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Kimi_Raikkönen - 08.01.2005 - 16:15

Unglaubliche Abfahrt der Herren in Chamonix und am Ende stand mit Hans Grugger Österreichs neuer Shooting-Star in der Abfahrt zum zweiten Mal in Folge ganz oben! Aber auch die anderen Österreicher waren stark: Weltmeister Walchhofer auf Rang 3, Youngster Mario Scheiber auf Rang 4!

Das Rennen war vor allem durch einen schweren Sturz des Franzosen Sebastien Fournier und eine grandiose Fahrt von Hans Grugger im vorletzten Streckenabschnitt gekennzeichnet.

Fournier, mit der Startnummer 12, kam beim weiten "Goulet"-Sprung (der vor dem Rennen extra noch "entschärft" worden war) schwer zu Sturz und musste schließlich mit dem Hubschrauber ins Spital geflogen werden. Danach erwischte es auch noch unseren Olympiasieger Fritz Strobl, der in die Fangzäune flog, aber wieder aufstand und letztlich neben der Strecke selbst ins Ziel fahren konnte.

Machtdemonstration der Österreicher
Auf der immens schweren "La Verte"-Strecke von Chamonix hatten die Österreicher wieder einmal alle Vorteile auf ihrer Seite und am Ende strahlte Shooting-Star Hans Grugger aus Bad Gastein wieder vom obersten Stockerl. Den Sieg hat er vor allem seiner grandiosen Fahrt im Mittelteil zu verdanken: bis zur vorletzten Zwischenzeit waren alle großen Favoriten von Maier über Walchhofer bis hin zu Miller nämlich schneller als der junge Salzburger.

Am Ende lag Grugger 11 Hundertstel vor dem - wie üblich bei Schönwetter - stark fahrenden Italiener Kristian Ghedina und Weltmeister Walchhofer, der wiederum nur 0,03 Sekunden hinter Ghedina lag. Auf Platz vier die vielleicht größte Überraschung des Rennens: der blutjunge Österreicher Mario Scheiber. Hermann Maier wurde zeitgleich mit Bode Miller Achter - Maier vergab einen möglichen Podestplatz vor allem mit zwei schweren Fehlern im Mittelteil, wo der Herminator mit viel Glück einen Sturz vermeiden konnte.

Endstand der Abfahrt in Chamonix
1. Johann Grugger AUT 1:56,93
2. Kristian Ghedina ITA 1:57,04
3. Michael Walchhofer AUT 1:57,07
4. Mario Scheiber AUT 1:57,24
5. Daron Rahlves USA 1:57,35
6. Christoph Gruber AUT 1:57,42
. Jeff Hume CAN 1:57,42
8. Hermann Maier AUT 1:57,44
. Bode Miller USA 1:57,44
10. Kurt Sulzenbacher ITA 1:57,64
19. Werner Franz AUT 1:58,19
21. Klaus Kröll AUT 1:58,44

-------------------------------------------------
Tolle Lesitung von Grugger in seinem erst 2.Weltcupjahr. Damit war auch der erste Sieg keine Eintagsfliege wie bei Franz und Rauffer. Damit kann er sogar WM-Gold holen. 2.wird Ghedina der schon weit über 150WC-Abfahrten bstritt. 3. Walchofer 4.scheiber usw. Maier und Strobl vergaben siegchancen. Das ärgert mich ein wenig. Hoffentlich kommt auch Sebastian Fournier halbwegs gut davon. Zum 3. mal musste der Hubschrauber schon ausrücken. Gestern erwischte es Deneriaz und Dieder Cuche(SUI) der toll in Form war.
Kimi_Raikkönen - 08.01.2005 - 16:19

Das Missgeschick passierte in einem Innsbrucker Hotel: Rainer Schönfelder rutschte beim Duschen aus und stürzte so unglücklich auf den Badewannenrand, dass er sich eine schwere Hodenprellung zuzog. Ob er am Sonntag im Slalom fahren kann, ist fraglich.

Er hatte sich so auf den ersten Slalom des neuen Jahres in Chamonix gefreut - seit Freitagmorgen ist plötzlich nicht einmal sicher, ob Rainer Schönfelder überhaupt an den Start gehen wird können! "Im Moment tut es noch so sehr weh, dass ich nicht einmal aufrecht gehen kann. Ich hoffe aber, dass die Schmerzen bis Sonntag nachgelassen haben, und ich starten kann", sagt Rainer Schönfelder.

Ohnmächtig vor Schmerz
"Ich habe von Donnerstag auf Freitag in Innsbruck übernachtet, weil ich wegen einer alten Verletzung bei einem Arzt etwas abklären musste. Freitag früh bin ich aufgestanden und wollte vor meiner Abreise nach Chamonix noch duschen. Und wie ich aus der Wanne gestiegen bin, bin ich ausgerutscht - und mit voller Wucht an der Stelle, wo es besonders weh tut, auf den Rand der Bandewanne aufgeschlagen. Dann war ich, glaube ich, einmal kurzzeitig ohnmächtig vor lauter Schmerz", beschreibt Rainer Schönfelder das Missgeschick, das ihm in einem Innsbrucker Hotel passiert ist.

Kein Bruch, keine Operation
Er sei dann, sagt Rainer Schönfelder, als er wieder halbwegs Luft bekommen habe, sofort zum Arzt gegangen. "Ich habe eine Hodenprellung erlitten, das tut extrem weh, ist aber nicht weiter tragisch und sollte nach einiger Zeit von selbst wieder zurückgehen. Ich bin froh, dass es kein Bruch ist und keine Operation notwendig ist", sagt Schönfelder.

