Leben. Alex hatte sich daran gewöhnt und heute ist es da nicht anders. Wieder etwas positives ist, das er ein menge Ausdauer besitzt was er seinen sportlichen Aktivitäten verdanken kann. Leider ist Léon leicht zu reizen, was schon bei Kleinigkeiten anfangen kann. Wie z.b, bei seiner Eifersucht. Und ab da kann es auch schon vorkommen das der sonst so liebe Franzose die Fassung verliert und aggressiver wird. Sich zurückzuhalten schafft er grade noch so, wenn er Hilfe von Freunden dabei hat die helfen ihn zurückzuhalten, aber desto älter er wird, umso besser gelingt es ihm die Ruhe zu bewahren. Alexander ist auch ein guter Freund, weil man ihm vertrauen kann und weil er jederzeit für seine Freunde da ist. Egal in welcher Lage diese wären, würde er sofort zu stelle sein (wenn es in seiner macht steht) und würde ihm, oder ihnen helfen. Als kleiner Adrenalinjunkie hätte er auch noch ziemlichen Spaß daran, denn Alex liebt einfach alles was gefährlich ist und zieht das auch durch. Die Verletzungen die er sich bereits wegen dieser Vorliebe zugezogen hat ignoriert er großzügig. Das tollpatschige an dem jungen Mann ist seine Unpünktlichkeit, Unordentlichkeit und das er sich and en kleinsten Orten verlaufen kann. Durch seinen Ehrgeiz hat Alex bis heute vieles geschafft. Seine guten Noten um später eine Ausbildung zum Auror anfangen zu können und auch anderwärtiger kram hatte er erreicht. Dazu zählen auch ein paar Mädels zum rumkriegen, in der Zeit wo Schluss mit Leila war und er Ablenkung brauchte. Aber auch wenn man es bei Alex auf den ersten Blick nicht sehen würde, ist er eine treue Natur. Er betrügt in einer Beziehung keine da er nicht so ein Typ ist. Was bei ihm eher eine solala Eigenschaft ist, wäre seine Eitelkeit was das aussehen betrifft. Zwar ist es gut dauernd gepflegt zusein und gut auszusehen, aber man kann es auch übertreiben. Deshalb müssen seine Haare immer unbedingt perfekt sitzen, genauso das Shirt oder das Hemd was er da anhat. Man könnte Alex auch als einen Familienmenschen einschätzen. Durch seine harmonische Kindheit mit der Familie und auch überhaupt wünscht sich Alex später im Leben selber eine Familie mit Kindern. Kinder mag er sogar, aber nur die ruhigen, die süß sind und still sitzen. Aber bei denen die aufgedreht sind, total nerven umd rumkreischen würde der Ravenclaw am liebsten das weite suchen. Zu Alex Schulzeiten hatten man bei ihm schon schnell gemerkt das er Frühreif war. Alex sah in seinem Alter älter aus als manche Mitschüler und auch seine größe Spielte da mit. Selbst heute sieht Alex mit seinen siebzehn etwas älter aus als er eigentlich ist.
Stärken:
Zu Alex größter Stärke gehört auf jeden Fall seine Intelligenz. Durch seine frühen Unterricht damals wurde er gebildeter, auch wenn er auf den Unterricht damals gerne verzichtet hätte. Ebenfalls zu seinen stärken gehört sein Mut und seine tapferheit. Er würde nicht lange überlegen und sofort jedem Freund oder auch anderen Personen helfen. Er liebt sowieso riskante Sachen und Adrenalin, weshalb das für ihn kein großes Problem wäre. Weiterhin gehört zu seinen Stärken sein Ehrgeiz. Hat er sich was in den Kopf gesetzt, versucht der Franzose alles mögliche um an sein Ziel zu kommen. Er ist keiner der aufgibt, sondern gehört eher zu denen die am Ball bleiben. Dazu ist er ehrlich und vertrauensvoll. Man kann dem Ravenclaw immer vertrauen, da er nichts ausplaudern würde. Ihn zeichnet auch seine Freundlichkeit, sowie Hilfsbereitschaft aus, da er der Junge gut erzogen wurde. Mit dazu zählt auch das er Anstand besitzt, jedoch zeigt er das nur wenn es sein muss. Sonst ist Alex locker und lässig drauf. Auch in der Gegenwart seiner Eltern ist er gelassener, aber bei besonderen Ereignissen oder wenn er mal ein hübsches Mädel ausführt, zeigt er seinen Anstand und zuvorkommenheit schon. Auch für seine freunde oder auch anderen da zu sein zählt zu seiner Stärke, da es ihm nichts ausmacht zuzuhören und auch mit Ratschlägen auszuhelfen. Sich einfach hinzusetzen und Probleme anderer zuhören kann auch ihn manchmal belasten da man sich ja auch um die Personen sorgen macht, aber da Alexander emotional auch belastbar ist, stört ihn das nur wenig. Allerdings wirds auch bei ihm ab und zu mal kritischer. Eine ganz andere Stärke und ein Vorteil für ihn ist, dass der Ravenclaw ein recht gutes Händen im Umgang mi Mädchen oder Frauen hat. Alex schafft es öffters sie rumzukriegen, was aber auch nicht immer funktioniert. Nur ist er nicht nur darauf aus mit ihr zu schlafen sondern er geht auch auf Beziehungen ein. Wenn jedoch nur ein One Night Stand oder eien Affäre rausspringt ist er davon auch nicht abgeneigt. - Eher im gegenteil. Wenn Alex aber in einer Beziehung ist, ist er treu und würde nicht fremdgehen, da er keine Mädchen verarschen würde. Sein Training ist so ziemlich sein größtes Hobby, weshalb das mit hierzu gehört. Denn dadurch ist Alex ziemlich sportlich, sowie Körperlich stärker. Durch das Joggen und Schwimmen ist er recht flink und durch den Kraftsport wie Gewichte heben, Liegestütze oder Sit Ups, hat er sich seine bisherigen Muskeln aufgebaut. Sein Training zieht er täglich durch, womit er in seinem 3. Jahrgang angefangen hatte. Es gibt aber natürlich auch viele Tage, wo er einfach keinen bock hat und es für den tag sein lässt. Seine Kenntnisse Muggel sind auch von Vorteil, allerdings kennt sich Alex in dieser Richtung nur im Sport aus. Fußball, Basketball oder Eishockey machen ihm sehr viel Spaß, weshalb er schnell davon ein Fan wurde. Sein Vater stammt ja von Muggeln ab, und dieser hat seinem Sohn alles mögliche in Richtung Sport gezeigt. In der Schule sind seine Stärksten Fächer Verwandlung und Verteidigung gegen die dunklen Künste. Der junge französische Schüler zaubert ja gerne und in diesen beiden Fächern kann er es am meisten tun. Zudem möchte er ja später ein Auror wie sein Vater werden und da gehören diese beiden Fächer mit zu den wichtigsten.
