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Sam - 28.06.2005 - 15:13
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Stromschnelle - 03.07.2005 - 13:59
Ich gelangte wieder in einen Wald und nach ein paar Kilometern in flottem Schritt auf eine Lichtung. Hier war nichts besonderes, ich lief wieder weg.
Black Star - 07.07.2005 - 13:50
Ich galoppierte auf die Riesige Lichtung und suchte einen ort zum verstecken.
Stromschnelle - 07.07.2005 - 13:54
Ich folgte ihm noch immer dichtauf. Ab und an verharrte ich witternd, um seine Spur wiederzufinden, wenn er seinen Abstand allzu sehr vergrößerte. Da fand ich ihn. Warum läufst du weg? Warum willst du dich verstecken?
Black Star - 07.07.2005 - 13:55
"Ich will nicht kämpfen" Rief ich und galoppierte noch weiter weg.
Stromschnelle - 07.07.2005 - 13:56
Ich folgte ihm immer weiter, unaufhaltsam. Nicht mehr? Kein Bock? bohrte ich.
Black Star - 07.07.2005 - 13:58
"Ja wohl, keinen Bock" Rief ich.
Stromschnelle - 07.07.2005 - 14:04
Weißt du was? Du bist bescheuert! schrie ich und blieb stehen. Mit so etwas musste ich mich nicht länger abgeben. Lächerlich! Erst voll das Gehabe und schön kämpfen und dann einfach flüchten. Tsss... Ich wendete mich hoch erhobenen Hauptes ab und trabte mit weiten, federnden Schritten davon. Ich war als Sieger hervorgegangen und dies tat ich jetzt auch noch mit meinem Siegeswiehern kund.
Black Star - 07.07.2005 - 14:05
"Endlich bin ich diesen angeberpferd los" Sagte ich und galoppierte uninteressiert an dem Fuchs vorbei.
Stromschnelle - 08.07.2005 - 08:48
Ich nahm ihm diesen Kommentar komischerweise gar nicht übel. Ich fühlte mich zwar auch nicht als etwas Besseres als er, da alle gleich gut sind, aber trotzdem. Irgendwie kam Mitlied für ihn in mir auf.
Gracia - 10.07.2005 - 14:47
Ich galoppierte bis zur Lichtung. Und nun auf gehts in den Wald! dachte ich nur.
Stromschnelle - 11.07.2005 - 13:35
Ich erreichte eine Lichtung. Ich lief einfach weiter. Ungeachtet der Schönheit...
L'etoile de L'espoir - 23.07.2005 - 15:17
Schließlich kam ich aus dem düsteren Wald auf eine helle Lichtung.
Schatten spielten am Waldrand miteinander udn boten einen wunderbaren Anblick.
Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass keiner in der Nähe war, senkte ich den Kopf und schnoberte neugierig in dem Gras herum, das hier wuchs.
Ich rupfte ein paar Halme ab und kaute.
Dann verzog ich angewidert das Gesicht, dieses Grünzeug schmeckte mir überhaupt nicht!
Aber ich war hungrig und so führte mein nächster Weg zur großen Wiese.