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Lux - 03.07.2004 - 13:43
Es ist ein schwüler Sommertag, obwohl der Herbst schon naht. Im Dorf herrscht reges Treiben, Lux, Pyro und Djeriko sind schon wach, besprechen, was sie an diesem Tag alles vorhaben. Nichts deutet auf ein besonderes Ereignis hin, am Horizont aber sieht es nach einem rasch anziehendem Sturm aus. Lux' Daemon, Felo, sieht dorthin und versucht zu erkennen, wie stark er werden würde.
Die Bäume und Büsche rascheln bereits unruhig im Wind, hin und wieder fliegt ein Sandkörnchen der bleichgebrannten Ebene durch die Luft. Ein paar Vögel zwitschern und kreischen so aufgeregt, als flöge ein Drache über sie hinweg.
Djeriko - 03.07.2004 - 14:38
Viscen liegt mit geschlossenen Augen neben Djeriko. Die schwüle Luft bekommt dem Wolf ebenso wenig wie dem Turga, der mit verschränkten Armen und wachem Blick in Richtung des Sturms. Wie unpassend für ihn, wollte er doch heute einen weiteren Streifzug durch die Wälder antreten. Sein Bündel steht bereits gepackt neben seinem Bett, er müsste es nur noch holen und sich auf den Weg machen, doch ein kurzer Blick hinab zu Viscen verrät ihm, dass er sich wohl heute nicht mehr auf den Weg machen kann. Er stupst den Wolf mit der Stiefelspitze an. Viscen öffnet kurz die Augen, sieht hinauf zu Djeriko und dreht den Kopf dann ein wenig weg, um seinen Unmut auszudrücken, was Djeriko unwillkürlich zum Grinsen bringt, ehe er den Blick wieder auf den Horizont richtet.
Lux - 03.07.2004 - 14:47
Lux grinst über Djerikos Aktion und sieht dann zu Felo, der ihr gerade ohne eine Erlaubnis abzuwarten auf die Schulter springt und sich an ihrem fast gleichfarbigen Haar reibt bevor er ihr etwas ins Ohr flüstert und dann wieder hinabspringt. Nachdenklich blicken Lux' grasgrüne Augen nochmal zum Sturm. "Es sieht so aus, als würde der Sturm uns nicht verschonen.. Und er scheint nicht gerade schwach zu sein. Wir sollten uns besser in die Hütten verziehen ehe er uns erreicht. Djeriko? Ich glaub nicht, dass du heut noch Gelegenheit hast einen Spaziergang zu machen.
Sowieso glaube ich, es wird bald für uns alle Zeit aufzubrechen. Ihr solltet alles richten um nach dem Sturm bereit zum gehen zu sein. Wir treffen uns dann in der Haupthütte." Sie weist Raki noch an, das Feuer fürs Kochen anzufachen, nachdem sie ihn geweckt hat, lächelt allen nocheinmal ermunternd zu macht sich dann auf zu ihrer Hütte, um ihre wenigen Habseligkeiten zu packen. Langsam wird der Wind draußen schon stärker, und die Vögel beginnen nacheinander zu verstummen. Die tiefdunklen, bedrohlichen Wolken verdecken jetzt schon 2 Monde und die Sonne.
Djeriko - 03.07.2004 - 16:10
Er sieht ihr noch kurz hinterher, wendet dann den Blick wieder zum Horizont, ehe er sich umdreht und in Richtung seiner Hütte davon geht. Mit sichtbarem Unwillen erhebt sich auch Viscen und schleicht langsam hinter dem Turga her. Neben ihm angekommen sieht er kurz zu Djeriko hinauf, welcher seinen Blick erwidert und nickt. Der Wind bauscht auf und treibt unablässig Blätter und feinen Sand vor sich her, der in Djerikos Augen brennt. Erst in der kleinen Hütte ist es angenehm still und kühl. Das Bündel mit den paar Vorräten lehnt noch immer am Bett. Viscen legt sich in aller Ruhe davor und schließt erneut die Augen, während Djeriko sein restliches Hab und Gut in einem weiteren Bündel verstaut und sich dann auf dem Bett niederlässt. Er hat bereits in dieser Nacht nicht gut geschlafen und nun will er noch ein wenig ruhen, ehe er sich zur Haupthütte aufmacht.
Pyro - 04.07.2004 - 16:12
Noch immer klang die Stimme Lux' in seinen Ohren,für eine Weile betrachtete er den kommenden Sturm,ehe er sich langsamen Schrittes auf macht zu seiner Hütte. Nachdenklich über die Stärke des Sturmes...Würde dieser alles zerbersten,oder hatte man sich getäuscht...?...Er nahm sich nur wenige Dinge und besah sich sein Zuhause stillschweigend,um sich nun wieder auf den Weg zur Haupthütte aufzumachen...Zwischenzeitlich wanderten seine Augen immer wieder zu dem nahenden Getümmel aus schwarzen Wolken...