In Kurzfassung
+ Intelligenz
+ Mut
+ Ehrgeiz
+ Ehrlich
+ Vertrauensvoll
+ Freundlichkeit
+ Hilfsbereitschaft
+ Ist ein guter Zuhörer
+ Hat ein gutes Händchen im Umgang mit Mädchen/Frauen
+ Besitzt Anstand (zeigt er aber nur wenn es sein muss, sonst ist er lockerer)
+ Sportlich
+ Flink
+ Trainieren
+ Verwandlung
+ VgddK
+ Treu
Schwächen:
Die Größte Schwäche die Alexander ist, dass er zuviel im Leben riskiert. Schon früher hatte er sich dadurch viel Ärger eingehandelt und auch heute noch setzt er oft seine Gesundheit mit aufs Spiel. Er liebt einfach Adrenalin und den gewissen Kick, weshalb er dauernd irgendwas waghalsiges tut. Ob es nun beim Fliegen mit dem Besen irgendwas gefährliches ist oder wenn er mitten im kaltem Winter im Eiswasser schwimmen geht. Oder da drinnen sogar taucht bis er nicht mehr kann. Der Ravenclaw weiß einfach nicht wo seine Grenzen sind, oder wenn man ihm versucht das vorzuhalten hört er nicht, da er total stur ist. Wenn Alex nicht der selben Meinung ist, kann man lange warten bis er davon überzeugt ist. Da hört er bei dem Sinn auch auf keine anderen, da er lieber auf sich selbst hört. Eine andere Schwäche ist das er leicht zu reizen ist und bei so was schon seine Wut steigt. Dazu kann sich da sein französisches Temperament zeigen was er von seiner Mutter geerbt hat. Denn wenn Alex gereizt ist kann er auch aggressiver werden, wobei er sich allerdings grade noch so schafft sich zurückzuhalten. Zumindest wenn ihm seine Freunde helfen damit er keine Dummheit in dem Zustand begeht, oder überheblich handelt. Ab und zu ist der Schüler auch nachtragend und kann einer Person selbst nach ein paar Jahren immer noch was vorhallten. Das aber nur wenn der Grund weshalb er da sauer war ziemlich groß war. Bei Kleinigkeiten kannn er schnell verzeihen, aber nicht wenn man zu sehr ins Fettnäpfchen getreten ist. Léon ist auch nicht sehr kritikfähig. Wenn man ihn mal verbessert wobei er der Meinung war sehr recht zu haben, kann er sich schon einscheißen woran er versucht zu arbeiten. Bei kleineren Sachen aber macht es ihm nichts aus. Meistens passiert das auch nur wenn er zu voreilig handelt oder zu überheblich war, denn danach glaubt er meistens recht zu haben, liegt dann aber doch manchmal falsch. Sein Mut kann auch zur großen Schwäche werden. Denn Alex würde für seine Freunde durchs Feuer gehen und auch sein Leben aufs Spiel setzen. Wenn er der Meinung ist es wäre Wert zu sterben würde er es tun. In dem Fall kann man seinen mut auch Dummheit nennen. Aber hier zeigt sich wieder was für ein sturer Esel er sein kann. In der Schule sind seine schwächsten Fächer Wahrsagen und Astronomie. Er interessiert sich kein Stück für diese Themen, weshalb er auch in der Schule nicht die besten Noten in diesen Fächern hat. In Wahrsagen schläft er ja mehr als zuzuhören, weshalb er da ein <i>S</i> für Schrecklich hat. Das stört ihn aber weniger da er es in Zukunft oder in seinem Traumjob nicht braucht. In Astronomie hat der Franzose grade noch so ein <i>A</i> für Annehmbar bekommen, aber auch von diesem Fach ist er kein sehr großer Fan. Da man es in dem Unterricht aber besser aushält sind dementsprechend seine Noten. Alex ist auch nicht sehr pünktlich, da er oft morgens verschläft. Dazu ist er ziemlich unordentlich. Bei ihm zuhause in seinem Zimmer herrscht ein völliges Chaos und im Schlafsaal an seinem Bett sieht es auch aus als ob eine Bombe eingeschlagen wäre. Alex ist in der Hinsicht zum Aufräumen etwas faul, aber manchmal zwingt er sich dann doch mal aufzuräumen. Zwar wiederwillig, aber da drin ist er halt nicht der beste. Ansonsten noch eine Schwäche ist, das der Junge null Orientierungssinn hat. Er könnte sich in den kleinsten Orten verlaufen oder einen Weg nicht finden. Sogar heutzutage verläuft er sich ab und zu im Schloss oder wählt den falschen Weg. In Hogsmead ist es besonders schlimm, da er sich dort am wenigsten klarkommt
In Kurzfassung
- Riskiert zu viel im Leben
- Weiß nicht wo seine grenzen sind
- Sehr stur
- Hört in manchen Situationen nicht auf andere
- Meistens zu voreilig
- Leicht zu reizen
- Kann aggressiv werden
- Kann eifersüchtig werden
- Nachtragend
- Nicht sehr Kritikfähig
- Würde sein leben für andere Opfern (z.b. für seine Ex-Freundin für die er noch Gefühle hat)
- Wahrsagen
- Astronomie
- Unpünktlich
- Unordentlich
- Hat null Orientierungssinn
- Faul (wenn es ums aufräumen etc. geht)
Vorlieben:
Léon, hat eine große Vorliebe für hübsche Mädchen oder auch Frauen. Er macht sich auch gerne an sie ran und ist bei ihnen immer charmant. Da es auch leider arrogante von diesen gibt die sich für was besseres gegenüber anderen Mädchen halten macht er sich zwar auch diese ran, führt sie aber nur vor und lässt sie dann fallen. Auch wenn Alexander auf seine Gesundheit achtet, kann er einer Sorte von Süßkram nicht wiederstehen und isst gerne Nugat. Weshalb er grade darauf steht, weiß er nicht. Diese Sorte schmeckt ihm einfach, aber auch bei Schokofröschen kann er einfach nicht wiederstehen. Alex andere Vorliebe ist sein Papagei Johnny. Dieser ist auch Alex bester Freund. Johnny hat die Begabung richtig zu sprechen und beherrscht auch wie Alex die anderen Sprachen, die sie zusammen in seinem Privatunterricht erlernt hatten. Der Vogel hat ein wirklich freches Mundwerk, aber das ist ja grade das witzige, was der Ravenclaw an ihm findet. Auch wenn er manchmal