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Tenebrici - 08.06.2007 - 10:55

Viel zu lange warte ich schon auf dich,
erst 12 uhr den ganzen vormittag bin ich noch aleine
du must mal wieder länger arbeiten, wiso nur
wiso läst du mich warten ich verlange nach dir..
komm doch zu mir ich bitte dich
als ich gerade ins bad gehe, höre ich etwas, da
ist wer an der tür.. wer ist es? bist du es?
kann das sein hast du meine stillen rufe erhört?
mein verlagen dich zur mir gebracht?
halb angezogen schaue ich aus dem bad nimand?
hab ich mich verhört? nur ein hirngespenst.
ich gehe zurück ins bad schalte die dusche ein
meine danken immer wieder versuchen sie dich zu mir zu bringen
warme wasser tropfen fallen auf meine nackte haut,
streiche mit einer hand über meine backe die andere fährt
langsam über meinen bauch gleitet millimenter über millimenter,
umkreist meinen bachnabel zart mit einem finger,
Die andere hand rutscht von meiner backe über meine lippenspitzen
mit zartem schwung über den hals zu meinen brüsten,
umkeist sie die andere hand folg dem weg, kert zu meiner anderen,
brust zurück zart streichelt sie, sie kralt sich zart fest und läst
wieder locker wieder etwas fester wieder locker..
ein greislauf..
immer mehr versteifen sich die hügel,
immer intestiver der impuls,
meine gedanken schweifen,
und fast unbernmerkt gleitet meine hand wieder teifer,
langsam millimenter für millimeter und lassen eine welle
eine welle des prickels zurück
über meinen bauch zu meinen schenkeln ,
umspielt sie gar wie eine biene auf der suche nach der blüte
immer näher dem ziel ..
gänsehaut über meinen körper, das warme wasser tropft auf meinen körper,
die haare schon nass und kleben auf meiner feuchten haut,
in dünnen bahnen rind das wasser über meine haut..
plötzlich schiebst du den duschvorhang zurück
ich schaue dich an blick in deine augen als ob die zeit stehen
bleibt treffen sich unsere augen..
kein wort liegt in der luft doch fehlen sie uns nicht.
du beobachtest mich gierig wie ein löwe kurz vor seinem angriff,
meine hände gleiten weiter immer näher ihrem ziel immer tiefer
in meinen schenklen.. umspielen den gipfel meiner lust der immer steifer
wird er streckt sich, auf verlagenen nach mehr meine augen schlißen sich mein kopf,
neigt sich leicht zurück ich spüre das wasser in meinem gesicht,
einzeln perlen die tropfen auf meinen lippen glänzen im matten licht des bades
leicht beginn mein mund sich zu öffnen und ein einzelne tropfen erhaschen den weg,
den weg durch meine lippen und treffen auf meine zunge die sich in meinem mund
schon beginn zu regen in der immer mehr steigenden lust.

dan..

du trittst näher zeihst meine hand zurück drückst sie an die wand,ich schau dich an
zeih dich mit deiner ganzen kleidung an mich unter die dusche ..
reise dir das hebt vom körper blicke dir tief in die augen..
meine hände streifen zart über deinen jetz nackten und tropfnasen körper..
gleiten über deinen bauch und die fingerspitzen .. sie hinterlassen,
einen dünnen film zerstrichenen wassers..
ich küsse deinen hals deinen bauch..
ich nehm eine deiner hände
führe sie zu meinen brüsten dan nehm ich mir auch die andere..
halte sie an meine wange..
ich fasse deine hände an den gelengen und ehe du es merkst
bin ich sie dir auf dem rücken mit deinem zerissenen,
nassen hemd zusammen...
und lächel dich an
binde das rest stück an der duche fest..
dan gleiten meine hände wieder über meinen körper
dennen verlässt mein blick deine augen nicht..
dan drehte ich dich ganz, drücke dich leicht mit
dem hintern an die wand..
ich küsse deinen hals schau in deiner augen dir in gesicht
meine hand streicht zart über deine lippen die sich mit jeder
umkreisung ein weniger weiter öffnen..
küss mich sagst du verdamt küss mich ..
mein gesicht kommt dem deinen näher unsere atm
treffen sich ein warmer hauch auf der haut fast haben sie sich berürhrt ..
immer nähher..

dan dürck ich dich ganz zurück an die wand
du spürst die kalte fließen der duschwand auf deinem rücken
Meine Heißen Hände auf der Haut,

deine hosse klebt schon
wie mit gleister an deiner haut ...
soll ich dich davon befreien?

.....