Lux - 04.07.2004 - 16:51
Es dauerte nicht lange, bis Lux wieder aus ihrem Zelt kam. Felo strich ihr unruhig um die Beine und fauchte hin und wieder eine Biene an die an ihm vorbeisummte. Die Anführerin sah besorgt zum Sturm. Irgendwas schien mit diesen tiefdunklen Wolken nicht in Ordnung.. Sie nahm Felo auf den Arm, schien fast ein wenig Angst um ihn zu haben.. Dann sah sie nochmal zu den Wolken dort hinten bevor sie sich mit beunruhigter Miene, einen kleinen Stoffsack auf dem Rücken, auf zur Haupthütte machte.
Tilo - 04.07.2004 - 17:46
Vom Rauschen des immer stärker werdenden Winds wurde Tilo's Schneeeule Hiró aufgeweckt. Langsam hüpfte sie auf Tilo und zwickte ihn leicht in die Wange.
"Autsch was soll denn das !" rief dieser plötzlich und setzte sich mit einem Ruck auf , so dass die Eule auf den Boden geworfen wurde.
Hiró ließ ein verärgertes Kreischen hören kam aber dann wieder zu dem Turga heran um ihm guten morgen zu wünschen.
Auf einmal fiel Tilo der starke Sturm auf. Schnell zog er sich an. Er überlegte kurz , ob er seine Hellebarde mitnehmen sollte , ließ es dann aber bleiben und eilte mit raschen Schritten mit Hiró auf der Schulter aus der Hütte um die anderen zu suchen.
Lux - 04.07.2004 - 19:04
Sie war fast schon in der Hütte verschwunden, doch hörte sie bevor sie den Vorhang der in der Tür hing beiseite schieben konnte, ein lautes, empörtes Eulenkreischen. Zufrieden drehte sie sich zu Tilo um der eben herangelaufen kam. "Morgen.. Du solltest auch bald deine Sachen packen Tilo. Sobald der Sturm vorüber ist, werden wir aufbrechen." Teilte sie ihm lächelnd mit, ehe sie in die Hütte trat, in der es schon wunderbar nach gekochtem Fleisch roch.. Der Duft ließ sogar den manchmal etwas unachtsamen Felo aufblicken und schnuppern.
Tilo - 04.07.2004 - 23:19
Tilo gähnte und brachte etwas hervor das wie "Moagnn" klang. "In Ordnung ich hol alle meine Sachen ! Hoffentlich wirds nicht all zu nass. Das letzte Mal als es so ein Unwetter gab hatte ich eine ganze Woche eine Erkältung." Tilo schauderte leicht als er an dieses Unwetter zurückdachte.
Dann machte er kehrt und ging mit schnellen Schritten in seine Hütte zurück um auch die restlichen Sachen zu packen
Lux - 05.07.2004 - 19:27
Lux gähnte einmal lange und ausgiebig, bevor sie genüßlich schnupperte. Sie erlaubte sich, als Raki einmal wegblickte, die Fingerspitze schnell in einen Topf zu tunken und lutschte schon glücklich grinsend daran, als er wieder hinsah.
Währenddessen strich Felo ständig um ihre Beine um vielleicht beim nächstenmal auch etwas abzubekommen, aber so gnädig war Lux nicht.
Raki - 05.07.2004 - 19:40
Als Lotus merkte , dass Lux das gerade erst zubereitete Mahl schon probiert hatte kam er neugierig heran um zu sehen , ob er auch etwas abbekomme. Doch da niemand ihm etwas geben wollte setzte er sich wieder etwas beleidigt auf den Boden und beobachtete Lux nun sehr genau , ob sie auch nicht nochmal in den vollen Topf griff.
Raki hatte das Schauspiel inzwischen mitbekommen und betrachtete Lux nun mit einem Blick den man sowohl als hämisch als auch mahnend deuten konnte. Dann seufzte er.
"Wie oft soll ich es eigentlich noch sagen. Ihr bekommt schon noch alle etwas zu Essen aber zuerst müsst ihr warten bis es fertig ist. Also finger weg von meinem Topf !"
Dann streute er noch ein paar Kräuter in den Topf um ihr Abendessen geschmacklich abzurunden.
Er streckte den Kopf aus der Haupthütte und rief laut : "Essen ist fertig , alle herkommen sonst gibts nichts mehr bis ihr hier seid!"
Lilo - 05.07.2004 - 20:33
Lilo versuchte gerade lachend, Kito einzufangen, der wiederum als ein Minidrache einem Schmetterling nachjagte, als der Ruf Rakis' ertönte. Grinsend und dabei doch mit etwas lustloser Stimme winkte sie Kito herbei "Nun komm schon, sonst kriegen wir nichtsmehr ab!" rief sie ihm zu und, oh wunder, er kam tatsächlich auf ihren Kopf geflattert.
Doch gerade als sie sich umgedreht hatte um zu gehen, ertönte weit hinter ihr, irgendwo beim heranziehenden Sturm, ein Wolfsjaulen.. Doch kein gewöhnliches.. Es ging einem durch Mark und Bein, ließ einem die Nackenhaare zu Berge stehen und Gänsehaut kriegen.. Ein paarmal blinzelte Lilo verduzt zurück, bevor sie ihre kleinen Beinchen so schnell es ging zur Haupthütte trugen.