eine richtige Nervensäge und sehr nervtötend sein kann. Zaubern gehört für Alex zum Leben dazu und tut es auch gerne. Aber bei Kleinigkeiten gebraucht er seinen Zauberstab nicht. Denn so faul ist er ja nicht wirklich, nur selten. Er stellt aber auch gerne Unsinn mit seinem Zauberstab an, womit der junge Mann sich in frühen Schulzeiten schon oft Ärger eingehandelt hatte. Wieder ein auch ein Hobby von ihm ist Party. Feiern gehört auch bei ihm dazu. Da so etwas im Schloss zu selten stattfindet, findet er schon schade, aber es gibt ja zum glück auch Geburtstage wo man es auch gut ausnutzen kann. Besonders in den Ferien ist es toll, da er zu dieser Zeit am meisten unternehmen kann. Alex achtet sehr auf seine Gesundheit und seinen Körper, weswegen er auch Traniert. Darunter zählen viele Dinge wie tägliche Liegestütze, Sit Ups, Joggen und Kraftsport womit er sich auch schon einige Muskeln aufgebaut hat. Aber auch durch viel Muggelsport hält sich der Zauberer fit. Darunter hat er eine Vorliebe für Fußball, Basketball und Eishockey. Da sein Vater Muggeleltern hat und dieser ja in dieser ja zum Teil in dieser aufgewachsen ist hat er seinem Sohn viel gezeigt, wovon Léon von anhieb ein Fan wurde. Etwas sehr wichtiges in seine Leben ist Adrenalin worauf er sehr steht. Ihm gefällt es einfach etwas zu tun, was ihm Adrenalin gibt, wie zum Beispiel mitten im Winter im See schwimmen zu gehen, wo fast alles vereist ist. Oder Fliegen wobei er irgendwas anstellt was ihm auch irgendeinen kick gibt. Von daher mag er auch Quidditch sehr. Deswegen riskiert Alex alles mögliche, denn Extremsportarten liebt er auch. Da lautet sein Motto "No risk, No fun." Auch wenn er sich dabei irgendwelche Verletzungen zuzieht. Da ihm Hogwarts gefällt, hat er euch eine Vorliebe zu bestimmte Fächer. Die einzigen Fächer die ihm persönlich sehr gefallen sind Verwandlung und Verteidigung gegen die Dunklen Künste. Dort können sie oft zaubern, was er sowieso mag. Und überhaupt findet er diese Fächer einfach interessanter als die anderen. Eine weitere Vorliebe von ihm ist Obst. Durch seine gesunde Ernährung und seinem Training ist es bei ihm zu einer Vorliebe geworden, weshalb es nicht selten ist wenn man ihn mal mit einer Apfel oder einer Banane sieht. Ansonsten mag Alex sehr sonniges Wetter, Wärme, Schwimmen, sowie Strand und das Meer. Eine ganz andere Vorliebe die er noch hat gilt seiner Ex-Freundin für die der Junge immer noch Gefühle hat.
In Kurzfassung:
+ Schöne Mädchen/Frauen
+ Sex
+ Nugat
+ Schokofrösche
+ Johnny (sein Graupapagei)
+ Zaubern
+ Party's
+ Trainieren
+ Mugglesport
+ Quidditch
+ Extremsportarten
+ Viiiel Adrenalin
+ Verwandlung
+ VgddK
+ Obst
+ Sonne, Wärme, Strand & Meer
+ Schwimmen
+ Leila
+ Alles was gefährlich ist
Abneigungen:
Alex hat eine große Abneigung gegen Todesser und Voldemort, da diese auf der dunklen Seite stehen und nur böses im Schilde führen, da er selber wie seine Familie auf der gute Seite ist. Dazu mag er auch keinerlei anderer Mörder, oder Vergewaltiger oder Pädophiele. Seiner Meinung nach sind die letzteren Abschaum gehören Weggesperrt. Er mag es auch nicht, wenn Mädchen oder Frauen sich zu hochnäsig benehmen und glauben sie wären etwas besseres als andere. Deswegen verarscht er solche Personen immer gerne indem der Franzose so tut als würde er sich für sie interessieren und lässt sie dann fallen um ihnen zu zeigen das sie nicht so toll sind wie sie glauben. Bei Machos ist es das selber wie bei den arroganten Mädels. Machos kann er nicht ausstehen, da sie ebenfalls glauben sie wären so toll. Alex selber ist zwar ein kleiner Aufreißer, aber ist kein von diesen oder ein Angeber. Er verhält sich dabei normal und denkt nicht er wäre was besseres. Schließlich geht Alex auch auf Beziehungen ein und ist eine treue Seele. Da Alexander sich gesund ernährt und sportlich ist, achtet er auch darauf nichts zu fettiges zu essen. Immerhin kann zuviel davon auf Dauer auch gesundheitsschädlich sein, weshalb er dagegen keine Abneigung hat. Alex haßt unfairnes. Da er selber immer fair ist, egal wobei. Zum Beispiel, Quidditch, Duell etc. Deswegen hasst er Leute die Unfair sind und schummeln oder verarschen. Genauso mag er keine Leute die jemanden von hinten angreifen, solche Personen findet Alexander erbärmlich. Durch seine alte Vergangenheit wie in den ersten Jahren in Hogwarts wo Alex viel Unsinn anstellte, verdächtigte der Hausmeister Alex oft das er etwas angestellt hat, weshalb er auch gegen Filch eine kleine Abneigung hat. Es passiert nicht selten das er zu ihm ankommt und meint er hätte dies und das getan. Wenn ältere Schüler auf jüngere los gehen oder fertig machen geht Léon da immer dazwischen und mischt sich ein. Denn so was kann er überhaupt nicht ab wenn stärkere auf schwächere gehen, weshalb er dann mitmacht und die Person fertig macht um zu zeigen wie es ist. Genauso ist es wenn mehrere Leute auf Schüler draufgehen die in der Unterzahl sind. So was findet er lächerlich und total unfair. Von daher das der Franzose ein Sportler ist und sich gesund ernährt etc, mag er keine Zigaretten. Er ist strikter Nichtraucher, aber hat nichts dagegen wenn seine Freunde es tun. Solange er selber nicht qualmen muss ist es ihm egal und was andere tun, aber für sich selber sind Zigaretten tabu. Gegen Regenwetter, Schnee und Kälte hat der Ravenclaw ebenfalls eine Abneigung da er selber eher auf Sonne, Stand, Meer und Wärme steht. Aber auch wenn er Kälte nicht mag, hindert ihn das nicht im Winter im Eiswasser Schwimmen zu gehen. Für kleine Krabbler und Spinnen hat er auch eine Abneigung, da er manche von diesen Wesen recht wiederlich findet. Bei manchen von Hagrid’s "Haustieren" ist es genauso, da er im Unterricht gesehen hatte was er da alles hatte. Und ein paar von diesen mochte Alexander nicht besonders. Was die Schulfächer betrifft die er nicht besonders mag sind Wahrsagen und Astronomie. Wahrsagen interessierte ihn überhaupt nicht, weshalb er da mal ein M wie Mies bekam. Astronomie ist nix für ihn, aber trotzdem schaffte er da noch ein A für Annehmbar.