Es gibt Schlimmeres...
Und versprüht schon wieder Optimismus: "In Zeiten wie diesen sollte man über das, was ich habe, nicht zu viel jammern - es gibt wirklich viel Schlimmeres?"

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Sowas hab ich noch nie gehört. Das muss lustig ausgesehen haben wenn er sich so heftig genau an derr Stelle anhaut. Hoffentlich wird er trotzdem starten.
Kimi_Raikkönen - 08.01.2005 - 16:24

Das Missgeschick passierte in einem Innsbrucker Hotel: Rainer Schönfelder rutschte beim Duschen aus und stürzte so unglücklich auf den Badewannenrand, dass er sich eine schwere Hodenprellung zuzog. Ob er am Sonntag im Slalom fahren kann, ist fraglich.

Er hatte sich so auf den ersten Slalom des neuen Jahres in Chamonix gefreut - seit Freitagmorgen ist plötzlich nicht einmal sicher, ob Rainer Schönfelder überhaupt an den Start gehen wird können! "Im Moment tut es noch so sehr weh, dass ich nicht einmal aufrecht gehen kann. Ich hoffe aber, dass die Schmerzen bis Sonntag nachgelassen haben, und ich starten kann", sagt Rainer Schönfelder.

Ohnmächtig vor Schmerz
"Ich habe von Donnerstag auf Freitag in Innsbruck übernachtet, weil ich wegen einer alten Verletzung bei einem Arzt etwas abklären musste. Freitag früh bin ich aufgestanden und wollte vor meiner Abreise nach Chamonix noch duschen. Und wie ich aus der Wanne gestiegen bin, bin ich ausgerutscht - und mit voller Wucht an der Stelle, wo es besonders weh tut, auf den Rand der Bandewanne aufgeschlagen. Dann war ich, glaube ich, einmal kurzzeitig ohnmächtig vor lauter Schmerz", beschreibt Rainer Schönfelder das Missgeschick, das ihm in einem Innsbrucker Hotel passiert ist.

Kein Bruch, keine Operation
Er sei dann, sagt Rainer Schönfelder, als er wieder halbwegs Luft bekommen habe, sofort zum Arzt gegangen. "Ich habe eine Hodenprellung erlitten, das tut extrem weh, ist aber nicht weiter tragisch und sollte nach einiger Zeit von selbst wieder zurückgehen. Ich bin froh, dass es kein Bruch ist und keine Operation notwendig ist", sagt Schönfelder.

Es gibt Schlimmeres...
Und versprüht schon wieder Optimismus: "In Zeiten wie diesen sollte man über das, was ich habe, nicht zu viel jammern - es gibt wirklich viel Schlimmeres?"

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Sowas hab ich noch nie gehört. Das muss lustig ausgesehen haben wenn er sich so heftig genau an derr Stelle anhaut. Hoffentlich wird er trotzdem starten.
Kimi_Raikkönen - 09.01.2005 - 15:15

Der Italiener Giorgio Rocca deklassierte seine Konkurrenz und siegte beim Herren-Slalom in Charmonix mit 1,33 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Benjamin Raich.

Auf diesem Hang ist Rocca nicht zu schlagen! Bereits 2004 gewann er hier vor Bourgeat und auch am Sonntag fuhr er allen davon. Mit 1,33 Sekunden Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Benni Raich holte er sich den Sieg in Charmonix und damit seinen fünften Weltcupsieg!

Dank Benni Raich darf sich Österreich wieder über einen Podestplatz freuen; Matt, Pranger und Schönfelder fielen zwar zurück, sicherten sich aber auch noch Plätze in der Top 10.

Das Endergebnis
1. Giorgio Rocca ITA 1:28,15
2. Benjamin Raich AUT 1:29,48
3. Markus Larsson SWE 1:29,51
4. Kalle Palander FIN 1:29,57
5. Ivica Kostelic CRO 1:29,72
6. Mario Matt AUT 1:29,75
7. Silvan Zurbriggen SUI 1:29,80
8. Manfred Pranger AUT 1:29,91
9. Rainer Schönfelder AUT 1:29,95
10. Patrick Biggs CAN 1:30,15
. Manfred Mölgg ITA 1:30,15
12. Alois Vogl GER 1:30,22
13. Aksel Lund Svindal NOR 1:30,23
14. Jukka Leino FIN 1:30,37
15. Ted Ligety USA 1:30,41
16. Pierrick Bourgeat FRA 1:30,56
17. Truls Ove Karlsen NOR 1:30,59
18. Jure Kosir SLO 1:30,60
19. Patrick Thaler ITA 1:30,61
20. Felix Neureuther GER 1:30,63
21. Kentaro Minagawa JPN 1:30,71
22. Cristian Deville ITA 1:30,75
23. Martin Marinac AUT 1:30,83
. Jukka Rajala FIN 1:30,83
25. Kilian Albrecht AUT 1:30,85
26. Chip Knight USA 1:30,91
27. Alain Baxter GBR 1:31,08
28. Erik Schlopy USA 1:31,44
29. Tom Rothrock USA 1:31,65

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Dieser Kanadier war schon verdammt stark Ryan Biggs bei seinem 1.Weltcuprennen. Diese Leistung ist nicht hoch genug Einzuschätzen. Raich 2. und weitere Österrreicher in den Top 10. Ich bin zufrieden.
Liza - 09.01.2005 - 18:13

hey
sag mal Kimi,kopierst du das von irgentwo her oder schreibst du das alles selber?
Kimi_Raikkönen - 11.01.2005 - 18:31

Das alles schreiben wäre verdammt mühsam. Besonders die Zeiten das andere geht ja
Liza - 11.01.2005 - 20:37

heißt also nein
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