Dort angekommen teilte sie dem ersten den sie entdeckte, und das war Raki, Kito immernoch auf dem Kopf, mit was sie gehört hatte, was diesen freilich nicht so sehr wundern sondern eher beunruhigen dürfte...
Raki - 05.07.2004 - 21:41
Rakis Blick verdüsterte sich als er Lilos Geschichte hörte.
" Ich bitte dich Lilo geh hinein und bleib dort ersteinmal ! Ihr könnt euch gern schon einmal etwas zu essen nehmen ich komme gleich nach. Sag bitte auch Lux , was du gehört hast und das sie nicht aus der Hütte gehen sollte."
Dann stürmte Raki fluchtartig aus der Hütte. Sein Blick schwirrte umher ; er suchte etwas , er suchte die anderen Mitglieder des Stammes. Als erstes traf er auf Pyro , danach auch bald auf Djeriko und Tilo. Alle wies er ohne lange Erklärungen an so schnell wie möglich in die Haupthütte zu kommen.
Als er sah , dass alle auf dem Weg zur Gemeinschaftshütte waren wurde sein Atem etwas ruhiger und seine Schritte langsamer.
Rakis Blick eilte wieder zu dem nahenden Sturm. 'Er wird heftig werden , heftiger als alle die der Stamm zuvor gesehen hat'
Er schob seine Furcht auf den Sturm aber eigentlich beunruhigte ihn etwas anderes , etwas gefährlicheres. Der Tod .
Als er vor der Gemeinschaftshütte angekommen war ging er nicht sofort hinein. Er entzündete stattdessen die beiden Fackeln vor dem Eingang die normalerweise nur bei Festen in der Nacht entzündet wurden. Dann griff er in seine Tasche und zog ein kleines aber sehr schweres Medallion aus Holz und Eisen heraus , dass er einst von seinem Vater erhalten hatte. Das Medallion trug das Zeichen eines Phoenix der sich aus der Asche zu neuem Leben erhob.
Dann erhob Raki seine Stimme : "So soll denn dieses Zeichen den Kreislauf des Lebens schützen , denn wo Neues ist soll Altes vergehen. Doch nicht sinnlos soll das Alte vergehen , damit der wahre Zweck des Lebens erhalten bleibt."
Voller Ruhe und im Gleichgewicht mit sich selbst ging er dann in die Hütte. Er wusste , dass ihn die anderen beobachteten doch er ignorierte es.
"Wir haben vieles zu besprechen ! Doch lasst uns zuerst etwas essen damit wir bei Kräften bleiben."
Raki nahm den großen Topf und gab jedem reichlich. Dann aß er ohne irgend ein Anzeichen , als ob nichts besonderes geschehen wäre.
Tilo - 05.07.2004 - 21:44
Tilo war höchst beunruhigt wie sich Raki verhalten hatte. 'Was sollte das ? Welche Gefahr gab es denn für den Stamm?'
Seine Augen welche die ganze Zeit die Decke angestarrt hatten richteten sich jetzt auf Lux. Er beugte sich leicht zu ihr und flüsterte "Was ist denn mit Raki los ? Was ist es denn , dass ihn so verängstigt ?"
Lux - 06.07.2004 - 16:34
Lux hatte die kleine Lilo auf ihren Schoß gehoben und sich ruhig ihre Geschichte angehört. Stirnrunzelnd sah sie erst Raki, dann Tilo an.. Sollte sie es ihm erzählen? Besser nicht. Sie wollte keine Unruhe verbreiten, und so schwieg sie. Der Sturm war noch genügend weit entfernt, sie konnten noch in Ruhe essen und dann mussten sie schnell aufbrechen. Felo hatte all das mitbekommen und tapselte unruhig immerwieder zwischen Tür und Tisch hin und her, wobei er wenn er beim Tisch vorbeikam immerwieder von jemandem etwas zu essen abbekam. Er war einfach viel zu faul um jetzt etwas zu fangen, wo die Gelegenheit doch so günstig war. "Ich weiß es auch nicht so recht..", antwortete Lux fast wahrheitsgemäß, denn sie wussten ja garnicht ob Lilo sich mit Kito nicht einfach etwas zusammenphantasiert hatte.
Pyro - 06.07.2004 - 17:44
Schweigend wirkte sein ganzes Wesen,er überdachte die ganze Tatsache mit dem Sturm und starrte regelrecht hinaus,denn all dies ließ ihm keine ruhige Sekunde mehr..."..Schlimmer als je zuvor..."...Die einzigen Worte die über seine sonst so stummen Lippen glitten,waren diese...Er suchte anscheinend nach Hoffnung,Hoffnung für mindere bis keine Zerstörung...?..Unmöglich..!