In Kurzfassung:
- Todesser
- Voldemort
- Mörder
- Vergewaltiger
- Phädphiele
- Zu eingebildete und arrogante Mädels die sich für was besseres hallten
- Machos
- Fettiges Essen
- Unfairnes
- Argus Filch
- Leute die andere fertig machen
- Zigaretten
- Regen
- Schnee
- Kälte
- Krabbler, Insekten und manche Arten von magischen Wesen à la Hagrids Tierchen
- Wahrsagen
Vorgeschichte:
Alexander Léon Marsé kam am 25.03.1980 in Frankreich zur Welt. Seine Eltern waren Franzosen, wodurch er natürlich auch einer ist. Jean und Angelique, sind auch Zauberer, aber die Familie seines Vaters ist Muggelstämmmig. Jean arbeitete als Auror im französischem Zaubereiminesterium und Angelique, die eine Veela war, war eine Haushexe da sie sich um ihren Sohn und die in Zukunft kommende Tochter kümmerte. Nach zwei Jahren kam seine kleine Schwester Aimee zur Welt, womit er zum großen Bruder wurde. Da in Frankreich die Erziehung etwas strenger war, bekam Alexander von klein auf ungewollten Privatunterricht, worauf seine Mutter bestand. Sein bester Freund, war immer dabei. Sein Graupapagei Johnny. Léon hasste diesen Unterricht, konnte aber nichts machen, da sein Vater bei seiner Mutter nichts ausrichten konnte. In dem Unterricht, lernte er alles mögliche aber nur kein Zaubern, da es ja in seinem Alter nicht gestattet war. Statt so was, lernte er Fremdsprachen, wie Englisch und Spanisch. Aber auch anderwärtigen Kram wie Arithmantik oder Zaubereigeschichte. Das sein Papagei ebenfalls immer im Unterricht dabei war, war er froh, denn so konnte auch der Vogel diese diversen Sprachen erlernen. Denn Johnny konnte richtig reden, was auch das besondere an diesem Vogel war. Aber nicht nur er musste da durch, sondern auch seine Schwester. Aimee musste ebenfalls mit vier dadurch, während Alexander Léon da schon sechs war. Ein Jahr später sollte die Familie aber nicht mehr in Frankreich leben, sondern in England da der Vater der Familie dorthin versetzt wurde. Die Familie hatte nix dagegen, denn alle fanden es interessant in ein neues Land zuziehen, weshalb der Umzug recht harmonisch verlief. Und durch Zauberhand auch schön schnell. Statt Marseile, jetzt London und dazu etwas ungewohnt, jedoch lebten sich die Marsé's recht schnell in ihrem neuem zuhause rein. Alex und Aimee hofften das der Privatunterricht in Frankreich geblieben wäre und sie jetzt Ruhe hatten, leider war es nicht so. In England ging es weiter, wofür sie ihre Mutter hassten. Naja, nicht wirklich aber sie waren wütend auf sie. Dadurch das die Geschwister in dem Unterricht Englisch gelernt hatten, hatten sie keine großen Probleme in London, wobei sie jetzt gemerkt hatten wie gut die Idee von ihrer Mutter doch war mit dem Unterricht. Denn ohne diesen würden sie kein Wort englisch sprechen können. Der Graupapagei Johnny war ebenfalls noch ein Teil der Familie, auch wenn dieser jetzt schon fast dasselbe Alter wie Alex hatte. Ihm ging es aber immer noch prächtig, schließlich konnten Papageien ziemlich alt werden. In den nächsten drei Jahren geschah nichts bedeutendes da alles beim alten blieb. Bei dem zehntem Geburtstag von Alexander hatte er es endlich geschafft sich bei seiner Mutter durchzusetzen und sorgte dafür das der blöde Privatunterricht abgeschafft werden sollte. Er hatte lange diskutiert, und das für seine jungen zehn Jahre nicht grade schlecht, und schaffte es dann auch. Mit Unterstützung von seiner Schwester und zuletzt auch von seinem Vater der den Kindern zustimmte. Schließlich waren es nur Kinder und in Hogwarts würden sie auch noch lernen. Angelique gab sich geschlagen, womit es keinen Unterricht mehr gab. Nun war es fast soweit bis der Brief aus Hogwarts kommen würde, denn dieser kam ja normalerweise mit elf Jahren und der kleine Franzose war bereits zehn. Das Jahr verging recht lustig für den zukünftigen Ravenclaw, da er viel spaß hatte mit Johnny und Aimee, besonders weil es ein Jahr ohne den Privatunterricht war. Endlich kurz vor seinem elftem Geburtstag kam der Brief aus der Zauberschule für Alexander über den er sich ziemlich freute. Das einzig negative war das mit den Haustieren. Nur Eulen, Katzen, Frösche oder Ratten. Was war mit Papageien? Alex konnte seinen besten Freund, auch wenn es nur ein animalischer war, doch nicht die ganze Zeit über zuhause lassen während er weg war. Mit der Aufmunterung das seine Eltern selbstverständlich gut auf ihn aufpassen würden und Alexander den Vogel in Ferien sehen könnte fand sich der Junge damit ab. Auch wenn Johnny das überhaupt nicht toll fand. Er rebellierte sozusagen fast, denn er konnte immerhin sprechen und wollte unbedingt mit Alex gehen, aber irgendwann fand auch der Papagei sich damit ab.
