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tinka - 01.03.2005 - 18:55

Ich wachte heute morgen in Robins bett auf doch so genau wusste ich erst nicht wo ich war, doch das vertraute schnarchen neben mir machte es schnell klar. Auf dem Flur roch es lecker nach frischen Brötchen und Kaffee. Ich ging ins bad und duschte erst mal und zog mich an. Ich ging zurück in Robins Schlafzimmer und weckte ihn mit einem Kuss wobei meine nassen haare in sein Gesicht fielen. Schlagartig öffnete er seine Auge und war total erschrocken: „Oh, man wie konntest du nur?? Boa Tinki das darfst du nicht noch mal machen. Aber guten morgen erst mal schatz.“ „Morgen süßer!! Willst du mal bald aufstehen?? Du weißt doch dass wir Marc heute zum Flughafen bringen müssen.“ „Ja ja ich steh schon auf. Ist er schon wach? Deine haare riechen aber sehr gut“ „Schmeichler!! Ich glaub er ist noch nicht wach. Geh und weck ihn einfach“ Robin stand auf und machte sich auf den weg zum Gästezimmer. In der zeit packte ich meine sieben Sachen zusammen und packte schnell das Abschiedsgeschenk für Marc ein. Es war ein Foto von uns drei das Robin und ich in einen wunderschönen rahmen getan haben. Robin kam frisch geduscht ins Zimmer und zog sich an. „Ich hab Marc geweckt er ist jetzt im bad. Hast du sein Geschenk eingepackt??“ „Jepp hab ich gerade gemacht. Robin das was du gerade anhast passt nicht zusammen.“ Er befolgte meinen rat und zog schnell etwas passenderes an und zusammen gingen wir ins Esszimmer . Marc kam auch bald mit klitschnassen haaren. „Morgen ihr beiden!! Heute ist ja leider unser letztes Frühstück. Aber ihr kommt mich auch mal bald besuchen, ja??“ Wir aßen ganz gemütlich und unterhielten uns über Silvester . es war wirklich sehr schön, wir waren in der Stadt und feierten mit den ganzen einheimischen. Um punkt zwölf Uhr haben sich alle Menschen umarmt egal ob sie sich kannten oder nicht. Robin und Marc wurden von einer etwas älteren Frau auf die Wange geknutscht, doch so toll fanden es die beiden nicht. Ich lachte mich über die Gesichtsausdrücke halb krank. Robins personal hatte Marcs Koffer schon alle ins Auto gebracht so dass wir gleich nach dem essen loskonnten. Am Flughafen brachten wir die Koffer weg und verabschiedeten uns dann. Wir gaben Marc das Foto und er hätte vor Rührung fast geheult. Keinem von uns dreien fiel der abschied leicht doch Marc freute sich auf seine Freundin und natürlich auf seine Pferde. Wir winkten noch bis wir ihn nicht mehr sahen und Robin fuhr mich nach hause. „Tschüss Schatz !! Sehen wir uns heute noch mal ??“, fragte ich. „Vielleicht Prinzessin. Hab dich lieb. Und grüß deine Pferde von mir.“ Ich ging ins Haus und sortierte erst mal meine Wäsche damit ich heute Abend noch ein paar maschinen waschen konnte. So Schluss damit. Ich zog meine Reitklamotten an und fuhr in meinem Auto zum hof. Erst mal ging ich natürlich zu meinen Pferden. Doch Esprit war gar nicht da und mir fiel ein das er ja mit Linas Stute auf der weide stand. Blakkur schüttelte wild mit seiner langen Mähne rum und Nicky sabberte mir die hand voll. Ich holte Blakkur raus und band ihn draußen an. Ich holte mein Putzzeug aus dem Spind und fing mit den hufen an sie auszukratzen. Er war ganz glücklich beim putzen und kratzte seinen kopf an der wand. Dadurch dass die dicken im Moment decken tragen werden sie gar nicht so doll dreckig und ich war recht schnell fertig. Ich sattelte wobei er heute auch ganz lieb war und lediglich mit dem kopf zuckte. Die Trense war wie immer sehr leicht angebracht und verschnallt und ich stieg auf. Heute wollte ich mit dem dicken unbedingt mal die Rennbahn ausprobieren. Auch mit Nicky würde ich nachher noch dorthin reiten. Wir wärmten uns erst mal im schritt ordentlich auf und Blakkur wusste ganz genau dass er gleich mal richtig fetzen darf. Er tänzelte total ungeduldig bis ich antrabte. Zwei mal die Rennbahn im trab und Blakkur war warm und konnte es auch nicht mehr lassen zu tölten. Na gut dicker wenn du rennen willst dann zeig mal was du kannst. Und schwupp war er im Tölt aber es war ganz anders als in der