Djeriko - 06.07.2004 - 18:09
Mit einem Mal, er wusste nicht, ob das leise Heulen, dass er vernommen hatte Traum oder Wirklichkeit gewesen war, setzte sich der Turga senkrecht im Bett auf. Der Schlaf war weder erholsam, noch lang gewesen. Viscen hingegen lag noch immer vor dem Bündel, schien fest zu schlafen und nichts von dem seltsamen Geräusch bemerkt zu haben, dass Djeriko geweckt hatte. Träge glitt sein Blick zu dem Spalt neben der Tür. Der Himmel hatte sich verdunkelt und ein paar Fackeln schienen träges Licht zu verbreiten. Mit einem leisen Pfiff weckte er Viscen, schwang sich selbst aus dem Bett, um sich dann seine beiden Bündel zu greifen und sich zur Gemeinschaftshütte aufzumachen. Sein klarer Blick wanderte kurz zu den dunklen Wolken, die sich am Horizont zu ballen schienen, um dann mit geballter Kraft loszuschlagen. Es gefiel dem Turga gar nicht... Lux' Worte sollten sich wahrscheinlich als richtig erweisen. Ein schlimmes Unwetter... vielleicht sogar so schlimm wie nie zuvor. Zögerlich wandte er sich von den beunruhigenden Wolken ab und trat leise in die Hütte ein, wo die anderen bereits angeregt miteinander redeten. Ohne ein weiteres Wort suchte er sich einen freien Platz neben einem der Anderen, während Viscen sich auf den Weg macht, vielleicht ein Brökchen Fleisch zu ergattern.
Raki - 06.07.2004 - 18:56
Raki blickte in die Runde. Es schienen alle anwesend zu sein.
"Ich glaube wir haben ein Problem" fing er dann an. " Nach dem was Lilo erzählt hat scheint es kein normales Gewitter zu sein. Eine Ungewissheit und Furcht macht sich in mir breit wenn ich an dieses Gewitter denke. Es verbreitet Angst und Schrecken. Es würde mich nicht wundern wenn das was Lilo gehört hat ein Sturmwolf war." dann blickte er Rat suchend in die Gruppe. "Was sollen wir machen ?"
Djeriko - 06.07.2004 - 19:25
Ein Sturmwolf? Djerikos Blick, leicht verschleiert, weil er wieder einmal in Gedanken gewesen war, klarte sofort auf. Also war dieses seltsame Jaulen kein Produkt seiner Fantasie gewesen, schließlich hatte Lilo es ja auch gehört. Nur Viscen schien es nicht bemerkt zu haben, obwohl er doch neben ihm gelegen hatte. Nun saß der Wolf als ein grauer Schatten nahe der Kochstelle und wartete auf eventuelle Happen, die herunterfallen würden. Der Turga konzentrierte sich unterdessen völlig auf die Diskussion, die in den Startlöchern stand, beobachtete die teils ängstlich, teils überraschten Gesichter. Er sagte nur selten etwas auf Versammlungen und auch dieses Mal sah es so aus, als würde er die Entscheidung der Gemeinschaft einfach hinnehmen. Es war nicht so, dass ihm die Anderen oder gar das Dorf egal waren, nein, er hielt sich nur heraus, um später niemandem zur Last zu fallen
Lux - 06.07.2004 - 19:33
Seufzend stand Lux auf und setzte Lilo sanft auf dem Boden ab, stubste Kito noch gegen die Nüstern, bevor sie ebenfalls in die Runde blickte. Sie wollte nicht, dass noch völlige Panik ausbroch und sie noch ewig dasitzen und beraten würden, dafür hatten sie keine Zeit. Eine Weile schwieg sie, dann lächelte sie aufmunternd. "Keine Angst, wir werden sobald sie kommen schon längst weg sein. Holt euer Gepäck und dann schnappt ihr euch alle eure Nuharis. Ich will dass ihr alle das geschafft habt bevor der Sturm über dem Wald ist!" Sie wusste zwar, dass dies kaum möglich sein würde, aber es war doch einen Versuch wert. Felo hatte ihr gerade mitgeteilt, dass der Sturm schneller herankam, als sie und er geschätzt hätten.
Tilo - 06.07.2004 - 19:39
Tilo nickte den anderen zu und verließ dann die Hütte. Die Sachen packen , und das in so kurzer Zeit. Er hoffte diesen komischen Wölfen nie zu begegnen allerdings behagte es ihm garnicht einfach so zu flüchten.
In seiner eigenen Hütte angekommen packte er wie Lux es wollte alles was er unterwegs brauchte. Zum Schluss griff er zu seiner Hellebarde. Er zögerte leicht als wäre der Griff zur Waffe etwas Schlimmes jedoch verwarf er den Gedanken schnell wieder und machte sich dann auf die anderen wieder zu treffen.
Der Wind bließ ihm bereits stark um die Ohren und sein Nuhari war sichtbar nervös.
Lilo - 06.07.2004 - 19:47
Lilo zog ein paarmal ungeduldig an Pyros Hemd. "Nun komm schon Paps! Wie lange willst du denn noch hier sitzen, hä?" meckerte sie leise und versuchte ihn zum mitgehen zu bewegen. Auch Kito fing nun an nervend an Pyros Haaren zu zupfen dass er endlich aus seinen Gedanken erwacht.