1. Schuljahr
Das erste Jahr fing für Alex recht spaßig an, da er schon auf dem Weg zur Schule im Hogwartsexpress schon ein paar Jungs und Mädchen kennen gelernt hatte die ebenfalls ihr erstes Jahr antraten. Durch seine Kontaktfreudigkeit war es ein leichtes für ihn die neuen Freunde anzusprechen und kennen zulerne, von daher hatte Alexander in Hogwarts einen guten Start was Freunde bestraf. Aber genauso wie er Leute gerne anspricht um Freundschaften zu schließen, so kann er sich bei anderen auch schnell Feinde machen. Alex sagt was er denkt, und wenn einem was bei jemandem nicht passt, sagt er das diesem ohne sich zu scheuen ins Gesicht. Deswegen hatte der junge Franzose in seinem erstem Schuljahr nicht nur Freunde gefunden, sondern auch einige Feinde oder Leute die ihn nicht mochten. Das ging ihm allerdings total am Arsch vorbei. Der Hut steckte Alex in das Haus was wohl am besten zu ihm passen würde, obwohl er schon schwankte ob in Gryffindor oder in Ravenclaw. Alex besaß viel Mut und war tapfer, allerdings war er auch sehr intelligent und clever. Nach kurzer Überlegung wurde Léon dann in Ravenclaw zugeteilt, was ihm persönlicher auch mehr gefiel. Weshalb wusste er nicht genau, jedoch fühlte er sich auf anhieb wohl in seinem neuem Haus. Das erste Schuljahr verging auch ganz gut für den Schüler, auch wenn es ungewohnt war für fast ein Jahr, außer den Ferien, nicht zuhause sondern weit weg in eine Schule zu gehen. Von daher vermisste er ab und zu auch seine kleine Schwester mit der er sonst immer gespielt hatte. In Hogwarts stellte der Unruhestifter viel Unsinn an, und schaffte es auch schon des öffteren den guten alten Filch auf die Palme zu bringen. Dieser vermutet bis heute weiterhin das Alex viel Mist anstellt, jedoch kann er es nicht beweisen. Wegen diesen Anschuldigungen mag Léon dieen Karl nicht, auch wenn er manchmal damit Recht hatte das Alex was angestellt hatte. Durch seine hübschen Mitschülerinnen hatte Alexander aber sehr früh seine Vorliebe für diese entdeckt, da er recht interessiert an den meisten war. Seine damalige Freundin Leila hatte er in dem Jahr auch kennen und lieben gelernt, was wie so eine kleine süße Grundschulbeziehung war. Zwar klein angefangen, aber sie hatte über das ganze Jahr gehallten. Das Mädchen war ebenfalls in Ravenclaw, genauso wie in der ersten Klasse wie Alexander. Auch wenn dem Franzosen die Schule sehr gefiel, so war er auch wieder froh bei den Sommerferien wieder zuhause gewesen zu sein, nur mit dem Nachteil dass er zwar wieder bei seiner Familie war, aber jetzt dafür seine Freundin Leila vermisste.
2. Schuljahr
Sobald die Sommerferien vorüber waren, war Alex wieder auf den Weg nach Hogwarts und freute sich das er wieder seine Freundin sehen konnte. In den Ferien ging das nicht sehr gut, weshalb sich die beiden nur geschrieben hatten. Aber nicht nur deswegen freute er sich, sondern auch wegen seinen anderen Freunden die er ja eine Zeitlang nicht sehen konnte. In dem zweitem Jahr war alles schon mal sehr viel merkwürdiger als das vorherige, da es das zweite Jahr war in dem auch Harry Potter war. In diesem Jahr geschahen merkwürdige Dinge, wie das versteinern einiger Schüler oder der Katze von Filch dem Hausmeister. Der Ravenclaw hatte sich deswegen selber auch sorgen gemacht, aber nicht nur um sich, sondern auch wegen Leila. Die Opfer der Versteinerung waren ja alle Muggelstämmig, was seine Freundin auch war. Durch den Beschützerinstinkt den Alexander damals schon hatte war er so oft es ging an seiner Seite um mit auf sie aufzupassen das ihr nichts passierte. Trotz allem hatten seien Zensuren nicht gelitten, da sie weiterhin recht gut waren. Leila meinte damals zwar er müsse nicht jede Sekunde auf sie aufpassen, fühlte sich insgeheim aber davon geschmeichelt. Selbst durch mal so eine kleinere härtere Zeit in der Schule blieben die beiden zusammen und waren sogar bis gegen Ende des zweiten Jahres weiterhin zusammen. Durch sie hatte Alex auch viel weniger Heimweh, eigentlich gar nicht mehr. Er fand es schade wieder nachhause fahren zu müssen, da er lieber weiter in Hogwarts geblieben wäre, oder zumindest bei Leila. Jedoch hatte sich Alex in der Schulzeit noch vorgenommen sie in den Ferien zu besuchen, oder sie irgendwie zu sich zu holen, was nach der kleinen Planung auch klappte. Leila kam zu den Marsé's als besuch, wobei ihre Eltern sie vorbei gebracht hatten und somit haben Jack und Ayleen Stevens, Leila's Eltern, Alex Eltern kennen gelernt. Die beiden Eltern der Schüler verstanden sich ganz gut, auch wenn Mr. und Mrs. Stevens Muggel waren. Léons Eltern hatten nichts gegen Muggel, weshalb sie Sie herzlich willkommen hießen. Schließlich waren Jeans eigene Eltern Muggel. Leila blieb ca. zwei Wochen bei Alex und lernte da auch Aimee kennen, mit der sie sich auch sehr gut verstand. Allerdings war Leila ohne ihre Eltern solange bei Alex. Diese hatten sie nur vorbei gebracht gehabt. Nach den zwei Wochen, musste sie leider wieder nachhause, nur ging dieses mal Alex mit zu ihr was auch kein Problem darstellte. Am ende der Sommerferien machten sich die beiden dann zusammen vom Kings Kross nach Hogwarts.