halle oder im Gelände. Viel mehr Schwung und power dennoch sehr geil zu sitzen. Er rannte und rannte und war so schnell aber es machte sehr viel Spaß und ich hatte nicht das Gefühl das er mir unterm Sattel weglaufen würde. Hier auf der bahn wollte ich mal unbedingt seinen fünften gang ausprobieren- den pass. Eine kleine Hilfe und er sprang um und ich dachte erst es würde mich aus dem Sattel hauen so ungewöhnlich doch nach ein paar Metern war es ganz angenehm und Blakks legte noch mal an tempo zu. Es war wundervoll und mein Pferd empfand es wohl genauso und freute sich seines Lebens mal wieder ganz doll sich austoben zu dürfen. Nach einer stunde in der wir auch gallopp und trab nicht vernachlässigt haben war mein kleiner klitschnass geschwitzt. Nach fünf Minuten Trockenreiten kehrten wir zum stall zurück. Schnell sattelte ich ab und legte die Abschwitzdecke ihm auf. Die hufe waren voll mit festgetretener erde und es war echt mühselig alles rauszubekommen. Doch als es geschafft war stellte ich ihn mit der Abschwitzdecke in die box. Erst jetzt merkte ich wie doll mir mein hintern und mein rücken weh tat. So konnte ich unmöglich noch Nicky reiten. Verdammt- sie war voll Energie und musste noch bewegt werden. Hm Longe oder Führmaschine, das waren die einzigen Möglichkeiten die ich jetzt noch hatte. Ich holte sie raus zum putzen und starb beim Hufeauskratzen fast. Ich putzte gerade ihren rücken da stand Robin auf einmal auf der anderen Seite . „Hey Tinka, was ist denn mit dir los ?? Tut dir was weh? Kann ich dir helfen??“ „Keine Sorge schatz, bin nur etwas zu lange getöltet und habe jetzt Rückenschmerzen. Aber einen gefallen könntest du mir tun. Du könntest dir für eine halbe stunde auf Nicky draufsetzen und sie die Rennbahn entlang sprinten lassen.“ Robin war einverstanden und sattelte Nicky selber. Ich begleitete die beiden zur Rennbahn und Nicky war von dieser neuen Umgebung erst mal abgelenkt. Doch nach einer weile merkte sie dass alles ganz easy ist und sie keine angst haben muss. Robin trabte zu erst mal so wie ich ein paar runden um Nicky zu erwärmen. Es machte richtig Spaß mein Pferd zu sehen wenn es von jemanden anderes geritten wird. Nicky war wirklich artig und hatte offensichtlich nichts gegen Robin. Im gallopp ließ er sie richtig fetzen und sie nutze es als englisches Vollblut richtig aus. Ich glaube in ihr schlummert ein richtiges Rennpferd. Ich ließ die beiden allein und machte mich auf den weg zur Koppel wo Nicky mit seiner neuen Freundin steht. Die beiden bemerkten mich gar nicht und fraßen genüsslich am dem bisschen gras was noch da war. Eigentlich beachteten sie sich nicht wirklich aber hatten auch anscheinend kein Problem miteinander. Ich überlies den beiden sich selbst und ging weiter zur Fohlenkoppel wo ich mir die kleinen beim spielen und herumtollen ansah. Wirklich süß wie die mit ihren etwas zu langen Beinen herumsprangen und sich gegenseitig jagten. Ich ging wieder zu Nicky und Robin um zu schauen ob die beiden jetzt fertig waren. Doch dass waren sie noch nicht, noch immer fegte Nicky über die bahn als ob hinter ihr eine ganze Wolfsfamilie her wäre. Nach einer runde machte Robin jedoch Schluss und ritt ein paar runden im schritt. Robin: „Na haste uns gesehen?? Die süße ist ziemlich schnell aber geile Gangarten hat sie auch. Man Tinki hast du ein glück dass du sie besitzt.“ Nicky war fast gar nicht verschwitzt und wir konnten gleich nach dem absatteln und trensen decke und Bandagen anlegen bzw. machte das alles Robin weil Blakkur auch noch „umgezogen“ werden musste, sprich Stalldecke und Bandagen kümmerte ich mich um ihn. Meinem rücken ging es wieder ganz gut und ich machte mich mit Robin auf den weg nach hause, wo Alex ein superleckeres essen gemacht hatte. Nach dem essen fuhr Alex zum hof und ich kümmerte mich zusammen mit meinem schatz um den Abwasch. Erst als wir von meinem bett aus Fernsehens schauten merkten wir wie müde wir doch waren und schliefen nach fünf Minuten des Films „Pharlap“ ein.......

tinka

habe dafür 375€ bekommen

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