Djeriko - 06.07.2004 - 19:56
Langsam erhob er sich, wandte sich an Lux und flüsterte ihr leise zu: "Ich werde zusehen, dass alle aus dem Dorf kommen. Wenn alle fort sind, werde ich euch folgen" Er sprach wenig, doch wenn er sprach, dann meistens leise und fast flüsternd, auch wenn die Luft von Lärm erfüllt war. Seltsamerweise war er von seinem Gegenüber immer gut zu verstehen, während Umstehende nie wirklich verstanden, was der Turga mit der dunklen Haut sagte. Mit einem leisen Pfiff rief er Viscen zu sich, der vergebens auf etwas zu fressen gehofft hatte. Gemeinsam verließen sie die Hütte und gingen hinaus in den tosenden Wind, der tote Blätter und beißenden Sand in ihre Gesichter blies. Djeriko war selten auf einem Nuhari geritten, er ließ sich lieber von seinen eigenen Beinen tragen. Doch ein weiterer Blick zum Horizont sagte ihm, dass es heute wohl nicht anders gehen würde. Er verknotete die beiden Bündel miteinander, warf sie einem der Nuhari über den Hals und schwang sich dann leichtfüßig hinauf
Lux - 06.07.2004 - 20:32
Besorgt sah Lux ihm hinterher. Er wollte doch nicht etwa den Helden spielen? Kopfschüttelnd ging sie dann ebenfalls aus der Hütte und machte sich in dem peitschendem Wind und der feuchten Luft die sich gebildet hatte, auf zu der Weide der Nuharis. Sie suchte sich das ihre, ein prächtiges Männchen mit gelbroten Federn aus und schwang sich auf seinen Rücken, worauf es etwas mürrisch einen glucksenden Ton von sich gab. Danach band sie ein paar jungen Nuharis Stricke um die Hälse, damit sie auch ja folgten, denn gerade diese rissen gerne einmal aus. Schließlich sah sie sich auf der Weide um. Die Nuharis würden für alle reichen. Aber wo blieben diese Alle? Außer Djeriko und Tilo sah sie noch niemanden hier draußen.
Raki - 06.07.2004 - 21:26
Als Raki aus der Tür hinaus ging beugte er sich auf den Boden und nahm sein Medallion wieder mit. Der Sturm war weiter angestiegen und toste über die Weide. Auf der Weide angekommen traf er schon ein paar vom Stamm. Es war das erste Mal , dass er vor etwas flüchtete doch er wusste , dass er sich nicht schämen musste. Falls es wirklich Sturmwölfe waren die Lilo gehört hatte dann konnte sie niemand von ihnen aufhalten und es wäre glatter Selbstmord hierzubleiben.
Raki blickte wieder zum Himmel hinauf und wunderte sich. Der Sturm kam immer noch näher aber irgend etwas schien ihn zu bremsen , schien das Hoheitsgebiet Zariels einzuschränken.
Er suchte sich ein größeres blaues Nuhari , das sehr kräftig aussah.
"Wo ist Pyro ?" fragte er dann plötzlich. Als er merkte , dass ihn niemand gehört haben konnte wiederholte er seine Frage nur diesmal brüllte er fast gegen das Tosen des Sturms.
Djeriko - 06.07.2004 - 21:50
Djeriko gab dem Nuhari einen sanften Stoß in die Seiten und lenkte es dann hinter dem notdürftig gezimmerten Unterstand vorbei, der nun bereits recht windschief dastand. Viscen trabte langsam neben ihm her, immer darauf bedacht, vom starken Wind nicht zur Seite und zwischen die Beine des großen Vogels gedrückt zu werden. Blätter und Sand trieben nun fast waagerecht durch das Dorf und die Weide. Gerade, als Raki seine Frage ein zweites Mal gegen den Sturm anbrüllte, erreichte er die Gruppe. Mit raschem Blick sah er sich um. Es sah nicht so aus, als hätten Pyro oder Lilo die Hütte schon verlassen. "Ich weiß nicht, zuletzt war er noch in der Haupthütte", brüllte er zurück und musste seine Augen mit der Hand vor dem umherfliegenden Sand schützen.
Pyro - 08.07.2004 - 19:57
"..Und nun bin ich hier..."...Seine sonst so verstimmte Stimme,kämpfe gegen das Getöse des Sturmes an,um Djeriko und Raki auf ihre Frage zu antworten...Immer noch hatte er seine Tochter vor Augen,versuchte diese kurzzeitig aus seinen Gedanken zu verbannen,ehe sich sein Blick dem wirbelnden Wind und schwarzen Wolken zu zuwenden...
Lilo - 12.07.2004 - 18:06
Lilo schnappte sich eines der größten Vogeltiere das noch übrig war und hielt ihrem Vater die Zügel hin. "Bitte lass uns das nehmen Ada" Liebend gern nannte sie Pyro statt Vater Ada. Sie fand dieses Wort schön. Indessen hatte sich Kito in einen kleinen, rotbraunen Fuchs verwandelt, der wachsam in der feuchten Sturmluft schnupperte, und dessen Fell vom Wind hin und hergerissen wurde, wie auch die Federn der Nuharis. Dann umrundete er das Tier und wartete sehnsüchtig darauf dass sie aufbrachen.