3. Schuljahr
Das dritte Schuljahr von Alexander hatte begonnen und er freute sich darauf wieder in Hogwarts zu sein. Dort war immerhin schon sein zweites Zuhause und dieses mal freute es ihn noch mehr weil er Gesellschaft mit nahm. Johnny war dieses mal dabei, allerdings geheim und geschmuggelt. Als eine Eule verwandelt nahm er ihn mit sich, was auch ganz gut klappte. Bis er es aber endlich geschafft hatte ihn in eine Eule zu verwandeln dauerte es ein wenig. Schließlich hatte er grade mal nur zwei Jahre in Verwandlung hinter sich. Zuerst wurden der gute Papagei eine Taube, die einen Eulenkopf hatte, aber die bunten Flügel des Papageien, womit er niemals durchgekommen wäre. Erst nach weiteren zwei Versuchen und etwas von seinem Vater klappte es. In dem Schuljahr passierte dazu etwas sehr cooles für Alex da alleine auf der hinfahrt zum Schloss etwas tolles passiert war. Die Dementoren die den Zug kontrollierten fand der damalige dreizehnjährige ziemlich toll. Die ANgst die er da hatte mochte er irgendwie, denn alleine die Begegnung mit solchen Viechern schenkte ihm einen gewissen Kick. Mit seiner Freundin Leila war auch alles in ordnung, die beiden verstanden sich immer noch super und auch ihre Noten in der Schule waren nicht schlecht gewesen. Mit seinen dreizehn Jahren hatte Alex auch angefangen zu trainieren. Der Junge hatte eine Schüler aus der siebten Klasse gesehen und so wollte er auch werden, weshalb er mit dem Joggen, den Liegestützen und den Sit Ups anfing. Er hatte es sich in den Kopf gesetzt und fing an es durchzuziehen. Für das Krafttraining schrieb er einen Brief an seinen Vater der ihm ein paar Hanteln schicken sollte. Daher das Jean Muggelstämmig war wusste er natürlich was gemeint war und kam der bitte seines Sohnes nach. Alles war aber nicht so toll in dem drittem Jahr des Franzosen. Es kam heraus das der Papagei in Hogwarts war, denn schließlich er nicht immer als Eule getarnt. Das war ja nur zum reinschmuggeln sonst war der alte. Das Problem war, dass Johnny genau wie Alex war, nur dazu sehr viel frecher. Im Gemeinschaftsraum nervte er ab und zu andere und als ein mal Professor Flitwick den Gemeinschaftsraum betrat sah er den Papagei, wodurch Alex erst mal fünfzehn Hauspunkte abgezogen bekam und der Vogel wieder nachhause musste. Gegen ende des Jahres, wo sich sein Körperbau schon ein wenig verändert hatte und ein paar Muskeln zum Vorschein kamen, wurde Alex bei den Mädels der Schule immer beliebter. Und das sogar auch von ein paar Mädchen die ein oder zwei Klassen über ihm waren. Dadurch das er Frühreif war, sah er ja auch selber schon ein wenig älter aus. Léon hatte sich während der Beziehung mit Leila nie an andere rangemacht, sondern sich mehr mit diesen Unterhallten und als eines von diesen Mädchen Alex mal spontan geküsst hatte und Leila das aus versehen sah war das für sie wie ein Stich ins Herz. Alex konnte allerdings nichts dafür, und drückte das Mädchen weg, aber das sah Laila nicht mehr weil sie schon mit Tränen in den Augen davon rannte. Dummerweise war das der letzte Schultag und bei der Abreise von Hogwarts hatte er sie nicht gesehen um ihr zu sagen das das nur ein Missverständnis war..