Tenebrici - 08.06.2007 - 11:02

Meine Hände gleiten über deine brustwarzen über dein bauch umkreisen deinen bauchnabel
sogleich folgt ihnen meine zunge,
umspielt deine brustwartzen deinen bauchnabel.. immer weiter nach unten dan
richte ich mich wieder auf und verbinde dir deine augen
und mache mich wieder daran deinen nassen körper zu küssen
immer weiter nach unten bis ich vor die knie
die wassertropfen sie brassel an unserem heißen körpern ab wie
auf glas im raum liegt ein süßlicher geruch
eine gefühl wie eine wolke aus feuchter glühenden hitze
lasam und doch rasch mit einem surren
öffnet sich deine hose die ..
und gleitet nach unten deine nasse boxerschort klebt wie eine zweite haut..
langsam gleitet auch sie nach unten
mein mund begient die ausen seiten deiner schenkel zu liebkosen
erst zart mit meiner zunge dan etwas stärker mit meinem zähnen
mein mund kommt dir immer näher immer näher zwischen deine schenkel
mein atem lässt die glut auf deiner haut nur immer stärker lodern beginnen
du kannst mich lange fühlen bevor ich da bin
wie du nach und nach tiefer in die warme höhle meines mundes gleitest
und sich ein rytmus bildet immer tiefer in meinem mund und immer schneller wieder
zurück als ob es gleich die schallmauer duchschlagen würde
mein mund umschließt aber nur kurz deine immer ..
kräftig werdene lust.. dein kopf biegt sich nach hinten das wasser brasselt in dein gesicht
auf deinen geschloßenen augen und perlt ab als ob es vor hitze gleich verglühen würde..

ich greif nach hinten und richte mich wieder auf du spürst wie die dünne riemen zart
über deine haut gleiten und die wasser tropfen auf deiner haut leicht verschmiren
noch immer kannst du nichts sehen ich streife mit meinem finger abermals über deine lippen
verstreiche die tropen die immer aufs neue darauf laden in nasche sie mit meiner zunge zuerst
von meinem finger dan von deinen lippen
unere lippen berüren sich unsere zungen verschmelzen gar unsere heißen körper
umgeben von dieser hize als wäre wie eine welle von mir zu dir
die zeit steht fast still
und es hersch wie ein kampf ich ganz in dir ganz in deinem mund dan lass ich dich wieder
dominieren und spüre deine zunge teif in meinem mund
ich binde deine augen wieder frei
gehe ein schritt zurück

ich gleite wieder über meinen hals an meinem brüsten
über meinen meinen bauch .. immer
teifer meinen körper hinunter umkreisen meinen bauchabel dan kern sie zurück zu meinem fast
glühenden schenkel und tretten erst langsam dan heftiger und schneller durch das tor meiner lust
meine augen schließen sich und ich lehne mich gegen die kalte duschwand
immer weiter immer teifer immer schneller die lust beginnt sich immer mehr anzubahnen
fast ... deine augen flehen nach mir.. deine augen flehen doch
ich selbst sein zu können mich fühlen zu können ganz von meiner glutwarmen lust umgeben zu sein
ich gebe nicht nach immer weiter komme ich der exlosion

..............

das wasser perlt auf meiner heißen haut wie auf einer dünnen schicht Glas
noch immer bleiben dir nur deine augen
erst leise dan immer lauter beginne ich zu stöhnen und auch wenn
du jetz nicht sein kannst was du gerne wärst sieht man in deinen
augen die lust immer weiter steigen
die luft beginnt gar zu bebben dan stille
ich schau dich n lächel dir zu .......
mach weiter sagst du mach weiter o mein gott mach weiter..
meine hände gleiten weiter in meinen schoß immer weiter immer
heftiger immer schneller der rhythmus
dan trette ich näher an dich verdrenge alle luft zwischen uns
ich schiebe dich in die ecke der dusche lehne mich gegen dich und stütze
mich mit gestreckten bein an der wand ab
unsere warmen körper die sich immer näher komme
lassen unsere
glut immer stärker werden unsere atmen berühren sich gar und tanzen
in der heißen luft nach dem rytmuss unerer lust die erst
zaghaft langsam dan so heftig das keine zeit es messen könnte
kein bild es festhalten
kein wort es warhaftig beschreiben
und kein lied wieder geben könnte..............

ich blick dich an ...