Tilo - 13.07.2004 - 14:46
Tilo blickte sich wieder um. Anscheinend waren alle hier und zum Aufbruch bereit.
"Habt ihr alles ? Wenn ja würd ich gerne mal wissen wohin wir überhaupt sollen !" Er sah zuerst Raki an , der allerdings nur die Schultern zuckte und dann Lux. "Hast du eine Idee wohin wir sollen ?" fragte er sie dann.
Lux - 13.07.2004 - 16:30
Sie nickte und deutete mit einem ihrer kurzen, aber zierlichen Fingern in die Richtung der weiten Gebirgskette der Vulkane. Schräg entgegegengesetzt der Richtung, aus der der Sturm kam. "Nach Süden, dorthin wo wir bis jetzt immer im Herbst zogen!", rief sie so laut sie nur konnte zurück, wartete, bis auch Pyro auf ein Nuhari gestiegen war und winkte dann einmal kräftig mit dem Arm, dass auch jeder gut mitbekam, dass sie losziehen wollten. Dann trieb sie ihr Nuhari an, indem sie ihm sanft die Fersen in den Leib drückte. Sie würden für eine Nuhariherde nur langsam vorankommen, denn Lux hatte die anderen Vögel ja an Stricke gebunden um sie hinter sich herzuführen, und nicht dem Sturm auszusetzen. Sie ritt bis zum Zauntor, beugte sich etwas über das Nuhari hinweg und öffnete dann das Tor. Zufrieden und tief gurrend stapfte ihr Nuhari hinaus, um dann etwas schneller zu werden, nun, da es mehr Freiraum hatte.
Djeriko - 13.07.2004 - 18:16
Djeriko und Viscen waren die Letzten, die das Tor durchquerten. Doch sie schlossen nicht sofort zu den Anderen auf, sondern verharrten noch kurz im Dorf, über das Djeriko einen sentimentalen Blick gleiten ließ. Er war zwar nicht oft hier gewesen, doch es war sein zu Hause gewesen und irgendwie machte sich in ihm die Befürchtung breit, dass er es nicht wiedersehen würde. Zumindest nicht in diesem Zustand. Viscen saß ruhig neben ihm, starrte nur in eine Richtung und wartete darauf, dass der Turga weiterreiten würde. Leise seufzend senkte dieser dann den Blick auf Viscen, der kurz mit den Schultern zu zucken schien, ehe sie ihren Weg fortsetzten und hinter den Anderen herritten.
Raki - 14.07.2004 - 15:41
Raki war erleichtert , dass sie in Richtung Vulkane ritten. Er fühlte sich zu diesen Bergen verbunden und schöpfte Kraft wenn er in deren Nähe war.
Mit jedem Schritt , mit dem sie den Bergen näher kamen fühlte sich Raki sicherer und das bemerkte natürlich auch sein Nuhari , dass darauf immer schneller wurde. Er dachte kaum zurück an ihr Dorf. Raki wusste , dass wenn sie es zerstört vorfanden wenn sie zurückkommen würden , dass es viel Arbeit bedeutete , jedoch war ihm das allemal lieber als das der Stamm sich einer Gefahr aussetzte.
Lilo - 16.07.2004 - 16:02
Vor ihrem Vater auf dem Nuhari sitzend lächelte Lilo zufrieden und fröhlich, denn es war erst ihr zweiter Ritt in die Wildnis außerhalb des Lagers, und sie war vollauf begeistert gewesen von dieser Reise. Nichts ahnte sie von der Gefahr, die wohl schon im Dorf wütete, denn sie kannte Tiere wie Sturmwölfe kein bisschen. Auch Kito hüpfte schnell neben dem Nuhari her, umkreiste es ein paarmal im Laufen, weil es so elendiglich langsam war, dann fiel er etwas zurück, weil er leicht erschöpft war. Fast wäre er dabei von einem der jungen Nuharis zertrampelt worden, die einfach nur gedankenlos dem Zug folgten, den vor ihnen irgendwo Lux lenkte.
Als er erkannte, wie gefährlich es war, so auf dem Boden herumzutollen, sprang er in die Luft, und verwandelte sich währenddessen noch in einen Drachen, seine Lieblingsgestalt, um dann auf Lilos Schulter zu landen und sie durch ein sanftes Picken auf ihre Wange zu beruhigen, weil sie sich schon ziemliche Sorgen um ihn gemacht hatte.
