Häftling schlägt Mithäftling Schädel ein und isst dessen Hirn
In Frankreich hat jetzt ein Gefangener seinem Mithäftling mit einem Aschenbecher den Schädel eingeschlagen und dann dessen Gehirn gegessen, das berichtete jetzt das französische Justizministerium.
Die Tat hat bereits am Sonntag stattgefunden. Der Täter wurde von einem Gericht wegen Mordes zu insgesamt dreißig Jahren Gefängnis verurteilt.
Ein zweiter Mithäftling wurde von dem 36-Jährigen zusätzlich schwer verletzt.
Köln: Schrottreifes Auto wurde von der Dekra zugelassen
In Köln musste ein 40-Jähriger nach dem Kauf seines neues Auto eine schmerzliche Erfahrung machen. Kurz nach dem Erwerb stellte sich heraus, dass das Fahrzeug schrottreif ist und die Reparatur 6.200 Euro kosten würde.
Erst am 21. Juni führte die Dekra einen TÜV-Test durch, bei dem jedoch nichts beanstandet wurde. Jedoch ist man davon überzeugt, dass die Zulassung rechtens ist. Es müsse untersucht werden, ob man die kaschierten Roststellen hätte sehen können.
Nun will der Betroffene Anzeige gegen die Dekra stellen. Das Ganze flog auf, als der 40-Jährige mit seinen Söhnen eine Spritztour unternahm und sich dabei die durchgerosteten Bodenbleche selbstständig machten.
Bereits am 2. Juni suchte ein Papagei in Shawnee (US-Bundesstaat Kansas) das Weite. Die besorgte Besitzerin hing Plakate auf und schaltete sogar eine Vermisstenanzeige in einer Zeitung.
Schließlich rief auch ein Mann an. Doch die Freude war zu früh, so konnte der angebotene Finderlohn den Gesprächspartner am Ende der Leitung nicht befriedigen. Er legte auf, rief nochmals an und verlangte Sex.
Die sichtlich empörte Frau alarmierte die Polizei, schließlich handelte es sich um ein 1.000 Dollar wertvolles Familienmitglied. Es stellte sich heraus, dass der Mann den Papagei gar nicht gefunden hatte. Grund genug für eine Festnahme, die am Mittwoch folgte.
In Rumänien wird gegen einen Arzt ermittelt, der einem Mann fälschlicherweise den Penis abgeschnitten hat. Der Mann sollte operiert werden, um ihm das Urinieren zu ermöglichen.
Der Mann ist in stabilem Zustand. Er muss sich nun Wiederherstellungs-Operationen unterziehen, bei denen der Erfolg jedoch nicht feststeht.
Ein Gremium soll untersuchen, ob es sich bei der Tat des Arztes um einen Kunstfehler handelt. Der Arzt wurde suspendiert.
Das Alter des Mannes betrug 34 Jahre.
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Eine Gedächtnisplakette am Zaun von Ground Zero enthielt über zwei Jahre lang ein falsches Datum. Erst am Montag meldete ein 21-jähriger Tourist den Behörden, dass auf der Plakette das Datum '11. September 2002' angegeben war.
Weder den Behörden noch tausenden Besuchern war dies aufgefallen. Nachdem die Behörden von dem Vorfall unterrichtet wurden, ließen sie das Schild entfernen. Es soll nun mit dem richtigen Datum angefertigt werden.