4. Schuljahr
Die Sommerferien waren ziemlich schreckllich für Alexander da ihn die Situation mit Leila ziemlich fertig machte. Er liebte das Mädchen und sie dachte er hätte mit einer anderen rumgemacht, obwohl es ja nicht so war. Er hatte keine Chance sie zu sehen und auf die Briefe die er ihr schrieb kam keine Antwort zurück. Von daher waren die Ferien für ihn dieses Jahr ziemlich beschissen. Alex war die ganze Zeit ziemlich down und auch das aufheitern seiner Schwester oder seiner Eltern brachte nichts. Léon schickte dem Mädchen was er liebte weitere Briefe in der Hoffnung endlich eine Antwort zu bekommen, aber weiterhin war da Stille. Erst nach den Sommeferien, die ihm wie eine Ewigkeit vorkamen, sah er sie im Hogwartsexpress und nutzte die Sekunden aus um sofort mit ihr zu sprechen. Ihr klarzumachen das was sie gesehen hatte nicht von ihm kam dauerte etwas, und nur als sie seine treuen Augen und die dazu passenden Worte hörte glaubte sie ihm, wobei sie sich selbst für bescheuert hielt es im überhaupt unterstellt zu haben. Schließlich wusste sie doch wie ihr Alex war. Nach einer stressigen Zeit war erst mal wieder alles in ordnung. Das vierte Jahr der beiden sollte dieses mal interessanter werden da das Trimagische Turnier stattfand. Das die Schüler aus Durmstrang und Beauxbatons zu Besuch in Schloss kamen war mal was neues und interessant. Und an dem Turnier wollte Alex zugerne mit machen, denn das wäre genau das richtige für ihn gewesen. Allerdings war er nicht alt genug.. Selbst das er älter aussah brachte nichts, denn man musste siebzehn sein und er selber war erst vierzehn gewesen. Aber egal. Es gab ja trotzdem etwas anderes schönes in dem viertem Jahr und zwar den Weihnachtsball auf den er mit Leila ging, wo es auch ziemlich schön war. Aber auch in der Nacht verbrachten die beiden viel Zeit wo sie sich auch näherkamen. Zu der Zeit hatten beide auch den ersten Geschlechtsverkehr, obwohl sie doch noch etwas jung dafür waren. Aber es passierte einfach irgendwie und dennoch war es etwas besonderes für die beiden was sie noch enger zusammenbrachte. Ansonsten passierte für Alex erst mal nichts anderes besonderes außer der Zeit mit seiner Freundin und seinen Freunden. Nur wieder gegen Ende des Jahres als Cedric tot aus dem Trimagischem Turnier kam, was ihn selber auch ziemlich schockte. - Wie es wohl bei allen war. Darüber das Voldemort zurücksei glaubte Alex ab dem Zeitpunkt, denn wieso war Cedric dann gestorben? Es musste ein Grund haben aber zuviele Gedanken machte sich Alex zu der Zeit nicht. Er würde einfach seinen Vater fragen wenn er Zuhause war, möglicherweise wusste er mehr da er als Auror arbeitete. In den Ferien dann war Alex nicht schlauer, da sein Vater ihm nichts sagen konnte. Das Minesterium wusste selber nichts. Zwar blöd, aber trotzdem gab es was erfreuliches. In den Sommerferien sollte es nach Frankreich in den Urlaub gehen und dort zu seinen Großeltern mütterlicherseits, die Stinkreich waren. Auch wenn Alex lernte das Geld nicht alles war, war es jedes mal toll bei denen zu sein, da sie ihre Enkelkinder dauernd verwöhnten. Da Alex und Aimee eh schon alt genug waren stieg es ihnen jetzt auch nicht mehr zu Kopf. Sogar Leila durfte mit, nachdem Jean und Angelique Leilas Eltern versprochen hatten gut für sie zu sorgen und auf sie aufzupassen. Die Zeit in Marseile war ziemlich spaßig für die Familie und auch schön. Das Wetter war sehr viel besser als das in Britannien, was schon ausreichte um Alex dort in eine super Stimmung zu bringen. Aber auch die anderen Mädels sowie Frauen waren dort wunderschön wo Alexander der einen oder anderen auch nach geierte. Zwar guckte er den hübschen Mädchen mal nach, aber betrügen würde er seine Freundin niemals und das wusste Leila. Sie mochte es zwar nicht wenn er anderen Mädchen nach sah, allerdings wusste sie auch das Léon so irgendwie war. Und um ihn zu ärgern guckte sie einfach aus trotz den Männern nach, was Alex natürlich gar nicht gefiel und versuchte das nachsehen von Frauen zu unterlassen.
5. Schuljahr
Nach den tollen Ferien in Frankreich waren sie rechtzeitig zurück um ihr fünftes Jahr anzutreten. Alex hatte seitdem er damals im drittem Jahrgang angefangen hatte zu trainieren gar nicht mit aufgehört, weshalb er jetzt schon einen ziemlich gut gebauten Körper hatten und viele Mädchen neidisch auf Leila waren. Aber die beiden waren mittlerweile über Vier Jahre zusammen was ziemlich Bindetee. Das fünfte war eigentlich recht normal, außer das sie eine neue Lehrern hatten die keine ausstehen konnte. Dazu war ihr Unterricht ziemlich langweilig. Und Alex musste die Erfahrung machen wie es war bei der alten Kröte Nachzusitzen und hasste es dort. Ansonsten ging das Jahr ganz gut rum und mit Leila war auch alles in ordnung. Zumindest bis zu einem gewissen Zeitpunkt. Leila fing irgendwie an mit mehreren Jungs zu flirten, was eigentlich nie wirklich der Fall war, aber da Alex eifersüchtig war fing deswegen irgendwie ein ziemlicher Streit los. Zwar wollten es beide nicht, allerdings geschah es einfach irgendwie. Die Streiterein führten für eine Beendung der Beziehung was beide innerlich fertig machte, aber das war wohl das Beste. Dabei war es grade mal bei dem zweitem Halbjahr und um über Leila hinwegzukommen machte sich Alex an andere Mädchen ran. Richtig geklappt hatte das nicht wirklich, zwar hatte er Ablenkung aber die Gefühle für das schöne Mädchen waren weiterhin vorhanden. Die beiden redeten auch eine Weile nicht mehr und gingen sich aus dem Weg. Was nicht so leicht war, denn die zwei waren im selben Haus sowie Jahrgang was die Sache erschwerte. Leila kam genauso wenig darüber hinweg weil den Franzosen ebenfalls noch liebte, aber keiner von beiden versuchte einen Schritt zu machen um es noch mal zu versuchen. Das sich der Ravenclaw in dieser Zeit an den er Weiber rangemacht hatte machten Leila dementsprechend innerlich kaputt, was schon fast dafür sorgte das ihre Zensuren schlechter wurden. Bei Alex war es nicht anders, er hatte kein bock mehr auf irgendwas und auch die One Night Stands mit anderen brachten nicht viel. Erst im März des Jahres hatte er einfach seinen Schatten übersprungen und Leila wieder angesprochen. Nach einem ziemlich langem Gespräch und einigen Diskussionen hatten sie beschlossen es noch einmal zu versuchen. Es klappte auch ganz gut da sie nicht streiteten und alles fast wie beim altem war. Die beiden waren wieder zusammen und auch die schulischen Leistungen der beiden war wieder gerettet gewesen. Auch die Zag's kamen in diesem Jahr dran weshalb alle aufgeregter waren. Alex versuchte alles locker anzugehen und er lernte extra dafür auch viel. Denn seinen Wunsch später eine Ausbildung zum Auroren anfangen zu können wollte er sich nicht versauen weshalb er sein bestes gab. Was dabei rauskam wusste er noch nicht. Am ende des Jahres wo langsam die Sommerferien wieder in sicht kamen freute er sich wieder auf Zuhause. Dieses Jahr war einfach zu stressig für den Jungen gewesen weshalb er eine Pause brauchte. Außerdem wollte er endlich die Ergebnisse seiner Zag's wissen und diese kamen halt in den Ferien. Als diese endlich soweit waren war Leila wieder mal eine Zeitlang bei den Marsé's, genauso wie er etwas bei ihr war. In den letzten zwei Wochen kehrte Alex zurück wo auch der Brief aus Hogwarts da war. Nur interessierte er sich diesmal nicht für die Bücherliste sondern um seine Noten. In dem Brief stand folgendes:
Bestanden mit den Noten:
Ohnegleichen (O)
Erwartung übertroffen (E)
Annehmbar (A)
Nicht bestanden mit den Noten:
Mies (M)
Schrecklich (S)
Troll (T)
Folgende Noten hat Alexander Léon Marsé erlangt:
Zauberkunst - E
Verwandlung - O
Zaubertränke - O
Arithmantik - O
Verteidigung gegen die dunklen Künste - O
Kräuterkunde - O
Geschichte der Zauberei - E
Astronomie - A
Alte Runen - A
Wahrsagen - S
Gut, dass sah doch gar nicht mal so übel aus. Dank dem Privatunterricht seiner Mutter kam er in Arithmantik sogar weit. Und in Zaubereigeschichte hätte er bestimmt auch versagt wenn seine Mutter nicht schon früh dafür gesorgt hätte ihn besser zu bilden. In Verwandlung sowie Verteidigung gegen die dunklen Künste und Zaubertränke hatte er sein bestes gegeben um seinem Traum so nah wie möglich zu kommen und der Franzose hatte es doch tasächlich geschafft. Das S in Wahrsagen war zwar nicht so schön, aber wieso sollten sie für die Aurorenausbildung darauf schon achten?!