Lux - 25.07.2004 - 12:29
Der Marsch der Nuharis und der Turga dauerte eine lange Zeit, weiter weg vom Sturm, der immernoch irgendwo in der Nähe des Dorfes zu wüten schien. Bei der Dämmerung schließlich kamen sie endlich am Fuß der Gebirgskette an, wo die tückischsten Vulkane pflegten völlig unerwartet auszubrechen, wenn man gerade direkt auf ihnen stand. Hin und wieder hörte man ein tiefes Grollen hier und da, aber nirgendwo sah man Rauch oder verräterische Risse im steinigem Boden, und so lenkte Lux die Karawane direkt auf die nicht sehr hohen, aber doch gefährlichen Berge mit den vielen Löchern und Höhlen zu. Ihr Blick schweifte gerade einmal über die Gruppe hinter ihr, als man von fern, im Wald vor der Bergkette, aufgeregtes Vogelkreischen hörte. Nicht lange danach flatterten ein paar wenige Eisvögel und viele kleinere Vögel auf: Spatzen, Storche.. alles was man sich nur denken konnte. Lux brachte ihr Nuhari zum stehen, welches aufeinmal etwas aufgelöst schien, und sah wachsam hin zum Wald, jedoch war dort nichts verdächtiges zu erkennen. Die Anführerin drehte den Oberkörper zu der Gruppe und deutete auf Lykhaal und Raki. Ihre Stimme klang nervös, als sie sprach. "Ihr kommt mit mir. Ich habe das Gefühl, wir können heute Nacht nicht ruhig schlafen, wenn wir nicht wissen, was das eben war. Lilo bleibt bei den anderen!", dann wandte sie sich zu den anderen um, sah sie alle kurz prüfend an, und dann nickte sie zu Djeriko hinüber. "Djeriko, du übernimmst die Verantwortung für die andere Gruppe. Such uns eine schöne, große Höhle, in der wir übernachten können. Wenn.. wenn wir oder ein Teil von uns nicht bis morgen früh zurückkommen sollten, dann wandert ihr weiter! Die Nachkommenden können ja den Spuren folgen."
Sie gab Djeriko die Stricke in die Hand, mit denen sie bis jetzt die restlichen Nuharis geführt hatte, und ritt dann, Djeriko nocheinmal ermunternd zulächelnd, Raki und Lykhaal vorraus gen Wald, immer aufmerksam Ausschau haltend, aber im Wald regte sich bis jetzt nichts.
Djeriko - 03.09.2004 - 19:32
Seine Antwort war ein schlichtes Nicken und, als er die Zügel in Empfang nahm, ein eher gemurmeltes als gesprochenes: "Keine Sorge." Die Hand hebend und auf die niedrigen Berge deutet rief er den Nachfolgenden zu: "Zu den Bergen!" Es kam nur selten vor, dass Djerikos Stimme sich über ein Murmeln erhob und einem Rufen seinerseits hätte man einen Gedenktag widmen können. So führte er die Turga und Nuhari in der entgegen gesetzten Richtung zu Lux und ihren Begleitern um den Wald herum, bis der Blick auf die Berge vollends frei wurde. Hier und da stiegen heiße Dampfsäulen auf, wenn das flüssige Magma das Wasser hoch genug erhitzte, um es zum Kochen zu bringen. Djeriko wusste um die Gefahren und wies den ersten Turga hinter sich leise an, er solle aufpassen, während sie auf die Höhlen zu ritten und es den anderen mitteilen. Dann sah er wieder hinauf zu den Bergen und setzte, nicht ohne vorher leise zu seufzen, den Weg fort, während Viscen neben ihm her trabte*
Thorn - 03.09.2004 - 22:55
Vorsichtig löste sich ein Schatten von seinen Brüdern am Eingang und lugte hervor. Ohne ein weiteres Geräusch zog er sich dann weiter in die Höhle zurück und duckte sich hinter einen Felsen. Nein, hier würden sie ihn sofort sehen. Keuchend - er hatte seit Tagen nichts ordentliches gegessen und fühlte sich dementsprechend - lief er um die Ecke in den hinteren Teil der Höhle. Er konnte jetzt nicht mehr ungesehen entkommen, also musste er sich verstecken, bis die Luft wieder rein war. Es war so dumm gewesen sich hier zu verstecken... Eilig duckte er sich in eine finstere Ecke und wartete ab,
Leyia - 11.09.2004 - 21:58
ein kleiner Hermelin huschte vom Waldrand aus einige meter zum Höhleneingang. Verharrte im schritt und stellte sich auf die Hinterbeine um scheinbar den Turga entgegenzublicken. Schnüffelte noch einmal in der Luft und verschwand hinter dem Fels. Nach ein paar sprüngen blieb er erneut stehn, trat vorsichtig eine zwei schritte auf die im hinteren eck kauernte Gestalt zu. Neigte dann fast neugierig den kopf und verharrte einige Zeit. Dann sprang er geschickt an drei felsen empor zu einem kaum sichtbaren Riss, der fast zu klein war um einer Turga hindurchzulassen. Auf dem obersten fels blieb er nochmals stehen und schnupperte an einen dunklen Fleck dabei gab er einen besorgten laut von sich, wand der Gestallt noch einmal die Bernsteinfarbenen Augen zu und verschwand im Riss. Schnell folgte der Daemon die biegung und erreichte den hohlraum in dem Leyia an einen kleinen Feuer über ein stück pergament saß. Diese murmelt leise vor sich hin "zu klein ..... Jungtier .... Mutter weg .... getrennt worden ......." Als Shiro noch sieben seiner kleinen schritte vom lichtkreis des Feuers entfehrt war hob Leyia mit halb besorgt halb erleichterten Gesichtsausdruck den Kopf und legte, darauf bedacht nicht an dem Verband an ihrer Seite zu kommen, Pergament und Schreibfeder zurseite, dann lächelte sie. Shiro war mit drei Sprüngen bei ihr und machte es sich auf ihrem Schoß gemütlich. Wärend bilder von einer Reisegruppe und einer Gestallt die sich in einer Höhle versteckt durch ihren Geist huschen krault sie dem Harmelin hinter den Ohren.