Tenebrici - 08.06.2007 - 11:58

Du reist an deinen fesseln doch sie sind stärker,
in deinen blicken erkenne ich das flehen.
Ich befreie dich löse dir deine fesseln.
Sekdunden danach .. wie ein empuls der nicht aufzuhalten war
drückst du dich an mich küsst mich.
Ich lies mich ganz in deine arme fallen,
ergab mich dir ganz
spürte das rassen in deinem körper,
den rythmus deines herzens.
Laß uns ganz verschmelzen, uns eins werden!
Ehe ich diesen gedanken ausgsprochen hab,
eher er durch meine augen trag spüre ich dich schon ..
spüre wie du dir den weg erhascht wie du ihn in besitzt nihmst,
immer tiefer spüre ich dich, zentimeter für zentimeter steigt der druck
die kraft die ich fühle
erst zahrt dan immer kraftvoller immer weiter
.. so tief

ein stoß erst langsam dan schneller, noch schneller
immer schneller kraftvoller.. es dürckt mich gegen die wand
die kalten fließen sind schon lange von meinem heißen körper entflammt und brennen gar
....

erneut verschmelzen sich unsere lippen
es giebt nur noch uns verschmolzen fast zu einem durch durchfließen uns
immer und immer wieder die wellen des anderen die wellen der lust ..
zeit hat keine bedeutung mehr wir geben uns ganz und gar uns selbst hin
spielen unseren eigenen rythmus der nicht zu verstummen scheint.
unsere herzen schlagen schneller der rythmus erhöt sich
die luft glüht ein süßlicher duft ist es gier? ist es verlagen?
deine stöße dringen immer tiefer mein becken beginnt zu glühen
immer tiefer schneller..

unsere herzen unsere atemzüge
kaum noch zu halten heben sie gar ab
wach weiter hör nicht auf
fühl mich ganz durchdrine noch das letzte tor.
Durchdring die türen mit einem lauten knall
und trete ein.

Trete ein !

Tenebrici - 11.10.2007 - 19:25

Der Mond steht schon hoch am Himmel.
Doch ich geh noch nicht zu Bett.

In Gedanken bist du bei mir,
ich sehne mich nach dir.

Ein fader Schein des Mondes durch mein Fenster dringt,
mein bleichen Leib zum Leuchten bringt.

Zart wie eine Feder mein Finger meine Lippen küsst
Kleine Vibrationen wie wellen durch sein zartes berühren entsteht.

Meine Augen schließen sich als mein Finger durch meine Lippen dringt.
Ein zarter Biss, ein tanz mit meiner Zunge beginnt.

Die zweite Hand sucht ihren weg Bauch aufwärts zu meiner Brust streift wie eine Feder über meine Haut.

Ganz feucht dringt er wieder hervor zieht eine Bahn aus heißer Lava über meinen Hals.

Der sich bei Entsehnung dieser feuchten Bahn weit nach hinten streckt bis meine Hand tiefer zu meiner zweiten Brust ..

Umkreist ihre Knospe umfasst die ganze Brust streichelt durch sie hindurch tiefer über meinen Bauch.

Jede Körperpore erhebt sich, erzittert ist es auch warm, die andere Hand streichelt noch immer – jetzt über beide Brüste. Meine Beine stellen sich auf, meine Hände gleiten über meine knie hinab tiefer, über meine Schenkel umspielt was da ist gleitet wieder höher über meinen Bauch wieder hinunter immer wieder. Streifen Slip entlang gleiten wieder über meinen Schenkel unter ihm hindurch wieder zurück zu meinen Brüsten die schon nach Berührung schreien.

2 Finger umfassen die Knospe die immer fester wird drücken sie reiben sie ziehen zart.

Die Lust steigt an. Ich weiß, ich weiß du kannst mich sehen die strahlen des Mondes sind deine blicke die auf mir liegen die mich berühren.

Öffne nur kurz die Augen blicke dir Lüstern entgegen ich weiß dir gefällt was du siehst.

Als unsere Blicke sich kreuzen Befehle ich es dir Schau mich an, genieße es .. nehme diene Finger und gleite über dich..

Noch ehe ich den Mund geschlossen verlangt dein Geist dein Körper mach weiter hör nicht auf !

Ich gleite weiter... tiefer, weiter über meine Träume über alle grenzen hinweg die zeit steht still doch vergehen Minuten tiefer in meinen Slip dringen öffnen meine Schenkel streifen tiefer herab den Slip küssen zart die Äußeren Lippen. Dahinter bebt und wird schon härter erwartungsvoll der Kitzler, die Knospe meine Lust.

Ganz sachte streift ein Finger durch die Lippen,
die zweite Hand streift, streichelt und greift nach meiner Brust eine nach der anderen.

Ehe der Finger tiefer dringt.
Immer tiefer, immer weiter umspielt er sie, bis sie der Blüte so nah.

Erst ein leisen stöhnen dann immer lauter der Atem steigt es dringt tiefer Finger für Finger in mich ein Lauter das stöhnen immer Lauter,
doch ich bringe es nicht zu ende gleite heraus, feucht und heiß warte ich und harre aus.

Meine Finger öffnen meine Lippen liegen offen den feuchten weg zu meiner Lust ein surren ein brummen schon dringt er ein in mich ein mein Becken erhebt sich senkt sich bewegt sich in diesem Rhythmus...

Immer weiter, immer schneller..

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