6. Schuljahr
Alex hatte gute Noten am start und eine tolle Freundin, was sollte bei dem Jahr schon schief gehen? Wohl jede menge.. Nicht nur das sein Drang nach Adrenalin stieg ziemlich an, nein sondern auch das Risiko bei ihm das er sich ständig mehr Verletzungen zuzog. Die Narben an seinem Oberkörper ends tanden als er eine ziemliche Bruchlandung mit dem Besen in der peitschenden Weide machte. Dabei hatte er mal wieder irgendetwas gezogen was gefährlicher war und das hatte er davon. Der Schüler hatte Glück das er grade noch so davon kam und zum glück waren einige Freunde dabei die ihm sofort geholfen hatten. Die Lehrer haben davon nicht erfahren und die Verletzungen erklärten sie einfach er wäre in einen normalen Baum geflogen. Das glaubte ihnen Madam Pomfrey zwar nicht, aber etwas dagegen sagen konnte sie auch nicht. Bei der kleinen Aktion von Alex blieb es nicht, da er auch noch im Winter des Jahres im Eiswasser fast ertrank als er versuchte solange wie möglich in dem eisigem Wasser zu tauchen. Das tat er eigentlich jedes Jahr am See, nur dieses mal übertrieb er es völlig und unterschätzte sich weshalb der Junge dieses mal schreckliche Probleme hatte. Das seine Nase unter Wasser schon anfing zu bluten hatte er kaum wahrgenommen. Nur dank von ein paar Freunden die zur Sicherheit am Ufer auf ihn gewartet hatte hatten ihm wieder mal gerettet. Alex kennt einfach nicht seine Grenzen und wird es wohl auch nicht lernen. Deswegen kam ein erneuter Streit mit Leila zustande weil sie es einfach nicht aushielt zusehen zu müssen wie er solche gefährlichen Sachen tat. Nach dem Streit machte sie Schluss mit Alex da sie es einfach nicht mehr aushielt. Das sie sich die ganze Zeit sorgen um ihn machte und er einfach nicht draus lernte. Es tat ihr zwar weh, aber sie war der Meinung das es auf dauer besser wäre. Alex machte das innerlich natürlich ziemlich fertig da er dieses Mädchen über alles liebte und sie tat das?! Niedergeschlagen und am Boden ging es für den Franzosen erstmal so weiter. Weitere Gespräche mit ihr brachten nichts, weshalb Alex sich wieder mit anderen schönen Mädchen aus Hogwarts vergnügte um besser hinwegzukommen. Es brachte aber nicht viel. Bis zum ende des Jahres hatte Alex auch zwei weitere Freundinnen in der Hoffnung Leila endlich vergessen zu können, aber es brachte einfach nichts. Die Gefühle für dieses Mädchen waren immer noch da und wollten einfach nicht verschwinden.. Mit dem riskieren von irgendwelchen waghalsigen Sachen hatte Léon nicht aufgehört da es einfach sein Hobby war und auf andere in dem Fall kaum hörte.. Das Jahr war für ihn wider ziemlich verkackt weshalb er sich auf die Ferien freute und auf das darauffolgende Jahr da danach endlich Schluss mit Schule war.. Das Leila ebenfalls noch für Alexander hatte wusste er nicht, aber ihr ging es eigentlich genauso wie ihm. Nur ob die beiden jemals noch mal zusammen kommen sollten stand in den Sternen. Dumbledors Tod zum schluss des Jahres kam auch noch dazu, was Alex wie alle anderen Schülern auch schockte und auch für eine Weile traurig stimmte.
7. Schuljahr
Die Ferien waren für ihn nicht die besten da Alex versuchte über seine Ex-Freundin hinwegzukommen. - Ohne Erfolg. Von daher hatte er über die Ferien nicht sehr viel Lust. Der Einzige Ansporn den er hatte war das es sein letztes Jahr in Hogwarts war und dann konnte er villeicht endlich eine Ausbildung zum Auroren anfangen. Das aber nur wenn sie ihn aufnahmen. Ein großer Grund für den Schüler aus Ravenclaw weiter am Ball zu bleiben und sein bestes zu geben. Nach den Ferien machte er sich wie immer auf den Weg nach Hogwarts und jetzt nach den ersten Tagen ging es ganz gut. Er hatte es sogar geschafft nicht mehr so stark an Leila zu denken, was schon mal etwas posetives für den Jungen war. Wie es sonst in dem siebtem Jahr weiter gehen sollte würde es sich noch herraustellen.
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Rod Michael
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