Djeriko - 13.09.2004 - 20:34
Der Turga hob die Hand und bedeutete den anderen somit, ihren Nuharis zu stoppen und abzusteigen. Langsam rutschte er von seinem eigenen hinunter, reichte die Zügel, die Lux ihm in die Hand gedrückt hatte an einen anderen Turga weiter und ging dann mit Viscen langsam auf die Höhle zu. Der Tag neigte sich dem Ende entgegen, das Licht, das vom grauen Himmel herabschien wurde immer dunkler und es wurde Zeit, dass sie eine Unterkunft für die Nacht fanden. Noch im Höhleneingang, der sich wie gähnender, dunkler Schlund vor Djeriko und Viscen auftat, blieben sie stehen und sahen hinein. Der beißende Gestank von Schwefel hing in der Luft, sodass es Viscen unmöglich war, irgendetwas zu wittern, was er mit einem leisen Knurren zum Ausdruck brachte. Djeriko tätschelte seinen Kopf und sagte , gerade so laut, dass er der Lärm einer weiteren aufsteigenden Dampfsäule übertönte: "Ich weiß, aber es ist der sicherste Ort. Wir werden nicht lange hier bleiben." Mit einem weiteren Handzeichen bedeutete er den anderen Turga ihm ihnen in die Höhle zu folgen. Ein paar Minuten später, nachdem sich seine Augen an die drückende Dunkelheit der Höhle gewöhnt hatten, erkannte Djeriko, dass sich die Höhle etwas weiter hinten teilte. Er brummte leise. Wahrscheinlich führten die Wege weiter hinab in die Wurzeln der Berge. Er würde Lux sagen müssen, dass sie die Anderen anwies, nicht tiefer in die Stollen hineinzugehen. Wer wusste schon, was dort unten war... oder ob man jemals wieder hinausfand, wenn man sich erst einmal verirrt hatte.
Leyia - 01.10.2004 - 13:19
Leyia wieg das für und wieder ab, ganz offensichtlich besteht die Gruppe aus Turga mit einer Herde Nuharis. ´Hmm, sicher ist auch das ich vorerst nicht hier weg komme´ dabei strich sie leicht über die Wunde an ihrer Seite, ander scharfe Krallen zeichen hinterlassen haben. ´Das werden einpaar häßliche Narben´dachte sie mürrisch. "nun gut Shiro, ich kann mich momentan nicht von hier weg bewegen, geh und begrüße sie, ja?" Der Hermelin stubste sie leicht mit der Nase an und ging dann zur Felsspalte. Mit drei Sprüngen war er wieder unten, warf der Gestalt in der Ecke wieder einen Blick zu und ging richtung Eingang. Neugierig spitzte er die Ohren als er den Weißhaarigen Turga mit dem Wolf sah. Gut zweidutzend Schritt vor ihm setzte er sich auf die Hinterleufe und wartete ab.
Djeriko - 09.10.2004 - 23:45
Erst jetzt bemerkte Djeriko das kleine Wesen, das ein paar Meter entfernt von ihm hockte. 'Wie es scheint, sind wir nicht die ersten hier', dachte er und sah den Hermelin an. Der Turga legte den Kopf ein wenig schief und musterte den Hermelin weiter, der es ihm gleichtat. Viscen langsam auf den Kopf kraulend stand er so eine ganze Weile da und beobachtete, was das kleine Tier tun würde. Als schließlich ein weiterer Turga die Höhle betrat, deutete Djeriko mit einem Nicken auf den Hermelin. "Sieh nach, woher er kommt. Vielleicht haben sich noch andere hier versteckt", sagte er leise und sah dem Turga zu, wie er langsam und vorsichtig auf das Tier zu ging und knapp zwei Meter davor auf die Knie ging, um herauszufinden, ob es sich nun um einen "normalen" Hermelin oder einen Daemon handelte. Sollte es wirklich so sein, dann wollte er ihn schließlich nich berühren und lieber einen Sicherheitsabstand wahren.
Leyia - 08.12.2004 - 13:07
Shiro wartete garnicht erst ab bis sich der Turga hinkniet. Zwei Hüpfer, dann dreht er sich wieder um und gab einen verdächtig auffordernden Ton von sich. Wieder zwei Sprünge, dreht sich nochmal um und stampft, scheinbar ungeduldig mit den hinterläufen auf.